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Apple Pay startet offiziell in der Schweiz, am 7. Juli 2016. Der kontaktlose Bezahldienst funktioniert mit dem iPhone und der Apple Watch, z.B. am Kiosk.

Der iPhone-Bezahldienst funktioniert bereits an sehr vielen Kiosken.
bild: watson

Apple Pay neu in der Schweiz verfügbar – das musst du wissen

Bequem und sicher mit iPhone und Co. bezahlen? Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten zu Apples Bezahldienst, der heute offiziell startet.



Dieses Q & A zum Start von Apple Pay in der Schweiz ist in Kooperation mit dem unabhängigen Online-Medium macprime.ch entstanden. Stefan Rechsteiner vom bekannten Schweizer Apple-Magazin hat viele Antworten beigesteuert.

Das Inhaltsverzeichnis:

  1. Wann startet Apple Pay in der Schweiz?
  2. Welche Kreditkarten können genutzt werden?
  3. Was ist mit Coop, Migros und Co.?
  4. Wo kann ich bezahlen?
  5. Ist Apple Pay auch in Online-Stores verfügbar?
  6. Sind In-App-Käufe möglich?
  7. Warum funktioniert meine Kreditkarte nicht?
  8. Was ist mit EC-Karten?
  9. Kann auch Bargeld vom Automaten abgehoben werden?
  10. Braucht's eine Internetverbindung?
  11. Mit welchen Geräten kann ich Apple Pay nutzen?
  12. Wie viel kassiert Apple?
  13. Kann ich einem Freund Geld direkt überweisen?
  14. Kann ich meine Bonuscards mit Apple Pay verknüpfen?
  15. Warum ist Apple Pay sicherer?
  16. Gibt es eine finanzielle Limite?
  17. Was ist mit dem Datenschutz?
  18. Wie schnell ist Apple Pay?
  19. Vor- und Nachteile?
  20. Wie sind die Erfolgsaussichten?

Wann startet Apple Pay in der Schweiz?

Offiziell am Donnerstag, 7. Juli 2016.

Touristen und andere Inhaber von ausländischen Kreditkarten können hierzulande schon seit längerem mit Apple Pay bezahlen (sofern der Kartenherausgeber im Herkunftsland mit Apple kooperiert).

Welche Schweizer Kreditkarten können zum Start mit Apple Pay genutzt werden?

Nur die von der Cornèr Bank, von Bonus Card und von Swiss Bankers ausgestellten MasterCard- und Visa-Kreditkarten. Wobei Swiss Bankers Prepaid-Kreditkarten anbietet.

Warum sind Coop, Migros und Co. nicht auf der Apple-Webseite aufgeführt?

Die auf der Apple-Website dargestellten Firmen-Logos zeigen einzig Grossverteiler und Shops, die mit dem Mac-Hersteller für Apple Pay spezielle Marketing-Partnerschaften eingegangen sind.

Coop und Migros sind wohl deshalb nicht dabei, weil sie ihren eigenen Bezahldienst Twint noch entsprechend bewerben und durchsetzen wollen.

Bezahlen ist mit den Kreditkarten der oben gelisteten Aussteller aber auch bei Coop, Migros und Co. mittels Apple Pay möglich. Siehe nächster Punkt.

Wo kann ich überall mit Apple Pay bezahlen?

Überall dort, wo ein Bezahl-Terminal mit NFC verfügbar ist. Also bei allen Kassen, bei denen «kontaktloses» Bezahlen mit der Kreditkarte auch heute schon möglich ist. In der Schweiz ist dies bei einem Grossteil aller Bezahlterminals der Fall — auch bei Manor, kkiosk (Valora), Aldi, Lidl sowie vielen Kantinen.

Vor dem Bezahlen sollte man auf folgende Logos achten. Wenn eines von beiden vorhanden ist, funktioniert Apple Pay.

Bild

bild: apple

Ist Apple Pay auch in Online-Stores verfügbar?

Ja. Das neu lancierte Apple Pay on the Web ist auch für Schweizer Kunden verfügbar, sobald es im Herbst lanciert wird.

