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Puls, Schritte und verbrannte Kalorien: «Wearables» messen so gut wie alles, was es zu messen gibt. Bild: shutterstock

Apple Watch, Fitness-Tracker & Co.: Schweizer Krankenkassen wollen ihren Kunden bald auf Schritt und Tritt folgen

In Deutschland hat eine erste Krankenkasse beschlossen, den Kauf von Fitness-Trackern zu subventionieren. Eine Recherche bei den zehn grössten Schweizer Versicherungen zeigt: Auch wir sind auf dem besten Weg zum gläsernen Patienten.



Wearables wie beispielsweise die Apple Watch können den Puls messen, Schritte zählen, berechnen, wie viele Kalorien ein Mensch an einem Tag verbrannt und wie viel er geschlafen hat. Die Daten, die dabei erhoben werden, sind durchaus sensibel, machen sie uns alle doch mehr und mehr zum gläsernen Menschen.

Kritiker befürchten seit dem Aufkommen dieser Geräte, dass Krankenversicherungen diese Daten früher oder später dafür nutzen werden, um ihre Kunden in gesundheitsbewusste und gesundheitsunbewusste Patienten einzuteilen und die Prämien dahingehend anzupassen. Entsprechend laut ist der Aufschrei, der gerade in Deutschland durch die Medien geht, weil dort eine erste Krankenkasse den Kauf solcher Geräte subventioniert.

Wie weit ist man in der Schweiz?

watson hat bei den zehn grössten Krankenkassen in der Deutschschweiz nachgefragt. Und dabei zeigt sich: Auch hierzulande nehmen die Wearables langsam, aber sicher ihren Platz im Gesundheitswesen ein. Am weitesten ist man diesbezüglich bei der CSS: Dort ist aktuell das Pilotprojekt «myStep» – in Kooperation mit der Universität St.Gallen und der ETH Zürich – am Laufen. Kunden, die an diesem aktivitätsfördernden Projekt teilnehmen, haben einen Fitness-Tracker von Fitbit zu vergünstigten Konditionen erhalten.

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Das befristete Angebot im Zusatzversicherungsbereich soll die Kunden zu mehr Bewegung animieren. Ziel ist es, täglich 10'000 Schritte zu gehen. «Zum ersten Mal haben wir die Möglichkeit, die Akzeptanz eines auf Selbstvermessung beruhenden Versicherungsangebots im Gesundheitsbereich zu untersuchen», sagt Projektleiter Tobias Kowatsch.

Die Richtung ist deutlich: Über kurz oder lang will das Unternehmen die Nutzung von Fitness-Trackern fest in seinen Angeboten verankern. «Die CSS setzt sich bereits heute dafür ein, dass ihre Kunden zu Vorzugskonditionen Wearable Devices erhalten, die sie in gesundheitsbewusstem Verhalten unterstützen. Darüber hinaus prüft die CSS Möglichkeiten, solche Geräte in Care-Management-Programme oder Produkte zu integrieren – und allenfalls zu subventionieren», so Pressesprecherin Carole Sunier.

Andere Anbieter folgen auf dem Fusse

Bei der SWICA sind es bisher nur die Mitarbeiter, die Fitbit-Armbänder zu vergünstigten Preisen erhalten. Doch das soll sich bald ändern: «Für 2016 ist die Lancierung einer umfassenden Online-Gesundheitsplattform geplant. Diese soll die Verwaltung von Gesundheitsdaten ermöglichen, Information zu Gesundheitsthemen, Coaching-Funktionen und spielerische Elemente – wie sportliche Wettkämpfe mit anderen Usern – enthalten», so Mediensprecherin Christina Wettstein.

Im Zuge dieser Lancierung sei auch geplant, den Kunden Fitbit-Armbänder oder Wearables anderer Anbieter vergünstigt anzubieten. Ausserdem sollen die gängigsten Sport-Apps mit in die Plattform integriert werden.

