Digital

Mike Schaffners Fingerkuppe ist magnetisch. Dadurch spürt er Magnetfelder in seiner Umgebung. bild: saw

Mikrochips unter der Haut – wie sich ein Schweizer in eine Menschmaschine verwandelt

Mike Schaffner ist Transhumanist. Er will das menschliche Schicksal selbst in die Hand nehmen und motzt seinen Körper mit Mikrochips auf.

16.09.17, 13:11

Rebecca Wyss / Schweiz am Wochenende

Wenn Mike Schaffner abends von der Arbeit heimkommt, muss er kaum einen Finger krümmen. Er muss nicht wie andere seinen Hausschlüssel mühsam aus dem vollgestopften Rucksack nesteln. Mike hält einfach seine Hand an den Sensor unterhalb der Falle, und schon öffnet sich seine Eingangstür.

Sein Schlüssel ist ein Mikrochip, der unter der Haut zwischen Zeigefinger und Daumen liegt. Den ersten liess er sich vor vier Jahren injizieren, den zweiten vor ein paar Monaten. In einer Fingerkuppe steckt zudem ein kleiner Magnet. Alle drei Implantate sind kaum sichtbar. Aber man spürt sie, wenn man drüberfährt.

«Ich bin ein Nerd.»

Mike Schaffner

Seinen Körper zu modifizieren, kostete den 26-Jährigen keine Überwindung. Damit hat er schon als Teenager angefangen: In die Fläche seiner beiden Ohrläppchen sind zwei Metallringe eingepasst, ein weiterer steckt in seiner Nase. Und ein grosses Tattoo zieht sich vom Arm hoch über die Schulter.

Sogar seine zwei Katzen, mit denen er in Altstetten ZH lebt, sind gechipt. «Ich bin ein Nerd», sagt Mike. Comics, Science- Fiction-Bücher, Computergames – das ist seine Welt. Für ihn sind die Implantate aber nicht nur eine technische Spielerei. Oder reine praktische Hilfen im Alltag. Für ihn sind sie ein erster Schritt Richtung Verschmelzung mit Maschinen, auch mit Computern. Sie fängt mit dem Upgrade des menschlichen Körpers an. Seines Körpers.

Der erste Chip sitzt zu tief

An den Tag, als er seinen ersten Chip bekam, erinnert sich Mike gut. Eine Bekannte setzte ihn ein, eine Krankenschwester. Zuhause am Küchentisch. «Viel zu tief», sagt er. «Das tat höllisch weh.» Mit einer grossen Spritze schob sie das 12 Millimeter lange, zwei Millimeter dünne Gefäss unter die Haut. Seither steckt es im Handballen. Fest mit dem Muskelgewebe verwachsen.

Das sollte nicht passieren. Normalerweise pflanzt man die Chips zwischen Haut und Muskel. Am besten im Bereich Zeigefinger und Daumen, wo er sein zweites Implantat trägt. Dort gibt es wenige Nerven und Blutgefässe. Dort ist auch das Risiko gering, dass die Chips mit dem Fleisch verwachsen. Das ist wichtig, wenn man sich upgraden will. Ohne Schmerz wird Mike dereinst seinen veralteten Chip jedenfalls nicht los.

Hier wird ein Chip in eine Hand eingepflanzt. Bild: EPA/TT NEWS AGENCY

Dank dem Chip kann er die Tür ins Fitnessstudio öffnen, sein Handy entsperren und die Telefonnummern seiner Freunde auf sich tragen. In Amsterdam bezahlte er sogar im Laden damit. Aber nur mit Bitcoins. Möglich macht all das die «Near Field Communication»-Technik. Mit ihr kommt man im Alltag auch ohne Implantat in Berührung: Wenn man beim Einkaufen zum Beispiel seine Kreditkarte an das Bezahlterminal hält.

Die grossen Player machen nicht mit

Noch geht das nicht mit dem Mikrochip-Implantat. Das ärgert Mike. Er will endlich Geld auf seinen Chip laden, bezahlen, Bahn fahren können und noch viel mehr. Deshalb hat er in den vergangenen drei Jahren zahlreiche Mails verschickt. An Dienstleister wie SBB, Credit Suisse, UBS und Post. Sie sollen das endlich möglich machen. Doch die grossen Player machen nicht mit.

