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Hackergruppen wie «Fancy Bear» werden von der US-Regierung für mehrere Angriffe auf Computersysteme der Demokratischen Partei verantwortlich gemacht. bild: via linkedin/ 

Google enthüllt, wie russische Hacker die PCs der Demokraten knacken konnten

Die Hackergruppe Fancy Bear des russischen Geheimdienstes nutzte möglicherweise eine Windows-Sicherheitslücke, um PCs der Demokratischen Partei zu hacken. Microsoft beschuldigt Google, die Sicherheitslücke vorschnell publik gemacht zu haben.

02.11.16, 12:48 03.11.16, 03:47

Eine Hackergruppe der russischen Regierung hat laut Microsoft eine Sicherheitslücke in Windows ausgenutzt. Wie Microsoft in einem Blogpost schreibt, hat die Gruppe mit dem Namen «Fancy Bear» die Sicherheitslücke für Phishing-Attacken verwendet.

Die Vorgehensweise der Hacker sei, sich mithilfe präparierter Links in täuschend echt aussehenden E-Mails Zugang zu Computern und dem Netzwerk dahinter zu verschaffen, schrieb Microsoft. Der Angriff ähnelt der Attacke auf die Computer-Systeme der Demokratischen Partei, die angeblich von der gleichen Hacker-Gruppe des russischen Geheimdienstes ausging.

Experten zufolge arbeiten Fancy Bear, die auch als Strontium und APT 28 bekannt sind, vor allem für den russischen Militärgeheimdienst GRU, den US-Behörden auch für Angriffe auf Computersysteme der Demokratischen Partei verantwortlich machen.

Die Hacker brachten offenbar E-Mails von Clinton-Beratern und führenden demokratischen Politikern in Besitz, die seit Tagen über die Enthüllungsplattform Wikileaks verbreitet werden, um Hillary Clinton im Wahlkampf zu schaden.

Unter US-Behörden gibt es die Befürchtung, dass Russland mit Hackerangriffen den Ausgang der Wahl beeinflussen könnte. Die Regierung in Moskau weist dies zurück.

Die Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlicht seit Tagen vertrauliche E-Mails, welche Clinton und die demokratische Partei in ein schiefes Licht rücken. Der Profiteur heisst Donald Trump. bild: inverse

Hacker nutzten Lücke in Flash und Windows

Bei dem Hacker-Angriff auf Windows-PCs wurde laut Microsoft eine bisher unbekannte Sicherheitslücke in der Multimedia-Software Flash von Adobe ausgenutzt. Microsoft betont, dass die Lücke nur ausgenutzt werden kann, wenn eine nicht aktuelle Version von Flash installiert ist. 

Ursprünglich hatte Google die Sicherheitslücke entdeckt und Adobe und Microsoft gemeldet, den Unternehmen aber nur sieben Tage für ein Update zur Verfügung gestellt.

Google gibt Software-Herstellern in der Regel 90 Tage Zeit, gefundene Sicherheitslücken zu schliessen, bevor das Schlupfloch automatisch veröffentlicht wird.

In diesem schwerwiegenden Fall machte Google die Lücke aber schon nach einer Woche öffentlich. Das Problem: Während Programme und Apps wie Flash meist innerhalb einer Woche gepatcht werden können, ist dies bei komplexeren Betriebssystemen teils nicht möglich. Adobe hat denn auch bereits ein Sicherheits-Update für Flash zur Verfügung gestellt, während Microsoft die Lücke in Windows erst am 8. November vollständig schliessen kann. Aktuell sei erst Windows 10 mit dem aktuellen Anniversary Update abgesichert.

Google findet auch Lücke in Mac- und iPhone-Betriebssystem

Unklar ist, ob die Sicherheitslücke nur wegen der Veröffentlichung durch Google von Hackern ausgenutzt wird oder ob sie den Kriminellen bereits davor bekannt war.

Microsoft äusserte sich enttäuscht und verärgert über den Rivalen. Dass Google die Lücke öffentlich gemacht habe, ohne dass ein Update verfügbar sei, setze Nutzer einer erhöhten Gefahr aus. Die Verärgerung dürfte auch daher rühren, dass Google nicht immer mit gleicher Elle misst:

Vergangene Woche hat Google Angriffsmöglichkeiten auf Apples Betriebssysteme macOS und iOS publik gemacht. Im von Apple genutzten XNU-Kernel der Mac- und iPhone-Betriebssysteme klaffte bis vor kurzem ein grundlegender Fehler, über den sich Hacker uneingeschränkten Zugriff auf das gesamte System erschleichen konnten.

