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Für viele Fotografen die Königsklasse: Spiegelreflexkameras.  Bild: eoshd

Kamera-Kaufberatung

Das sind die 3 besten Spiegelreflexkameras für Einsteiger, Amateure und Profis

Sind Sie bereit, in eine höhere Klasse aufzusteigen? Spiegelreflexkameras sind die Champions League der Fotografie. Wir stellen die besten Modelle vor.

19.12.14, 13:10 19.12.14, 13:27

Horst Gottfried / spiegel online

Ein Artikel von

So wie der Appetit mit dem Essen kommt, steigen bei vielen Kompaktkamera-Nutzern im Laufe der Zeit und mit zunehmender Erfahrung die Ansprüche an ihr fotografisches Werkzeug. Das Traumziel ist dann meist eine Spiegelreflexkamera (SLR, Single-Lens Reflex). Für viele ist Weihnachten deshalb eine gute Gelegenheit, sich selbst zu beschenken und sich diesen Wunsch zu erfüllen. Das Angebot an SLRs reicht von günstigen Einsteigermodellen zum Kompaktkamera-Preis bis hin zu imageträchtigen und teils sehr teuren Profi-Boliden.

Mit ihrer grossen Auswahl an Wechselobjektiven behaupten die universellen Spiegelreflexmodelle immer noch ihre Rolle als Königsklasse der Kameras. Ein Grund dafür ist sicher, dass Profis und ambitionierte Amateure bei der Wahl ihrer Geräte oft eher konservativ sind und gerne beim Gewohnten bleiben. Sie freuen sich über grosse Sensoren, viel Zubehör und ein klares Sucherbild. Zudem lassen sich viele Amateure gerne vom prestigeträchtige Profi-Image der Canons und Nikons zum Kauf verleiten.

Im Folgenden haben wir einige der derzeit besonders empfehlenswerten Spiegelreflexkameras zusammengestellt. Neben technischen Unterschieden zeigt unsere Auswahl auch, wie gross die Preisspanne bei den aktuellen Modellen ist.

1. Nikon D750 – Vollformat­-Profi

Die Nikon D750 kommt in einem handlichen und spritzwassergeschützten Gehäuse und ist mit einem grossen 24,3­Megapixel­ Sensor ausgestattet. Mit ihrer Bildqualität spielt die D750 nicht nur im Nikon-­Programm ganz vorne mit. Neu für eine Vollformat­-SLR ist der Schwenkmonitor. Auch eine W­LAN-Funktion zur Fernbedienung der Kamera und für die Bildübertragung ist eingebaut. Der neue 51­-Feld­ Autofokus soll bewegten Motiven noch besser mit der Schärfe folgen. Professionell ist auch der grosse optische Sucher. Mit Serienbelichtungen von maximal 6,5 Bilder pro Sekunde stellt die D750 aber keinen neuen Rekord auf. Videos kann sie in Full-l­HD mit 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Die D750 wird für rund 1'900 Franken angeboten. 

2. Canon EOS 7D MkII – Sprinter im APS­C-Format

Bild: blogspot

Die EOS 7D MkII mit neu entwickeltem 20­-Megapixel-­Sensor ist das aktuelle Spitzenmodell der EOS­-Reihe mit Sensoren im APS­C­-Format. Canon setzt hier vor allem auf Geschwindigkeit. Zwei Bildprozessoren beschleunigen den neuen Autofokus mit 65 Sensoren und verbesserter Schärfenachführung bei bewegten Objekten. Die Bildverarbeitung rechnet auch gleich Farbsäume, Vignettierung und Verzeichnung aus den Bildern heraus. Serienbilder macht die 7D Mark II mit maximal zehn Bilder pro Sekunde. Dabei soll der Spiegelschlag weniger klappern. Full-HD-­Videos beherrscht sie mit 60 Bildern pro Sekunde. W­LAN gibt es nur als Zubehör, dafür ist GPS eingebaut. Ihr Preis liegt bei 1'600 Franken. 

