Digital

Kochtopf mit WLAN-Problemen? Willkommen in der Zukunft! bild: twitter / internetofshit

21 «smarte» Gadgets, die endgültig beweisen, dass wir am Verdummen sind

Smarte Kondome? Kochtopf mit WLAN? Kaffee kochen mit Bluetooth und App-Unterstützung? Die Tech-Branche hält uns offenbar für bekloppt. Das sind die albernsten Gadgets, die besser nie erfunden worden wären.

22.03.17, 20:05 23.03.17, 13:50

Die Tech-Branche befindet sich auf dem Kreuzzug der Digitalisierung: Es gilt jedes erdenkliche Gerät mit dem Internet zu verbinden – und zwar ohne Verluste. 

Dabei gibt es Dinge, die nicht digitalisiert werden sollten, weil es schlicht unsinnig ist, jedem Produkt einen smarten Anstrich zu verleihen. Tut man es trotzdem, kommen Geräte heraus, die Probleme lösen, die für die meisten Menschen gar nicht existieren.

Das Resultat sind «smarte» Gadgets für typische First-World-Probleme. Ein Überblick:

1. Das erste smarte Kondom (für alle, die etwas Hilfe im Bett benötigen)

Das deutsche Tech-Portal Mobilegeeks klärt uns auf: «Beim i.Con handelt es sich streng genommen nicht um ein Kondom, sondern um einen Penisring, den ihr über das eigentliche Kondom stülpt, bevor es zur Sache geht.» Das Ganze funktioniert also wie ein Fitness-Tracker für das beste Stück: Ihr könnt zum Beispiel ermitteln, wie viele Kalorien ihr beim Matratzensport verbrennt. Und das Wunder des technologischen Fortschritts misst noch mehr:

Überzeugt? Dann folgt nun die schlechte Nachricht: Der smarte Cock-Ring befindet sich erst in der Testphase und kann noch nicht gekauft werden. Sollte das Ding tatsächlich auf den Markt kommen, soll es rund 70 Franken kosten.

2. Die Zahnbürste mit integrierter Kamera für Livestreams aus deiner Mundhöhle

Die smarte Zahnbürste Onvi Prophix hat eine eingebaute Kamera und diese lässt sich per App mit dem Handy verbinden. Während des Zähneputzens zeigt die App Fotos und Live-Videos der Mundhöhle.

Das ist gewiss schampar nützlich, nicht? Bevor man nun aber 400 Franken für eine kluge Zahnbürste ausgibt, könnte man auch einfach in den Badezimmerspiegel schauen, wenn man allen ernstes Mühe bekundet, die Zähne richtig zu putzen.

3. Die Gabel, die dich erinnert, langsam zu essen

Die HapiFork ist eine Gabel mit Bluetooth-Verbindung, die vibriert, wenn man das Essen zu schnell herunterschlingt. Sie soll den Nutzer also dazu dressieren, nicht mehr zu hastig zu essen. Die smarte Gabel sendet die Daten an eine Handy-App. So lässt sich in Echtzeit (wow!) verfolgen, ob man richtig isst (doppel-wow!).

Doch das ist längst nicht alles: Es gibt ein Coaching-Programm, um die richtige Essgeschwindigkeit zu üben. Die App speichert deine Fortschritte, du sammelst Punkte für gemächliches Essen und kannst deine Leistung mit deinen Freunden online teilen (tripel-wow!)

4. Der kluge Regenschirm, der dir sagt, dass es regnen wird

Okay, wir haben wohl alle schon irgendwo einen Regenschirm liegen lassen, oder, ganz gemein, er wurde geklaut. Auf den ersten Blick klingt daher ein smartes Modell, dass seine aktuelle Position aufs Handy übermitteln kann, ziemlich clever. Ob man dann allerdings durch das halbe Land fahren wird, um einen Regenschirm-Dieb zu stellen, ist die andere Frage.

Dass der vernetzte Regenschirm einen Wetter-Alarm auf das Handy senden kann, ist eigentlich auch nicht verkehrt. Das kann allerdings auch jede (gratis) Wetter-App. 80 Franken für einen Regenschirm dürften darum doch einen Tick zu viel sein. Zu kaufen gibt es das Teil übrigens noch nicht, da der Hersteller Produktionsprobleme haben soll.

