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Ab dem 1. September 2017 darf der Schweizer Nachrichtendienst legal Handys, Computer und die Internetkommunikation überwachen. 

Wer ab Freitag das Internet nutzt, muss wissen, dass er vom Staat überwacht wird

Der Schweizer Nachrichtendienst darf neu das Internet überwachen, private Räume verwanzen, in PCs eindringen und andere Staaten hacken. Kritiker hatten das Überwachungsgesetz erfolglos bekämpft, das am Freitag in Kraft tritt. Nun wollen sie juristisch gegen die Überwachung vorgehen.

31.08.17, 13:47 15.09.17, 11:38


Vor knapp einem Jahr sagten zwei Drittel der Abstimmenden Ja zum neuen Nachrichtendienstgesetz (NDG), am Freitag tritt es in Kraft.

Mit dem neuen Überwachungsgesetz darf der Nachrichtendienst des Bundes (NDB):

Die «Digitale Gesellschaft», ein Verbund überwachungskritischer Schweizer, teilte am Donnerstag mit, sie erhebe Beschwerde gegen die sogenannte Kabelaufklärung (flächendeckende Überwachung des Internetverkehrs), die ab dem 1. September mit dem neuen Nachrichtendienstgesetz (NDG) in Kraft tritt.

Swisscom, UPC Cablecom und andere Telekom-Unternehmen müssen den Datenverkehr im Internet – auch Inhalte – dem Geheimdienst für die Überwachung zur Verfügung stellen. Es handle sich daher um eine «Massenüberwachung» ohne Anlass bzw. konkreten Verdacht, die das Grundrecht auf Privatsphäre schwerwiegend verletze und auch weitere Grundrechte tangiere. 

Der erste Schritt der Beschwerde ist ein Gesuch an den Nachrichtendienst des Bundes (NDB). Die Digitale Gesellschaft ersucht den Dienst, die Kabelaufklärung zu unterlassen.

Entspricht der NDB dem Gesuch nicht, was zu erwarten ist, will man den weiteren Rechtsweg beschreiten – «notfalls bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg», wie der federführende Anwalt Viktor Györffy der «Aargauer Zeitung» sagte.

Snowden-Anwalt macht mit

Laut «Aargauer Zeitung» stellten sieben Beschwerdeführer das Gesuch an den Nachrichtendienst des Bundes (NDB). Darunter seien Journalisten und Netzaktivisten, aber auch Marcel Bosonnet, der Schweizer Anwalt des US-amerikanischen Whistleblowers Edward Snowden.

Die Beschwerde der Netzaktivisten kommt bei Schweizer Sicherheitspolitikern schlecht an: «Wie man trotz der gegen die freie Gesellschaft gerichteten Terrorangriffe, die wir fast überall in Europa miterlebt haben, den Stellenwert der Kabelaufklärung infrage stellen kann, ist mir schleierhaft», wird der Urner CVP-Ständerat Isidor Baumann zitiert, der die Sicherheitspolitische Kommission (SIK) präsidiert.

So überwacht der Nachrichtendienst das Internet

Mit der Kabelaufklärung erhält der Geheimdienst Zugriff auf die Kommunikation über Glasfaserkabel. Diese Rasterfahndung betrifft die Internet-Verbindungen zwischen der Schweiz und dem Ausland. Weil die meiste Internetkommunikation der Schweizer Bevölkerung über ausländische Server bei Apple, Google, Microsoft, Amazon, Facebook etc. führt, sind alle Bürger von dieser Überwachung betroffen.
bild: digitale gesellschaft

Die Datenströme über Internet-Kabel werden neu auch vom Schweizer Nachrichtendienst erfasst und nach bestimmten Stichworten abgesucht. Die NSA tut dies schon lange, wie wir seit den Snowden-Enthüllungen wissen. Kommt ein gesuchtes Stichwort vor, wird die Kommunikation vertieft ausgewertet. Es handle sich um eine Art Rasterfahndung, schreibt die Digitale Gesellschaft. Verdächtigt werde jede und jeder. «Wer das Internet nutzt, wird überwacht.»

Die Kabelaufklärung stelle – wie auch die bereits heute zugelassene Funkaufklärung – einen Eingriff in Grundrechte dar. Sie tangiere das Recht auf Achtung des Intim-, Privat- und Familienlebens, das Recht auf Schutz der Privatsphäre und das Recht auf Schutz vor Missbrauch der persönlichen Daten sowie die informationelle Selbstbestimmung.

Was verraten die Datenspuren über uns, die wir ständig mit Smartphones und Computern hinterlassen?

Hier sehen wir es am Beispiel von Nationalrat Balthasar Glättli. Auf Basis seiner Mobilfunk- und Internetspuren kannst du in unserer interaktiven Grafik alle Bewegungen von Glättli in einem Zeitraum von sechs Monaten nachvollziehen. Die Ortungsdaten haben wir zusätzlich mit frei im Internet verfügbaren Informationen aus dem Leben des Parlamentariers (Twitter, Facebook und Webseiten) verknüpft.

Die interaktive Karte zeigt, wo Nationalrat Glättli unterwegs war und mit welchen Journalisten, Politikern und Familienangehörigen er kommuniziert hat. Die Personendaten wurden von uns anonymisiert. (Die Karte funktioniert am besten auf einem grossen Bildschirm oder auf Smartphones im Querformat.) Grafik: watson.ch, «Schweiz am Sonntag», OpenDataCity, Digitale Gesellschaft

Der Nutzen der Massenüberwachung bleibt umstritten

Verteidigungsminister Guy Parmelin freut sich über die jüngsten Erfolgsmeldungen des Schweizer Geheimdienstes NDB. bildmontage: watson

«Diese Normen verleihen jeder Person das Recht, frei von staatlicher Überwachung mit anderen Personen zu kommunizieren», schreibt die Digitale Gesellschaft in ihrem Gesuch an den NDB.

Eingriffe in Grundrechte seien nur rechtmässig, wenn sie geeignet und erforderlich seien, um den beabsichtigten Zweck zu erreichen. Zudem müsse das öffentliche Interesse überwiegen.

Diese Voraussetzungen sind aus Sicht der Digitalen Gesellschaft bei der Funk- und Kabelaufklärung nicht erfüllt. Zwar werde die Wahrung gewichtiger öffentlicher Interessen anvisiert. Die Funk- und Kabelaufklärung könne zur Wahrung dieser Interessen aber kaum etwas beitragen, da sie ein sehr unspezifisches Vorgehen darstelle.

Die Nadel im Heuhaufen

Das Mittel richte sich gerade nicht gegen eine konkrete Person aufgrund eines konkreten Verdachts, argumentiert die Digitale Gesellschaft. Damit bestehe die Gefahr, so viele irrelevante Daten zu haben, dass es unmöglich sei, die wichtigen Datenstücke – die Nadel im Heuhaufen – zu finden. Die Funk- und Kabelaufklärung sei damit nicht verhältnismässig und nicht gerechtfertigt.

Auch weitere Voraussetzungen sind aus Sicht der Kritiker nicht erfüllt. So müsste im Nachrichtendienstgesetz klar ersichtlich sein, was Gegenstand der Kabelaufklärung sei und wer in welcher Art und Weise betroffen sei. Das sei nicht der Fall.

Journalisten sind besonders betroffen

Um ihr Vorgehen zu legitimieren, macht die Digitale Gesellschaft besondere Betroffenheit geltend. Die Gesuchsteller seien als Journalisten tätig und deshalb von der Funk- und Kabelaufklärung speziell betroffen, heisst es im Schreiben an den Nachrichtendienst. Sie seien für die Ausübung ihres Berufs verstärkt darauf angewiesen, frei von Überwachung und unter Wahrung des Quellenschutzes recherchieren und andere Personen kontaktieren zu können.

Dass das Nachrichtendienstgesetz nur die Verwendung grenzüberschreitender Signale zulässt, ändert aus Sicht der Kritiker nichts. Würden etwa E-Mails erfasst, die über einen Mail-Provider im Ausland versendet oder empfangen würden, werde das als grenzüberschreitende Kommunikation gewertet – auch dann, wenn sich Sender und Empfänger in der Schweiz befänden.