3. Pentax K­S1 – Klares Design für Einsteiger 

bild: heise

Schnörkelloses Design und ebensolche Bedienung zeichnen die K­S1 mit 20­-Megapixel-­APC-­Sensor und Sensor­-Shift-­Bildstabilisierung aus. Die handliche SLR kommt für 650 Franken im Set mit dem einem Zoomobjektiv. Besonders auffallend sind die fünf grünen LEDs am Handgriff. Sie zeigen die Zahl der von der automatischen Gesichtserkennung erfassten Personen an. Von der Vollautomatik bis zu manuellen Einstellung und digitalen Effekten vor und nach der Aufnahme hat die K­S1 alles an Bord, was heute üblich ist. Fotos im RAW­-Format können schon in der Kamera zu JPGs entwickelt werden. Kabellose Fernbedienung und Bildübertragung ist nur mit einer speziellen WLAN-Speicherkarte möglich. Die K­S1 ist in verschiedenen Farben lieferbar. 

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    Alle Leser-Kommentare
  • px125 20.12.2014 15:58
    Highlight Was ich an der Spiegelreflex schätze ist das klare Sucherbild (obwohl die digitalen Sucher grosse Fortschritte gemacht haben).
    Betr. Objektiven: ich habe mir ein Zoom 18 - 300 angeschafft, damit ich nicht dauernd Objektive wechseln muss. Zudem ist bei den Digitalen das Wechseln der Objektive nicht unproblematisch, da eindringender Staub im Kamerainnern viel heikler ist, als das bei den alten mit Film war.
    1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.12.2014 16:30
      Highlight Dann kann man auch eine Bridgekamera mit 1 Zoll Sensor kaufen, wenn man eh keine Objektive wechseln will und nur ein lichtschwaches Superzoom nutzen will.
      8 1 Melden
  • iten 20.12.2014 12:41
    Highlight Ich denke mittlerweile sollte nicht mehr DSLR als Königsklasse bezeichnet werden. Die modernen Systemkameras bieten fürs Geld einiges mehr. Qualitätiv sind sie sogar besser. Einzig der Autofokus ist bei Spiegelreflex-Modellen im Vorteil.
    Schaut euch zB. die neuen Sony Alpha7 Vollformatsystemkameras an. Bildqualität in wirklich allen Tests einer Canon 5DIII überlegen. und das ganze zum Halben Preis. Wie gesagt für Sportfotografen ergibt sich beim DSLR-AF vielleicht noch(!) ein Vorteil. Aber es ist alles eine Frage der Zeit. Kennen niemanden, der von System auf DSLR umseigt.. nur noch umgekehrt.
    3 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.12.2014 14:01
      Highlight Meine Rede. Auch der AF der Spiegellosen hat aufgeholt. Die Sony Alpha 5100 und 6000 sowie auch die Olympus und Panasonic mFT Kameras bieten alle einen sehr schnelle AF der sich hinter den DSLRs nicht mehr verstecken muss. Die Objektivauswahl bei den Spiegellosen lässt teilweise noch etwas zu wünschen übrig. Ausserdem sind die Preise höher als bei DSLR Objektiven. Bei den DSLR Objektiven gibts auch von Fremdanbietern wie Sigma oder Tamron eine gute Auswahl an Objektiven. Das fehlt bis jetzt bei den Spiegellosen.
      5 0 Melden
    • one0one 20.12.2014 14:27
      Highlight Beide Technologien haben ganz klar ihre Vorteile.
      Richtig ist aber das ein paar Systemkameras heutzutage tatsächlich in der Lage sind gleiche Qualität zu liefern.
      Eine DSLR ist einfacher, schneller und bequemer zu bedienen. Der Autofokus ist (noch) besser und preislich kriegt man bei der DSLR für weniger Geld mehr Bildqualität, vor allem bei Zubehör und Optik.
      Der Vorteil der Systemkameras liegt im Gewicht und Volumen.
      Von daher ist im Moment DSLR ganz sicher noch der König ;)