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Eine wichtige Frage: Was passiert mit den vom Fitness-Tracker ermittelten Daten? Bild: shutterstock

Das Problem mit dem Datenschutz

Doch was passiert mit den Daten, die erfasst werden? Schon heute können SWICA-Kunden auf einer bestehenden Plattform gewisse Gesundheitsdaten in Form eines elektronischen Patientendossiers hinterlegen. «Diese Informationen sind passwortgeschützt und nur für die Versicherten selbst einsehbar. SWICA hat keinen Zugriff und verpflichtet sich zur Einhaltung der Datenschutznormen», so Wettstein.

Die Kunden können ihre Daten aber freiwillig freigeben, beispielsweise dann, wenn sie an einem Bonusprogramm teilnehmen und von gewissen Prämienrabatten profitieren wollen. Dazu gehören neben Angaben zu sportlichen Aktivitäten auch Informationen zu Ernährung, Entspannung und Prävention.

Ähnlich soll dies bei der geplanten erweiterten Gesundheitsplattform ablaufen. Dort sollen die Kunden Gutscheine gewinnen können, wenn sie beispielsweise eine gewisse Anzahl von Kilometern in einem bestimmten Zeitraum erreicht haben: «In diesem Zusammenhang ist angedacht, die Daten der Tracker direkt zu verwenden. Es werden nur jene Informationen übermittelt, die für die Erreichung der Vorgabe benötigt werden, wie beispielsweise die Anzahl Schritte. Angaben zu Puls oder Schlafstunden werden nicht an uns weitergeleitet», erklärt Wettstein.

CSS erhält keine persönlichen Daten

Bei dem von der CSS lancierten Pilotprojekt «myStep» bleiben die Daten laut Pressesprecherin Carole Sunier vollständig anonym: «Der CSS-Versicherung werden nur Schrittdaten übermittelt, die durch das Health-IS Lab der Universität St.Gallen und der ETH Zürich anonymisiert ausgewertet werden. Dies lässt keine Rückschlüsse auf Kunden und deren Gesundheitszustand zu. Die Daten werden für keine anderen Zwecke verwendet.»

Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) sei über das Pilotprojekt im Vorfeld informiert worden und habe es wohlwollend zur Kenntnis genommen. Dies vor dem Hintergrund, dass es noch weitere solche Produkte gebe und geben werde.

Andere Anbieter üben sich in Zurückhaltung

Bei den übrigen acht Versicherungen, die watson angefragt hat, gibt es derzeit noch keine derartigen Angebote. Wie genau die verschiedenen Unternehmen dazu stehen, kannst du im Anschluss lesen:

Helsana: «Wir subventionieren bis auf weiteres keine Fitness-Wearables aus Prämiengeldern. Bisher fehlt für die meisten Apps im Markt ein transparenter und wissenschaftlicher Nutzenausweis sowie der Schutz der Kunden bezüglich Datenhaltung und Datenverwendung. Bevor ein Zuschuss für Software-Apps zum Thema werden kann, muss eine gute und neutrale Qualitätssicherung sichergestellt sein. Der Präventions- und Gesundheitsnutzen entsteht primär aus Bewegung und Verhalten. Dies fördert Helsana zum Beispiel durch Zuschüsse an die Gebühren von uns anerkannter Fitnesscenter.» (Pressesprecher Stefan Heini)

CONCORDIA: «Wir vergüten aktuell keine Beiträge an solche Wearables wie Schrittzähler und Smartwatches. Konkrete Förderungsmassnahmen sind derzeit auch nicht geplant. Je nach Marktentwicklung werden wir zu einem späteren Zeitpunkt die Aufnahme dieser Leistungen in unseren Leistungskatalog prüfen. Selbstverständlich wäre es für uns auch in diesem Fall zentral, alle Datenschutz-Richtlinien einzuhalten, denn der Datenschutz hat für die CONCORDIA einen hohen Stellenwert.» (Pressesprecherin Esther Schmid)

