Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Diesem «Minecraft»-Gamer gehört der meistbesuchte YouTube-Kanal der Welt

01.09.15, 11:12

402 Millionen Views in einem einzigen Monat kann der Brite Daniel Middleton, besser bekannt als Diamond Minecart, in seinem YouTube-Kanal verbuchen. Das macht den «Minecraft»-Gamer zum erfolgreichsten YouTuber der Welt. Zwar hat der Schwede PewDiePie weiterhin die Nase vorn in Sachen Abonnenten – 38,6 Millionen im Vergleich zu 7,5 Millionen – Middletons jüngere Fan-Gemeinde konsumiert dafür wesentlich fleissiger. Nachdem Diamond Minecraft im Vormonat noch auf Platz sechs landete, konnte er im Juli Taylor Swift vom Thron stossen. Ebenfalls extrem populär sind der Wrestling-Kanal WWEFanNation sowie der Trickfilm-Kanal Littlebabybum.

Die Zahlen stammen von der Analyse-Firma Openslate und dem Online-Video-Unternehmen Tubefilter. (pru)

Via The Guardian

Das könnte dich auch interessieren

App der Woche: Höre Musik von YouTube offline – und spiele gleichzeitig ein Handy-Game



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

watson-Journalistin macht Datenstriptease: Das wissen Google, Apple und Zalando über mich

watson-Reporterin Camille Kündig stellte Auskunftsbegehren an die grossen Datenkraken dieser Welt. Zurück erhielt sie Informationen über sich selbst, die ein 10'000-Seiten-Buch sprengen würden.

Ich kaufe meine Kleider online, fahre mit Uber, poste Fotos auf Instagram und in meiner Wohnung genügt ein Machtwort in Richtung Alexa, damit die «digitale Sprachfee» von Amazon die Heizung um ein Grad wärmer stellt. 

Damit gebe ich viel über mich preis. Aus Bequemlichkeitsgründen nehme ich das – wie viele andere – in Kauf. Dennoch bin ich neugierig: Wie tief in unser Privatleben dringen die Tech-Giganten ein?

Mit Verweis auf die neue EU-Datenschutzverordnung habe ich bei Netflix, …

Artikel lesen