An ihnen liegt es auch nicht, wie Patrick Kramer sagt: «Die Entwicklung der Mikrochips steht noch ganz am Anfang.» Der Chief Cyborg Officer, so nennt er sich, vertreibt von Hamburg aus Mikrochip-Implantate. Mike hat seine von ihm. Wie viele Kramer bislang an Schweizerinnen und Schweizer verschickt hat, will er nicht sagen.

«Für die Grosskonzerne ist die Technologie noch zu heiss.»

Zukunftsforscher Gerd Leonhard

Vergangenen Frühling hat er in Luzern einer Handvoll von Tagungsteilnehmern welche persönlich unter die Haut gesetzt. Weltweit sollen 50'000 Menschen einen Mikrochip im Körper tragen. Warum steckt die implantierbare Mikrochip-Technologie noch immer in den Kinderschuhen? «Sie wird von Kleinen vorangetrieben, die Grossen wollen kein Geld reinstecken», sagt der Geschäftsmann.

«Für die Grosskonzerne ist die Technologie noch zu heiss», sagt der Zukunftsforscher Gerd Leonhard. Sie wollen sich die Finger nicht daran verbrennen. Wegen der verbreiteten Angst vor Überwachung: Wer einen Chip implantiert hat, kann besser getrackt werden – so die Befürchtung vieler Konsumenten. Zudem könnten sich nur wenige Leute vorstellen, ein Stück Maschine in sich zu tragen, sagt Leonhard. «Für diese Technologie begeistert sich nur eine kleine Gruppe von technikaffinen Menschen.»

Auch Mike hat schon gechipt. Fünf Leute aus seinem Bekanntenkreis. Die Community mit Chip-Implantaten ist klein. Meist tauscht sie sich online aus. Ab und zu begegnet man sich an einer Cyborg-Messe. Viele tragen die Fremdkörper, weil sie eine Erleichterung im Alltag sind. Oder aus reiner Begeisterung für die Technik.

Für Mike bedeuten sie mehr: «Der Magnet ist eine Erweiterung meiner Sinne», sagt er. «Ich kann damit Dinge wahrnehmen, die uns alle den ganzen Tag umgeben. Die die anderen aber nicht bemerken.» Mike spürt Magnetfelder, er spürt Strom. Wenn er in der Unterführung Tramschienen passiert, die an der Oberfläche sind, reagiert der Magnetstift. Ebenso wenn er auf der Rolltreppe oder in der Nähe einer Stromleitung steht. «Ich spüre dann immer ein Kribbeln im Finger.»

Keine Massenbewegung

Noch gehört Mike mit seinen Implantaten zu einer Minderheit. «In Zukunft wird es für alle ganz normal sein, Implantate zu tragen, die unsere Fähigkeiten verbessern.» Für Mike sind Mikrochips erst der Anfang. Er will die Menschheit besser machen. Durch Technik optimieren, wie er sagt. Was ist mit der natürlichen Evolution? Die Menschheit entwickelt sich ohnehin weiter. «Darauf kann ich nicht warten», sagt er.

Mike ist ein Transhumanist. Diese gibt es auf der ganzen Welt. Transhumanisten befassen sich mit dem Übergang vom Menschen hin zum digitalen Mischwesen. Deshalb «trans». Und tauschen sich in Facebookgruppen, an Tagungen und an Universitäten aus. Längst nicht alle sind gechipt. Was sie aber verbindet, ist der Glaube daran, dass man mit dem Fortschritt die menschliche Evolution vorantreiben kann. Etwa mittels Gen- und Neurotechnologie.