Web-Entwickler können Apple Pay als Zahlungsmöglichkeit in ihre Online-Stores integrieren — noch ist aber nicht bekannt, welche Schweizer Anbieter auch Apple Pay in ihr Angebot aufnehmen werden.

Apple Pay on the Web wird mit iOS 10 und macOS 10.12 Sierra im Herbst (wohl September oder Oktober) lanciert. Ein Online-Store-Einkauf am Mac kann über den Fingerabdrucksensor Touch ID des eigenen iPhones oder über die persönlich getragene Apple Watch authentifiziert werden.

So wurde Apple Pay on the Web an der WWDC-Keynote im Juni vorgestellt

abspielen

YouTube/Bloomberg

Können auch In-App-Käufe getätigt werden?

Ja. In Dritt-Apps kann Apple Pay als Zahlungsmöglichkeit ausgewählt werden. Dies wird auch mit dem Schweizer Apple Pay möglich sein.

Entwickler können Apple Pay als Zahlungsmöglichkeit in ihre Apps integrieren — noch ist aber nicht bekannt, welche Schweizer Anbieter auch Apple Pay in ihr Angebot aufnehmen werden.

Warum funktioniert meine Kreditkarte nicht mit Apple Pay?

Alle Schweizer Banken, darunter die Grossbanken UBS und Credit Suisse, aber auch Raiffeisen sowie viele andere Finanzinstitute und Herausgeber von Kreditkarten sperren sich (noch) gegen Apple Pay.

PostFinance hat sich wie folgt geäussert:

Das gleiche Phänomen zeigte sich bereits bei der Lancierung von Apple Pay in anderen Ländern. Offenbar dauert es seine Zeit, bis der Druck gross genug ist und hinter den Kulissen die Verhandlungen über die finanziellen Entschädigungen/Gebühren abgeschlossen sind.

Aus Konsumentensicht ist zu empfehlen, bei der eigenen Kreditkarten-Herausgeberin nachzufragen.

Diese App könnte für Bewegung im Markt sorgen

Wie die «Handelszeitung» am Mittwoch berichtete, tritt demnächst ein weiterer gewichtiger Player ins Spiel ein. Das deutsche Unternehmen Wirecard wolle mit der Bezahl-App Boon den Markt aufmischen.

In Grossbritannien diene Boon als Schnittstelle zu all jenen Kreditkarten, deren Herausgeber-Banken nicht mit Apple kooperieren wollen.

«Damit wird jedes beliebige Kreditkartenkonto Apple-kompatibel. Die Boykott-Strategie der Kartenherausgeber UBS, Credit Suisse und Viseca würde nicht mehr aufgehen. Die grossen Schweizer Kreditkartenherausgeber haben sich bisher gegen eine Kooperation mit Apple gestellt, weil sie die Schweizer Payment-App Twint nicht konkurrenzieren wollten.»

quelle: handelszeitung.ch

Mit wenigen Klicks lässt sich Boon als virtuelle Kreditkarte zu Apple Pay hinzufügen. Das funktioniert mit einem einfachen Trick auch bereits für Schweizer Kreditkarten-Nutzer, wie wir hier erklärt haben.

Was ist mit EC-Karten?

In den USA kann man Apple Pay auch mit Debitkarten von Banken nutzen. Hierzulande ist das (noch) nicht möglich.

UBS Schweiz hat zunächst mit anderen Banken eine eigene Bezahl-App namens Paymit entwickeln lassen. Nun soll im Herbst die Fusion mit dem PostFinance-Projekt Twint erfolgen, um gemeinsam gegen Apple Pay und die Bezahldienste von anderen Tech-Konzernen anzutreten.

In den USA war die UBS zum Start von Apple Pay 2014 noch nicht an Bord. Mittlerweile sind aber die meisten grossen US-Banken auf den Zug aufgesprungen.

Kann mit Apple Pay Bargeld abgehoben werden?

Jein. Offiziell ist dies bisher nicht möglich. Doch seit einigen Tagen kann in den USA an einigen Bankomaten mit Apple Pay und anderen kontaktlosen Bezahlungsmitteln Bargeld abgehoben werden. Dazu hat die Bank of America erste Bankomaten mit NFC ausgerüstet. Abgehoben werden kann dort Bargeld von mit der Bank ausgestellten Karten, die bei Apple Pay und Co. hinterlegt sind.

