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Kinder wachsen heute mit Touchgeräten auf. Bild: Shutterstock

Eine neue Generation

Jugend und digitale Technik: Als gäbe es nichts Natürlicheres

Als Kleinkinder wischen sie schon auf Touchscreens herum, mit sechs Jahren verstehen sie mehr von digitaler Technik als viele Erwachsene. Eine britische Studie hat den Medienkonsum der echten Digital Natives untersucht.

Ein Artikel von

Spiegel Online

Immer wieder aufs Neue sind Eltern überrascht, wie selbstverständlich ihre Kinder schon in jungen Jahren auf Smartphones herumwischen. Wie sie ein Tablet bedienen können, ohne dass es ihnen jemand erklärt hat. Wie normal die Technik für sie ist. Kinder und Jugendliche verstehen mehr von Programmen und Geräten als die Erwachsenen, so der Eindruck.

Eine neue Studie aus Grossbritannien zeigt jetzt: Es ist mehr als ein Eindruck. Der durchschnittliche Sechsjährige kennt sich mit digitaler Technologie besser aus als ein typischer 45-Jähriger, zu diesem Schluss kommt die britische Medienaufsichtsbehörde Office of Communications (Ofcom). Sie liess für den Communication Market Report 2000 Erwachsene sowie 800 Kinder und Jugendliche befragen, darüber berichtet hat unter anderem der «Guardian».

Hier die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Viele Ergebnisse beruhen auf Selbsteinschätzungen der Befragten, auf ihren Kenntnissen und ihrem Selbstvertrauen, was den Umgang mit digitaler Technik angeht. Die Studienautoren haben aus den Angaben einen «Digitalquotienten» (DQ) errechnet, der im Schnitt bei 100 liegt. Sechs- und Siebenjährige sind (oder fühlen sich) mit einem DQ von 98 kompetenter als 45- bis 49-Jährige mit einem DQ von 96. Den meisten technischen Sachverstand haben demnach die 14- und 15-Jährigen mit einem DQ von 113.

Zur Erklärung führen die Autoren unter anderem an, dass Kinder und Jugendliche mit Breitband-Internetanschlüssen aufwachsen und dauernd mit der Technik zu tun haben. (otr)



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