5. Der intelligente Gürtel, der vibriert, wenn du irgendwas Ungesundes machst

Ein 400-Franken-Gürtel, der vibriert, wenn man sich überfressen hat. Auch in Frankreich tüftelt man an Gadgets, die unser Leben besser machen. Oder, was weit wahrscheinlicher ist, einfach nur mächtig nerven. In diese Kategorie fällt der albern klingende Gürtel Belty Good Vibes. Der Ledergürtel kommt mit einer App fürs Handy und vibriert, wenn er glaubt, dass du zu lange sitzt, nicht aufrecht genug stehst oder zu wenig Wasser trinkst.

Eigentlich hätte der 395 Franken teure Gurt im Dezember letzten Jahres erscheinen sollen, aber offenbar gibt es auch hier Produktions- oder Finanzierungsprobleme – was eigentlich niemanden erstaunen sollte.

6. Hilfe, mein Ofen ist klüger als ich!

Der June ist ein superkluger Ofen, der dank Kameras, Prozessoren und künstliche Intelligenz selbständig erkennt, was man gerade in ihn schiebt und das Gericht auch noch automatisch backt. Der June wurde von früheren Apple-Ingenieuren entwickelt, die offenbar genug schlau waren, ein iPhone zu entwickeln, aber zu faul sind, einen Ofen zu bedienen.

Jetzt nervt auch noch der Ofen mit Push-Alerts!

Push-Alarm auf dem Handy: «Das Essen wird in einer Minute fertig sein!»

Eine Minute später: Push-Alarm auf dem Handy: «Das Essen ist jetzt fertig!»

Danke, smarter Ofen!

Wer in der Küche gar nichts hinkriegt, könnte sich allenfalls tatsächlich für den smarten Ofen interessieren. Der Haken daran? Das gute Ding kostet 1500 Franken und aktuell erkennt er längst noch nicht alles, was man in ihn wirft. Vermutlich musst du also Backzeit und -Temperatur noch für eine Weile von Hand einstellen. Im Moment ist der June daher nicht mehr als ein sehr teures Gadget mit sehr begrenztem Nutzen – und ein wenig auch ein Sinnbild der Tech-Industrie, die eine weitere Lösung für ein First World Problem liefert.

7. Die smarte Brustpumpe für das moderne Mami

Muttermilch diskret abpumpen per App, für «nur» 430 Franken. bild: willowpump

Die Brustpumpe Willow soll der modernen Mutter den Alltag erleichtern. Sie kann im BH platziert werden, ohne dabei aufzufallen und arbeitet vollautomatisch. Über eine App können die Abpumpintervalle gesteuert werden. Weiterhin kann man auch ablesen, wie viel Muttermilch, die in den eingebauten Beuteln gespeichert wird, am aktuellen Tag bereits abgepumpt wurde.

So geht Fortschritt! Und wir fragen uns, wie Mütter bloss die letzten paar Millionen Jahre ohne smarte Brustpumpe leben konnten.

Und so sieht das Teil im Detail aus:

8. Dein Eierhalter hat kein Internet? Pff.

Die Tech-Industrie hat ein weiteres Problem der Menschheit gelöst! Nun kann man den Eierhalter im Kühlschrank mit dem Handy verbinden. Der smarte Eierhalter schickt sodann Benachrichtigungen auf das Smartphone, wenn sich der Eiervorrat dem Ende neigt. Genial!

Im Gegensatz zu vielen anderen vernetzten Gadgets kostet der Quirky Egg Minder immerhin nur 15 Franken. Die Produkt-Bewertungen auf Amazon sind allerdings vernichtend.

9. Bezahlen mit der Sonnenbrille? Danke Visa!

Nein. Einfach nur nein.

10. Ist eine Trillerpfeife mit Bluetooth besser als eine richtige Pfeife?

11. Macht eine Kaffeemaschine mit Bluetooth und App besseren Kaffee?

12. Oder ist ein Schwangerschafts-Test mit Bluetooth nützlicher?

«Der Schwangerschafts-Test mit Bluetooth synchronisiert das Ergebnis mit deinem Smartphone», verspricht die Werbung. Und es kommt noch besser: In der App lassen sich exklusive Features freischalten. Klingt verlockend.

