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THEMENBILD --- Ein Mann bedient sein iphone vor der Bahnhof Enge in Zuerich, aufgenommen am 3. Juli 2012. Am Bezirksgericht Horgen ZH wird seit Mittwoch, 7. Mai 2014 der erste grosse Sexting-Fall der Schweiz verhandelt. Beschuldigt ist ein 22-Jaehriger, der von mehreren Maedchen Hunderte von Nacktbildern und Videos erpresst haben soll. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Vor Abreise muss nun der Akku geladen sein. Bild: KEYSTONE

Angst vor Terror

USA verbieten ungeladene Handys im Flugzeug

Die US-Behörden verschärfen ihre Sicherheitsregeln für Flugreisende: Mit nicht geladenen Mobiltelefonen sollen Passagiere bald bestimmte Direktflüge in die USA nicht mehr antreten dürfen. Die Geräte müssen beim Einchecken funktionieren.

06.07.14, 21:54

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Etwas nebulös hatten die US-Sicherheitsbehörden in der vergangenen Woche härtere Vorschriften für Flüge in die USA angekündigt - ohne jedoch konkrete Massnahmen zu nennen. Das haben sie nun nachgeholt. Die USA verbieten aus Sorge vor Anschlägen künftig bei bestimmten Direktflügen aus Europa die Mitnahme nicht aufgeladener Smartphones.

Die Regel gelte auch für andere elektronische Geräte bei Flügen, die von bestimmten Flughäfen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika in die USA starten, teilte die Behörde für Transportsicherheit (TSA) am Sonntag mit. Sicherheitsbeamte könnten Fluggäste auffordern, ihre Geräte einzuschalten.

Sollte sich zeigen, dass sie keinen Strom haben, dürften sie nicht mit an Bord genommen werden, hiess es in einer kurzen Mitteilung der TSA, in der keine weiteren Details genannt wurden. Die Besitzer müssten aber mit weiteren Checks rechnen. Offenbar fürchten die Behörden die Mitnahme von Attrappen, in denen sich Sprengsätze oder andere gefährliche Gegenstände befinden könnten.

Angst vor Terroristen aus Syrien und Jemen

In Sicherheitskreisen hiess es, es gehe unter anderem um Apples iPhone und Galaxy-Smartphones von Samsung. Betroffen seien auch Tablet-Computer, Laptops und andere Geräte.

Die US-Regierung hatte am Mittwoch verstärkte Sicherheitsmassnahmen an Flughäfen mit Direktverbindungen in die USA angekündigt. Hintergrund ist nach Angaben von Insidern die Sorge, dass sich Qaida-Mitglieder in Syrien und Jemen zur Entwicklung von Bomben zusammengeschlossen haben, die an Bord von Flugzeugen geschmuggelt werden könnten.

Weitere Massnahmen sind noch nicht bekannt. Laut dem US-Sender ABC, der sich auf informierte Kreise beruft, könnten bald aber auch die Schuhe von Passagieren genauer untersucht werden. Daneben könne es auch um verstärkte Kontrollen von Passagierdaten wie Adressen, Telefon- und Kreditkartennummern gehen, sagte Flugsicherheitsexperte Doug Laird dem «Wall Street Journal». (jok/Reuters)



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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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