      Cheers
      3 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.12.2014 15:34
      Highlight Eine DSLR ist nicht generell einfacher und besser zu bedienen (bei manchen mag das zutreffen aber es gibt nun wirklich sehr viele verschiedene Konzepte dort). Diese Aussage ist klar falsch. Sorry. Aber solche Unwahrheiten werden immer wieder verzapft und Laien glauben das dann auch noch.
      4 2 Melden
    • one0one 20.12.2014 17:10
      Highlight Die DSLR ist vielleicht nicht am ersten Tag und nicht so intuitiv zu bedienen. Davon rede ich nicht, es geht um schnell und gut erreichbare Elemente wie AF/AE-Lock, ISO umzustellen ohne von dem optischen Sucher! abzulassen, etc...
      Ich will die Systemkameras nicht schlecht machen, im Gegenteil ich wuerde mich ueber eine unter dem Weihnachtsbaum freuen :)

      1 1 Melden
    • iten 20.12.2014 17:53
      Highlight oneOone da bin ich nicht einverstanden. Alle APS-C Systemkameras wie zB Sony a6000 haben mindestens die gleiche Qualität wie eine Canon 70D o.ä. mit ebenfalls APS-C Sensoren. Ich bezweifle dass du eine Vollformat DSLR für 1000.- bekommst. Eine Sony Alpha7 kriegst du jedoch für 1000.- und du hast das Vollformat in einer Systemkamera mit all seinen Vorzügen und um Welten besserer Bildqualität wie zB. bei einer Canon 5DIII! Schau mal ein paar tests zu High-Iso-Verhalten und Farbdynamikumfang der beiden an.
      4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.12.2014 21:10
      Highlight @one0one: es gibt auch Spiegellose mit solchen Bedienelementen. Haben sicher ihre Vorteile. Da bin ich einverstanden.
      @iten: Die Qualität der Sensoren ist natürlich ein eigenes Thema. Canon kann da mit Sony nicht mehr mithalten. Nikon kauft für viele (aber nicht alle) Kameras ebenfalls bei Sony ein.
      2 0 Melden
    • Brettspiel 21.12.2014 15:12
      Highlight Was bringt eine kompakte Spiegellose mit Vollformat Sensor, wenn man dann ein Lichtstarkes Tele drauf haben will ? Die Objektive bleiben gleichgross, da stimmen die Proportionen nicht mehr..
      Da hab ich lieber eine Griffige DSLR. Die Physik lässt sich leider nicht überlisten.
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.12.2014 16:42
      Highlight @Brettspiel: Das stimmt. Einer der Fälle in denen eine Spiegellose keinen Vorteil bietet. Zudem gibts für Sony E-Mount noch keine lichtstarken Teles. Aber mal ehrlich. Wer ausser Berufsfotografen oder betuchten Hobbyisten kauft sich solche Lichtstarken Teles zum Gegenwert eines Kleinwagens? Der allergrösste Teil der DSLR Käufer kommt nicht über das Kitzoom hinaus. Wenns hochkommt wird vielleicht noch ein billiges Telezoom oder ein Superzoom gekauft.
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    • Brettspiel 21.12.2014 17:24
      Highlight Klar sind Lichtstarke Tele nicht günstig.. aber ein 70-200mm f/2.8 kostet nicht alle Welt.
      Ist nur ein Beispiel.. denke aber auch das Spiegellose, viele Vorteile bringen, aber im Moment bleib ich noch bei meinen DSLR.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.12.2014 20:25
      Highlight Wenn man kleinere Objektive als Vollformat haben will, muss man auch ein System mit kleinerem Sensor wählen. APS-C oder halt Micro Four Thirds. Klar kann die Bildqualität da nicht ganz mit Vollformat mithalten. Aber sie ist sehr gut und für die meisten Leute mehr als ausreichend. Sogar die 1 Zoll Sensoren holen auf und erlauben noch kleinere Objektive und Kameras.
      1 0 Melden
    • one0one 22.12.2014 11:24
      Highlight Ich gebe Brettspiel recht. Wie schon beschrieben finde ich die Haptik von DSLR besser. Zugegeben ich habe grosse Hände und fühle mich mit einer D3xxx schon nicht mehr richtig wohl.
      Aber das ist Geschmacksache...
      @Grufti: Ich denke für die meisten die wäre eine gute Kompaktkamera (z.B. S100) mehr als ausreichend. Das Bild macht immer noch die Person hinter dem Sucher, wenn diese eine Nulpe ist mach man auch mit einer D4x keine guten Bilder ;)
      Von daher sollten wir uns einfach freuen das die Technik mittlerweile für jedermann erschwinglich ist und jeder die Qual der Wahl hat :)

