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GTA 5, GTA V, Videogame

Das passiert, wenn Erwachsene das gewaltlastige «GTA V» zwei Monate täglich spielen

Ändert ein Erwachsener, der regelmässig in «GTA V» sein virtuelles Unwesen treibt, sein alltägliches Verhalten? Unter anderem um diese Frage dreht sich eine deutsche Langzeitstudie. Das Ergebnis ist eindeutig.

Markus Böhm / spiegel online



Ein Artikel von

Spiegel Online

Machen gewalthaltige Videospiele ihre Spieler zu aggressiveren Menschen? Über diese Frage streitet die Forschung weltweit fast schon so lange, wie es Videospiele gibt. Kürzlich widmete sich sogar das Weisse Haus dem Thema, mit einem bizarren Zusammenschnitt besonders brutaler Spieleszenen.

Nun befeuern deutsche Wissenschaftler die Debatte mit dem Ergebnis einer Studie, das manchen Spielekritiker überraschen dürfte: Auch die regelmässige Beschäftigung mit dem Ab-18-Actionspiel «Grand Theft Auto V» (GTA V) führt demnach nicht zu messbaren Änderungen im Alltagsverhalten der Spieler. Das gilt zumindest für Erwachsene, auch wenn sie täglich spielen. Minderjährige und Intensivspieler haben an der Untersuchung nicht teilgenommen.

So lief die Untersuchung

Ihre Studie haben die Forscher des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf mit 77 Erwachsenen ohne psychologische und neurologische Probleme durchgeführt, darunter 38 Frauen. Das Durchschnittsalter der ursprünglich 90 Teilnehmer - 13 waren letztlich nicht bis zum Ende der Untersuchung dabei - betrug 28 Jahre. Finanziert wurde die Untersuchung aus den Jahren 2014 und 2015 aus eigenem Geld der Forschungseinrichtungen.

Bemerkenswert ist die Studie nicht nur wegen ihres vergleichsweise klaren Ergebnisses, sondern vor allem wegen ihrer Dauer: In älteren Studien zu Spielen und Aggression wurden die Probanden meistens direkt nach dem Spielerlebnis befragt, zudem spielten sie oft nur sehr kurz - die Aussagekraft der Untersuchungen war so oft begrenzt.

«Die Frage, die die Gesellschaft bewegt, ist unserer Ansicht nach nicht ‹Sind Menschen aggressiver, wenn sie für ein paar Minuten gewalthaltige Videospiele spielen? Und sind diese Spieler wenige Minuten nach dem Spielende aggressiver?›», schreiben die Forscher dazu in ihrem Forschungspapier. Wichtiger sei, welche Auswirkungen es hat, wenn jemand häufig und gewohnheitsmässig brutale Videospiele spielt.

Drei Testgruppen: «GTA V», «Die Sims» und «kein Auftrag zu spielen»

Die Testpersonen, die an ihrer Studie teilnahmen, wurden über Flyer und Onlinewerbung rekrutiert. Sie erfuhren vorab nur allgemein, dass eine Studie rund um Videospiele geplant ist. Die endgültigen Teilnehmer landeten dann jeweils in einer von drei Gruppen:

Bei allen Teilnehmern der Studie wurde drei Mal mit verschiedenen Tests gemessen, wie es um ihr Verhalten steht: Einmal vor dem Acht-Wochen-Zeitraum mit oder ohne Aufgabe, einmal direkt danach und dann noch einmal weitere zwei Monate später. Alle Teilnehmer der Studie hatten vorab angegeben, zuletzt wenig oder keine Videospiele gespielt zu haben, «GTA V» oder «Die Sims 3» hatte niemand von ihnen schon gespielt.

Die Forscher aus Berlin und Hamburg, deren Studien-Auswertung jetzt im Journal «Molecular Psychiatry» zu lesen ist, konnten schlussendlich nur in drei ihrer 208 durchgeführten Tests signifikante Veränderungen feststellen, die auf ein gewaltbereiteres Verhalten hindeuten könnten: Fast alle Menschen verhielten sich also offenbar nach acht und 16 Wochen so ähnlich wie zu Studienbeginn, egal, ob sie «GTA» oder die «Sims» gespielt oder gar keinen Spiele-Auftrag hatten.