Ursprünglich wollte Google die Lücke wie gewohnt nach 90 Tagen publizieren. Anscheinend hat Apple aber auf oberster Management-Ebene interveniert, um die Veröffentlichung zu verhindern. Google gewährte Apple mehr Zeit, da es sich um eine sehr komplexe Lücke gehandelt habe, die nur mit viel Aufwand zu schliessen sei.

Mit den neusten Sicherheitsupdates auf macOS 10.12.1 und iOS 10.1 hat Apple die gefährliche Schwachstelle geschlossen. 

Mit Material der Agentur SDA.

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56
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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lowend 03.11.2016 08:20
    Highlight Wann werfen endlich die grössten Schweizer Webseiten inklusive aller Web-TV's bis hin zu SRF die total veralteten und völlig löchrigen Flash-Inhalte auf den digitalen Müllhaufen der Geschichte, damit man endlich diesen Adobe-Mist vom Computer entfernen kann und nicht mehr hundertmal gefragt wird, ob diese Hintertür für Hacker geladen werden soll.
    Diesbezüglich ein riesiges Lob an Watson, dass diesen Schritt konsequent gegangen ist und alle Inhalte im modernen HTML5 Format anbietet. Auch hier ist Watson ein echter Trendsetter!
    13 0 Melden
    • The Destiny 03.11.2016 17:09
      Highlight Ja, kaltura ist ein echter Trendsetter... Kappa
      2 1 Melden
    • ben_fliggo 11.11.2016 00:31
      Highlight SRF hat alle Inhalte als HTML5 parat. Leider nur als Fallback, aber immerhin. Du musst nur deinen Flash Player deinstallieren und voila. Ich habe seit mehr als einem Jahr das Ding nicht mehr drauf, funktioniert alles im Internet. Und ich bin eher multimedial unterwegs.
      1 0 Melden
  • Stefanie16 02.11.2016 19:49
    Highlight Ein Gespenst geht um in der Welt - das Gespenst des postfaktischen Mobs!
    21 5 Melden
  • gfhnfn 02.11.2016 16:32
    Highlight https://wikileaks.org/google-is-not-what-it-seems/
    26 8 Melden
    • Randy Orton 02.11.2016 22:52
      Highlight Ber wikileaks mit der ganzen Anti-Clinton-Propaganda ist natürlich sehr vertrauenswürdig ;)
      14 15 Melden
  • gfhnfn 02.11.2016 16:30
    Highlight Google enthüllt. Da könnte man gleich schreiben NSA enthüllt. Google hat seine Glaubwürdigkeit schon lange verloren, ein Konzern der die Daten der Benutzer speichert und an die NSA verhökert, ist für mich mich unglaubwürdig. Vom Journalismus von Watson bin ich leider immer mehr enttäuscht.
    54 17 Melden
    • äti 02.11.2016 18:35
      Highlight Wikileaks macht im Prinzip was ganz Ähnliches, bloss gezielt und präsentiert es nach eigenem Gusto.
      23 27 Melden
  • Moudi 02.11.2016 16:09
    Highlight Und wer hat den die UNI Genf gehackt? auch die Russen?
    42 11 Melden
    • rodolofo 03.11.2016 07:12
      Highlight Weiss nicht. Wer war's denn wirklich?
      5 6 Melden
  • Stachanowist 02.11.2016 15:22
    Highlight Meines Wissens gibt es keine Beweise dafür, dass die FSB oder die GRU den DNC gehackt haben. Alles, was bisher als Beleg angeführt wurde, war "circumstantial evidence".

    Hat der Autor des Artikels also eine solide Faktengrundlage, um den Artikel mit "[...] wie russische Hacker die PCs der Demokraten knacken konnten" zu betiteln? Falls ja, wäre der Pulitzerpreis wohl gesichert.

