Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Erste-Welt-Probleme in den Neunzigern

31 Dinge, die uns in den 90er-Jahren schrecklich genervt haben

2015: Die grössten Probleme des modernen Menschen sind schlechter Handy-Empfang und zu viele unbeantwortete WhatsApp-Nachrichten. Doch in den dunklen Neunzigern war das Leben noch weit härter.

An diese Dramen, Pannen und Probleme erinnert sich jedes 90er-Jahre-Kind:

Das Facebook der 90er sah so aus: Ein einziger wirklich peinlicher Eintrag der Klassenfreunde im Poesiealbum konnte das ganze Schuljahr vermasseln!

90er

Bild: via dieschleusen

Wenn man unterwegs war und der Game Boy das machte: Batterie leer und natürlich kein Ersatz dabei! :(

90er

Heute unfassbar, aber in den 90ern wurde man sogar im Flugzeug zugequalmt ...

90er

Das iTunes bzw. Spotify der 90er: Finde den Song, den du vor 2 Jahren so prima fandest ...

90er

Bild: Barbara Weiss via klangrede

Dein Netflix bzw. die Filmsammlung brauchte auch etwas mehr Platz ...

90er

Bild: via buzzfeed

Du hast als erster deiner Freunde das brandneue Windows 95 installiert ...

90er

bild: via buzzfeed

... und dann passiert das hier!

Bild

bild: telewerkstatt

Das Google Maps der 90er musste man nach Gebrauch mühsam wieder zusammenfalten. Ich krieg das bis heute nicht richtig hin.

Bild

Mit der Showview-Nummer aus der Programmzeitschrift einen Film auf Video aufnehmen, galt als Hightech. Leider wurden zu gefühlt 50 Prozent die letzten 10 Minuten des Films nicht aufgezeichnet!

90er

Dieser aufsässige Kerl war mühsamer zum Schweigen zu bringen als Mario Barth und Roger Schawinski zusammen.

90er

bild: via buzzfeed

Wenn das Nintendo-Spiel nicht startete, hat nur noch das geholfen – manchmal.

90er

Bild: buzzfeed

Zwei Tage am perfekten Mixtape für die Angebetete gearbeitet und dann das! 

Bild

bild: Flickr: 75620163@N07 / Creative Commons

Das Bandsalat-Trauma schlug immer wieder völlig unerwartet zu und war ein weit verbreitetes Problem in den Neunzigern. Es liess sich nur mit viel Geduld und der Hilfe eines Bleistifts beheben.

Bild

bild: WTolenaars / Getty Images/iStockphoto

Nämlich so: Drehen, drehen, drehen.

Bild

Das wöchentliche Drama am Sonntagnachmittag: Wenn man die Hitparade aufnehmen wollte, hat der Moderator garantiert reingeschwatzt – immer beim Lieblingslied!

Bild

Und dann der Discman, der nicht in die Hosentasche passen wollte.

Bild

bild: imgur.com

Die kleinste Erschütterung beim Laufen oder im Bus sorgte für die berüchtigten Musik-Aussetzer.

Bild

Es war ein dunkles Zeitalter, einfach zum Heulen!

Bild

Internet? Ja, das gab's! Doch das WLAN der Neunziger bestand aus Kabelsalat hinter dem Schreibtisch der Eltern, auf dem der Computer stand.

Bild

Um überhaupt ins Internet zu gelangen, musste man jedes Mal mit einem Modem einen speziellen Computer anrufen.

Bild

Erklang das nervtötende Modem-Geräusch beim Einwählen, war man fast drin! 

Zunächst brauchte man aber einen Kollegen, der sich mit Computerkram auskannte und einem das Modem unter Windows 95 konfigurierte.

Bild

Wer zu Hause einen Internetanschluss hatte, bezahlte dafür ein halbes Vermögen. Abgerechnet wurde nämlich im Minutentakt.

Animiertes GIF GIF abspielen

Die neuartige Internetverbindung über das Telefonkabel sorgte für gewisse Interessenkonflikte in sonst harmonischen Familien.

Bild

Und wenn die Schwester telefonieren wollte, war die Internetverbindung ruckzuck unterbrochen. Aaarrg!

Animiertes GIF GIF abspielen

Ein Video herunterladen dauerte nicht Sekunden, auch nicht Minuten, sondern Stunden – oder länger ...

Bild



Und so sahen Pornos damals aus. Das Herunterladen dauerte und dauerte und dauerte ...

Animiertes GIF GIF abspielen

Bild: Hongqi Zhang/Thinkstock/Tom Phillips/BuzzFeed

Die Floppy-Disk war das YouPorn der 90er.

Bild

Internet auf dem Handy? Ja, das gab's auch schon. Es hiess WAP, war furchtbar langsam, unfassbar teuer und eigentlich hat's niemand benutzt.