«Keine schädlichen Auswirkungen»

Der Studie zufolge hat das regelmässige Spielen gewalthaltiger Spiele auf gesunde Erwachsene somit angeblich «keine schädliche Auswirkungen». Allein durch Zufälle hatte das Team mit mindestens zehn Abweichungen bei den Tests gerechnet.

Erfasst wurde das Verhalten auf verschiedenen Wegen, einerseits mit Fragebögen, anderseits auf Basis computergestützter Tests, mit denen zum Beispiel Stimmungen, Angstzustände und zwischenmenschliche Kompetenzen eingeschätzt wurden.

«Ein Test, der zum Einsatz kam, war ein sogenannter Wortstamm-Ergänzungstest», erklärt Simone Kühn, die Leiterin des Forschungsteams, auf SPIEGEL-Anfrage. Dabei soll der Proband zum Beispiel MO mit zwei weiteren Buchstaben nach Wahl ergänzen. Schreibt dort jemand RD, sodass das Wort MORD entsteht, wird das als aggressiv gezählt. Schreibt jemand ND, für MOND, wird das nicht als aggressiv gewertet.

Image

Trevor: Eine der spielbaren Figuren in «GTA V».

Mit «GTA V» habe man gezielt ein Spiel ausgewählt, «das dem Spieler viele Anreize bietet, virtuell verschiedenste Straftaten zu begehen», sagt Kühn. Auch die Freiheit, dass man in «GTA» auch andere Dinge tun kann, als Verbrechen zu begehen, habe das Spiel für die Forscher interessant gemacht: «In Shootern hat man ja gar keine Wahl, ausser auf andere zu schiessen.»

Mittels Statistik zum Spielverhalten habe man später aber noch geprüft, dass jeder der Spieler aus der «GTA»-Gruppe beim Spielen tatsächlich auch Aggression ausgeübt hat. Verwunderlich ist das übrigens nicht, ein Grossteil des Reizes von «GTA» besteht eben darin, dass man dort zum Beispiel Amok laufen oder sich im Rahmen der Story einen Namen als Krimineller machen kann.

Auf die Frage, ob solch eine Studie zu gewalthaltigen Videospielen grundsätzlich auch mit Kindern oder Jugendlichen denkbar sei, antwortet Kühn, so etwas würde nur erlaubt werden, wenn es bereits Vorstudien mit Erwachsenen gebe: «Solche Studien wie unsere jetzt.»

«GTA V»

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42
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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Musterschüler 18.03.2018 19:12
    Highlight Highlight FIFA und Rocket League würden mich viel eher dazu bringen Amok zu laufen als GTA... Es gibt keine Spiele die mich und viele andere so Agressiv machen. Das müsste man verbieten nicht GTA^^
  • Chaisee 18.03.2018 10:25
    Highlight Highlight Wenn ein Spiel agressiv macht, dann Rocket League. Online mit Randoms ist wie russisches Roulette der Stimmungen.
  • Repplyfire 18.03.2018 09:49
    Highlight Highlight Das einzige was an games aggressiv macht sind teure, unausgereifte spiele, bugs, ingame kosten und dlc's.
  • Charlie Brown 18.03.2018 06:48
    Highlight Highlight .
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  • DerRaucher 18.03.2018 06:39
    Highlight Highlight Wenn GTA eine Veränderung hervorrufen würde, müsste ich ein Massenmörder sein. Zu Anfangszeiten als GTA Online aufgeschaltet wurde hab ich bestimmt über ein halbes Jahr nur GTA Online gezockt und das fast jeden Tag 😅
  • Matti_St 18.03.2018 03:45
    Highlight Highlight Ich nutze ab und zu solche Spiele um mich nach Feierabend abzuregen. Funktioniert ganz gut.
  • Midnight 18.03.2018 01:39
    Highlight Highlight Habe GTA V schon zwei Mal durchgespielt und bin jetzt ein gestörter, blutrünstiger Psychopath! Scherz beiseite, ich hatte im echten Leben noch nie eine Schusswafe in der Hand. Das Einzige, was dem am nächsten kam, war ein Paintballmarker (oder eine Wasserpistole) 😄.