Mike will mit eigenen Erfindungen nachhelfen. In seiner Wohnung tüftelt er neben seinem Job als Kinotechniker an neuen intelligenten Implantaten. An Bluetooth-Kopfhörern zum Beispiel. «Daran habe ich zwei Jahre gearbeitet.» Der Prototyp besteht aus einem hautfarbenen Kopfhörer, aus dem dünne Drähte, eine Batterie und eine Übertragungsscheibe aus Metall ragen. Um ihn zu testen, verbindet man das Gerät über Bluetooth mit dem Handy und beisst auf die Metallplatte (sonst als Implantat für den Schädel gedacht). Schon ertönt die Musik – ohne Unterbrüche.

Mittlerweile ist der Prototyp überholt. Der Bauplan für das fertige Gerät steht schon länger. Mike tippt sich an die Schläfe: «Ist alles hier abgespeichert.» Notizen auf dem Computer? Skizzen auf einem Fresszettel? «Brauche ich nicht», sagt er. Er mache sich immer so lange Gedanken, bis das Gerät perfekt funktioniere, sagt er. Bis er jeden Schritt im Schlaf nachvollziehen könne. Mikes Problem ist jetzt, einen Profi zu finden, der ihm die Kopfhörer an den Kopf verpflanzt. Die angefragten Schönheitschirurgen antworteten nicht auf seine Anfrage.

App-Store unter der Haut

Supermenschen aus Fleisch und Technik – sie faszinieren ihn. Heute stapeln sich auf der Kommode in seinem Wohnzimmer Dutzende Comic-Helden wie Hulk, Spiderman und Batman. Seine Faszination begann aber schon viel früher. Seit einem bestimmten Film, den er als Bub sah: «Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann». In ihm wird der Held nach einem Unfall mit Hightech-Körperteilen aufgemöbelt. Und entwickelt so übermenschliche Kräfte. Ein bisschen wie Mike heute.

Die Idee der Verschmelzung von Mensch und Maschinen, seine Mikrochips sind Teil seiner Identität. Hin und wieder spricht er von sich in der Mehrzahl. Auch wenn er sagt: «Wir streben den Ersatz unseres Körpers an.» Er träumt davon, seinen Verstand digitalisieren zu können. Bis 2045 soll das möglich sein, glaubt er. «Dann könnten wir in einem Roboterkörper ewig leben.» Unsterblichkeit, für manche eine Horrorvorstellung. Für Mike ein logischer Wunsch. «Alles, was unser Leben ausmacht, sind Erfahrungen.» Als Unsterbliche würden wir über ein riesiges Wissen verfügen. «Das ist mein Ziel.»

Vorerst muss er mit dem vorliebnehmen, was heute möglich ist. Bald soll mehr möglich sein. Laut Patrick Kramer wird in fünf Jahren eine neue Generation von Chip-Implantaten erhältlich sein. Dangerous Things, ein bekannter amerikanischer Mikrochip-Hersteller, will bald ein Implantat etablieren, das wie ein App-Store funktionieren soll. Und wie von Mike gewünscht endlich das Portemonnaie überflüssig macht.

Die intelligenten Roboter kommen: Diesen Jobs geht's an den Kragen

Das könnte dich auch interessieren:

Dem Nachtzuschlag gehts an den Kragen – und Uber ist daran nicht ganz unschuldig

Für 27 Franken nach Berlin? So teuer müsste dein Flug eigentlich sein

Diese Feministin will die SVP aus Debatten (und Taxis) verbannen

Erwachsensein – wie du es dir vorgestellt hast, und wie es wirklich ist

Poisson prallte gegen einen Baum: «Als wir am Unfallort ankamen, war er bereits tot»

Wie lit bist du, du sozialtoter Bruh? Wir suchen die Jugendwörter vergangener Jahre

Erfolg für Facebook-Schreck Max Schrems: Datenschutz-Aktivist kann Facebook verklagen

5 Grafiken, die man im No-Billag-Nahkampf kennen muss

Diese 6 Grafiken zeigen, in welchem Kanton du für die Autoprüfung am meisten zahlst

Nico Hischier ist in seiner ersten NHL-Saison besser unterwegs als Auston Matthews

«Cookies»-Backen in der Schweiz – ein Drama in 5 Akten

10 Vorteile, die nur sehr langsame Leute kennen

Gesichtserkennung beim iPhone X angeblich überlistet

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
62
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
62Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • K3tsch 19.09.2017 07:47
    Highlight Dies in Kombination mit einem bargeldlosen Finanzsystem würde das Ende der Freiheit bedeuten wie wir sie kennen.
    5 0 Melden
  • Mr. Stärneföifi 17.09.2017 12:08
    Highlight "Sogar seine zwei Katzen, mit denen er in Altstetten ZH lebt, sind gechipt."