Braucht's für Apple Pay eine Internetverbindung?

Nein. Das Bezahlen mit dem iPhone oder iPad klappt auch ohne Mobilfunk-Empfang bzw. im Flug-Modus. Ausserdem kann man die Apple Watch verwenden, auch wenn sie nicht an ein iPhone gekoppelt ist.

Mit welchen Geräten kann ich Apple Pay nutzen?

Was die System-Software betrifft, setzt Apple Pay auf dem iPhone oder iPad mindestens iOS 8.1 voraus. Und bezüglich Hardware:

Wie viel kassiert Apple bei Transaktionen mit Apple Pay?

Das ist nicht bekannt.

Immer wenn Kunden via Apple Pay mit der Kreditkarte bezahlen, verlangt Apple vom Kartenherausgeber bzw. der Händlerbank einen kleinen Anteil. 

Laut unbestätigten Meldungen variiert der Betrag von Land zu Land und von Finanzinstitut zu Finanzinstitut. Sprich: Hinter den Kulissen wird auf Biegen und Brechen verhandelt.

In den USA soll Apple bei jeder Transaktion rund 0,15 Prozent der Kaufsumme erhalten. Bei 100 US-Dollar wären das 15 Cents.

Kann ich mit Apple Pay einem Freund Geld direkt überweisen?

Nein (noch nicht). Apple Pay bietet aktuell keine Direkt-Zahlungen an andere Apple-Pay-Nutzer an. Es gibt aber Gerüchte, wonach Apple dies bei seinem mobilen Bezahldienst bald anbieten könnte.

Mit der Öffnung der iMessage-Plattform mit iOS 10, watchOS 3 und macOS 10.12 Sierra wird es Drittanbietern möglich sein, Zahlungsdienste direkt in der Nachrichten-App anzubieten.

Kann ich meine Bonuscards mit Apple Pay verknüpfen?

Bald, ja. Die Wallet-App von iOS wird bald mit der Möglichkeit ausgestattet, Apple Pay auch mit dort erfassten Kundenkarten oder Bonuskarten zu verknüpfen — so soll neben dem Bezahlen auch gleich von den Angeboten des Händlers profitiert werden können.

Die Bonusprogramme der Kreditkarte sind auch ohne diese kommende Integration verfügbar. Auch wenn Apple Pay den Austausch der Zahlungsdetails mit dem Händler anonymisiert, übernimmt trotzdem der Kreditkartenaussteller die Transaktion — entsprechend sammelt man auch bei jeder Bezahlung mittels Apple Pay Bonus-Punkte und dergleichen.

Warum ist Apple Pay sicherer als andere Bezahldienste?

Ganz zentral bei Apple Pay ist, dass die Kartennummer nie auf dem iPhone oder der Apple Watch gespeichert wird. Stattdessen wird jeder Kreditkarte eine einzigartige Geräte-Account-Nummer zugewiesen.

Diese Nummer ist verschlüsselt und geschützt im Secure Element gespeichert — das ist ein von allen anderen Hardware-Komponenten abgeschotteter Chip, auf dem auch die Fingerabdruck-Daten (für Touch ID) sicher und für niemanden sonst zugänglich abgespeichert sind.

Soll etwas mit Apple Pay gekauft werden, wird die Geräte-Account-Nummer zusammen mit einem einzigartigen und dynamisch bei jeder Transaktion neu generierten Sicherheitscode verwendet, um die Zahlung zu verarbeiten. Damit wird nie die Kreditkarten- oder Prepaid-Kreditkartennummer bei der Zahlung an den Händler übermittelt.

Apple Pay startet offiziell in der Schweiz, am 7. Juli 2016. Der kontaktlose Bezahldienst funktioniert mit dem iPhone und der Apple Watch, z.B. am Kiosk.