    Nicht zu vergessen die unzähligen Stunden CS während meiner Zeit als Sekschüler. Auf solch schwachsinnige Ideen können echt nur Nicht-Gamer kommen... 🙈
  • Barracuda 17.03.2018 20:49
    Highlight Highlight Ich finde die Versuchsanlage ziemlich schwachsinnig und leider nicht sehr aussagekräftig. Nur psychisch absolut stabile Kandidaten und 30 Minuten zocken pro Tag? Da hätte man sich die Kohle für die Studie sparen können.
  • Namenloses Elend 17.03.2018 18:42
    Highlight Highlight Ich habe früher viel Mario Kart gespielt.

    Heute fahre ich wie ein Henker und werfe hin und wieder ein Schildkröte aus dem Auto.
    • Maracuja 17.03.2018 21:03
      Highlight Highlight Solange Sie die Bananenschalen ökologisch korrekt entsorgen und nicht auf die Strasse werfen, liegt alles noch im grünen Bereich.
  • Hugo Wottaupott 17.03.2018 18:17
    Highlight Highlight Ob die auch GTA gamen?
    Play Icon
  • Matrixx 17.03.2018 18:17
    Highlight Highlight Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.
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  • Domino 17.03.2018 16:42
    Highlight Highlight Von ursprünglich 90 Personen haben nur 13 die Studie abgeschlossen. Wow 😂
    • Zwerg Zwack 17.03.2018 17:15
      Highlight Highlight Lies doch nochmal etwas genauer...
  • Frances Ryder 17.03.2018 15:58
    Highlight Highlight "Machen gewalthaltige Videospiele ihre Spieler zu aggressiveren Menschen? Über diese Frage streitet die Forschung weltweit fast schon so lange, wie es Videospiele gibt."

    Die Medien streiten sich über diese Frage, in der Forschung ist es schon längst bekannt, dass es keinen Zusammenhang gibt. Das einzige gefährliche an Videospielen ist das Suchtpotenzial.
  • Huginsky 17.03.2018 15:37
    Highlight Highlight Mode 💋.
  • Joshuuaa 17.03.2018 15:33
    Highlight Highlight Ich ging nie davon aus, dass Gamer von Gewaltspielen aggresiver würden. Was für mich vorstellbar ist, ist, dass bei jemandem, der schon Agression und Gewalt in sich trägt, die Hemmschwelle zusätzlich sinkt oder dass jemanden dad Ausführen eines Verbrechen leichtet fällt, wenn er es zuvor schon künstlich durchleben konnte. Militärische Ausbildung und Gewalttaten-Live-Ticker scheinen mir da allerdings ebenso gefährlich. Die Frage wäre spannend, weil man diesbezüglich sensibilisieren könnte, nicht um Gesetze anzupassen.
  • MykillWF 17.03.2018 15:23
    Highlight Highlight Die gleichen absurden Dinge wurden früher z. B. auch von Theatern und Schauspielhäusern behauptet. Von wo ich das weiss? Assassin's Creed III ;-)
    • Scrj1945 17.03.2018 18:14
      Highlight Highlight Gamen bildet. Sc ist such ein guter geschichts lehrer
  • NWO Schwanzus Longus 17.03.2018 14:44
    Highlight Highlight Ich spiele am Wochende oder während der Woche oft ein paar Stunden Ballergames ich wusste das vorher das sowas nicht aggresiv macht. Eher FIFA da oft Sachen passieren die einen massiv aufregen wie Penalty verschossen, gegnerischer TW hält richtig unhaltbare die Real ins Tor gegangen wären bei jeden TW, Fouls werden nicht gegeben etc. Das regt mich eher auf.
    • Charlie7 17.03.2018 19:38
      Highlight Highlight Und ich rege mich auf, wenn fast keine Satzzeichen benutzt werden.
    • Charlie7 18.03.2018 13:16
      Highlight Highlight @JayGamer
      Danke für deinen Ratschlag.
      Vielleicht war die Wortwahl etwas ungünstig - "nerven" wäre wohl passender. Konnte trotzdem gut schlafen;)

      Ich kann aus Bequemlichkeit auch auf Satzzeichen verzichten, ich brauch die ja nicht. Ich benutze die nur der Community zu liebe, weil ich kein Egoist sein möchte.
  • Gar Manarnar 17.03.2018 14:24
    Highlight Highlight No shit.