(oli/sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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272
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272Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bucky 08.09.2017 12:09
    Highlight «Wie man trotz der gegen die freie Gesellschaft gerichteten Terrorangriffe, die wir fast überall in Europa miterlebt haben, den Stellenwert der Kabelaufklärung infrage stellen kann, ist mir schleierhaft», wird der Urner CVP-Ständerat Isidor Baumann, der die Sicherheitspolitische Kommission (SIK) präsidiert, zitiert. Baumanns Röhrenblick, die selektive Wahrnehmung, ja die Hysterie, die dahinter stecken, sind schockierend. Denn nicht einen einzigen Anschlag islamistischer Terroristen hat es in der Schweiz gegeben. Auch die paar Anschläge im Ausland sind statistisch vergleichsweise unbedeutend.
    4 0 Melden
  • rodolofo 02.09.2017 22:31
    Highlight Das verniedlichende Wort "Nachrichtendienst" sagt eigentlich schon alles...
    "Geheimdienst", "Überwachungsstaat", oder "Spionage" wären zumindest ehrlichere Begriffe dafür!
    Aber "Nachrichtendienst" klingt irgendwie altbacken und gemütlich, wie "Das Neueste vom Dorfklatsch".
    9 2 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 01.09.2017 19:12
    Highlight Hoi Staat.
    9 1 Melden
  • Tikvaw 01.09.2017 14:09
    Highlight Und darum frage ich nochmal: Warum nutzt Watson.ch kein HTTPS?
    28 1 Melden
    • 〰️ empty 06.09.2017 09:44
      Highlight Da sonst die 28 Tracking und Werbeanfragen nicht mehr funktionieren würden.
      2 1 Melden
  • Redback 01.09.2017 12:35
    Highlight Also ich habe dagegen gestimmt. Leider waren die meisten Leute anderer Meinung. Diese sollten sich jetzt auch nicht beklagen.
    26 1 Melden
  • Ralf Longwitz 01.09.2017 11:26
    Highlight Wieder etwas weniger Demokratie. Sie wird in der Schweiz als zu selbstverständlich hingenommen.
    «Wie man trotz der gegen die freie Gesellschaft gerichteten Lauschangriffe, die wir fast überall in Europa miterleben, die Kabelaufklärung in der Schweiz befürworten kann, ist mir schleierhaft»
    22 1 Melden
  • Sagitarius 01.09.2017 09:05
    Highlight Mir macht das ein wenig Angst! Aber wir haben es ja so gewollt!
    Daten sammeln ist eines; aber nicht in der Lage zu sein diese auch dementsprechend zu schützen ist das andere! Ich denke die IT in Bern hat da ein grosses Problem!

    http://www.inside-it.ch/articles/48541?xing_share=news
    25 0 Melden
  • Whitebeard 01.09.2017 08:46
    Highlight Also darf ich nicht mehr meine Meeresfrüchte auf der Website IS.IS kaufen, ohne sofort verwanzt zu werden?
    23 0 Melden
  • rodolofo 01.09.2017 08:37
    Highlight Frage an Watson:
    Wie gut sind unsere bei Watson gespeicherten Daten vor dem Nachrichtendienst geschützt?
    Kann der Nachrichtendienst an unsere privaten Daten, wie Namen, Adresse, usw. herankommen?
    17 0 Melden
  • Balthasar Glättli 01.09.2017 08:22
    Highlight Hier gibt es auch eine kurze Anleitung zur digitalen Selbstverteidigung: Surfen, Mailen, Chatten - aber verschlüsselt und sicherer


    https://www.balthasar-glaettli.ch/2017/09/01/howto-digitale-selbstverteidigung/
    15 2 Melden
  • Dreizehn 01.09.2017 06:24
    Highlight ich bin mir nicht sicher was mir mehr Sorgen machen sollte. Das Rumschnüffeln des Bundes oder die IT-Pannen des Bundes...
    37 1 Melden
  • DerRaucher 01.09.2017 05:40
    Highlight Frag mich immer noch was für Unterbelichtete damals ja gestimmt haben. Hier sieht man das die direkte Demokratie eben nicht immer der richtige Weg ist. Viele Angstgeleitete geben ihre Stimme ab ohne rational zu denken. Mehr Überwachung bringt nicht zwangsweise mehr Sicherheit.
    57 14 Melden
    • rodolofo 01.09.2017 08:44
      Highlight Allerdings wäre die Überwachung ohne unsere Zustimmung noch viel stärker vorangetrieben worden!
      Das siehst Du besonders am Beispiel von China.
      Da ist das Orwell'sche "Big Brother is watching you!" bereits weitgehend verwirklicht.
      Jede Chinesische "Ameise" erhält ein Punktekonto, das erhöht wird, wenn die Ameise ein fleissig-diszipliniertes Verhalten an den Tag legt und nicht zu viele kritische Fragen stellt.
      Punkte-Abzug gibt es für Verhaltensweisen, welche von den mächtigen Direktoren und Parteibonzen als unzulässig und fehlerhaft für Ameisen definiert haben.
      ...
      9 0 Melden
    • rodolofo 01.09.2017 08:45
      Highlight ...
      Bei einem negativen Punktestand bestellt der Kühlschrank über das "Internet der Dinge" vergiftete Milch bei "Exit", oder das ferngesteuerte Auto fährt plötzlich gegen eine Wand...
      11 0 Melden
  • Stop Zensur 01.09.2017 01:10
    Highlight Erst Amerika kritisieren, dann kopieren. So machen es die Schweizer immer nach geraumer Zeit.
    40 4 Melden
  • Midnight 31.08.2017 23:50
    Highlight Liebe Watson-Redaktion, das wäre doch jetzt der perfekte Anlass für einen Artikel, welcher aufzeigt, wie man sich gegen diese absolut unnötige Totalüberwachung am besten zur Wehr setzt...

    Dieser Missbrauch des Internets ist doch einfach zum 🤢. Und dann bringt es noch nicht mal was! Liebes Stimmvolk: Why?
    33 6 Melden
  • Thom Mulder 31.08.2017 22:34
    Highlight Wie man trotz der gegen die freie Gesellschaft gerichteten Totalüberwachung die in anderen Ländern rein gar nichts genützt hat ausser die Freiheit zu untergraben, den Stellenwert der Kabelaufklärung noch unterstützen kann, ist mir schleierhaft. Isidor, Du hast null und gar nichts begriffen – Du machst genau das was die Terroristen wollen, nämlich das wir selber unsere demokratisch freiheitlichen Werte untergraben und vernichten!
    61 4 Melden
    • DaCrooked 01.09.2017 10:00
      Highlight Zum letzten Satz: Ist leider überall so. Nur gibt's noch zu viele dies nicht checken...
      5 1 Melden
  • Butzdi 31.08.2017 21:31
    Highlight Kann man es so machen, dass nur die Ja-Stimmer ausspioniert werden und der Rest weiterhin ihr Recht auf einen gewissen minimen Schutz der Privatspähre behält?
    54 12 Melden
    • Louk_skyw 31.08.2017 23:38
      Highlight Nein, das geht nicht!
      5 14 Melden
  • Butzdi 31.08.2017 21:24
    Highlight Wer langfristige Freiheit aufgibt um temporäre Sicherheit zu erhalten, wird am Schluss beides verlieren. - Benjamin Franklin
    66 8 Melden
  • Grabeskaelte 31.08.2017 21:22
    Highlight Der Wirtschaft stellen wir die Daten freiwillig oder durch Unkenntnis freiwillig zur verfügung. Der Staat musste sie sich via Abstimmung holen. Ich war bzw. bin auch gegen das NDG aber am Ende ist es wohl die Frage ob Pest (wahlweise jetzige Wirtschaft oder Politik) oder Cholera ( jeweils ebenso wahlweise jetzige W oder P) schlimmer oder gleichwertig sind. Ich behaupte gleichwertig und stark verzahnt... Wohin das führt? Lassen wir die heutige Situation noch ein bisschen mehr eskalieren, werden wirs sehen... :-/
    11 5 Melden
  • URSS 31.08.2017 20:06
    Highlight Ach Gottchen,
    Wenn dadurch durchgeknallte Muslime, Guccikleider tragende Pseudolinke ,Krawallanten und rechte Hitlerfreunde auflaufen, dann lohnt sich der Aufwand der Behörden doch.
    Auf den Radar gerät man nur wenn gewisse Algorithmen anschlagen.
    Also mal den Ball flach halten. So interessant sind viele Empörte hier in den Kommentarspalten nun auch wieder nicht.
    26 89 Melden
    • Dr. Zoidberg 31.08.2017 20:54
      Highlight dir haben sie aber heftig in den cortex fäkalisiert, oder?
      78 17 Melden
    • flvv 31.08.2017 23:04
      Highlight @zoidberg: so elegant formuliert, tönt das beinahe schon wie ein kompliment!😂
      23 3 Melden
    • URSS 01.09.2017 12:46
      Highlight @ Dr Zoidberg
      Lieber in den cortex fäkalisiert als ein Mainstreamlinker zu sein der alles nur nachplappert weil er keine eigene Meinung hat.
      7 15 Melden
  • Radiochopf 31.08.2017 19:17
    Highlight Obama hat die NSA-Überwachung extrem ausgebaut und wer kann nun davon profitieren? Genau das ist das grösste Problem bei der Überwachung! Sind die falschen Leute an der Macht, kann/wird es gegen die Feinde ausgenützt werden.. siehe DDR früher und Türkei jetzt...
    38 4 Melden
  • Jason84 31.08.2017 18:44
    Highlight Die Stasi wäre neidisch! Die mussten das geheim machen. Hier darf es der Staat ganz offiziell.
    100 2 Melden
  • Sensenmaa 31.08.2017 18:40
    Highlight Ich finde das schon heftig, nicht mal 30 Jahre sind vergangen und man wiederholt die selben Fehler.
    85 4 Melden
  • Jokerf4ce 31.08.2017 18:11
    Highlight Big brother is watching you!
    48 3 Melden
  • Jokerf4ce 31.08.2017 17:58
    Highlight It's dangerous to go alone, take this

