Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
regency solitaire

Das bewährte Spielprinzip von «Solitaire» erhält in «Regency Solitaire» eine längst verdiente Generalüberholung. bild: greyaliengames

Es gibt ein neues «Solitaire» und ich traue mich kaum, es euch vorzustellen, so süchtig macht es

«Regency Solitaire» ist eine clevere Neuauflage des kultigen Windows-Kartenspiels. Das Spiel mischt viktorianisches Balzverhalten mit frischen Spielmechanismen. 



«Regency Solitaire» sieht auf den ersten Blick für viele, mich eingeschlossen, überhaupt nicht ansprechend aus – beinahe abstossend. Das kitschige viktorianische Szenario mit arrangierten Hochzeiten und Ballkleidern ist gar nicht «My Cup of Tea», wie der Engländer sagen würde – gar nicht mein Fall.

Aber der Eindruck trügt. Die Story – ja, «Regency Solitaire» hat tatsächlich eine Geschichte – ist so klischeehaft, dass es schon wieder amüsant ist. Die Hauptfigur Bella soll wegen den kriselnden familiären Geldverhältnissen eine arrangierte Hochzeit mit dem unausstehlichen Mr. Bleakley eingehen. Dabei wäre Bella viel lieber mit dem charmanten Mr. Worthington zusammen. Der Name spricht Bände.

Handschuhe mit Spezialfähigkeiten

Und hier beginnt das eigentliche Spiel. Um der erzwungenen Heirat zu entgehen und ihren Traumprinzen zu bekommen, spielt Bella Solitaire. Logisch oder? Die Regeln sind einfach. Man muss versuchen, möglichst viele Karten abzuräumen. Die abgelegten Karten müssen höher oder tiefer sein als die auf dem Stapel. Die Farbe spielt dabei keine Rolle. Legt man mehrere Karten nacheinander ab, startet man Combos, die Bonuspunkte geben. Hat man eine Karte übersehen, darf man einmalig einen Zug rückgängig machen.

Jeder Level hat ein Ziel, wie beispielsweise ein bestimmtes Objekt zu finden, das hinter einer Karte versteckt ist oder verschlossene Kartenstapel entsperren. Die gewonnenen Punkte kann man in Gegenstände investieren, die das Spiel erleichtern. Beispielsweise ein paar weisse Handschuhe, die mehrmaliges Rückgängigmachen erlauben oder ein Porträt, das Einblick in verdeckte Karten gewährt.

Umfrage

Spielst du «Solitaire»?

  • Abstimmen

318 Votes zu: Spielst du «Solitaire»?

  • 32%Ja klar, regelmässig
  • 26%Ab und zu
  • 36%Schon ewig nicht mehr
  • 5%Noch nie gespielt

«Regency Solitaire» erfindet das Spielprinzip des Windows-Klassikers nicht neu. Das PC-Spiel implementiert aber zahlreiche abwechslungsreiche Spielmechanismen, die einen unaufhaltsamen Drang nach mehr Runden auslösen. Kauft es euch daher lieber erst Zuhause, oder eure Produktivität wird eine Talfahrt einlegen. Einziger Wermutstropfen: Es gibt das Spiel nicht für Tablets. Ist vielleicht auch besser so ...

«Regency Solitaire» ist für den PC und Mac erhältlich und kostet rund 8 Franken direkt beim Hersteller.

Ein kurzer Überblick von «Regency Solitaire»

Play Icon

YouTube/Giant Bomb

Das könnte dich auch interessieren

Von «E.T.» bis «Duke Nukem Forever»: Das sind die schlechtesten Games aller Zeiten

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Bud Spencer und Terence Hill sorgen in «Slaps and Beans» für wunderbare Nostalgiegefühle

Das neue Prügelgame ist alles andere als perfekt und besitzt diverse Unschönheiten. Dennoch macht «Slaps and Beans» Spass und ist vor allem im Zweispielermodus eine Mordsgaudi.

Wer immer noch regelmässig das lineare Fernsehen konsumiert und beim Zappen auf einen Film mit den Kultstars Bud Spencer und Terence Hill trifft, kennt das Phänomen: Die Fernbedienung wird einfach links liegen gelassen und man schaut den beiden automatisch mit einem Grinsen im Gesicht zu, wie sie böse Buben verprügeln und sich genüsslich den Magen vollschlagen.

Ihre Streifen sind Kult. Viele von uns sind mit Filmen wie «Vier Fäuste für ein Halleluja», «Zwei wie Pech und Schwefel» oder …

Artikel lesen
Link to Article