Visana: «Aktuell bezahlen wir keine Beiträge an Wearables. Wir beobachten die weitere Trend-Entwicklung jedoch genau und werden entsprechend darauf reagieren. Auch wenn wir uns dereinst vorstellen könnten, die positiven Resultate von Schrittzählern etc. zu belohnen (zum Beispiel über ein Punktesystem à la Cumulus-Card), so hat gerade die Datenschutzfrage für uns oberste Priorität.» (Pressesprecher David Müller)

Sanitas: «Wir gewähren aktuell keine finanziellen Beiträge an den Kauf von Fitness-Trackern oder ähnlichen Wearables. Generell fördert Sanitas die Bewegung bei Kundinnen und Kunden und gewährt aus Zusatzversicherungen Beiträge an Fitnessabos und Prävention. Sanitas beobachtet die Trends rund um Wearables sehr eng und prüft laufend, welche neuen Angebote und Dienstleistungen im Zusammenhang mit Digitalisierung in einem modernen Gesundheits- und Krankenversicherungsmarkt für Kundinnen und Kunden interessant sein könnten. Dem Bereich Bewegung und Fitness kommt dabei eine hohe Bedeutung zu. Es ist noch offen, wie ein mögliches neues Angebot ausgestaltet wäre und wann es eingeführt werden könnte.» (Pressesprecherin Claudia Jenni)

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Noch sind längst nicht alle Krankenkassen von dem Nutzen der Wearables überzeugt. Bild: shutterstock

KPT: «Bei Schadenfreiheit im Vorjahr erhalten KPT-Kundinnen und -Kunden mit der Krankenpflege-Comfort-Versicherung einen Scheck im Wert von 200 Franken für Fitnessaktivitäten. Leistungen an Fitness-Tracker sind jedoch nicht enthalten und in naher Zukunft auch nicht vorgesehen. In unserer Kundenzeitschrift «Inform» erhalten KPT-Kunden jeweils attraktive Angebote zu Spezialpreisen. So konnten sie in der Vergangenheit beispielsweise ein Fitbit-Armband zu einem vergünstigten Preis erwerben.» (Pressesprecher Erich Wiederkehr)

Atupri: «Leistungen an solche Gadgets sind zurzeit in unseren Versicherungsbedingungen nicht vorgesehen. Sportliche Tätigkeiten unterstützen wir in anderen Formen (zum Beispiel Kurse oder Fitnesscenter). Wir verfolgen die Entwicklung aber laufend. Ob zukünftig auch solche Produkte unterstützt werden und in welcher Form, können wir heute noch nicht abschätzen.» (Pressesprecher André Zangger)

ÖKK Kranken- und Unfallversicherungen AG: «Eine Förderung der Nutzung solcher Geräte ist nicht direkt in Planung. Aber wir verfolgen die Digitalisierung im Gesundheitsbereich aufmerksam. Grundsätzlich spricht nichts gegen derartige Zuschüsse. Wichtig ist für ÖKK aber, dass das Sammeln von Gesundheitsdaten einen konkreten Sinn hat. Das heisst: Die gesammelten Daten müssen der Kundin oder dem Kunden direkt helfen, den Lebensstil und das Gesundheitsverhalten zu verbessern. Für uns wäre es zentral, dass alle Versicherten, die ein Gerät zur Messung der persönlichen Gesundheitsparameter verwenden würden, sich der Folgen bewusst wären. ÖKK macht die Versicherten stets darauf aufmerksam und verlangt von ihnen eine Einverständniserklärung.» (Pressesprecher Reto Frick)

EGK-Gesundheitskasse: «Im Bereich von Versicherungslösungen sind bei der EGK keine solchen Zuschüsse geplant.» (Pressesprecherin Ursula Vogt)