    https://play.google.com/store/apps/details?id=org.torproject.android
    15 1 Melden
  • Jokerf4ce 31.08.2017 17:53
    Highlight Wir haben den 31.12.1983
    55 4 Melden
    • URSS 31.08.2017 20:07
      Highlight Nein, den 31.8.2017
      Dein Hinweis auf 1984 ist eine Allegorie...
      5 5 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 31.08.2017 17:46
    Highlight Angenommen, ganz viele kämen jetzt auf die Idee beim Bund eine Anfrage zu stellen, welche Daten der Bund über seine Person besitzt...
    Das gäbe doch einiges zu tun, nicht?


    100 4 Melden
    • Swooot 31.08.2017 18:01
      Highlight Didn‘t know that, thanks :D
      35 0 Melden
    • Tomlate 31.08.2017 19:12
      Highlight Hmmm 🤔 wäre eine Aktion wert. Ups...jetzt hat das wohl jemand mitgelesen. Oder erst morgen...
      23 1 Melden
    • mw1 31.08.2017 20:11
      Highlight Kann in einigen Fällen verweigert werden. Sie werden immer einen grund finden dies zu verweigern.
      Augenwischerei, mal wieder typisch 🙄
      12 0 Melden
    • Butzdi 31.08.2017 21:28
      Highlight Tja, kann bis zu 300 CHF kosten. Das soll wohl genau so Aktionen wie Sie gerade vorschlugen, verhindern.
      7 0 Melden
    • lily.mcbean 01.09.2017 07:12
      Highlight Ich würde sogar 500.- zahlen.wenn ich wüsste das wir damit ein riesenchaos anstellen und die sesselfurzer mal richtig ins schwitzen bringen könnten wäre mir das mehr als wert!
      3 0 Melden
  • Radiochopf 31.08.2017 17:37
    Highlight Danke an alle die das NDG gewählt haben, ihr seit schuldig das die Rede- und Meinungsfreiheit in der Schweiz eingeschränkt wird.. ihr seid schuldig wenn ihr und andere überwacht werdet wenn ihr eich zufällig in der Nähe einer Gewalttat aufgehalten habt.. ihr werdet überwacht wenn ihr das falsche Wort in whatsapp Nachrichten geschrieben habt.. ihr werdet überwacht wenn ihr ins falsche Land gereist seit oder Freunde aus div. Länder habt... im Sinne eurer Sicherheit und zum Schutz gegen Terror*lach* Snowden hat mehrmals gesagt, dass die NSA-Überwachung keinen einzigen Anschlag verhindert hat...
    80 10 Melden
    • RoWi 31.08.2017 20:05
      Highlight @Radiochopf
      Wenns dann hart auf hart kommt, wars keiner und alle hatten ja dagegen gestimmt.... die Urnen waren seinerzeit alle manipuliert, die Zähler gekauft, denn nur so lässt es sich dann erklären, dass ja alle dagegen gewesen sind!
      8 1 Melden
    • RoWi 31.08.2017 22:33
      Highlight @Silent Speaker
      Ja, natürlich
      NEIN 😳
      3 0 Melden
  • Neti Liric 31.08.2017 17:30
    Highlight schon erstaunlich wie schnell das ganze umgesetzt wurde... verdächtig schnell... ich meine, wir sprechen hier von beamten die arbeiten.. schnell arbeiten
    117 7 Melden
  • Zweiundvierzig 31.08.2017 17:21
    Highlight Wie es Hernani Marques vom CCC Zürich schon so schön gesagt hat: Die Suche nach Terroristen und Kriminellen im Internet gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mit Massenüberwachung a la NDG findet man nicht mehr Nadeln, sondern vergrössert den Heuhaufen.
    62 3 Melden
  • Gantii 31.08.2017 17:09
    Highlight das erste land welches sich die GESTAPO zurückwünscht: Schweiz mit 70% mehrheit
    81 7 Melden
  • Roman Don Hulliger 31.08.2017 17:04
    Highlight Auch der nachrichtendienst darf nur in konkreten verdachtsfällen in private netzwerke eindringen. Ein solcher antragcmuss von mehreren instanzen abgesegnet werden. Wir sollten uns viel mehr über den datensammlungs-wahn verschiedenster online dienste, facebook etc sorgen machen. Wer informationen hat, hat macht. Aber macht kann auch in falsche hände geraten, was die geschichte belegt.
    21 33 Melden
    • Jason84 31.08.2017 18:47
      Highlight Facebook kann mich aber nicht wegen sachen anklagen die gestern noch legal waren....
      32 3 Melden
    • h_mm 01.09.2017 07:36
      Highlight @Jason was war den gestern noch legal?
      0 2 Melden
    • Jason84 01.09.2017 10:41
      Highlight @El_Rechtschreibung
      Gesetze können sich schnell ändern. Ein Staat der seine Bürger so ausspioniert ist mir nicht geheuer.
      3 0 Melden
  • A_C_Doyle 31.08.2017 16:58
    Highlight Ich kanns inmer noch jicht so recht glauben dass das durchgekommen ist... wenn ich dran denke wie riesig der Aufschrei bei Prism war und jetzt erlauben wir unserem ND das auch noch... Ich verstehe manchmal unsere Bevölkerung nicht...

    Zeit sich ne gute VPN Leitung und verschlüsselte Chat clients zuzulegen...
    51 3 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 31.08.2017 16:52
    Highlight Kann mich noch erinnern als ich vor 5 Jahren von der Überwachung erzählt habe und als Aluhut bezeichnet wurde, wie die Zeit sich ändert...
    68 6 Melden
  • Ohniznachtisbett 31.08.2017 16:50
    Highlight Zu viele haben einen Mist gestimmt, damals... Und an alle die erzählen "Ich habe ja nichts zu verbergen", dann findet ihr es sich OK, wenn ich euch durchs Fenster beim bumsen zuschaue oder wenn ich euch in der Umkleide bespanne... ah nicht... komisch hmm.. vielleicht findet ihr es Ok wenn der Staat also der NDB euch beim Bumsen zuschaut und vielleicht noch eure Liebesbriefe liest... hmm auch nicht? Aber wieso findet ihr es denn verdammt nochmal OK das er eure Online-Post, Suchbegriffe SMS, Telefonate etc. mithört und liest????
    98 4 Melden
    • Else 31.08.2017 17:09
      Highlight Wenn ich nicht beim Geschlechtsakt beobachtet werden möchte, schliesse ich die Vorhänge.
      2 49 Melden
    • Whatif... 31.08.2017 17:30
      Highlight Ja
      2 17 Melden
    • Sensenmaa 31.08.2017 18:18
      Highlight Touche 😁 Mr. Ohniznachtisbett
      4 0 Melden
    • Saraina 31.08.2017 19:04
      Highlight Ich möchte es mal so sahen: ab jetzt kann der Staat ganz legal mitgucken, wenn du deine Pornosite aufrufst. Er darf auch deinen PC hacken, und damit die Kamera und das Mik des PCs aktivieren. Die digitalen Vorhänge lassen sich nämlich nicht mehr ziehen.