    OMG ich bin auch ein Nerd. 🤓
    29 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 22:42
    Highlight Warum lässt sich der sich nicht "Ich bin ein Idiot" auf die Stirne tätowieren?

    Leute die meinen diese Technolgie sei zu ihrem Vorteil erfunden haben, haben einen Intelligenzquotienten eines teilentrahmten Naturyogurt.
    34 54 Melden
    • LeTrullideSepp 17.09.2017 09:41
      Highlight Wow, wie respektvoll du mit andersdenkenden Menschen umgehst, echt beeindruckend... Denke in dem Fall bist du
      Vollentrahmt?
      31 20 Melden
  • Flexon 16.09.2017 19:44
    Highlight Jemand hat mir einmal erzählt: wenn man so einen Chip wieder aus dem Finger herausoperiert, hat man sieben Jahre schlechten Sex. Blinddarm sei aber Ok, wenn das Spital frei von schwarzen Katzen ist.
    29 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 17:59
    Highlight Dann mixt noch Feminismus (Schwächung der männlichen Gewalt) und die gender Lehre dazu und fertig ist der Ameisenstaat. Nicht mit mir!
    21 45 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 20:27
      Highlight Wir bleiben fair, gerecht und helfen den Minderheiten. Aber die Geldelite hat mehr als genug angerichtet auf der Welt. Ich sage genug ist genug!
      18 9 Melden
    • Flexon 16.09.2017 22:09
      Highlight Ich bleibe zweibeinig, stehend, ohne zu sitzen.
      4 3 Melden
  • Calvin WatsOff 16.09.2017 17:30
    Highlight 😂😂 "ich bin ein Nerd." Sachä gits 😂
    24 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 17:29
    Highlight Das alles hat mit dem bevorstehenden massivsten Crash zu tun. Wenn die Leute mäßigst Vermögen verloren haben kann man sie auch einfacher zwingen für die Existenz sich diesen Chip einpflanzen zu lassen.
    23 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 20:25
      Highlight Autocorrect.. massivst*
      3 1 Melden
    • Flexon 16.09.2017 22:04
      Highlight Die Apokalypse naht...
      5 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 22:12
      Highlight Welchen Reiz hast verspürt um automatisch auf die Aluhut-Schiene zu gelangen? Wir werden ja sehen😉
      10 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 17:27
    Highlight Nicht vergessen zuerst kommt das bargeldlose Zahlen. Danach hat man das Druckmittel um RFID ein und uns abzuführen. Und den Stimmen jetzt die das schon erkennen teilt man Aluhut aus.
    43 14 Melden
    • Bene86 16.09.2017 19:18
      Highlight Das Aluhut-Argument... Wenn man "Aluhut" bei Reptilian-Shapeshift-Fanatiker austeilt, kann ich das ja noch nachvollziehen. Aber hierbei ist es nur das Augenverschliessen von sehr, sehr unangenehmen Tatsachdn. Ich sag aber meinem sozialen Umfeld nichts mehr dazu. Zu schnell wird man in die Spinner-Ecke geschoben. Eigentlich tragisch, dass man nicht erkennt, wie nah wir bereit an einem "gläsernen Bürger" stehen. Ein schwacher Trost: Irgendwann raffen es vermutlich alle. But to late..
      27 11 Melden
    • Rendel 16.09.2017 19:46
      Highlight Setz dich mit guten Argumenten gegen eine bargeldlose Gesellschaft ein. Dann schimpft dich auch nicht jeder Aluhut, nur einige. Wenn Du keine Argumente bringst, musst Du Dich nicht wundern.
      11 13 Melden
    • Bene86 16.09.2017 20:56
      Highlight Rendel: Da kann man meistens tagelang Argumentieren, glaub mir, bringt aber nix.

