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«Schweiz im Dunkeln»

Wer hat Angst vor dem Blackout? Mit diesem Video warnt uns der Bund vor einem totalen Stromausfall

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich in der Schweiz ein flächendeckender Blackout ereignet. Sollte die Energieversorgung für mehrere Tage kollabieren, wird es kritisch ...

23.11.14, 08:00 24.11.14, 10:55

Die Schweiz – ein gewaltiges Netz. Wir alle sind miteinander verbunden.*

Bild: KEYSTONE

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Wir planen kurzfristig. Alles ist jederzeit verfügbar.

Bild: KEYSTONE

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Das verdanken wir den Netzen, die uns verbinden. Und dem einen Netz, das alle anderen Netze verbindet.

Bild: AP

Doch was wäre, wenn dieses Netz ausfällt?

Blackout – Wenn nichts mehr geht

Einen mehrtägigen Blackout haben wir noch nicht erlebt. Wären wir vorbereitet?

Der folgende, knapp zehnminütige Film «Schweiz im Dunkeln» gibt zu denken ... Er ist im Juni dieses Jahres vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz veröffentlicht worden.

video: youtube

*Die Zitate weiter oben stammen aus dem Film, den das Bundesamt für Bevölkerungsschutz im Juni bei YouTube veröffentlicht hat. 

Der Bund stellt im Internet viele nützliche Informationen zur Verfügung. Hintergründe und Tipps in Bezug auf Stromausfälle gibt es hier: strom-ratgeber.ch (Leider ist die Webseite nicht für Mobilgeräte optimiert).

Sind Sie vorbereitet?

Diese Vorkehrungen sollte man auf Anraten der Fachleute treffen – wenn möglich VOR dem Blackout. 

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Ohniznachtisbett 07.11.2016 13:59
    Highlight Es gibt einen sehr guten Dok vom ZDF zum Thema. DE hat z.B. 14'000 Tankstellen, davon 3 mit Notstrom. 24h wären mühsam. 48h wären eine veritable Krise. Nach 72h gehen die Notstromaggregate der Banken, Einkaufshäuser, Spitäler etc. aus. Dann wirds richtig richtig kritisch. Die Armee müsste wohl im grossen Rahmen aufgeboten werden.

    Mein Tipp: Die Liebsten und das Stgw ins Auto. Hoffen, dass man gerade gestern noch vollgetankt hat. Weg aus den Ballungszentren. Auf einem Bauernhof anheuern und hoffen, dass man dort Brot gegen Arbeit erhält...Gemolken werden muss ja dann von Hand...
    0 1 Melden
  • Joseph Dredd 24.11.2014 14:50
    Highlight Nur nebenbei: das Bild mit dem Polizisten vor dem geplünderten Laden in New York stammt nicht vom Blackout 1996 sondern von demjenigen 1965.
    1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.11.2014 14:10
    Highlight Ja was mich an diesem info filmli am meisten nervt ist, das der Zuschauer keine EIGENSTÄNDIGEN vorsorgemassnahmen als Tipps erhält, es ist puures WIR SIND STROMABHÄNGIG PUNKT! *zitter&bibber*

    Also jeder der dann noch einen Holzofen hat, hat warm.
    Jeder der eine Solaranlage hat, hat ein wenig strom. Aber wer hat das schon? Oder sagt uns der Staat wir sollen beim Hausbau einen Holzofen einbauen im Fall der Fälle? Nö doch zu wenig wichtig? Oder an was liegt es?
    3 0 Melden
  • SeKu 23.11.2014 14:13
    Highlight Wieso macht watson bei dieser Angstpropaganda der Atomlobby mit?

    Es ist ja wohl kaum Zufall, dass das Bundesamt am Ende der Panikmache, wenn das Angstmachervideo wieder Hoffnung ausstrahlt, ein fast schon romantisches Atomkraftwerk im Grünen und danach eine aufgehende Sonne zeigt.
    12 18 Melden
  • _mc 23.11.2014 13:11
    Highlight riecht irgendwie nach einschüchterungspropaganda.. und zum schluss noch schön ein akw und die aufgehende sonne...?
    19 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.11.2014 14:57
      Highlight Ach: Eventuell soll die aufgehende Sonne ja auch einfach den Solarstrom symbolisieren? Hat ja auch ein kleines Seeli im gleichen Bild ;-)
      5 3 Melden
    • The Destiny 23.11.2014 15:19
      Highlight Wenn ein akw hochgeht haben wir für kurze Zeit zwei Sonnen.
      21 4 Melden
    • Ohniznachtisbett 07.11.2016 14:01
      Highlight äähm, das mit dem AKW ist eine etwas andere Geschichte. Sollte ein Stromausfall länger dauern, gehen beim AKW die Notstromaggregate aus. Dann versagt die Kühlung...Kernschmelze! Und nein, wenn das Netz zusammenbricht, kann das AKW nicht selbst den Strom produzieren, den es benötigt um sich selbst zu kühlen. Es kommen dann Notpumpen mit Notstrom zum Einsatz. Ist der Diesel alle, wirds kritisch...
      1 1 Melden
  • ast1 23.11.2014 13:09
    Highlight Jetzt kann man sich natürlich fragen, wie wahrscheinlich so ein Szenario wäre...
    7 3 Melden
  • wir-2 23.11.2014 11:20
    Highlight "Zu empfehlen wäre es ausserdem, über ein Festnetztelefon zu verfügen, das nicht auf einen Stromanschluss angewiesen ist."
    Genau das wird gerade abgeschafft.
    23 1 Melden
  • Michael Mettler 23.11.2014 08:59
    Highlight Eine Übung des Kanton Bern hat gezeigt: Weder Behörden, Einsatzkräfte noch Bevölkerung sind für diesen Fall bereit. Nicht im Ansatz. Beispiel: Wer von euch hat ein Radio (batteriebetrieben) zuhause um die Infos der Behörden zu empfangen? Weitere Beispiele kann sich jeder selber überlegen;)
    7 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 23.11.2014 12:33
      Highlight Gute Frage. Ich bin beruhigt, denn ich habe seit über 1 Jahrzehnt auch ein solarbetriebenes Radio. Auch ohne Sonne brauchbar, da mit Zusatzbatterien von der Sonne geladen und wenn`s ganz schräg wird hat`s noch einen Dynamo. Das kleine Ding wiegt nur gerade mal 280g.
      War mir im Inn- und Ausland steht`s zu guten Diensten.
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    • 7immi 23.11.2014 12:34
      Highlight Und die armee, welche über autonome systeme verfügt, wird auch immer mehr reduziert...
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    • Ohniznachtisbett 07.11.2016 14:07
      Highlight Wer von euch hat Essen für mehr als 7 Tage? Wer hat Wasser (5l pro Pers und Tag) für mehr als 10 Tage? Wer hat Gas zum Kochen für mehr als 7 Tage. Wer hat Bargeld in grösseren Mengen zuhause. Habe letzthin gehört, dass Linsen offenbar ein idealer Katastrophen-Vorrat sind: lange haltbar, teilbar (daher auch zum Handeln geeignet), kann auch kalt eingeweicht und gegessen werden...
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  • Heimwehbündner 23.11.2014 00:52
    Highlight Als Lektüre dazu kann ich Blackout von Marc Elsberg wärmstens empfehlen.
    17 1 Melden
    • Studi 07.09.2017 02:20
      Highlight Ebenso! Regt sehr zum Nachdenken an...
      0 0 Melden

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