      Das stört dich vielleicht auch nicht gross, aber bedenke: wenn der Überwachte ein Journalist, Bürgerrechtler oder Politiker ist, könnte es brenzlig werden.
      23 0 Melden
    • Troxi 31.08.2017 19:12
      Highlight @Else, was nützen dir Vorhänge, wenn du dem Beobachter freiwillig die Tür offen stehen lässt bzw. offen stehen lassen musst? Durch das NDG haben wird dem NDB gratis und mit breiter Einwilligung unsere Hausschlüssel in Digitalerform in die Hände gedrückt.
      24 0 Melden
    • Alan Smithee 31.08.2017 19:26
      Highlight @Else
      Jetzt kommt aber der Staat der vielleicht verdächtig findet das du die Vorhänge zuziehst.
      Und wenn du noch vor einigen Tagen einen Schnellkochtopf übers Netz bestellt hast.
      Könntest du ja hinter dem Vorhang eine Bombe bauen.
      24 0 Melden
  • chnobli1896 31.08.2017 16:25
    Highlight Ich schaue in Zukunft nur noch die Cute News, sonstige Tierbilder und den Picdump. Sollen die doch mitschauen ;-) Viel Anderes bleibt mir momentan eh nicht übrig (werde mich aber noch in diverse Themen einlesen)
    18 4 Melden
    • Midnight 01.09.2017 00:01
      Highlight Vielleicht müsste jemand einen fake-Daten-Generator basteln, welchen dem NDB den Vorratsdatenspeicher zumüllt. So quasi Minern für einen guten Zweck, oder so... 😄
      3 0 Melden
  • pamayer 31.08.2017 16:22
    Highlight Lieber NDB, ich möchte dir gerne erzählen, wo ich heute alles im Internet... ... ... -ja, sorry, stimmt, genau, du weisst das schon längst. Ok. Sorry
    Hast noch mehr zu tun . Nur zu.
    Weisst du grad: ist unsere Tochter trotz Regen mit dem Velo unterwegs?
    ... 5 Minuten. Ok, danke, kann warten.
    32 6 Melden
  • Makatitom 31.08.2017 16:02
    Highlight Zum Glück regnet es, sonst müsste ich heute Abend noch den Rasen SPRENGEN. Andererseits hätte schönes Wetter heute Abend zu einem Grillfest mit einer BOMBENstimmung geführt. Schade, ich hätte so gerne wieder mal die Nachbarschaft mit Trinitrotoluol (TNT) von AC/DC beschallt.
    86 4 Melden
    • Don Alejandro 31.08.2017 17:11
      Highlight You are on watchlist! :-)
      15 1 Melden
    • Balikc 31.08.2017 17:31
      Highlight Easy, cHASCH scho mache, isch dänK OK So, natürlich nur zuM D MAnne vom Nachrichtedienst chli z foppe.
      Chunsch nacHER O IN Usgang mit de Tamina? Was, du kensch KE TAMINa?

      ME, THe Balikc
      44 1 Melden
  • Hans Jürg 31.08.2017 16:01
    Highlight "Wer ab morgen das Internet nutzt, muss wissen, dass er vom Staat überwacht wird"

    Oder vielleicht eher: "...dass er ab morgen _LEGAL_ vom Staat überwacht wird."

    Der Rest hat sich ja nicht wirklich geändert, oder?
    77 4 Melden
  • Lowend 31.08.2017 15:56
    Highlight Wenigstens sind nun die Spione von der NSA richtig neidisch auf ihre Schweizer Kollegen, denn von nun an haben die Schweizer Schlapphüte Möglichkeiten, von denen sogar die Stasi in der DDR nur träumen konnte.
    53 5 Melden
    • Midnight 01.09.2017 00:04
      Highlight Hey, und das sogar noch mit offizieller Erlaubnis des Stimmvolkes! Chapeau! 😒
      4 0 Melden
    • Balthasar Glättli 01.09.2017 08:24
      Highlight Ich habe das NDG mit Engagement bekämpft - leider ohne Erfolg. Die Aussage, die NSA sei nun neidisch, ist aber falsch. Die NSA hat solche Möglichkeiten schon lange und dazu noch viel mehr Personal. Und wie wir seit den Snowden-Enthüllungen wissen, hat sie das alles auch genutzt.
      4 0 Melden
    • Lowend 01.09.2017 13:55
      Highlight Hoffentlich müssen wir dann nicht durch Sie Herr Glättli, dessen Kampf gegen das NDB ich übrigens immer unterstützt habe, erfahren, dass der NDB nun auch aus dem Vollen schöpfen will.
      Die Ankündigung, dass die Aufsicht nun auf 10 Personen erhöht werden soll macht mich jedenfalls stutzig, denn wenn dieses Schnüffelgesetz wirklich nur wenige betreffen soll, warum braucht es dann aber eine derartig massive Überwachung der Überwacher? Da kann doch per se etwas nicht stimmen!
      Darum bleiben sie bitte dran, falls es sich bei diesem Kommentator wirklich um meinen lieben FB und Twitter Freund handelt.
      1 0 Melden
  • Radesch 31.08.2017 15:51
    Highlight "Wer seine Freiheit aufgibt um Sicherheit zu schaffen wird am ende beides verlieren."

    Mehr brauche ich zum NDG und zum Überwachungsstaat nicht zu sagen. Mal abgesehen davon, dass die meisten Attentäter den Behörden doch so oder so bekannt waren.

    Aber ja; Guckt mir lieber zu mit wem ich schreibe und was ich im Internet mache. Vielleicht habe ich dummerweise eine staatskritische Meinung und dann biegt man das so hin, dass ich als "Terrorist" dar stehe...
    141 6 Melden
    • Nick Name 31.08.2017 17:20
      Highlight Zitat von - Radesch?
      Und eine Verständnisfrage: Welche Freiheit geben wir mit dem Gesetz genau auf?
      4 33 Melden
    • Radesch 31.08.2017 19:25
      Highlight @Nick Name

      Zitat: https://de.wikiquote.org/wiki/Benjamin_Franklin

      War für meine Aussage unwichtig und da es sich hier nicht um eine Wissenschaftliche Arbeit handelt, war mir eine Quellenangabe unwichtig.

      Mir wird die Freiheit genommen unüberwacht miteinander zu kommunizieren... Briefgeheimnis...?

      Die Gleichen Rechte die einen Terroristen schützen, schützen dich im Ernstfall auch. Es klingt hart, aber Rechte für Terroristen abschaffen ist eben auch Bürgerrechte abschaffen.
      13 0 Melden
  • zuercher123 31.08.2017 15:48
    Highlight Man sollte darauf hinweisen, dass Watson immer noch nicht auf verschlüsselte SSL Verbindungen setzt.....
    98 1 Melden
    • Midnight 01.09.2017 00:07
      Highlight @Max Aber nicht, wenn die Verbindung SSL-Verschlüsselt ist...
      1 0 Melden
  • goncman 31.08.2017 15:45
    Highlight Ich dachte Whatsapp und Google sind verschlüsselt. Wie soll der Staat das überwachen?
    6 29 Melden
    • VoiceInTheDarkness 31.08.2017 16:21
      Highlight In dem er deinen PC/dein Smartphone hacken darf...
      42 2 Melden
    • goncman 31.08.2017 23:13
      Highlight @Silent Speaker:
      Wenn du sagst, dass nur die Datenübertragung geschützt ist, heisst das, dass der Staat alle unsere Computer hacken muss, um an die Daten zu kommen? Und für wie realistisch hälst du es, dass der Staat alle unsere Computer hackt? Wäre das nicht ein enormer (nicht machbarer) Aufwand?
      1 0 Melden
  • Joseph Dredd 31.08.2017 15:31
    Highlight Dafür gibts nur eine Lösung:
    76 3 Melden
  • Turbi 31.08.2017 15:22
    Highlight Warum denn alles so schwarz sehen? Freuen wir uns doch auf das nächste Desaster. Fall Deutschland lässt grüssen.
    42 3 Melden
  • c_meier 31.08.2017 15:14
    Highlight Immerhin hat man dann Daten und kann "Ermittlungen" anstellen, was wie beim Imam aus Biel 12 Jahre in Anspruch nehmen kann...
    aber man hat "ermittelt"... *daumenhoch*
    (Ironie aus)
    81 9 Melden
  • malu 64 31.08.2017 15:09
    Highlight Typisch Schweiz! Da wird wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen! Versichert schon mal die Versicherung der Versicherung! Alles wird masslos übertrieben!
    53 7 Melden
  • COLD AS ICE 31.08.2017 15:01
    Highlight Die Diskussion um das neue Gesetz ist absolut müssig.
    Der Staat schnüffelt und spioniert schon seit Jahrzehnten ohne richterliche Beschlüsse und offiziellen Bewilligungen.
    Diese angeblichen Gesetze und die Abstimmungen über neue Gesetze sind nur Show fürs Volk. Der Geheimdienst macht was er will. Die Amerikaner, sprich die NSA, unterstützen die Schweiz und liefert Informationen. Unser Nachrichtendienst ist viel zu klein um die ganze Schweiz zu überwachen. Nahezu 100% aller Terroristen oder Islamisten die in der Schweiz verhaftet wurden, sind dank den USA aufgeflogen.
    21 26 Melden
    • Nick Name 31.08.2017 17:21
      Highlight Quelle?
      6 0 Melden
    • COLD AS ICE 31.08.2017 17:55
      Highlight Anonymous Kollektiv
      1 3 Melden
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser 31.08.2017 14:59
    Highlight Nach jedem Terroranschlag heisst es: "Die Islamisten seien den Behörden bekannt gewesen"
    Wieso greift man da nicht stärker durch, anstatt den Rest der Bevölkerung auszuschnüffeln?
    84 1 Melden
    • Makatitom 31.08.2017 15:57
      Highlight Weil so die Möglichkeit besteht, dass man frühzeitig merkt, wann die 98% genug von der ewigen Abzockerei und Steueroptimierung der reichsten 2% haben und sich eine Revolution anbahnt. Dafür kommt natürlich der "Terror" gerade richtig. Übrigens, der letzte erfolgreiche Terroranschlag in der Schweiz wurde 1291 durch einen gewissen W.Tell in der hohlen Gasse auf dem Weg nach Küssnacht gemacht, laut Schiller.
      40 3 Melden
    • Balthasar Glättli 01.09.2017 08:30
      Highlight Liebe AfterEightUmViertelVorAchtEsser Dieses Paradox erläutert Bruce Schneier gut im Buch "Data versus Goliath". Big Data funktioniert, wenn es einfach/günstig ist, false positives zu erkennen und wenn falsche Erkenntnisse nicht tragisch sind. Sprich: zB bei Kreditkartenbetrug. Ein Telefon genügt und man weiss ob es ein Fehlalarm war. Oder bei personalisierter Werbung. Falls wer die falsche Werbung angezeigt kriegt, ist nix passiert.
      Bei Terroristen kann man nicht anrufen "Sind Sie Terrorist". Will aber alle finden, ergo superempfindliche Filter. Drum alle bekannt. Inkl. tausende Unschuldige
      0 0 Melden
  • Gulli 31.08.2017 14:56
    Highlight Für alle die nicht Teil des Heuhaufens sein wollen hier ein paar einfache Suchbegriffe und Links zur Bettlektüre:

    - torproject.org
    - DD-WRT & Openvpn
    - raspberry pi als tor router
    - Threema & Telegram
    - the grugq & schneier.com
    - anonguide.cyberguerrilla.org

    Bin gespannt auf eure Hinweise
    58 3 Melden
    • Snowy 31.08.2017 17:08
      Highlight Danke Dir.
      Bin aber User und kein IT-Mensch und habe mässig Lust auf irgendwelchen geekigen Foren auf IT Sicherheit zu durchforsten.
      Schöne neue Welt, wenn nun jeder irgendwelche VPN´s installieren muss um nicht in Raster zu fallen von den niemand weiss... und die irgendein Beamter in Bern erstellt.
      3 2 Melden
    • exeswiss 31.08.2017 17:11
      Highlight threema & telegram bringen nichts, wenns keiner deiner freunde benutzt...
      7 2 Melden
    • Gantii 31.08.2017 17:12
      Highlight tor ist geknackt.
      5 4 Melden
  • Hierundjetzt 31.08.2017 14:53
    Highlight Irgendwie herzig. Da Überwacht das Konglomerat USA/GB/AUS mittels Echolon sämtlich aber wirklich sämtliche Kommunikation weltweit (J Tel, SMS, E-Mail) und ohne zwar ohne Ausnahme wird alles aufgesaugt, ausgewertet und auspioniert. Ohne demokratische Kontrolle (so auch dieser Kommentar)


    Und die Schweizer machen sich in die Hosen, wenn ein Richter einer einzelnen Verwanzung stattgibt.

    Zur Erinnerung: der IS Terrorverdächtige aus Winterthur, der in der Schwriz einen Anschlag plante, sitzt nur darum im Gefängnis, weil die USA uns darüber informierten.
    36 65 Melden
  • Deleted93 31.08.2017 14:39
    32 7 Melden
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 31.08.2017 16:57
      Highlight Danke für den wrtvollen Hinweis - eine pragmatische Lösung! !
      2 0 Melden
  • dmark 31.08.2017 14:35
    Highlight Ich alleine lasse monatlich rund 60GB Daten durchs Kabelnetz laufen. Nehmen wir nun die gesamte Masse der Bevölkerung... viel Spass beim Filtern.
    28 13 Melden
    • Firefly 31.08.2017 14:54
      Highlight Technisch gesehen kein Problem heutzutage.
      53 2 Melden
    • G. Schlecht 31.08.2017 15:05
      Highlight dmark... Ja so dachte ich auch... Hab ja keine Cumulus oder sonstige Karte, hab kein Facebook, kein whats up nicht mal einen google account... Leider reicht dies nicht, um nicht in deren Fänge zu geraten. Das ist das perverse find ich, sogar wenn Sie nicht mitmachen, sind Sie unfreiwillig dabei.
      26 3 Melden
    • Globidobi 31.08.2017 15:22
      Highlight Sehe da wirklich nicht so grosse Probleme. Das Problem ist eher, dass eben Journalisten, welche meist zu brissanten Themen Recherchen betreiben die Hot Words benützen und somit auf die Watchlist kommen. Dort wird es schwer das Bösen vom Guten zu unterscheiden.
      11 10 Melden
  • wee 31.08.2017 14:34
    Highlight Gerade eben mal symbolisch die Bandbreite meines Tor-Relays verdoppelt :-)
    45 3 Melden
  • Linus Luchs 31.08.2017 14:29
    Highlight Massenüberwachung soll uns ja vor Terror schützen. Ach ja? Wie kommt es dann, dass von den 24 islamistischen Attentätern, die seit 2014 in der EU Anschläge verübt haben, bei welchen Zivilisten ums Leben gekommen sind, alle 24 den Behörden bekannt und als gewaltbereit eingestuft waren? Bei 22 waren Kontakte zu Islamisten bekannt, vor 21 wurden die Behörden ausdrücklich gewarnt. Trotzdem wurde nicht eingegriffen, bis es geknallt hat. Die Probleme liegen ganz woanders! Quelle:
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/islamistischer-terror-in-europa-unsere-sicherheit-ist-eine-inszenierung-a-1150015.html
    102 5 Melden
    • DonDude 31.08.2017 15:48
      Highlight Leider fehlen uns die Zahlen für die Verhinderten Terroraktionen. Diese gäbten dem Volk vielleicht ein klares Bild warum die Überwachung doch effektiv ist.
      Warum den bekannten Islamisten nichts passiert? Weil das Gesetz dafür nicht ausgelegt ist! Solange kein Verstoss gegen das Gesetz vorliegt, sind den Behörden leider die Hände gebunden. Zumal in Europa. In anderen Ländern verschwinden diese Personen einfach auf unerklärliche Weise. Problem gelöst. Rechtlich unkorrekt, aber gelöst. Bei uns herscht das Problem politisch/rechtlich korrekt vs. Sicherheit
      9 23 Melden
  • G. Schlecht 31.08.2017 14:29
    Highlight Funfact: Ab morgen sind Staubsauger mit mehr als 900 Watt Leistung verboten. Die wird nun eben anderswo gebraucht...
    81 3 Melden
  • Benzer 31.08.2017 14:29
    Highlight Kann der Nachrichtendienst Whatsapp wirklich überwachen..?
    https://www.whatsapp.com/security/?lg=de&lc=CH
    8 6 Melden
    • Mischa J. Thie 31.08.2017 14:44
      Highlight Whattsapp nutzt eine 64Bit Verschlüsselung. Das ist "nice to have" aber weit weit weg von sicher. Jeder Hobbiehacker knackt dir das.
      26 3 Melden
    • Dr. Zoidberg 31.08.2017 14:49
      Highlight nein, wahrscheinlich können sie die verschlüsselung nicht knacken.

      aber: erstmal kann man die kommunikationsdaten speichern, irgendwann wird jede verschlüsselung knackbar. zweitens kann man VOR der verschlüsselung die daten abgreifen. ist zwar nicht ganz einfach, aber genau deswegen darf der ndb dir ja auch trojaner unterjubeln. und drittens ist es in zb uk heute schon so, dass du deinen beschützern deine passwörter aushändigen musst, sonst gehst du in den knast.
      16 0 Melden
    • Hierundjetzt 31.08.2017 14:54
      Highlight Logisch. Kommunizierst ja nicht direkt sondern via Telecomfirma
      2 8 Melden
    • mr-marple 31.08.2017 15:06
      Highlight Kannst du das ein bisschen ausführen? Ich dachte Whatsapp nutzt ein AES-256 Schlüssel.
      6 0 Melden
    • Namenloses Elend 31.08.2017 15:36
      Highlight Als würden die Behörden nicht schon lange rumschnüffeln. 😂