      Das höchste der Gefühle ist dann: "Vielleicht ist es ja sogar so, aber was willst du dagegen unternehmen?"
      10 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.09.2017 12:45
      Highlight Das ist genau die Strategie die gefahren wird. Es kommt alles in kleinen Schritten, der einzel betrachtet ja gar nicht schlimm daherkommt, und im Gegenteil noch mit Goddys geschmückt wird auf welche die schlafende Mass abfährt.

      Was das im Grossen aber für die Masse deutet kann sich kaum jemand erahnen.
      7 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 17.09.2017 15:02
      Highlight Absolut so ergehts mir auch. Aber hey das Erwachen findet langsam statt, vor 10 Jahren haben mich noch alle ausgelacht, heute nur noch die Hälfte.
      8 2 Melden
    • Rendel 17.09.2017 19:58
      Highlight Tagelang argumentieren bringt ja nix. Menschen zu eigenständigem Denken anregen eher mehr. Das kann man manchmal mit Argumenten, aber nicht wenn man _unbedingt_ überzeugen will, das riecht jeder und da sperrt sich jeder ;-) . Man muss selber offen sein für einen ehrlichen Dialog und für die Sichtweise des andern.
      4 1 Melden
    • Bene86 17.09.2017 21:02
      Highlight @Rendel: Ja, du hast natürlich recht. Gut und gezielt Argumentieren will gekonnt sein.
      3 1 Melden
    • Eteokles81 18.09.2017 09:51
      Highlight Nur als Gedankenanstoss: Mit dem Chip kann man mich weder orten noch sonstwie etwas erkennen wenn nicht das Auslesegerät innert sehr kurzer Distanz zum Chip ist (NFC).

      Mein Portemonnaie mit ID, Kreditkarten und z.B. SwissPass kann gestohlen werden, mit allen Nachteilen. Habe ich diese Informationen auf einem Chip können sie nur ausgelesen werden wenn ich dies zulasse. Und wenn ich es komplett verhindern will trage ich statt einem Aluhut einen Aluhandschuh ;)
      5 7 Melden
  • shthfckup 16.09.2017 17:15
    Highlight Würde mich nicht mehr überraschen, wenn die schweiz eines tages darüber abstimmen würde, dass sich die bürger chipen lassen müssen.

    Braucht nur ein par terroranschläge.
    42 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 17:25
      Highlight Genau und die lassen sich notfalls inszenieren.
      33 21 Melden
    • shthfckup 16.09.2017 18:07
      Highlight Das wird nicht nötig sein. Hass gibt es genug auf der welt, leider.
      10 4 Melden
    • Pisti 16.09.2017 18:26
      Highlight So siehts aus und man argumentiert dann mit ein paar Pseudo-Vorteilen, wie beim biometrischen Pass, Schengen-Dublin, Bargeldloses zahlen und schon hat man den durchschnitts Bürger um den Finger gewickelt.
      21 7 Melden
    • shthfckup 16.09.2017 21:23
      Highlight Der durchschnittsbürger sagte auch ja zu mehr überwachung. Mich überrascht garnichts mehr.
      19 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 21:43
      Highlight Die Trottel wurden halt mit dem inszenierten Terrorismus auf der Welt in Angst und Schrecken versetzt. Ich denke eine Mehrheit denkt so und diese wird sich selbst ins Fleisch schneiden. Wie muss das wohl aus der Sicht der Geldelite wirken... habens nicht besser verdient!
      10 5 Melden
    • Flexon 16.09.2017 22:16
      Highlight Überwachungsstaat find ich auch nicht gut, viel schlimmer finde ich aber, dass die "toten" Charlie Hebdo Redakteure sich auf staatskosten ein schönes Leben in der Karibik machen können. Da sieht man mal, warum es Frankreich so schlecht geht, hösch!
      3 15 Melden
  • giandalf the grey 16.09.2017 17:00
    Highlight Er will sich einen Ohrstöpsel permanent einsetzen? Ist das nicht übertrieben unhygienisch? Also ich habe gelesen, dass sich die Anzahl Bakterien im Ohr pro Stunde Kopfhörer im Ohr verdoppeln...?
    19 4 Melden
  • Dr.Bogyman 16.09.2017 16:41
    Highlight Wie kann man nur??? Nie im Leben würde ich mir so einen Chip einbauen lassen!!!
    53 15 Melden
  • Rendel 16.09.2017 16:18
    Highlight Es gibt Menschen, die möchten sich Beine amputieren und andere möchten eine perfekte Maschine sein. Ich finde beides befremdend und schwer zu verstehen.