Un utilisateur du WAP tente de se connecter, ce vendredi 22 decembre 2000 a Geneve. Le systeme d'acces a internet par telephone portable  Wireless Application Protocol, (WAP) fait chou blanc. Les consommateurs ne sont pas seduits par un systeme trop lent, c'est fastidieux et ca manque de creativite pour seduire, se plaignent les clients. (KEYSTONE/Martial Trezzini) ===ELECTRONIC IMAGE===

Bild: KEYSTONE

Auf dem Handy musste man ständig alte SMS löschen, da es höchstens 20 Nachrichten speichern konnte.

Bild

WhatsApp-Nachrichten wurden auf ein Papierzettelchen geschrieben. Dann musste man die Banknachbarn bitten, das WhatsApp-Zettelchen weiterzusenden.

Bild

Und so sah das Gruppenfoto aus!

Bild

Alle Beispiele via Buzzfeed und Team watson.

Wir freuen uns über mehr lustige 90er-Probleme von euch! Schreibt auf Twitter an @watson_news, auf unserer Facebook-Seite oder am Ende dieses Artikels ein Kommentar. Danke!

Kennst du schon die watson-App?

Über 100'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wird von Apple als «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

22 Games aus den 90ern, die man jetzt gratis im Browser spielen kann

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • nigital_Fatives 04.05.2015 14:57
    Highlight Highlight Der panische Moment, wenn man ungewollt auf den Internet-Knopf gedrückt hat. Unvergesslich :D
  • Betamax 26.01.2015 01:09
    Highlight Highlight Wir hatten ISDN. Mit Kanalbündelung, 128 kBit Baby! Hispeed
    Bis zur ersten Telefonrechnung. Kostete nämlich auch das Doppelte - pro Minute.

    Was war sonst noch: bei Ortsgesprächen durfte man nur die 6-stellige Nummer wählen, ohne Vorwahl. Zürich hatte noch 01. Am Samstagmorgen musste man noch zur Schule.
    • Don Huber 05.02.2015 07:10
      Highlight Highlight Ja genau. Ich musste Samstagmorgen auch noch zur Schule. Aber irgendwie wars ja normal. Aber nervte trotzdem. Und genau, als ich meine Schule fertig hatte, haben sie es abgeschafft. Arrrrrrghhhhhh
  • Tom Garret 18.01.2015 09:38
    Highlight Highlight Ja das kenne ich alles noch gut. Aber den mit dem Gameboy lasse ich nicht gelten! Keine Baterien mehr? Einfach neue kaufen und weiter gehts. Wer wünscht sich das heute nicht?
  • Flint 17.01.2015 00:14
    Highlight Highlight Da gab es einiges. Z.B. musste man unbedingt ein Nokia Handy besitzen um die SMS Bilder empfangen und senden zu können. Oder Microsoft Office 3 anfang der 90er noch auf (glaube ich) etwa 35 Disketten ausgeliefert wurde (gab es auch erstmalig auf CD) und CD-Rom Laufwerke Luxus waren. Oder unter Windows 3.1 Dateinamen nur 8 Zeichen lang sein durften und man mit der Zeit kaum mehr sinnvolle Dateinamen für die Dokumente finden konnte. Lustig wars.
  • danbla 16.01.2015 14:51
    Highlight Highlight Das traurigste an WAP? Es ist immer noch die einzige Möglichkeit um beim Schweizer Fernsehen per Handy an Wettbewerben teilzunehmen.
    • Cox 16.01.2015 17:28
      Highlight Highlight Wenn man schon eine kostenlose Alternative anbieten muss, nimmt man halt die umständlichste.
      Sonst könnte man ja nicht mehr abkassieren ...
    • Carambar 16.01.2015 21:15
      Highlight Highlight Und ich weiss noch immer nicht wie das funktioniert...
    • who cares? 18.01.2015 16:47
      Highlight Highlight @Carambar Die Adresse, die jeweils beim Gewinnspiel angegeben ist (wap.srf.ch/unlustigespielshow) in die Adresszeile des Browsers eingeben und dann siehst du wie es weitergeht. Geht aber nur übers mobile Internet, also Wlan kurz abschalten. Habe aber noch nie etwas gewonnen ._.

Mit diesen «Super-Akkus» sollen Teslas künftig innert Sekunden aufgeladen sein

Tesla kauft den Energiespeicher-Spezialisten Maxwell. Mit neuen Ultrakondensatoren sollen E-Autos künftig in Sekunden geladen sein. Die Technologie ist allerdings noch längst nicht serienreif.

Der Elektro-Autobauer Tesla übernimmt den Kondensator-Spezialisten Maxwell Technologies und bezahlt dafür mit eigenen Aktien. Maxwell stellt sogenannte Ultrakondensatoren her, die Energiespitzen speichern und blitzschnell wieder abgeben können. In Kombination mit Batterien eignen sich Ultrakondensatoren deshalb hervorragend, um das Stromnetz zu stabilisieren.

Die Branche entwickelt seit geraumer Zeit Superkondensatoren. Sie sollen als Energiespeicher der Zukunft dienen, da sie in Sekunden …

Artikel lesen
Link zum Artikel