      Cheers
      2 0 Melden
    • iten 23.12.2014 19:24
      Highlight Hab mir die neue Sony Alpha7II gekauft. Die Haptik ist wie bei einer DSLR. Zudem sind die Festbrennweiten sehr handlich. Das 28-70 Kitzoom ist nichtmal 300g schwer und das bei Vollformat! Die Objektive können schon kleiner gebaut werden als bei DSLR, weil die Rücklinse ziemlich nahe am Sensor sitzen kann weil kein Spiegel mehr dazwischen ist. Somit muss diese Distanz optisch nicht "rückgängig" gemacht werden, was den Rest des Objektives auch kürzer bauen lässt und damit auch ein wenig kleinerer Durchmesser erlaubt. Googelt mal nach Alpha7II ;)
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.12.2014 21:21
      Highlight Eine feine Kamera und dank stabilisiertem Sensor sind alle Objektive stabilisiert. Leider noch etwas teuer. Aber der Preis wird sinken. Wünsche viel Freude damit.
      1 0 Melden
  • one0one 20.12.2014 12:33
    Highlight Das ist ja wieder mal ein richtiger nichtssagender Bericht.
    Man könnte meinen als Profi nimmt man Nikon, als Semiprofi Canon und als Einsteiger Pentax...
    Das ist doch absoluter Quatsch! Nikon und Canon (Bei Pentax bin ich mir nicht sicher, aber es ist auch nicht meine Aufgabe zu recherchieren) haben in allen drei Sparten super DSLR Kameras.
    Wie schon geschrieben nehmen sich die Kameras wenig bis nichts.
    Für mich immer DER Punkt warum ich bei Nikon bleibe: Selbst Uralt Objektive passen immer noch! Da kann man auf dem Flohmarkt immer mal wieder ein geile 50mm/f1.8 für 30 Stutz finden!
    4 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.12.2014 13:50
      Highlight Altgläser jeder Marke aus der Vor-Elektronik Aera, kann man mit Adaptern auch an spiegellose Systemkameras montieren. Das ist inzwischen weit verbreitet.
      2 0 Melden
    • one0one 20.12.2014 15:38
      Highlight Klar, nur kosten die Adapter meist mehr als die Linse und haben oft, je nach Kosten, mehr oder weniger Nachteile.
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    • Gelöschter Benutzer 20.12.2014 16:35
      Highlight @one0one: Auch falsch. Es gibt viele günstige brauchbare Adapter "made in China". Es muss nicht immer Novoflex sein. Dass ein altes manuelles Objektiv damit nicht plötzlich Autofokus und eine elektrische Verbindung zur Kamera erhält, dürfte jedem einleuchten mit einem minimalen technischen Sachverstand. Dass solche Objektive nicht für alle Leute die richtige Lösung sind ist auch klar. Ich persönlich bin kein Fan davon.
      1 0 Melden
    • iten 20.12.2014 17:54
      Highlight schau mal bei Aliexpress oder Amazon. Dort findest du Adapter ab 9$ Für Altglas reicht das allemal aus.
      2 0 Melden
    • one0one 22.12.2014 11:15
      Highlight Das ein MF Objektiv nicht AF wird ist mir auch klar ;) Aber die Lichtmessung funktioniert auch mit "Altglas". Adapter welche dann diese Eigenschaften aber doch mitbringen sind dann teurer. Wie gesagt, diverse Manuelle Objektive gibt es für weniger als 50 SFr.
      Diese Objektive haben oft ausgezeichnete optische Eigenschaften, diese als "Altglas" zu bezeichnen ist ziemlich anmassend! Da mach ich mir doch meine optischen Eigenschaften nicht kaputt indem ich einen billigen Adapter verwende. Zumal hab ich dann eine kompakte Systemkamera, brauche aber einen Adapter und noch einen Lichtmesser? ^^