    Falls solche bahnbrechenden Belege ausbleiben, sollte man m.E. etwas vorsichtiger formulieren. Eine "Beweisführung" aufgrund von cui bono & circumstantial evidence ist die klassische Struktur von Verschwörungstheorien.
    61 25 Melden
    • FrancoL 02.11.2016 15:44
      Highlight Wieso soll man da vorsichtiger formulieren? Formulierst Du oder auch andere vorsichtig? Bringst Du eine solide Faktengrundlage ausser "Meines Wissens . . . " woher kommt Dein Wissen? Du schreibst ja nicht "ich nehme an . . ."
      29 49 Melden
    • Stachanowist 02.11.2016 15:59
      Highlight @ FrancoL

      Ich formuliere durchaus vorsichtiger. "Meines Wissens" ist genau eine solche abschwächende Formulierung im Sinne von "gemäss meines Kenntnisstands". Letzteren halte ich für ständig ausbaufähig.

      Zu meiner Position: Ich würde nie behaupten, dass ich mir sicher bin, Russland habe den DNC *nicht* gehackt. Dafür habe ich keine Belege.

      Dieser Artikeltitel macht jedoch genau das, einfach andersrum: Er stellt einen russischen Hack als Tatsache dar, was faktenfern ist. Falls Sie aber Beweise für einen russischen Hack fern der VT-Argumentationen haben, bin ich dafür offen! (kein Sarkasmus)
      51 15 Melden
    • Ollowain 02.11.2016 18:07
      Highlight Es ist doch so: Wer Behauptungen aufstellt ist in der Bringschuld von Fakten. Ist dies nicht möglich, so kann man die Behauptungen ohne schlechtes Gewissen ablehnen.
      29 3 Melden
    • FrancoL 02.11.2016 19:10
      Highlight @Ollowain: Gilt das nun auch für die Kommentarspalte?
      9 17 Melden
    • PewPewPew 02.11.2016 22:48
      Highlight @FrancoL: Hier wurde rein gar nichts behauptet.
      11 2 Melden
    • Stachanowist 03.11.2016 09:17
      Highlight @ rodolofo

      Nein, das würde ich dann nicht als antirussische Propaganda bezeichnen. Keine Ahnung ,wie Sie zu dieser Annahme kommen. Das ist ein Begriff, den ich in meinem Leben noch nie verwendet habe, auch nicht in Form einer Paraphrase. Ich kritisiere den Kreml gerne, wenn harte Beweise vorliegen. Bei anderen Themen (Korruption, Krim etc) ist dies der Fall, hier nicht.

      Behauptungen über den Diskussionspartner aufzustellen und diese dann anstelle seiner eigentlichen Äusserungen zu kritisieren, nennt man Strohmann-Argument. Schlechter Stil.

      Schönen Tag.
      6 2 Melden
    • Stachanowist 03.11.2016 09:47
      Highlight @ rodolofo

      Ich merke gerade, dass Sie "sie" und nicht "Sie" geschrieben haben. So macht Ihr Kommentar schon viel mehr Sinn, dem kann ich zustimmen. In der Tat würde der Kreml eine Täterschaft nie eingestehen.

      Entschuldigen Sie das Missverständnis! Bekomme hier - wie Sie wahrscheinlich auch - immer wieder unfaire Unterstellungen und habe Ihren Kommentar in der Eile so gelesen.
      2 1 Melden
  • Stefanie16 02.11.2016 15:21
    Highlight Und es ändert ja an der Tatsache nichts, dass diese Emails geschrieben wurden....
    Oder wird die Autorenschaft auch in Frage gestellt?
    53 13 Melden
    • Moudi 02.11.2016 16:02
      Highlight Genau! Der Inhalt wäre doch mal interessant zu erfahren! immer nur dieses Russenbashing!
      35 22 Melden
    • Crecas 02.11.2016 16:25
      Highlight Der Inhalt wurde ja genau ausgelegt, ein wenig politics hier, dirty politics da aber insgesamt kaum wirklich brisantes - ausser man meint, dass Politik ein Kuschel-Ponyhof ist.
      18 26 Melden
    • Ton 02.11.2016 16:54
      Highlight Es ist also in Ordnung, dass Anwälte des Justizministeriums mit der Hillary Kampagne zusammenarbeiten? Dann ist ja wirklich alles okay. :)

      Check out @wikileaks's Tweet: https://twitter.com/wikileaks/status/793831278382428164?s=09
      21 10 Melden
    • Stefanie16 02.11.2016 17:50
      Highlight Man schaue sich mal unvoreingenommen die TV-Serie "House of Cards" mit Kevin Spacey an, ziehe noch etwa 50 Prozent Hollywood-Phantasie ab und überlege sich zu den restlichen 50 Prozent: "Wenn das wirklich wahr wäre...?!"