    45 10 Melden
  • Datsyuk 16.09.2017 15:39
    Highlight Der Typ merkt gar nicht, was alles mit ihm passieren könnte.
    46 10 Melden
  • Spötter 16.09.2017 15:26
    Highlight Gut, bin ich siebzig und muss eine solch kommende Scheisszeit mit Vollsteuerung von Google oder was noch verreckterem nicht erleben. Oh, wieviel Krankheit erträgt die Natur ob uns Menschen, bis wir uns selber wegputzen?
    49 15 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 16.09.2017 15:25
    Highlight Sind ha zum Glück alles Verschwörungstheorien...
    18 3 Melden
  • BoomBap 16.09.2017 14:53
    Highlight Ich hab erst kürzlich "Hardwired" gesehn. Werbung direkt ins Hirn...niemals!
    39 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 15:28
      Highlight Kennt wer den Film they live? Obey!
      16 5 Melden
  • kleiner_Schurke 16.09.2017 14:25
    Highlight Hoffentlich muss er nie ein MRI oder eine Computertomographie machen, dann reisst es ihm die Chips aus dem Körper...
    52 14 Melden
    • Tikvaw 16.09.2017 16:09
      Highlight Nö.
      Gemäss Forscher des Kantonsspitals St.Gallen und der ETH-Zürich, sind RFID-Chips bei RMIs und CTs völlig ungefährlich und beeinträchtigen auch keine Funktionen des Gerätes. Deshalb müssen sie nicht entfernt werden.

      Die Resultate sind anscheinend im Jahr 2010 im Magazin "Patient Safety for Surgery" veröffentlicht worden.

      Hier ein Artikel dazu (eng.)
      http://www.rfidjournal.com/articles/view?7442
      44 5 Melden
    • dF 17.09.2017 16:46
      Highlight @Tikvaw