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    • Gelöschter Benutzer 22.12.2014 17:10
      Highlight Den Begriff "Altglas" habe nicht ich erfunden. Der wird so in der Adaptiererszene benutzt. Ist nicht despektierlich gemeint. Dass man einen separaten Belichtungsmesser braucht ist natürlich Unsinn. Selbstverständlich funktioniert die Kamera mit Zeitautomatik oder manueller Einstellung problemlos auch mit "Altglas". Wie zum Teufel soll man mit einem Adapter die optischen Eigenschaften kaputtmachen? Der Adapter hat kein Glas. Das ist nur ein Rohr. Vielleicht solltest du dich zuerst informieren.
      1 0 Melden
    • one0one 23.12.2014 18:28
      Highlight Aha, die Optik ensteht also NUR durch das Glas. Interessant.
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    • Gelöschter Benutzer 23.12.2014 21:27
      Highlight Nein. Aber die Abstände sind gegeben durch das Auflagemass und müssen beim 20 Fr. Billigadapter und beim 200 Fr. Adapter gleich sein. Ob der Billigadapter nun etwas schlechter verarbeitet ist oder nicht, hat auf die Bildqualität keinen Einfluss solange es keinen Lichteinfall gibt. Wenn jemand etwas anderes behaupten will bitte ich doch höflich um eine genaue Erklärung.
      0 0 Melden
    • one0one 24.12.2014 08:07
      Highlight Du hast sie dir ja gerade selber gegeben. Die Mechanik muss sehr präzise sein. Man kann sicher Glück haben mit einem 20.- Adapter... Oder eben auch weniger. Dann wird es entweder fummelig weil entweder das Objektiv am Adapter nicht einrastet oder der Adapter nicht am Body. Im schlimmsten fall ist, wie du selber schon geschrieben hast, die ganze Konstruktion nicht lichtdicht...
      Es ist schön gibt es die Adapter. Ich bin aber immer froh wenn ich keinen benutzen muss.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 20.12.2014 10:22
    Highlight 3. Aber die sei ihm eigentlich zu gross und die nehme man ja eigentlich nicht auf eine Städtereise mit. Ja wo nimmt man sie denn mit wenn nicht auf eine Städtereise? Eben. Nirgends. Sie liegt dann zu Hause weil sie halt zu gross ist. Aber man hat sie mal gekauft weil die "Profis" ja auch meist mit Canon oder Nikon fotografieren. Wieso wird im Artikel eigentlich noch eine Pentax empfohlen?
    Von Watson (auch wann das ein Artikel von Spiegel ist) erwarte ich eigentlich etwas kritischere Artikel.
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  • Gelöschter Benutzer 20.12.2014 10:22
    Highlight 2.Immer mehr Profis kommen auch auf den Geschmack von spiegellosen Systemkameras und steigen teilweise oder sogar komplett um. Gerade gestern habe ich mit einem Arbeitskollegen gesprochen. Er suchte eine neue Kamera als Ersatz für seine achtjährige Kompaktkamera, die keine gute Qualität mehr liefere (logisch). Habe ihm die Sony RX100m3 empfohlen mit dem grossen 1 Zoll Sensor (auch preislich in der Klasse oder höher wie eine Einsteiger DSLR). Er meinte dann noch er hätte auch mal eine DSLR gekauft weil er schon immer eine haben wollte.
    2 0 Melden
    • iten 20.12.2014 17:57