Schneller geht's nicht: Mit der Apple Watch entfällt das Zücken des iPhones. Bild: watson

Sicherer als NFC-Kreditkarten

Anders als bei NFC-Kreditkarten muss bei Apple Pay die Bezahlung vom Nutzer aktiv autorisiert werden — ganz ähnlich wie bei der von Internet-Diensten bekannten sicheren «2-Wege-Authentifizierung». Dies geschieht beim iPhone und iPad über den Fingerabdrucksensor oder über den PIN-Code. Die Apple Watch muss für die Bezahlung entsperrt sein. Damit wird sichergestellt, dass nur der Besitzer die Zahlung ausführt.

Bei Verlust des Apple-Geräts muss die Kreditkarte nicht gesperrt werden

Wenn das eigene iPhone, iPad oder die Apple Watch mal verloren gehen oder gestohlen werden, kann das Gerät mit dem kostenlosen iCloud-Dienst «Mein iPhone suchen» schnell und einfach in den «Verloren»-Modus gestellt werden. Dabei wird auch Apple Pay und damit die generierten Geräte-Accountnummern deaktiviert — die Kreditkarte muss dazu nicht gesperrt werden, denn deren Nummer ist ja nicht auf dem Gerät gespeichert.

Mit «Mein iPhone suchen» kann auf Wunsch nicht nur das Gerät gesperrt, sondern auch komplett remote gelöscht werden.

Wer sein Gerät weder aus der Ferne (via Internet) sperren noch löschen will, kann die Bezahl-Möglichkeit auch über die iCloud-Einstellungen für jedes Gerät deaktivieren.

Gibt es beim Bezahlen eine finanzielle Limite?

Im Gegensatz zum Bezahlen mit NFC-Kreditkarten gibt es keine 40-Franken-Limite. Auch mittlere und grosse Beträge können mit Apple Pay ohne zusätzliche Bestätigung bezahlt werden.

Natürlich gilt die Tageslimite oder andere Restriktionen, die von der Kartenherausgeberin vorgegeben werden.

Was ist mit dem Datenschutz?

Beim Bezahlen mit Apple Pay ist grösstmögliche Anonymität gewährleistet. Weder der Händler noch der Kassierer im Laden erfahren den Namen des Käufers, die Kartennummer oder den Sicherheitscode.

Da Apple Pay jedem Einkauf eine einzigartige Transaktionsnummer zuweist, bleiben die Zahlungen vertraulich. Der Händler kann also kein Profil erstellen und weiss nicht, was man sonst schon bei ihm gekauft hat.

Ähnliches gilt für Apple selbst. Die Details der Transaktionen werden von Apple Pay nicht gespeichert und sollen damit auch nicht auf die Person zurückverfolgbar sein, sagt Apple. Einzig die «letzten Einkäufe» werden stark zusammengefasst in der Wallet-App aufgelistet.

Durch die Verbindung von Apple Pay mit einer Bonus- bzw. Kundenkarte ist die Anonymisierung des Kaufes natürlich dahin. Weiterhin bestehen aber bleibt das Verschleiern der eigentlichen Kreditkarten-Daten.

Wie schnell ist Apple Pay?

Voilà!

Vor- und Nachteile?

+ an sehr vielen Verkaufsstellen (Points of Sale) bereits einsetzbar
+ benutzerfreundlich & schnell
+ hohe Sicherheit
+ Datenschutz gewährleistet
+ Kreditkarten-Gebühren könnten mittelfristig sinken, weil weniger Missbrauch (sofern Karten beim Anmelden sorgfältig geprüft werden)

- erst wenige Schweizer Anbieter bieten Kreditkarten an
- funktioniert nicht mit leerem Akku
- nur mit neueren Apple-Geräten
- einzelne Transaktionen können misslingen, was an der Kasse zu Stress führt
- drahtlose Datenübertragung (NFC) funktioniert nur auf kurze Distanz (ca. 10 Zentimeter).

Wie sind die Erfolgsaussichten?

Der Internet-Vergleichsdienst zitiert in einer aktuellen Medienmitteilung zwei eigene Experten.