    Diese Debatte ist ausgelutscht. Das Games gewalttätig machen ist genauso humbug wie damals, als man dachte Heavy Metal verführe die Kinder zu Satan, Drogen, etc.
    • fabsli 17.03.2018 14:35
      Highlight Highlight Ein solcher Versuch bei Kindern würde wohl nicht zum selben Ergebnis führen.
    • x4253 17.03.2018 14:54
      Highlight Highlight ich erinnere mich an das Drama, als ich Wolf 3D auf dem Schulrechner installiert habe (ich war 9).
      Viele viele Elternabende und Schulinformationsabende gab es
      User Image
    • Hallosager 17.03.2018 15:08
      Highlight Highlight @fabsli: seinen Kindern kauft man auch kein GTA. Steht ja auf der Verpackung ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 17.03.2018 14:18
    Highlight Highlight Hui. Eine halbe Stunde pro Tag.

    Das reicht bei GTA ja bestenfalls für 1-2 Missionen.

    Haben die Leute überhaupt gespielt oder sind sie nur mit einem Auto 30 Minuten im Kreis gefahren?
    • kebabverkaufer 18.03.2018 12:47
      Highlight Highlight bei den ladezeiten biste froh, wenns für 1 reicht...
    • Asmodeus 18.03.2018 13:55
      Highlight Highlight Das war mein erster Kommentar, den ich aber geändert habe :)

      Immerhin haben sie ja nicht GTA-Online gezockt.
  • giandalf the grey 17.03.2018 14:15
    Highlight Highlight Für mich ist diese Studie sehr wichtig. Nicht weil ich mich fragte ob solche Spiele Menschen gewaltbereit oder agressiv machen. Dass das nicht der Fall ist weiss ich schon lange, aber jetzt kann man all den Leuten die keine Ahnung haben beweisen, dass sie nur Angst vor dem Unbekannten haben.
    • Midnight 18.03.2018 01:52
      Highlight Highlight Sag das mal denen die glauben, die Erde sei flach...

      Solche Studien gibt es schon lange und haufenweise. Das Resultat war immer dasselbe, aber irgendwelche lernresistente Spinner schnallen das einfach nicht!
      Dasselbe gilt für Behauptungen wie
      "Impfungen verursachen Authismus (oder Homosexualität)" oder "der Klawandel ist ein fake". Dass diese Behauptungen schlicht falsch sind, hat man unzählige Male bewiesen, trotzdem weiss man es immernoch besser!

      Aber was rege ich mich auf. Diese Vollpfosten wurden ja alle demokratisch gewählt...
  • Brienne von Tarth 17.03.2018 14:06
    Highlight Highlight Interessant. Was mich jetzt noch interessieren würde, ist, wie die Studie bei einem Spiel wie Fifa aussieht. Frühere Studien, bei welchen das Gehirn während des Spielen gescannt wurde, haben gezeigt das Spiele, wo wir einen realen Bezug haben, uns schneller aggressiver machen. Also wenn ich das Tor verfehle, weiss ich wie sich das anfühlt da mir das im echten Leben wahrscheinlich auch schon passiert ist. Daher kann ich die Gefühlsreaktion auch beim Gamen "nachahmen". Angeschossen zu werden oder auf jemand schiessen passiert eher selten, daher kein Bezug also auch keine Wut/Aggression.
    • Scrj1945 17.03.2018 18:13
      Highlight Highlight Fifa, nhl und madden machen mich immer aggresiver als shooter. Da wird man wiederbelebt und weiter gehts. Wenn man ein tor kassiert oder der ball einfach nicht reingeht ist das frustrierender. Vorallem gegen ende vom spiel
  • Päsu 17.03.2018 13:53
    Highlight Highlight 35 Stunden Spielzeit in 8 Wochen 😂
    • NWO Schwanzus Longus 17.03.2018 14:39
      Highlight Highlight Das ist gar nix für mich.
    • Idiot 17.03.2018 14:57
      Highlight Highlight Ich würde mich freiwilig melden zum 35h pro woche zu zocken, für 8 wochen lang...

      Nur könnte man dan eine änderung feststellen im alltag, nämlich das dieser jetzt aus zocken besteht statt aus arbeiten.
    • Päsu 17.03.2018 15:55
      Highlight Highlight @idiot: 35 h pro Woche ist möglich inkl. Arbeiten. Der Tag hat schliesslich 24 h😉
    Weitere Antworten anzeigen

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