      Auf jeden Fall gibts nach diesem Wahlkampf sicherlich genügend Stoff für eine 3. oder 4. Staffel.
      22 4 Melden
    • Crecas 02.11.2016 20:58
      Highlight @Ton
      Nein, es ist dirty politics. Hier ein Heads-up und da ein Heads-up. Mehr als ein paar Heads-ups gabs ja nicht.

      Wenn das jemanden erstaunt, ist er naiv... Und wenn das jemanden mehr schockt als der offensichtliche Rassismus, das Fehlen jeglichen Anstandes, die konstante Lügerei, die kurze Lunte, das Schüren von Hasses, fortwährende Beleidigungen von allen, das sehr begrenzte Fachwissen, mehr als 3000 Anklagen, mehr als 10 Frauen, welche ihn dessen Beschuldigen, was er selber sagt, dass er tut und aber vor allem die Absenz jeglicher politischer Rezepte ist man schlicht dumm!
      11 7 Melden
    • Ton 03.11.2016 06:11
      Highlight Wenn das für dich in Ordnung ist, okay.

      Ich bin nicht einverstanden und habe deshalb die Kandidatin einer Drittpartei gewählt.
      6 2 Melden
    • Crecas 03.11.2016 06:33
      Highlight Das gehört leider in die Kategorie naiv, angesichts der 2 Auswahlmöglichkeiten und den Folgen....
      4 5 Melden
  • Radiochopf 02.11.2016 15:08
    Highlight Artikel über russische Hacker finde ich super.. den Russen wird vieles in die Schuhe geschoben, einiges sicher zu recht, aber Beweise sind öffentlich nicht zu finden.. nur die US-Geheimdienste und Google wissen es immer 100%ig (Google CEO Schmid ist ja rein zufällig ein Buddy von Hillary).. die NSA kann aber ihre Spuren anscheinend nicht so gut verwischen oder wieso gibt es von ihnen etliche Dokumente wen,was, wann und wo sie gehackt haben und das noch öffentlich? http://www.watson.ch/Digital/Best%20of%20watson/715933955-NSA-hackte-Uni-Genf-und-missbrauchte-drei-Server-für-Cyberangriffe
    33 22 Melden
    • rodolofo 03.11.2016 07:24
      Highlight Nehmen wir nur mal an, Putin's Leitungen könnten angezapft werden:
      Was glaubst Du, würde da alles ans Tageslicht kommen?
      Ich glaube kaum, dass Du dann immer noch Putin-Fan wärst...
      Aber vielleicht verwendet ja Putin als Profi-Geheimdienstler auch "Codes", wie das Scheinkompliment "Gutmensch", welches ja -wie wir inzwischen wissen- in Tat und Wahrheit ein Schimpfwort ist...
      6 6 Melden
  • Maett 02.11.2016 15:05
    Highlight Da sich Watson wieder mal in Spekulationsgewässer begibt: kann man sich wenigstens auf den gemeinsamen Nenner einigen, dass durch diesen Hack Wahrheiten ans Licht kamen?

    Ist der Hack dann nicht was Gutes? Ist das Aufdecken von Lügen und politischen Machenschaften nicht wünschenswert?

    Ist es nicht müssig über die vermutlichen Hacker zu sprechen? Sollte man sich nicht auf die dadurch aufgedeckten Skandale konzentrieren?