      Highlight momentan gibts nichts besseres fürs Geld wie eine Sony a6000 bei Brack bis anfang nächstes Jahr sogar mit 20% Rabatt für 550.- ;) APS-C Sensor und ein Objektiv ist sogar auch noch im Preis dabei. Zusätzlich 11 Bilder pro Sec. brust-rate. Da hält vielleicht knapp eine dreimal so teure Canon 7DII mit aber die hat dann eigentlich keinen Vorteil!
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    • Gelöschter Benutzer 20.12.2014 21:13
      Highlight Die 6000 steht noch auf meiner Wunschliste.
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 20.12.2014 10:22
    Highlight 1. Dass der Herr Gottfried eine konservative Meinung vertritt hat man schon im ersten Beitrag gemerkt. DSLRs mögen das richtige Werkzeug sein für: ambitionierte Amateure und Profis, die sich eine umfangreiche Sammlung von (lichtstarken) Objektiven zulegen wollen und damit z.B. professionelle Sportfotografie betreiben wollen. Für alle anderen ist heutzutage meist eine spiegellose Systemkamera (mit mFT, APS-C oder Vollformatsensor), Bridge- oder Kompaktkamera mit grossem Sensor ausreichend.
    3 0 Melden
    • Brettspiel 21.12.2014 15:16
      Highlight Jetzt mal ehrlich! Wirst du bezahlt um hier die Werbetrommel für Spiegellose zu rühren?
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.12.2014 21:59
      Highlight Nein aber mir gehts auf den Senkel wenn die DSLR Fans ständig Werbung für ihre veraltetes Kameraprinzip machen und auch noch Unwahrheiten verbreiten. Da brauchts Gegensteuer. Aber schlussendlich soll jeder das kaufen was er will und schlussendlich meinetwegen die dicke DSLR im Schrank verrotten lassen. Mir doch egal.
      1 0 Melden
    • one0one 24.12.2014 10:13
      Highlight Naja, so wie du hier weibelst ist es dir nicht egal :)
      DSLR ist nicht ein veraltetes, sondern ein anderes Prinzip. Aber du bist so darauf eingeschossen das man in praktisch jeder Situation mit einer Systemkamera besser beraten ist.
      Das deine DSLR im Schrank verstaubt ist kein Argument. Ich nehme meine oft mit auf Tagesausflüge. Für 3 Monate Südamerika mit einem 60L Rucksack habe ich sie dann aber auch Zuhause gelassen. Für solche Situationen würde ich mir eine Systemkamera wünschen. Ich habe aber auch mit der S100 tolle Fotos gemacht ;)
      2 0 Melden
  • ponte1112 20.12.2014 10:13
    Highlight Und wo sind die Einsteiger Kameras, die beschriebenen sind doch Profi-Werkzeug
    1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.12.2014 14:02
      Highlight Nein sind es nicht. Aber als Einsteiger würde ich keine DSLR kaufen sondern eine gute spiegellose Systemkamera. Immer vorausgesetzt man will mehrere Objektive kaufen und diese auch benutzen. Sonst ist man mit einer Bridge besser bedient.
      2 0 Melden
  • gfc 20.12.2014 07:51
    Highlight Die heutigen SLR sind alle sehr gut bis hervorragend. Die Unterschiede sind die Sensorgrössen (APS-C oder Vollformat) und die Bedienung. Und das letztere ist Geschmackssache. Aber ob jetzt 64 oder 50 Autofokus-Felder vorhanden sind oder der Body in Rot daher kommt... Who cares? Und JPEG-Umwandlungen sind bei einer so teuren Kamera wie der Mk2 sehr egal, 95% der Besitzer werden eh mit dem RAW-Format arbeiten.
    4 0 Melden
  • Zeit_Genosse 19.12.2014 19:36
    Highlight Für alle die zu Weihnachten eine andere Kamera geschenkt erhalten. Ihr habt nicht das Beste gekriegt.
    8 5 Melden

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