Was lernen wir daraus? «Alles ist besser mit Bluetooth», wie schon Sheldon wusste

Video: YouTube/YoureInMySpotFBPAGE

13. Gott sei Dank hat endlich jemand das Internet in die Haarbürste gesteckt

Hat eine Art Schrittzähler fürs Bürsten eingebaut: Der «Hair Coach».

Die intelligente Haarbürste ist mit allerlei Sensoren ausgestattet, die in Verbindung mit einer App das Haarkämm-Erlebnis der Benutzerinnen verbessern soll. Die Bürste analysiert nicht nur den Kämmvorgang und unterbreitet Verbesserungsvorschäge, sie soll auch erkennen, ob das Haar geschädigt ist. Zudem hat die Bürste, die knapp 200 US-Dollar kosten soll, auch einen Zähler integriert, der einen über die Anzahl Bürstenstriche informiert.

Die Prognose sei an dieser Stelle gewagt: Der nächste Flop der Tech-Industrie ist vorprogrammiert.

14. Essen ist so verdammt schwierig, wir mussten eine smarte Lunchbox mit App dafür machen

Kein Scherz. «The Lunchbox Reimagined» nennt sich das Projekt, das per Crowdfunding soeben fast drei Millionen Dollar gesammelt hat – für eine smarte Lunchbox. Die Box verbindet sich mit der App und diese sagt dir, wie viele Kalorien dein Lunch gerade hatte. Faszinierend!

15. Warum brauchen meine Pasta jetzt eine App?

Wer in der Küche gar nichts hinkriegt, kann immerhin Pasta kochen. Die Teigwarenbranche traut uns offenbar nicht mal mehr das zu und lässt uns nun Spaghetti mit Hilfe einer App kochen. 🤦

16. Der Fitnesstracker, der dir sagt, wann du durstig bist

Es ist so einfach! Auf das Display schauen und schon siehst du, ob du durstig bist ... Und das Wunder der Technik verrät dir sogar, ob du gute oder schlechte Laune hast.

17. Warum smarte Uhren Leben retten

«Time to breathe!» Danke, intelligente Uhr! Schon wieder hast du mich gerettet.

18. Guck, wie sinnvoll smarte Uhren sind! 

Yeah, die Türe hätte er von blosser Hand nie so schnell aufgekriegt!

Apropos smarte Uhren

bild: watson

Für viele Menschen gelten smarte Uhren bereits als bekloppte Erfindung, aber es geht noch weit dümmer:

19. Der Schongarer, der nur mit WLAN-Verbindung gart 🤦

20. Smarte Weinflasche? Auf diese Idee können nur Tech-Nerds aus dem Silicon Valley kommen 🙈

Kein verfrühter Aprilscherz. Aus den USA kommt eine smarte Weinflasche mit Touchdisplay. Darauf werden dann wichtige Infos eingeblendet. Zum Beispiel: «Wein für noch drei Gläser verbleibend». Danke, Silicon Valley, jetzt habt ihr uns auch noch das Weintrinken versaut.

21. Es gibt nicht mehr viele Dinge, die vom Internet verschont bleiben. Abgesehen vielleicht vom Hintern

Zu spät! Das Internet steckt nun wortwörtlich im Anus – und zwar in Form des smarten Fiebermessers.

Der Kinsa Fieberthermometer ist ein kleiner Stick, der die Körpertemparatur im Mund, unter den Armen oder rektal misst. Die Daten werden ans Handy übertragen und können in der dazugehörenden App betrachtet und gespeichert werden.

Da jetzt alles vernetzt ist, gibt es auch den Gegentrend: Hightech-Unterhosen, die deine kleinen Soldaten vor böser WLAN- und Handy-Strahlung schützen

Das könnte dich auch interessieren:

Dinge, die sich Jungs vor 20 Jahren zu Weihnachten gewünscht haben

Amis lynchen Hai mit Speedboot und grinsen – jetzt tobt das Netz wegen dem Video

Gamer, aufgepasst: Super Mario erhöht die geistige Gesundheit und beugt Demenz vor 

«Ron isst Hermines Familie» – Das passiert, wenn ein Computer Harry Potter schreibt

Mehr 2017 geht nicht: Die unfassbare Geschichte des weinenden Keatons – in 4 Schritten

Ein Nigerianer stirbt nach seiner Ausschaffung – was die Schweiz damit zu tun hat

Warum hunderte Fussball-Junioren gegen einen Millionär marschieren: Ein Herrliberger Drama

Trump beerdigt Netzneutralität – wem das nutzt und wem das schadet

Nicht alle Männer sind sexistische Eichhörnchen!