    Manchmal glaubt man wirklich, man sei im falschen Film, wenn man sieht wo der Fokus in der Berichterstattung liegt.
    48 20 Melden
    • Moudi 02.11.2016 16:11
      Highlight Wenn zwei das selbe tun ist das noch Laaaaange nicht das selbe!
      Es kommt auf die Seite an? nicht?
      16 6 Melden
    • The Destiny 03.11.2016 00:11
      Highlight @moudi, definitiv, siehe link von Radiochopf im Kommentar oberhalb.
      4 4 Melden
    • rodolofo 03.11.2016 07:26
      Highlight Gutes Teamwork!
      Die "Putin-Trolle" sind ja bekannt dafür, Scheindiskussionen zu führen.
      Und die SVP-Parlamentarier befragen ihre eigenen Leute...
      8 3 Melden
    • The Destiny 03.11.2016 08:09
      Highlight @rodolofo, hast du auch etwas zum Thema beizutragen?
      2 5 Melden
    • rodolofo 03.11.2016 08:21
      Highlight @ The Destiny
      Ja, das war mein Beitrag.
      (siehe oben)
      3 4 Melden
    • Moudi 03.11.2016 09:01
      Highlight @destiny dem radiochopf seine Kommentare lese ich im allgemeinen sehr gerne! die haben meistens sehr viel "fleisch am knochen" will heisen Infos die nicht aus dem hause ringier/tamedia kommen!
      zu Rodolfos Kommentaren gibt es nicht's zuzufügen, er disqualifiziert sich selber mit seinen nichts-sagenden aussagen!
      ABER! so Kommentare wie die von Rodolfo werden immer weniger und werden immer mehr geblitzt! das ist doch schon mal was!
      4 3 Melden
  • meine senf 02.11.2016 14:21
    Highlight Wann nehmen die Antiviren-Hersteller Flash endlich in ihre Viren-Signaturen auf? Anders scheint man ja Flash nicht totzukriegen.
    45 1 Melden
  • marc.kap 02.11.2016 14:10
    Highlight Laut golem hat google die lücke schon nach 7 Tagen veröfentlichr weil sie das immer machen bei Schwachstellen die bereits aktiv ausgenützt werden.

    Somit scheit es auch so das die Haker die lücke schon kanten befor sie google veröfentlicht.
    33 3 Melden
  • Ivan der Schreckliche 02.11.2016 14:01
    Highlight Ich bin verwirrt, es gibt doch immer noch kein Beweise, dass es die russische Regierung war, oder habe ich da was verpasst?
    Sind doch nur Behauptungen, und ich könnte genau so gut behaupten, dass es die NSA war, welche ebenfall Sicherheitslücken ausnützt?
    47 15 Melden
    • Lukas_W 02.11.2016 14:31
      Highlight Die NSA könnte sowas einfach auf dem rechtlichen Weg bekommen, mit dem Ausschlussverfahren bleiben da die Russen und die Chinesen übrig. Wers von denen war; keine ahnung.
      12 18 Melden
    • marc.kap 02.11.2016 14:53
      Highlight Beweise, beweise, beweise...
      Immer das gleiche
      dabei weis man doch einfach das es die Bössen Bössen Russen es waren, sind und auch immer sein werden.

      Und fals es beweise gibt das es nicht die Russen waren waren es die Nordkoreaner.
      Ist doch sonnenklar.

      Achtung dieser Komentar kann spuren von Ironie enthalten.
      27 12 Melden
    • Fumo 02.11.2016 15:15
      Highlight "Die NSA könnte sowas einfach auf dem rechtlichen Weg bekommen"

      Nein könnten sie nicht. Es bräuchte einen extrem konkreten Verdacht damit die Behörden offiziell die Emails der Aussenministerin lesen dürften. Selbst ein bis ins Mark tiefen republikanischen Richter würde sich solch eine Verfügung fünf Mal überlegen.
      13 6 Melden
    • Lukas_W 03.11.2016 08:32
      Highlight @fumo
      Dann ist ja die NSA sogar noch viel besser als hier alle behaupten, nicht?;)
      1 2 Melden
  • marc.kap 02.11.2016 14:01
    Highlight Finde es schön wie ihr einem mit der Überschrift anlügt /nicht...

    Ich lese Watson eigentlich weil ich mit der Qualität von 20 min nicht mehr zufrieden war, da kann man genausogut den Blick lesen...

    Und jetzt kommen hier auch solche sachen.
    Aber hautsache leite kritisieren die die Warheit veröfentlichen (mit miteln die nicht okey sind) weil sie die Wahl manipulieren und jetzt mit Lügen (solange nichts bewisen ist gilt die Unschuldsvermutung, zumindest in der Schweiz) die meinungen in der Schweiz manipulieren...