Mehr zum Thema: Microsoft stellt Fitness-Armband und Gesundheits-App vor

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    Alle Leser-Kommentare
  • MediaEye 14.08.2015 07:24
    Highlight Highlight Was sind Apps, Apple Watch und so ??
    0 2 Melden
  • flvv 13.08.2015 14:39
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man sich überlegen, NBUV und Krankenkassen zusammenzulegen. Sportverletzungen kosten die Unfallversicherer (SUVA etc.) und Arbeitgeber hohe Summen während die KKs vom gesünderen Lebenswandel der Kunden profitieren. Ergo: Indem die KKs zu mehr Sport animieren, tragen die NBUVs die Kosten dieser Entwicklung.
    5 0 Melden
  • stadtzuercher 13.08.2015 12:57
    Highlight Highlight "Der Präventions- und Gesundheitsnutzen entsteht primär aus Bewegung und Verhalten. Dies fördert Helsana zum Beispiel durch Zuschüsse an die Gebühren von uns anerkannter Fitnesscenter."
    Auf den Punkt gebracht.
    0 3 Melden
  • Cmo 13.08.2015 12:49
    Highlight Highlight Passend dazu kann ich folgendes Buch empfehlen:
    ZERO. Sie wissen, was du tust.
    http://www.amazon.de/ZERO-Sie-wissen-tust-Roman/dp/3764504927
    4 1 Melden
  • christianlaurin 13.08.2015 12:46
    Highlight Highlight Ich habe ein neuen job erfunden. Fitbit und apple uhr träger. Für eine kleine summe trage ich hundert fitbits und laufe ein paar mal rum.
    30 1 Melden
  • Picknicker 13.08.2015 12:39
    Highlight Highlight Soll derjenige mehr bezahlen, der ungesünder lebt. Völlig logisch eigentlich.
    Allerdings müsste noch einiges mehr beachtet werden. Schwimmen ist viel gesünder als joggen. Joggen ist gesünder als Fussball spielen. Nicht rauchen ist gesünder als rauchen. Usw.
    6 16 Melden
  • Marnost 13.08.2015 12:21
    Highlight Highlight Was passiert wenn ich das Messgerät an einem Hund oder an einer Katze befestige?
    32 1 Melden
    • Gleis3Kasten9 13.08.2015 12:47
      Highlight Highlight Je nach Katze wird man davon ausgehen, dass du wahrscheinlich arbeitslos bist und ca 19 Stunden am Tag auf dem Sofa rumliegst.
      50 0 Melden
  • rasca 13.08.2015 12:15
    Highlight Highlight Eigentlich ja nichts anderes als die Boxen die an sich ins Auto machen kann für billigere Prämien?
    10 3 Melden
  • Sagitarius 13.08.2015 11:59
    Highlight Highlight Das ganze erinnert mich ein wenig an die Fussfesseln, mit welchen man Straftäter auf Urlaub überwacht..... (http://www.welt.de/themen/elektronische-fussfessel/)
    18 1 Melden
  • gfc 13.08.2015 11:51
    Highlight Highlight Kool: einfach einen Uhrenschüttler (gibt es schon) kaufen und schon glaubt die KK man sei ultrafit!
    23 2 Melden
  • Alex Moeller 13.08.2015 11:49
    Highlight Highlight Dies ist wieder typisch Krankenkassen. Am liebsten würden die uns auch noch vorschreiben, was wir essen müssen und wann wir uns Bett gehen, ob wir im eigenen Bett schlafen oder in einem fremden. Dann könnten die uns wieder Kosten aufbrummen wegen Risikoverhalten. Sie wollen jetzt schon alles wissen. Es geht hier nicht um unsere Gesundheit, denn die Interessiert die Kassen gar nicht, sondern es geht nur um Gewinnoptimierung und darum Ihre viel zu vielen Angestellten mit Arbeit zu versorgen. Aus der Sicht des Persönlichkeitsschutzes ist diese Schnapsidee ja gar nicht machbar. Wäre es der 1. April, könnte man wenigstens darüber lachen.
