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epa05614717 (FILE) A file picture dated 18 September 2013 shows Facebook founder and CEO Mark Zuckerberg at the Newseum in Washington DC, USA. Social media giant Facebook on 02 November 2016 posted for its Q3 of 2016's adjusted earnings of 1.09 US dollars per share on revenue of some seven billion US dollars and an advertising revenue of 6.82 billionUS dollars, outperfoming analysts' expectations.  EPA/MICHAEL REYNOLDS *** Local Caption *** 51004337

Facebook-Chef Mark Zuckerberg geht es gut.  Bild: MICHAEL REYNOLDS/EPA/KEYSTONE

Facebook erklärt Zuckerberg und Millionen Nutzer für tot



Das Online-Netzwerk Facebook hat am Freitag versehentlich zahlreiche seiner Nutzer für tot erklärt. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte den Fehler, nachdem die Panne behoben worden war. «Heute wurde für eine kurze Zeit versehentlich eine Nachricht, die für Gedenk-Accounts gedacht ist, auf anderen Accounts veröffentlicht», sagte der Facebook-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP.

«Das ist ein schrecklicher Fehler, den wir nun behoben haben.» US-Medien schätzten, dass rund zwei Millionen Facebook-Nutzer auf ihrem Profil fälschlicherweise den Zusatz «In Gedenken an» stehen hatten. Dieser Zusatz erscheint auf den Facebook-Seiten Verstorbener, wenn Angehörige deren Tod melden.

Facebook erklärt seine Spielregeln

«Ich bin tot»

Unter den versehentlich für tot erklärten Nutzern war auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg. Die Journalistin Abby Ohlheiser, die bei der «Washington Post» für neue Technologien zuständig ist, war ebenfalls betroffen. 

«Heute Nachmittag hat mein Facebook-Account eine schöne Nachricht an meine Freunde versandt, in der diese aufgefordert wurden, ‹sich an mich zu erinnern› und ‹Trost in dem zu finden›, was andere über mich schreiben. Das Ding ist, ich bin nicht tot», schrieb Ohlheiser. (sda/afp)

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