Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - 1 DECEMBER 2015: Facebook founder Mark Zuckerberg and wife Priscilla Chan welcomed a baby daughter on December 1, 2015 as he announced also he would be giving away 99% of shares in the company to good causes. PALO ALTO, CA - AUGUST 18:  Facebook founder and CEO Mark Zuckerberg smiles before speaking at a news conference at Facebook headquarters August 18, 2010 in Palo Alto, California. Zuckerberg announced the launch of Facebook Places, a new application that allows Facebook users to document places they have visited.  (Photo by Justin Sullivan/Getty Images)

Zuckerberg am 1. Dezember 2015: Für's neue Jahr hat er sich ein Ziel gesetzt.
Bild: Getty Images North America

Wie Jarvis in «Iron Man»: Zuckerberg will sich einen Robo-Butler bauen

04.01.16, 06:20 04.01.16, 06:44


Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will sein Zuhause mit Hilfe künstlicher Intelligenz steuern. Er habe sich für dieses Jahr vorgenommen, einen digitalen Assistenten zu programmieren, schrieb der 31-Jährige in einem Facebook-Eintrag am späten Sonntag.

Er denke an etwas ähnliches wie der Computer Jarvis von «Iron Man» Tony Stark, der in den Filmen immer zu Diensten war. Er wolle dem System zunächst beibringen, Sprache zu verstehen, um so Musik, Beleuchtung oder Temperatur steuern zu können, erklärte Zuckerberg. «Ich werde ihm beibringen, Freunde nach einem Blick auf ihre Gesichter hereinzulassen, wenn sie an der Tür klingeln.»

Wie Jarvis in «Iron Man»
bild: screenshot/youtube

Der Computer solle ihm auch Bescheid geben, wenn er im Zimmer seiner neugeborenen Tochter Max vorbeischauen sollte, schrieb der Facebook-Gründer. Für die Arbeit solle der Assistent Daten dreidimensional in virtueller Realität aufbereiten. Jarvis konnte in den «Iron Man»-Filmen zum Beispiel technische Bauanleitungen als Hologramm in den Raum projizieren.

Zuckerberg setzt sich für jedes Jahr ein persönliches Ziel. Zuvor ging es darum, Chinesisch zu lernen, zwei Bücher pro Monat zu lesen, jeden Tag einen neuen Menschen kennenzulernen und nur Fleisch von Tieren zu essen, die er selber getötet hat. (dwi/sda/dpa)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 04.01.2016 10:01
    Highlight ...aus dieser Idee wird dann ein digitaler Avatar/Assistent für die Masse. Jeder kann sich einen solchen AvAs zu tun. Dieser schwirrt autonom (je nach eingegebener Berechtigung durch den User/Besitzer) und erledigt Aufgaben wie Produkte testen/vergleichen, Offerten einholen, Shoppingvorschläge nach Präferenzen zu machen, Termine zu koordinieren, Werbung zu filtern, mit der Bank, Versicherung, usw. kommunizieren. Alles was so in einem Online-Leben halt so anfällt. Damit können wir uns auf das reale Leben, persönliche Interaktionen und Erlebnisse konzentrieren. Facebook wird überflüssig....
    1 0 Melden
    • Einer Wie Alle 04.01.2016 10:20
      Highlight Ist oder war dann Facebook je schon mal nötig?

      Ich für meinen Teil habe seit zwei Jahren kein Facebook mehr und habe es bisher noch keinen Tag vermisst.

      Zurück zum Thema: ein solcher Assistent würde ich jedoch begrüssen. Ich bin mir sicher, dass dies toll wäre :)
      3 0 Melden

WhatsApp will ab 2019 Werbung zeigen und verrät damit, wofür es einst stand

Auf der Instant-Messaging-App WhatsApp soll es künftig Werbung geben. Das kündigte WhatsApp-Geschäftsführer (COO) Matt Idema in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur an. Dies, obwohl die Firma zu Beginn versprochen hatte, dass dies nie geschehen würde. Die Werbefreiheit gehörte bis anhin schlicht zum Grundsatz der App. Es war das gute WhatsApp gegen die bösen, informationsfressenden Riesen wie Facebook und Google.

Nun soll ab 2019 Werbung in der App geschaltet werden. Zu Anfang soll die …

Artikel lesen