      1. Eröffne eine Whatsapp Gruppe mit dem Titel Blitzer Warnung ZH

      2. Lade mehr als 30 Leute in die Gruppe ein.

      3. Schreib erfundenes und verwende Pseudonyme für Blitzer, auch die nicht existieren.

      4. Fotografiere fest installierte Blitzer und begrüsse die Verkehrsicherheit.

      5. Lasse die Teilnehmer der Gruppe noch mehr Leute einladen.


      6. Warte einige Wochen und verfasse echte Warnungen vor semi stationären Blitzern.

      7. Warte ab wie lange es dauert, bis sich die Polizei meldet.

      Achja kostet ca. 450.- das erste mal 😂😂

      35 2 Melden
    • DonDude 31.08.2017 15:51
      Highlight WhatsApp verschlüsselt nur die Kommunikation aber nicht deren Metadaten.
      16 0 Melden
    • sentir 31.08.2017 17:10
      Highlight @namenlos, deine Ausführungen sind ja unglaublich. Nicht zuletzt weil im Kt. St.Gallen die Standorte der semistationären Blitzer von der Polizei kommuniziert werden.

      http://www.kapo.sg.ch/news/kapo/2014/09/st-gallen--semistationaere-geschwindigkeitsmessanlagen--standort.html

      Unsere Polizei, nach dem Motto: man hat ja sonst nichts zu tun...

      Mit diesem Kommentar werde ich wahrscheinlich wieder fichiert :-)
      1 7 Melden
    • Namenloses Elend 31.08.2017 17:15
      Highlight Ja klar, oder einer der eingeladenen Mitglieder ist von der Polizei.

      Hmm könnte man mal probieren mit den 5 Gruppen. Oder 20 Gruppen a je 29 Mitglieder. Somit wären die Gruppen jeweils legal, da öffentlich erst ab 30 Personen.


      Aber ich lass solche Experimente besser sein, sonst flattern wieder solche Briefe ins Haus 😂
      10 1 Melden
    • Namenloses Elend 31.08.2017 18:52
      Highlight @sentir

      Ja, Kanton SG vielleicht. In Züri wird so Geld verdient. Siehe Bild von meinem letzen Post oben.
      4 0 Melden
    • sentir 31.08.2017 19:31
      Highlight Danke Namenlos.
      Hast du gefragt, wie sie zu den Infos gekommen sind?
      Ich denke es ist so wie Max es darstellt; Denunzierung.
      0 0 Melden
    • Namenloses Elend 31.08.2017 21:35
      Highlight Vermutlich hat sich ein Polizist oder Ermittler in die Gruppe eingeladen bzw. Einladen lassen. Oder jemand hat gesungen. Ich weiss es nicht.

      Bei der Gruppe war ich nur dabei um mich vor Kontrollen zu schützen. Ich hatte da ein aufälliges Auto und einfach keine Lust ständig nach Kontrollen aufs STVA zu gehen. Da war alles eingetragen, aber das interessiert auch kein Schwein. Und ja vor Blitzern wurde halt auch gewarnt und an und zu habe ich selbst gewarnt.

      Apropos nur ums Geld. Meiner Mutter ist der Auspuff kaputt gegangen. Sie wollte noch nach Hause fahren. Resultat: 800.- Busse. Geil oder?
      3 0 Melden
    • DonDude 31.08.2017 22:03
      Highlight Die Geschichte mit deiner Mutter ist nicht so glaubhaft.
      0 0 Melden
    • Namenloses Elend 31.08.2017 22:21
      Highlight Uupss.. ja sorry waren ca. 400.- hab mich vertippt. 😮 Die Busse basiert auf:


      - Verursachen von vermeidbarem Lärm.

      - Technische Mängel am Fahrzeug

      - Lärmbelästigung weil nach 22 Uhr.

      Meine Mutter hatte natürlich nicht die Rechtschutzversicherung eingeschaltet und den Strafbefehl einfach bezahlt.

      Nichts desto trotz auch die 400.- sind total überissen!
      1 1 Melden
    • DonDude 31.08.2017 22:38
      Highlight Würde ich mal sagen 400.- zu recht!!!
      2 4 Melden
    • Namenloses Elend 01.09.2017 00:57
      Highlight Genau. Kinder und ältere Menschen nahmen massivst Schaden an dem bisschen Lärm. Geschweige denn die Tiere. Um Himmelswillen, denkt an die Tiere! Sommer/Winterzeit ist ein Welnessbad der inneren Uhr gegen dieses Delikt. Kuscheljustiz, Täterschutz, man hätte sie besser gleich eingesperrt! C'mon don dude. Mach deinen Nickname einen Gefallen und sei kein Schiffshorn gequälter, nach 22 Uhr die Nachtruhe einfordernder dude. Sei ein dude der bewusst provozierten Lärm von unfreiwilligem Lärm unterscheiden kann.
      2 1 Melden
    • DonDude 01.09.2017 07:08
      Highlight Mit garantie war hier nicht nur ein bischen Lärm, sonder der Auspuff hing am Boden. Wurde wieder einmal nur die halbe Warheit geschrieben. Versteh mich nicht falsch, i steh auch auf Autos mit geilem Sound 💪😈. Aber nach 2200 mit einem runterhängendem Auspuff rumkurven und sich noch erwischen lassen.
      > absolut gerechtfertigt.
      1 0 Melden
    • Namenloses Elend 01.09.2017 18:32
      Highlight Nope.. Schweissnaht am Kat gerissen. Nix runterhängender Auspuff.
      0 1 Melden
  • Klirrfactor 31.08.2017 14:28
    Highlight Leider bin ich nicht so stark im Bilde was das NDG alles beinhaltet. Wenn es aber um Überwachung geht, noch bevor man seine Daten durch einen Tunnel oder über einen Proxy schickt (oder übertrieben gesagt, mein Gespräch abgefangen wird, bevor es durch das Mikrofon am Handy durch ist), dann bringen diese Tools natürlich wenig dagegen. Sollten sie dann beginnen jeden zu verdächtigen, der einen VPN, Tor, Proxy oder was auch immer..., ja dan ade Packet... werden die mit der Datenflut eh nicht klar kommen.
    27 2 Melden
  • Knut Knallmann 31.08.2017 14:25
    Highlight Ich glaube da haben ein paar die Idee von Abstimmungen innerhalb einer direkten Demokratie noch nicht ganz verstanden...
    16 64 Melden
    • Snowy 31.08.2017 14:31
      Highlight Die Mehrheit hat leider nicht immer recht - vor allem dann nicht, wenn sie vom Bundesrat im Vorfeld der Abstimmung falsch oder zumindest einseitig informiert wurden.

      Fragen sie mal irgendeinen Befürworter dieses Gesetzes der Ü40 ist, warum er für die Vorlage war. Ich wette mit Ihnen, er weiss nichts von flächendeckender Internetüberwachung nach Keywords.
      Seine Antwort wird sein: "Wir brauchen halt eine bessere Handhabe gegen die Terroristen."
      64 8 Melden
    • chraebu 31.08.2017 14:50
      Highlight oder die Leute haben damals die Abstimmung nicht verstanden, weil kein genügendes Budget vorhanden war sauber aufzuklären...
      28 0 Melden
    • Hierundjetzt 31.08.2017 14:59
      Highlight Echolon ein Begriff snowy? DAS muss Dir zu denken geben. Mir gibt eher Dein sonderbares demokrativerständnis zu denken

