Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Schneller, fokussierter, krasser

11 Beispiele, weshalb Gamer-Nerds (zu Recht) die neuen Weltbeherrscher sind

29.01.15, 06:30 29.01.15, 08:56

Die Spieleindustrie hat die Filmindustrie längst überholt. Der berühmteste YouTuber (PewDiePie) ist durchs Gamen gross geworden und verdient damit vier Millionen Dollar pro Jahr und unlängst kaufte ein Gamer-Nerd (Notch) Jay Z und Beyonce die Traumvilla unter dem Hintern weg.

Gamer erobern die Welt im Sturm. Aber weshalb? Weil Gamer-Nerds krasser sind. Krasseralswas? Naja, krasser eben. Aber schau selbst:

Beweismittel 1: Speed am Musikautomaten

gif:watson.ch

Beweismittel 2: Speed am Tanzautomaten.

gif:watson.ch

Beweismittel 3: Der Beweis, dass Beweis Nr. 2 kein Einzelfall ist.

gif:watson.ch

Beweismittel 4: «Das-alle-guten-Dinge-sind-drei» zu Beweis Nr. 2 und 3.

gif:watson.ch

Beweismittel 5: Er kanns auswendig.

gif:watson.ch

Beweismittel 6: Dieser kleine Guitar-Hero-König.

gif:watson.ch

Beweismittel 7: Diese Hand

gif:watson.ch

Beweismittel 8: Diese Hände.

gif:watson.ch

Beweismittel 9 : Unendliche visuelle Vorstellungskraft in diesem Dark-Room-Tetris-Spieler.

gif:watson.ch

Beweismittel 10: Befehlsausgabe-Tempo eines Pro-Gamers.

gif:watson.ch

Beweismittel 11: Präzision und Taktgefühl am Trommel-Automaten.

gif:watson.ch

(tog)

Das sind die besten Games des Jahres

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Der grosse Test verrät, warum das neue «God of War» das fast perfekte Game ist

Der berühmteste Wutbürger der Videospielgeschichte ist wieder da. Er hat immer noch schlechte Laune und neuerdings einen Sohn. «God of War» hat sich von den Vorgängern weit entfernt, den Geist der Serie aber beibehalten. Den Göttern sei Dank.

2005 erschien auf der Playstation 2 das erste «God of War»-Spiel. Es folgten Fortsetzungen, die versuchten, den jeweiligen Vorgänger in Sachen Inszenierung und Bombastmomenten zu übertrumpfen. Das ging so lange gut, bis die Marke total ausgelutscht war und die Masse der Spielerinnen und Spieler einfach nicht mehr so richtig Lust auf den Kriegsgott Kratos hatte.

2013 wurde der Wüterich ins Exil geschickt. Doch es war von Anfang an klar, dass man das Muskelpaket wieder hervorholen würde. Also …

Artikel lesen