«Apple Pay wird den Markt in der Schweiz bald dominieren. Bis Ende Jahr dürften Coop und Migros ebenfalls Apple-Pay-Transaktionen erlauben. Während die Schweizer Banken und die Postfinance mit Twint (Zusammenschluss von Twint und Paymit) noch den Start im Herbst vorbereiten, ist Apple Pay ab sofort verfügbar. Die hohe iPhone-Dichte in der Schweiz wird massgeblich zum Erfolg von Apple Pay beitragen. Wie die Smartphone-Verbreitungsstudie von comparis.ch zeigte, steigt Apple mit einer Verbreitung von 54% in der Schweiz als Schwergewicht in den Ring»

Jean-Claude Frick, Digital-Experte

Auch Banken-Experte Marc Parmentier sehe mit der Lancierung von Apple Pay die lokale Konkurrenz in arger Bedrängnis. Noch seien zwar erst drei Kartenausgeber an Bord. Aber auch im Heimatland von Apple Pay sei der Dienst 2014 mit gerade mal sechs Banken gestartet – nun seien es rund 2500.

«Der Zusammenschluss von Paymit und Twint zum neuen Schweizer Bezahldienst Twint ist möglicherweise zu spät erfolgt. Twint, das erst im Herbst startet – sofern die Wettbewerbshüter grünes Licht geben – dürfte einen schweren Stand haben, sich gegen Apple zu behaupten.»

Marc Parmentier, Banken-Experte bei comparis.ch

Umfrage

Wird sich Apple Pay hierzulande durchsetzen?

1,375

  • Ja79%
  • Nein13%
  • Weiss nicht8%

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66
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66Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Oberon 08.07.2016 15:33
    Highlight Highlight Super, jetzt gibt es an den Kassen noch mehr Verzögerung, weil die Leute ihre Technik nicht im Griff haben.