      Alle Ü40 / 50 etc sind im kalten Krieg grossgeworden, als Ü20 hast Du ja keine Ahnung wie schlimm die Überwachung in den 80ger war. Das heute ist ein Witz dagegen. Ü20 + sind in einer einmalig kompletten Blase aufgewachsen wo sich alle lieb haben. Das ist aber nicht die Realität
      9 14 Melden
    • Knut Knallmann 31.08.2017 15:13
      Highlight Wo bleibt denn der Sinn einer Mehrheitsentscheidung wenn diese nicht respektiert/akzeptiert wird? Wenn der Volksentscheid kein Gewicht hat können wir uns den Aufwand mit Abstimmen auch gleich ganz sparen. Jede Seite hat mal eine Abstimmung die er/sie verliert. Sich deswegen so aufzuregen finde ich ehrlich gesagt kindisch.
      4 29 Melden
  • swissgolfer 31.08.2017 14:23
    Highlight bei den an den tag gelegten fähigkeiten darf man ja gespannt sein welch tollen ergebnisse seilers crew präsentieren wird... oder ausreden und 'räubergeschichten' man dann kommuniziert weil wie schon bis anhin so einiges schief läuft. gut hat man dazu noch eine konsequente aufsicht... ;-)
    27 1 Melden
  • Hugo Wottaupott 31.08.2017 14:22
    Highlight Das wurde doch seit dem Bestehen des Internets gemacht. Da gehts nur darum dass diese Daten vor Gericht verwendet werden dürfen!
    15 31 Melden
  • Scaros_2 31.08.2017 14:20
    Highlight Unsere nachbarn die das teilweise schon tun zeigen ja überdeutlich wie schlecht das ganze funktioniert
    62 4 Melden
  • Pumuckl96 31.08.2017 14:17
    Highlight @Isidor Baumann: Und mir ist unverständlich, wie man flächendeckend die Privatsphäre von Menschen antastet, um vermeintlich "mehr Sicherheit" zu schaffen. Das Argument, "wenn du nichts zu verbergen hast, hast du nichts zu befürchten" geht hier meiner Meinung nach fehl.
    87 3 Melden
    • Makatitom 31.08.2017 16:40
      Highlight Dieses Argument geht immer fehl. Jeder hat etwas zu verbergen, und sei es nur die PIN seiner EC-Karte
      10 1 Melden
  • Ville_16 31.08.2017 14:17
    Highlight Verstehe bis jetzt nicht weshalb sich soviele Leute dermassen haben täuschen lassen.
    68 7 Melden
  • Whitebeard 31.08.2017 14:16
    Highlight Nun gibt's einen Sündenbock, falls trotzdem etwas passiert.

    Da das NDB meine Watson-Kommentare mitlesen wird, werde ich ab morgen nur noch via Brieftaube kommentieren.
    54 1 Melden
    • Jürg Müller 01.09.2017 04:32
      Highlight Ich spende ein bisschen Futter. 🍚🍚🍚
      3 0 Melden
  • Snowy 31.08.2017 14:12
    Highlight Der Erste, der mit "aber wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten" kommt, dem möge umgehend der Kaffee über die Tastatur ausgeschüttet werden! (Gerne auch noch mit Rohrzuckerstückchen drinn, welche noch nicht im Kaffee aufgelöst sind)

    79 10 Melden
    • Mischa J. Thie 31.08.2017 14:48
      Highlight Wie Snowden schon gesagt hat: Die Aussage man habe nichts zu verbergen ist wienauf das Recht auf eine freie Meinungsäuserung zu verzichten, da man nichts zu sagen hat.
      26 1 Melden
    • Bits_and_More 31.08.2017 14:50
      Highlight Oder von "Kollegen" währen den Ferien mit Sprossen "vergrünt" werden.
      14 0 Melden
    • Snowy 31.08.2017 14:57
      Highlight OK.
      Einigen wir uns auf die Begrünung mit Sprossen.
      10 0 Melden
    • Snowy 31.08.2017 15:44
      Highlight And the 2017 green keyboard award goes to .....

      .... Happo!

      Herzlichen Glückwunsch!
      10 0 Melden
  • Wehrli 31.08.2017 14:12
    Highlight Ach das machen die Amis schon seit 20 Jahren. Benutze PGP und schreib in jede Mail an deine Freunde Schlüsselwörter rein, wie "qatala, dar al-kufr, Kufr, Semtex, " usw. damit die Filter beim NDB verstopfen.

    31 5 Melden
    • Normi 31.08.2017 14:41
      Highlight Deal abgemacht mit Semtex 😎
      14 0 Melden
    • Roterriese 31.08.2017 14:44
      Highlight Lol
      10 1 Melden
  • Lord_Mort 31.08.2017 14:12
    Highlight Ich habe eine Verständnisfrage. Vielleicht kann mir die Watson Community ja weiterhelfen! =) Werden Messengerdienste wie z.B. Threema und Signal, welche keine Gespräche auf Servern aufzeichnen nun durch das neue Nachrichtendienstgesetz dazu verpflichtet Daten zu sammeln oder sind solche Messenger nach wie vor anonym?
    33 0 Melden
    • Deleted93 31.08.2017 14:28
      Highlight Nicht die Dienste werden verpflichtet sondern die Internet Provider sprich Cablecom Swisscom usw über welche du diese Dienste nutzt, da aber Threema usw bereits verschlüsselt ist kann dies gerne aufgezeichnet werden, nützt nichts, denn bis z.b deine Nachricht geknackt würde hätte sie keine Aktualität mehr. Deshalb erfreut sich die NSA auch nicht so an solchen Diensten ;-)

      32 0 Melden
    • Snowy 31.08.2017 14:34
      Highlight Das würde mich auch sehr interessieren.

      WhatsApp, Threema etc rühmen sich ja Peer to Peer verschlüsselt zu sein. Wie soll da eine flächendeckende Überwachung überhaupt möglich sein?
      5 0 Melden
    • G. 31.08.2017 14:35
      Highlight Ich hätte jetzt gesagt, gleich anonym wie vorher.

      Threema selber hat ja keinen Zugang zum Schlüssel, da dieser auf dem Handy abgelegt ist.

      Und deshalb "gleich anonym wie vorher" falls schon vorher Threema geknackt und bespitzelt wurde

      😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
      7 0 Melden
    • Lord_Mort 31.08.2017 14:38
      Highlight Vielen Dank für deine Antwort! Da bin ich ja mal beruhigt. 😀
      5 0 Melden
    • Snowy 31.08.2017 14:46
      Highlight WhatsApp, Threema, Telegram etc also nicht in nützlicher Frist zu knacken für die Geheimdienste?? WTF??

      Echt jetzt? Unter dem Aspekt, dass faktisch alle Kommunikation über diese Dienste läuft, ist das Gesetz ja noch unnützlicher als ich eh schon dachte...
      https://www.whatsapp.com/security/?lg=de&lc=CH
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    • Deleted93 31.08.2017 14:55
      Highlight ja ist völliger Humbug diese Gesetz, nütz natürlich für alle die googeln wie man sich was leicht entzündbares bauen kann oder was von isis usw und dies dann noch über ihren privaten Computer über ihre eigene Leitung machen würden... wie jemand oben schon sagte facepalm
      9 0 Melden
    • Deleted93 31.08.2017 15:18
      Highlight Achtung , meine Aussagen beziehen sich natürlich nur auf nicht gehackte Geräte! Sollte ein Handy gehäääkt werden werden die Daten vor dem Eintritt in die Verschlüsselung abgegriffen. D.h die Tastatur des Handys wird ausgelesen bevor dies in Threema oder wo auch immer eingetippt wird.
      7 0 Melden
    • Lord_Mort 31.08.2017 15:29
      Highlight @ Deleted. Ja, wenn natürlich das Endgerät vorher schon kompromitiert wurde, nützt alle Verschlüsselung nichts. Da werden wir in Zukunft vom NDB sicher noch Forderungen hören, welche die Überwachung, solcher Dienste wie Threema, erleichtern sollen.
      9 0 Melden
    • Deleted93 31.08.2017 21:56
      Highlight @Lord_Mort mit diesem Gesetz darf der Nachrichtendienst nun legal private Geräte hacken und Staatstrojaner einkaufen..
      3 0 Melden
  • stromnetz 31.08.2017 14:10
    Highlight Wünsche der Digitalen Gesellschaft viel Glück.
    49 0 Melden
  • Gavi 31.08.2017 14:10
    Highlight Wir geben im Internet so viel preis von uns, dass es da auch nicht mehr darauf ankommt.
    Und ja, ich weiss, es ist eine Plattitüde:
    Wenn man nichts zu verbergen hat, sollen die doch überwachen.
    Mich macht es nur sicherer - schlussendlich.
    7 101 Melden
    • Vio Valla 31.08.2017 14:26
      Highlight Wer für seine Sicherheit die Freiheit aufgibt, verliehrt am Ende beides... Auch nur so eine Plattitüde, aber bist du dir sicher, dass in den Geheimdiensten immer nur ganz nette und liebe Leute drin sitzen werden?!...
      44 4 Melden
    • DailyGuy 31.08.2017 14:39
      Highlight Es macht es nicht sicherer. Wir leben zum Glück in einem politisch stabilen Land. Wenn wir aber jetzt zum Beispiel vom Militär geputscht würden, hätten sie sofort die Tools um die ganze Bevölkerung der Schweiz zu unterdrücken. Die Stichworte nach welchen "aussortiert" wird (ich brauche extra Gänsefüsschen, da ich noch nicht daran glaube) können beliebig angepasst werden. So könnte eine dikatorische Einheitsregierung ganz liecht die Opposition aufspüren. Und bis jetzt hat man die Effektivität von Massenüberwachung auf dem Internet noch nicht nachweisen können.
      29 0 Melden
    • Picker 31.08.2017 14:54
      Highlight @Gavi:
      "Arguing that you don't care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say." - Edward Snowden
      19 1 Melden
    • Olaf! 31.08.2017 15:27
      Highlight Nur konnte ich bis jetzt kontrollieren was ich freigebe und was nicht.
      9 0 Melden
    • shthfckup 31.08.2017 16:38
      Highlight Das problem an der sache ist. Was heute normal und erlaubt ist, kann in 10 jahren strafbar sein. Jeder hat etwas zu verbergen, auch wenn es nicht gleich leichen sein müssen.
      11 0 Melden
  • Charlie B. 31.08.2017 14:07
    Highlight Sollen die doch überwachen. Es gibt ja VPN Lösungen für Router, PC, Mobile.