    23 7 Melden
  • PittFrisch 13.08.2015 11:46
    Highlight Highlight Krankenkassen machen krank!
    21 11 Melden
    • bebby 13.08.2015 12:01
      Highlight Highlight Sag das einmal einem Amerikaner ohne Kasse, der gerade einen Unfall hatte und nicht behandelt wird.
      29 10 Melden
  • Rafa D 13.08.2015 11:35
    Highlight Highlight Riecht mittelfristig nach indirektem Vermessungszwang - wer sich nicht vermessen lässt, zahlt ein Mehrfaches an Prämien. Ich möchte mich nicht 24/7 tracken - habe ich mal im Rahmen einer Uni-Arbeit einen Monat lang gemacht; ich habe einerseits mit der Zeit das Armband als störend empfunden und andererseits helfen mir diese Zahlen nur bedingt. Die Krankenkassen möchten mit den Vergünstigungen auf Geräte die Volksgesundheit verbessern - top, kann ich dahinterstehen. Aber wer sich nicht mehr spürt und auf den eigenen Körper hören kann, ist nicht gesund.
    22 3 Melden
    • bebby 13.08.2015 12:00
      Highlight Highlight Das hat nichts mit spüren zu tun, sondern mit schlechten Angewohnheiten. Es braucht 3 Monate, bis schlechte Angewohnheiten aus dem Gehirn verschwinden bzw. gute Angewohnheiten eintrainiert sind. Ich rede hier vom Unbewusstsein, das für einen grossen Teil unserer Handlungen letztendlich verantwortlich ist. Diese Geräte sollen nur motivieren, sich seinen Handlungen bewusster zu werden und zu verbessern.
      Das Armband ist genauso störend wie eine Uhr. Das Design ist allerdings oft noch sehr amateurhaft.
      4 13 Melden
    • Rafa D 13.08.2015 12:15
      Highlight Highlight Ich will gar nicht behaupten, dass die Geräte nichts bringen. Sie können sehr wohl motivierend wirken, was eine tolle Sache ist, da sich die wenigsten einen Personal Trainer leisten können. Deshalb finde ich die günstigeren Geräte ja auch völlig in Ordnung; mich stört eher die Aussicht, sich aufgrund finanziellen Drucks zu vermessen müssen. Ich kann mich gesund verhalten, ohne mich zu vermessen, und ich kann mich ungesund verhalten, obwohl ich mich vermesse - es ist eine Frage der Einstellung. Wenn die Bereitschaft ohne Gadget nicht da ist, wird auch ein Gadget nicht viel ändern.
      13 0 Melden
    • Maya Eldorado 13.08.2015 12:53
      Highlight Highlight Ich trage keine Armbanduhr! Die erste Armbanduhr blieb bald stehen, die zweite auch, usw.....
      Das Komische ist, dass die Armbanduhren wieder anfingen zu laufen, wenn ich die weitergab.
      Somit trage ich seit dem grössten Teil meines Lebens keine Armbanduhren mehr.

      Wie würde wohl eine solche Watsch an meinem Arm reagieren? - Auch mit Dienstverweigerung?
      2 0 Melden
  • EvilBetty 13.08.2015 11:28
    Highlight Highlight Zu Deutsch: Wer sich kein solches Gerät kauft wird mit höheren KK Prämien bestraft.
    31 7 Melden
  • bebby 13.08.2015 11:21
    Highlight Highlight Die Krankenkassen brauchen diese Daten gar nicht. Es reicht schon zu wissen, dass Ihre Kunden ein solches Gerät benutzen und sich damit selber zu einem gesünderen Lebenstil motivieren. Bringt vermutlich einiges mehr als Subventionen an überteuerte Fitnessabos, die dann gar nicht genutzt werden und kosten tun diese Geräte wenig (ausser die Apple Watch).
    8 20 Melden

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