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
30
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • flv 24.03.2017 14:07
    Highlight Aus Gründen...😒
    2 1 Melden
  • EMkaEL 23.03.2017 11:26
    Highlight die gabel für schnellesser wäre für viele sinnvoll, wenn ich mittags sehe wie manche leute ihren mampf gedankenlos runterschlingen!
    9 0 Melden
  • die 200 23.03.2017 09:25
    Highlight Soviel Blöd- und digigalte Konsum-Geilheit macht echt Angst... als nächstes braucht alles dann auch noch künstliche Intelligenz. Was einzig Mut macht sind der Artikel-Titel und die Leser-Kommentare...
    7 0 Melden
  • Fredu 23.03.2017 09:19
    Highlight Wieso kommt mir da Idiocracy in den Sinn? Vermutlich weil der Film so ähnlich wie Orwells 1984 uns die Zukunft vorhersagt? Die Realität holt uns ein, die Zukunft ist schon da.
    11 0 Melden
  • .:|HonigTroll|:. 23.03.2017 08:37
    Highlight Die Geräte können immer mehr und wir können immer weniger...
    4 1 Melden
  • moimoimoi 23.03.2017 08:33
    Highlight Die Prepd Lunchbox ist nicht mit dem Internet verbunden. Vielmehr hat sie ein standardisiertes Innenleben, das die Vorbereitung über mehrere Tage erleichtern soll. Die App beinhaltet Rezepte, Einkaufszettel und die Rezepte.
    Schlecht recherchiert, meine Lieben.
    3 12 Melden
  • mitch01 23.03.2017 07:34
    Highlight Und das soll nun die Industrie 4.0 sein? Ich denke, es kommt sowieso anders als alle Experten denken.
    10 2 Melden
    • Acacia 23.03.2017 09:07
      Highlight Industrie 4.0 ist vor allem ein Begriff der gut klingt.;-)
      4 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.03.2017 09:51
      Highlight "Industrie 4.0" meint wohl kaum irgendwelchen Consumerschrott sondern eher "digitalisierte" Herstellungsprozesse.
      Aber herzig wie ihr euch an den Buzzwords versucht und sie noch nicht mal versteht ;)
      10 2 Melden
    • so eine 23.03.2017 11:48
      Highlight Nicht Industrie 4.0, sondern IOT :) weniger wirds ganz bestimmt nicht
      6 0 Melden
    • Acacia 23.03.2017 13:19
      Highlight @ Faschossindimmerdieanderen:
      Grosser Teil von Industrie 4.0 ist die Vernetzung von Geräten mit dem IoT, daher ist ein Zusammenhang dieser Schrott-Gadgets immerhin indirekt gerechtfertigt. Und Industrie 4.0 alleine ist ein Buzz-Word, genau so wie Digitalisierung, disruptive Technologien und all diese schönen Begriffe. Es war sicher mal keine schlechte Idee, eine neue industrielle Revolution einzuläuten, leider sind die die es umsetzen nicht unbedingt immer die die davon reden und unterrichten. ;-)
      3 1 Melden
  • Sauäschnörrli 23.03.2017 01:25
    Highlight Da fehlt noch was, nämlich der Toaster der dir das Wetter auf den Toast toastet.
    41 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 23.03.2017 08:00
      Highlight Idiotisch, aber irgendwie Süss😊
      13 0 Melden
  • JonSerious 23.03.2017 00:15
    Highlight ..noch ein paar Vorschläge:

    - Klopapier, das sagt wann sauber ist
    - Kotztüte, die mir sagt, dass ich zu viel getrunken habe
    - Socken mit gps tracker für den verschwundenen Zweiten
    ..und ernsthaft:
    - Kopfkissen, das mir sagt, ich soll endlich schlafen und nicht so Quatsch schreiben..
    47 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.03.2017 23:17
    Highlight Die Nr. 16 macht durchaus Sinn bei einigen Menschen. Es gibt eine Erkrankung, welche bei den Betroffenen das Gefühl für Durst ausschaltet. Name der Krankheit: Adipsie.
    Dass der Markt gross ist, bezweifle ich allerdings.
    26 1 Melden
  • sambeat 22.03.2017 22:13
    Highlight Das Internet der Dinge. Von gelangweilten Leuten für dumme und/oder faule Leute gemacht :)
    16 6 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 22.03.2017 20:19
    Highlight Zu 15.