    7 32 Melden
    • fant 31.08.2017 14:32
      Highlight openvpn
      5 0 Melden
    • Charlie B. 31.08.2017 14:48
      Highlight @Bity: ich benutze CyberGhost seit bald einem Jahr und bin sehr zufrieden.
      0 1 Melden
    • Mischa J. Thie 31.08.2017 14:49
      Highlight Enigma-Box
      1 0 Melden
    • gummibaum 31.08.2017 14:58
      Highlight https://protonvpn.com/

      Ist plausibel, dass die kein Honeypot von CIA, NSA und Co sind.
      Ob's wasserdicht ist gibts natürlich nie eine Garantie.

      Erhöht aber bereits den Aufwand für allfällige Schlufis mit Datenbank Zugang.
      Gehe mal davon aus, dass das alleinige verwenden von verschlüsselten Diensten wie VPN Threema etc noch nicht als Verdacht ausreicht deine Systeme zu verwanzen.. solange du dich in CH aufhältst ;)
      5 1 Melden
    • Charlie B. 31.08.2017 17:28
      Highlight @Bity: lieber so als wenn der Provider alle Daten sammelt.
      1 0 Melden
  • G. Schlecht 31.08.2017 14:07
    Highlight Dies wurde von CH-Wähler mit 65.5% gutgeheissen. Und die Journalisten waren daran nicht unbeteiligt. Schliesslich vertrauen ja alle dem Staat und haben nichts zu verbergen.
    53 9 Melden
  • Snowy 31.08.2017 14:06
    Highlight Die flächendeckende Überwachung des Internetverkehrs ist untauglich, rechtsstaatlich falsch, unnötig und bindet Mittel am falschen Ort.

    Kein Verbrecher/Terrorist wird offen über seine Pläne kommunizieren. Dies geschieht mittels Codes (wleche vorher analog definiert wurden).
    Im Raster hängen bleiben werden die kleinen Fische, welche zuwenig intelligent sind.
    Und ja... auch ich als unbescholtener Bürger möchte nicht ständig aufpassen müssen, dass ich nicht irgendwelche Keywords benutze.
    Wo ein Verdacht besteht, der kann schon heute abgehört werden. Dieses Gesetz bringt rein gar nichts.
    69 3 Melden
    • Knut Knallmann 31.08.2017 14:21
      Highlight Kleine Fische ist schon mal besser als gar keine...
      3 54 Melden
    • Snowy 31.08.2017 14:36
      Highlight Du meinst z.B. den Grasdealer und so?
      21 0 Melden
    • Normi 31.08.2017 14:52
      Highlight @knut
      Ja diese bösen filmpiraten bedrohen uns alle 🤑
      23 0 Melden
  • shthfckup 31.08.2017 14:04
    Highlight Und der "mündige" stimmbürger hat mit ja gestimmt und zwar auf grund von ein par terroristen. Zum fremdschämen!
    86 2 Melden
    • #bringhansiback 31.08.2017 16:57
      Highlight @shthfckup: dann bin ich gott sei dank ein unmündiger Bürger 😎
      1 5 Melden
  • DailyGuy 31.08.2017 14:03
    Highlight Hier haben wir uns selber ins Bein geschossen. Wir wissen nicht, was mit den Daten geschieht.
    Wir wissen nicht, nach welchen Wörtern gesucht wird.

    Der grösste Hohn ist ja, dass die meisten Schweizer die Einschränkungen im Internet in China etc. nicht gutheissen, aber bei unserer Regierung beide Augen zudrücken.
    Und Herr Baumann ist sehr naiv mit seiner Aussage. Diejenigen die Böses anstellen wollen werden dies weiterhin tun können. Diese ganze Erklärung erinnert stark an die US in den 00er Jahren. Jedes Mittel wird gutgeheissen. Ob zweckmässig oder nicht wird, aussen vor gelassen.
    68 0 Melden
  • Chrigi-B 31.08.2017 14:02
    Highlight Ist ja witzig, als hätten sich unsere Schlapphüte daran gehalten (was auch gut ist). Schutz der Bevölkerung ist deren Aufgabe und zum Glück wird das Ernst genommen. Ausserdem können wir dankbar sein, dass sie ein gutes Verhältnis zu den Amis pflegen - sonst hätte uns der Schaffhauser IS Rollstuhl Terrorist, geniesst jetzt ein Sondersetting auf unsere Kosten, und seine Kumpanen in die Luft gesprengt...
    4 34 Melden
  • Hugo Wottaupott 31.08.2017 14:02
    Highlight Denkt hier jemand dass das bis jetzt noch nicht gemacht wurde? So Internet Überwachen?
    17 16 Melden
  • hueberstoebler 31.08.2017 13:59
    Highlight ich frage mich noch immer wer so blöd war Ja zu stimmen...
    67 5 Melden
    • Mia_san_mia 31.08.2017 14:11
      Highlight 2/3...
      36 0 Melden
    • Whitebeard 31.08.2017 14:14
      Highlight Mehr als 50% der Wähler :)
      37 0 Melden
  • Whitebeard 31.08.2017 13:57
    Highlight Dumme Frage, aber VPN hilft da nun auch nicht weiter, oder?
    22 1 Melden
    • Deleted93 31.08.2017 14:24
      Highlight Doch , sofern sie den Verkehr nicht knacken, wäre aber ein bisschen aufwändig und bis dann wären die Daten wohl sowieso nicht mehr relevant. Aber Achtung auf der Seite wo du aus dem Tunnel rauskommst, z.b in den Staaten steht es nicht viel besser um deine Privatsphäre. Fake deine MAC Adresse machen ein VPN, benutze kein PC auf welchem du mit irgendwelchen Konten angemeldet bist (Browser (gmail usw), installiere dir eine anständige Firewall z.b Pfsense auf einem Alix, blockiere alles was du nicht willst usw.
      14 0 Melden
    • LukasderErste 31.08.2017 14:28
      Highlight Das kommt darauf an, wie der NBD auf dich aufmerksam wird.
      Der NDB überwacht ja nicht einfach alles (darum ist der hier so häufig benutzte begriff "massenüberwachung" so lächerlich), sondern sucht sich die ziele aus und überwacht die dann.
      Je nachdem wie sie jemanden bemerken hilft VPN, oder eben nicht. Würde aber davon ausgehen, dass sie den Urheber der Kommunikation trotzdem ermitteln können.
      7 13 Melden
    • Dr. Zoidberg 31.08.2017 15:26
      Highlight @lukas_w

      du hast aber so richtig keine ahnung, oder?

      "massenüberwachung" ist ein sehr tauglicher begriff, denn es wird der gesamte internettraffic überwacht und nicht der bestimmter leute.

      der ndb wird nicht auf "dich" aufmerksam, sondern sucht im datenstrom aller internetnutzer nach vordefinierten selektoren.


      vpn hilft dir im zweifel garnichts, denn der ndb darf auch im ausland deine kommunikation abschnorcheln. und wenn sie das nicht können, verwanzen sie dir die bude und deinen pc.
      10 2 Melden
  • Karl33 31.08.2017 13:53
    Highlight Daten werden auch immer sensibler und persönlicher. Heute mit Swisscom Kundendienst telefoniert. Die nehmen fortan von ihren Anrufenden Stimmabdrücke zur Identifikation ihrer Kunden. So langsam betrifft Überwachung und Datenschutz ziemlich jeden, unabhängig ob 'man was zu befürchten hat' oder nicht.
    49 1 Melden
    • #bringhansiback 31.08.2017 16:55
      Highlight Den Stimmabdruck kann man im Swisscom Kundencenter deaktivieren. Noch...
      4 0 Melden

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