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Der externe Akku Ultrapak Go Portable liefert nach 15 Minuten an der Steckdose genug Energie, um ein Smartphone aufzuladen. bild: unu 

Ultrapak Go Portable

Dieser Ersatzakku lädt Ihr Handy nach nur 15 Minuten an der Steckdose vollständig auf

02.08.14, 20:49 04.08.14, 06:37

Moderne Smartphones haben alle die gleiche Achillessehne: Der Akku hält nie solange wie gewünscht. Um ihn vollständig zu laden, vergehen je nach Gerät rund zwei Stunden. Was aber tun, wenn man nur 15 Minuten Zeit hat? 

Die Lösung heisst Ultrapak Go Portable und kommt von Unu Electronics. Auf den ersten Blick handelt es sich lediglich um ein weiteres externes Akku-Pack, das die New York Times vorgestellt hat. Solche Zusatzakkus lädt man wie ein Handy an der Steckdose auf, unterwegs können sie dann zum Nachladen des Smartphone-Akkus genutzt werden. Die Besonderheit am Ultrapak: Es speichert in 15 Minuten genug Energie, um ein herkömmliches Smartphone einmal vollständig aufzuladen. 

Laut Hersteller lädt sich das Ultrapak Go Portable rund achtmal schneller auf als andere externe Akkus. In anderen Worten: Wer zu Hause, im Büro oder am Flughafen nur noch 15 Minuten Zeit hat, sollte zuerst den externen Akku an die Steckdose hängen. Das Smartphone wird dann unterwegs mit dem Akku-Pack verbunden und so langsam mit Strom versorgt.

Das Ultrapak gibt es in zwei Varianten: Die grössere schlägt mit 100 Dollar zu Buche, ist in 90 Minuten vollständig geladen und liefert 10’000 mAh. Genug Strom, um ein Smartphone rund viermal oder ein Tablet einmal ganz aufzuladen. Das kleinere Modell kostet 60 Dollar und liefert 3000 mAh. Damit lässt sich ein kleines Smartphone zweimal aufladen, ein grosses nur einmal.

Video: youtube/unucase

Das Ultrapak Go Portable kann bereits vorbestellt werden und wird ab dem 25. August ausgeliefert.

(oli)



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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    Alle Leser-Kommentare
  • ast1 04.08.2014 10:22
    Highlight Wieso nehmen wir nicht diese Technik und packen sie in ein Smartphone? Damit wäre endlich mal das Grundproblem behoben
    5 0 Melden
  • Merguz 02.08.2014 22:44
    Highlight kthxbye. ordered!
    0 0 Melden

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