    Oliver, Mooooment?! Du schaffst es Spaghetti in der richtigen Menge zu kochen?!
    22 0 Melden
    • Oliver Wietlisbach 22.03.2017 21:13
      Highlight Klar doch, so gehts: http://www.watson.ch/!369254460

      Ok, nein. Ich mach meist extra zu viel, damit ich am nächsten Tag nicht kochen muss ;)
      45 0 Melden
    • Hierundjetzt 22.03.2017 21:27
      Highlight *Mooooment 😂😂😂
      12 1 Melden
    • Wehrli 23.03.2017 09:20
      Highlight Spaghetti berechnen: 120g pro Person, ok. ev. noch 20 g dazu für mich weil hungrig. Etwas wegnehmen weil, hey keine Verschwendung. Dann das Bild vor Augen: "Topf ist leer, Gäste haben Hunger" Schreck, Schnell noch zwei Bündel dazu.

      Halben übriggebliebenen Topf mti schlechtem gewissen in den Kühlschrank stellen. Immer.
      12 0 Melden
    • Heledar 23.03.2017 22:43
      Highlight Spaghetti als Beilage: 80-100gramm pro Person. Spaghetti als Hauptzutat: 100-120 gramm pro Person. Und nie wieder zuviel Pasta. :-)
      3 1 Melden
    • flv 24.03.2017 14:05
      Highlight Ihr wollt mir aber nicht weismachen, dass ihr die Spaghetti tatsächlich wägt!??
      2 2 Melden
    • Heledar 25.03.2017 08:18
      Highlight Doch. Seit ich angefangen habe sie zu wägen, mache ich nicht mehr zu viele.
      2 0 Melden
  • Howard271 22.03.2017 20:19
    Highlight Vor allem mit diesem "auf Social Media teilen" produzieren sie völlig an den Bedürfnissen vorbei. Das macht doch nur die Grosstante, wenn sie aus Versehen auf den falschen Knopf drückt.
    62 2 Melden
    • WatsonLeser 22.03.2017 20:57
      Highlight ich weiss nicht, irgend nen Grund wird's haben. Vielleicht die zukünftige Generation? so unter 16?
      4 17 Melden
    • Olaf! 22.03.2017 22:39
      Highlight Nö für die ist Facebook tot.
      26 0 Melden
    • MarvindeSchild 23.03.2017 06:03
      Highlight jo bin 17, kein interrese an facebook und der auf social media teilen knopf nicht mal annähernd benutzt
      11 0 Melden
    • Tomlate 23.03.2017 07:12
      Highlight Beim Penisring gibt es sicher die Funktion "automatisches Teilen". Wenn dann am Morgen im Internet steht, dass der Akt 2 Minuten gedauert hat...
      12 0 Melden
    • Wehrli 23.03.2017 09:21
      Highlight Möchtest du nicht, dass dein Klopapier automatisch deine "Einlagengrösse" publiziert wenn den Topf sprengst?
      5 0 Melden
    • Hoppla! 23.03.2017 12:46
      Highlight Aber bitte als Storyline (oder wie das auch immer heissen mag) auf Snapchat.
      2 0 Melden

Google Maps enthüllt, wo (und wie) Disney den Millennium Falcon aus Star Wars versteckt

Disney versuchte den Millennium Falcon vor neugierigen Blicken zu verbergen, aber Google Maps sieht alles. Und: Die vierte «Star-Wars»-Trilogie kommt.

Die Film-Industrie ist kreativ, wenn es darum geht, Geheimnisse zu bewahren: So hat Disney offenbar versucht, den Millennium Falcon der neuen «Star Wars»-Trilogie hinter langweilig anmutenden Frachtcontainern vor neugierigen Blicken abzuschirmen.

Die neuen «Star Wars»-Filme werden unter anderem in den Longcross Studios ausserhalb von London gefilmt. Auf dem Gelände verbirgt sich ein Modell des Millennium Falcon, wie auf Google Maps gut zu sehen ist. Da der Falcon in …

Artikel lesen