    Finde ich nicht okey so.
    Bitte wenigstens den Titel anpassen.
    31 19 Melden
    • rodolofo 03.11.2016 07:29
      Highlight Ach so, Du kommst von 20 minuten...
      Alles klar.
      Du bist ja offenbar nicht der Einzige, dem es langweilig geworden ist, sich immer von seinesgleichen bestätigen und hochjubeln zu lassen.
      Etwas Widerrede und Widerstand ist halt doch irgendwie spannend, was?
      Willkommen in der Demokratie!
      6 5 Melden
  • pamayer 02.11.2016 13:41
    Highlight Es bitzeli Zauberlehrling: alles online und dann jammern, wenn andere auch online sind und ein bisschen 'auf Besuch' kommen.

    Bin glaubs noch sehr von vorgestern und speichere meine Daten allen Aufforderungen zum trotz auf einer exterbrn Festplatte.
    20 3 Melden
  • Azrag 02.11.2016 13:39
    Highlight "Unklar ist, ob die Sicherheitslücke erst dank der Veröffentlichung Googles von Hackern ausgenutzt wird oder sie ihnen bereits davor bekannt war."
    Und weiter oben steht, dass Putin damit die Demokraten gehackt hat?
    33 6 Melden
    • Oliver Wietlisbach 02.11.2016 13:54
      Highlight "Der Angriff ähnelt der Attacke auf die Computer-Systeme der Demokratischen Partei, die angeblich von der gleichen Hacker-Gruppe des russischen Geheimdienstes ausging."
      19 37 Melden
    • Moudi 02.11.2016 14:12
      Highlight angeblich, ähnelt, Befürchtung dass.. es die Russen sind!!
      momou sehr neutraler Bericht!?
      Und dann diese Überschrift!: wie russische Hacker die PCs der Demokraten knacken konnten!
      Ist was Beweisen?
      War Bradley Chalsea Manning auch Russe? Asaange und Snowden wohl auch?
      Bleiben Sie Bitte bei den Fakten!
      Jemand der den Geheimdiensten extra eine Backdoor offenlässt wirkt vor mir nicht gerade als der Glaubhaft! meiner Meinung nach..
      40 13 Melden
    • Raphael Stein 02.11.2016 14:13
      Highlight grins,

      "angeblich, ähnelt" ups.
      Das Foto ähnelt dem von Putin, da bin ich mir sicher. Aber das Pferd, ist das nun angeblich das Trojanische Pferd?
      bitte hier clicken, Link
      17 9 Melden
    • ichueberlegemirnochwas 02.11.2016 14:22
      Highlight Die Veröffentlichung von Lücken ist mir lieber als die Geheimhaltung, ansonsten verdienen sich Firmen wie Hacking Team (IT) etc. dumm und dämlich. Aber ist ja eh egal irgendwie! sry...
      16 1 Melden
    • Azrag 02.11.2016 23:20
      Highlight @Oliver Wietlisbach
      Ich beziehe mich natürlich auf den Titel.
      5 1 Melden
  • Raphael Stein 02.11.2016 13:37
    Highlight Flash, heitere Sack, das war schon immer ein Problem.
    "...sich mithilfe präparierter Links in täuschend echt aussehenden E-Mails Zugang zu..."
    Das ist doch nicht neu oder. Ich kriege, je nach Saison, jeden Tag so irgendeine Mail die mich auffordert irgendwo hinzuklicken...
    Sind den Politiker in dieser Hinsicht den etwas, naja, dümmer?


    39 0 Melden
    • Meitlibei 02.11.2016 14:06
      Highlight Ich warte auch immer noch auf meine 10 Millionen vom nigerianischen Prinz.
      26 0 Melden
    • Maett 02.11.2016 15:01
      Highlight @Meitlibei: die kommen erst wenn Sie 10'000 CHF Vorleistung getätigt haben.
      19 1 Melden
    • Meitlibei 02.11.2016 15:40
      Highlight @maett nöö die Kreditkarten Angaben genügen.:)
      13 1 Melden
  • unejamardiani 02.11.2016 13:09
    Highlight Google findet überall Lücken, nur für die im eigenen System ignorieren sie gekonnt!
    32 8 Melden

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