      Und wie ist es mit dem Magneten?
      1 0 Melden
    • Eteokles81 18.09.2017 09:53
      Highlight Genau, der Magnet reagiert da definitiv anders.
      4 0 Melden
    • kleiner_Schurke 18.09.2017 10:25
      Highlight Ganz einfach, entweder der Magnet wir angezogen oder abgestossen. In Metallen (Leiter) die in eine elektrische Feld gebracht werden, wird, sobald sich der Leiter bewegt, ein Strom induziert. Das wird dann heiss.... evtl. sind diese RFID Dinger aber aus nichtleitendem Material gefertigt.
      5 0 Melden
    • Eteokles81 18.09.2017 10:57
      Highlight Anders gesagt, den Magneten kann es ihm aus dem Körper rausziehen.. Fingerbeere tschüss, aber zum Glück passiert das ja im Spital, die Handchirurgie wird Spass haben.
      2 1 Melden
  • Pisti 16.09.2017 14:07
    Highlight "In Zukunft wird es für alle Normal sein solche Implantate zu tragen" niemals dagegen muss massiv angekämpft werden. Da befürworte ich sogar Gewalt. Dass es keine Gesetze gibt solche Chips bei Menschen einzupflanzen beunruigt mich sehr. Eine sehr gefährliche Entwicklung.
    99 36 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 14:24
      Highlight Keine Angst, da gibts es viel zu hohe ethische Hürden - von Gesetzen ganz zu schweigen ...
      14 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 14:40
      Highlight Meine Antwort wäre massivste Gegengewalt.
      30 14 Melden
    • giandalf the grey 16.09.2017 16:57
      Highlight Es spricht doch gar niemand von Gesetzen, dass man das müsse. Ich denke Mike stellt sich das eher wie das Smartphone vor, zu dem niemand gezwungen wird, mit dem sich aber dennoch jeder sehenden Auges überwachen lässt.
      31 2 Melden
    • Pisti 16.09.2017 18:12
      Highlight Giandalf du verstehst wohl nichts. Einen normalen Pass kriegst du Heute auch nicht mehr, sondern nur den biometrischen. Man wird schon Wege finden dass jeder solch einen Chip eingepflanzt bekommt. Ausser man geht jetzt schon dagegen vor.
      16 8 Melden
    • giandalf the grey 16.09.2017 19:07
      Highlight Biometrische Pässe sind nicht der Grund, dass die NSA denen Fingerabdruck hat. Dein Smartphone mit Fingerprintscanner ist es. Es wird garantiert nie jemand zu Chips gezwungen, das ist sooo 19hundertgestern. Die Leute werden sich wenn, garantiert freiwillig chippen und überwachen lassen. Wenn dir das nicht klar ist, hast du nichts verstanden, was moderne staatliche Überwachung angeht.
      25 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 16.09.2017 13:51
    Highlight RFID! wer hätte es geahnt, dass das irre Zeug weiter gefördert wird.. aber ja man ist ein Verschwörungstheoretiker, wenn man davor warnt. Damit erhält man die besagte volle Kontrolle über die Menschen.
    66 29 Melden
    • Bene86 16.09.2017 15:04
      Highlight Entäuschend, wie Watson auf den "RFID-Chips-sind-cool-Zug" aufspringen. Ich bin masslos entäuscht.
      22 16 Melden
    • The Hat Guy 16.09.2017 15:05
      Highlight RFID!!!1 Wissen Sie überhaupt was RFID ist und wo es überall zum Einsatz kommt, oder klingt es für Sie einfach beängstigend?

      Gibt es einen Grund weshalb kontaktlose Kommunikation nicht weiterentwickelt werden sollte?
      30 21 Melden
  • Philippe Ray 16.09.2017 13:46
    Highlight Sogar seine zwei Katzen sind gechipt? Echt jetzt? Ist ja nicht so, dass jede Katze einen Chip hat...
    121 5 Melden
    • Sensenmaa 16.09.2017 14:01
      Highlight Das habe ich auch gedacht 😁
      68 5 Melden
    • loquito 16.09.2017 18:53
      Highlight Katzen müssen heute in der CH nicht gechippt sein... andera als Hunde
      13 2 Melden
  • Chuchichäschtli 16.09.2017 13:45
    Highlight Luebes Watson Team, den Satz "Sogar seine zwei Katzen, mit denen er in Altstetten ZH lebt, sind gechipt" könnt ihr rausschneiden. Katzen sollten Heutzutage gechipt sein. Ausser er Chipt diese noch speziel, dann aber wäre es Tierquälerrei.
    68 11 Melden
    • moedesty 16.09.2017 14:15
      Highlight haha der staatlich verordnete chip ist okey aber der eigene tierquälerei. wie beim alk und weed ...



      58 25 Melden
    • Tikvaw 16.09.2017 15:58
      Highlight @moedesty.
      Wohl eher weil dies fachgerecht durchgeführt werden sollte, anstatt mit Küchenmesser und Nähkörbchen.
      Damit dem Tier eben, so wenig wie möglich geschadet wird.
      10 1 Melden
  • o.shry 16.09.2017 13:40
    Highlight Wo krieg ich son chip?
    17 46 Melden
    • Madison Pierce 16.09.2017 15:02
      Highlight Beim Tierarzt, die Katzen haben den gleichen. Evtl. setzt ihn Dir der Tierarzt auch ein.
      46 1 Melden
    • Päsu 16.09.2017 16:55
      Highlight Wenn du den Tierarzt lieb fragst, wirst du sogar in die Datenbank der STMZ aufgenommen 🤣
      30 0 Melden

Das schwierigste Schweiz-Quiz ever! Kennst du unser Land bis in den hinterletzten Winkel?

Du glaubst, du seist ein Schweiz-Experte? Dann beweis es in diesem Quiz!

(tog)

Artikel lesen