  • NumeIch 07.07.2016 19:58
    Highlight Highlight Ich habe mich heute bei meinem Kreditkartenanbieter gemeldet und mich verwundert gezeigt, dass gerade so ein guter fortschrittlicher Anbieter in der Sache Apple Pay nicht von Anfang an mit dabei ist und meine Hoffnung ausgedrückt, dass in rund 30 Tagen ein Startdatum feststeht, ansonsten ich mir leider einen neuen Anbieter suchen muss.
    • Ali G 08.07.2016 05:59
      Highlight Highlight Ich habe direkt den Anbieter gewechselt😋
      Benutzer Bild
  • Exodus4 07.07.2016 19:08
    Highlight Highlight Wirepay hat nun noch offiziell der Markteintritt in die Schweiz announced - das wird eng für UBS & Co...: https://www.wirecard.de/newsroom/pressemeldungen/newsdetail/wirecard-unterstuetzt-apple-pay-mit-mobilen-e-commerce-zahlungen-in-der-schweiz/
  • Durtydawg 07.07.2016 15:47
    Highlight Highlight Tschüss UBS. Bin jetzt auch auf corner umgestiegen.
    • Exodus4 07.07.2016 18:41
      Highlight Highlight Habe den UBS Kundendienst heute auch angerufen und entsprechend informiert. Bin gespannt, wann der Druck zu gross wird und Apple Pay aktiviert wird. ;-)
    • Durtydawg 08.07.2016 07:28
      Highlight Highlight Mich würde interessieren wie es bei Valora mit dem Verkauf der ok.- Prepaidkarten aussieht bzw ob es eine Steigerung im Absatz gab. Könnt ihr von watson da mal nachfragen?
  • Ichiban 07.07.2016 14:53
    Highlight Highlight Interessant find ich, dass ein grosser Vorteil von Twint/Paymit (zumindest aus meiner Sicht) einfach links liegen gelassen wird. Diese Payment Solutions funktionieren (oder werden es in absehbarer Zukunft) auch ohne Kreditkarte, durch Anbindung eines Bankkontos. Und auch wenn die Banken hier immer wieder verteufelt werden, was für Auflagen werden Apple Pay in Hinsicht auf Geldwäscherei gemacht?
    • Der Tom 07.07.2016 16:00
      Highlight Highlight Apple Pay ist eine unabhängige Plattform. Banken können damit ihre Dienstleistungen anbieten. Welche Transaktionen durchgeführt werden können, bestimmen die Banken, im Rahmen der Möglichkeiten selber. Die Kunden gehören auch weiterhin den Banken.
    • wipix 07.07.2016 16:02
      Highlight Highlight Die gleichen, wie die der Kreditkarten-Unternehmen.
    • Ichiban 07.07.2016 19:10
      Highlight Highlight Wallet stimm ich zu, was aber wenn ich gar keine Kreditkarte brauche fürs Bezahlen mit mobile?
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrmouse 07.07.2016 13:14
    Highlight Highlight Da bin ich seit 1999 guter Kunde bei Cornercard und muss noch warten. Was n' das?
    Benutzer Bild
  • Tahmoh 07.07.2016 12:12
    Highlight Highlight So, alten Karten-Antrag zur Stornierung geschickt. Neue Karte bestellt. Wenn sie sich alle querstellen, müssen sich die Banken über denn Kundenverlust nicht wundern. Sollen sie ihr Twint nur pushen. Ich denke mal, sie werden es schon merken.
    • evo_enthusiast 08.07.2016 08:27
      Highlight Highlight Auf jedenfall. Bin deiner Meinung
  • ostpol76 07.07.2016 10:11
    Highlight Highlight Und wiedermal kocht Apple sein eigenes Süppchen, weil sie meinen, sie können alles besser.
    • Martin Frey 07.07.2016 10:50
      Highlight Highlight Tja in diesem Fall können sie es tatsächlich besser. Es ist sicherer, komfortabler und sogar die Privatsphäre wird geschützt – gerade wegen letzterem Punkt täubelen ja die Banken sowie Coop/Migros, weil sie möglichst viele Daten vom Kunden abgreifen möchten. Sprich: Apple Pay ist das Bestmögliche für den Kunden.
  • Sascha Bösch 07.07.2016 09:57
    Highlight Highlight Hab ich das richtig verstanden, dass ich an allen Terminals, die NFC unterstützen auch  Pay nutzen kann?
    • kEINKOmmEnTAR 07.07.2016 10:32
      Highlight Highlight Ja genau :)
    • Martin Frey 07.07.2016 10:51
      Highlight Highlight Ja, das sollte gehen.
    • wipix 07.07.2016 13:28
      Highlight Highlight Habs heute morgen ausprobiert bei STEG und Coop...
      Tip Top, die Geschichte! Bei Coop lassen wir sogar die Qittung per Email zusenden...
      Geht da also sehr schnell, sicher und papierlos...😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Exodus4 07.07.2016 09:52
    Highlight Highlight Bis UBS &Co. ihre Karten freischalten, kann man bei jedem Kiosk eine OK.- Prepaid-Kreditkarte von Cornerbank holen (19.- einmalig aufladbar, 39.- mehrmals aufladbar) mit kostenloser 1. Aufladung. Habe es getestet und es funktioniert. Das ist wohl der aktuell schnellste und günstigste Workaround.
    • Martin Frey 07.07.2016 10:51
      Highlight Highlight Cornercard ist eh der beste (wohlgemerkt: nicht der günstigste, aber der beste) KK-Anbieter. Bin auch da.
    • ast1 07.07.2016 11:35
      Highlight Highlight Oder von der Postfinance die Swiss Bankers Travel Cash Karte. Ist gratis, kostet dann pro Aufladung 1,5% Kommission und pro Einkauf 1.-
  • flyingdutch18 07.07.2016 09:51
    Highlight Highlight Wenn sich Postfinance und die Schweizer Banken weiterhin sperren, bleibt mir nichts anderes übrig als meine Kreditkarte zu wechseln.
  • DerGrund 07.07.2016 09:47
    Highlight Highlight Ich weiss noch nicht was ich davon halten soll, dass die grossen Unternehmen wie Google, Apple, Facebook etc in immer zentralere Aspekte unseres Lebens eindringen. Will ich irgendwann meinen Zahlungsverkehr, meine Kommunikation, meine Gesundheit (da entwickeln sie ja auch schon, z.B. diese Linse), meine Mobilität von einem immer mächtigeren Unternehmen abhängig machen? Ich bin seeeehr skeptisch. Irgendwann haben diese Unternehmen bei weitem mehr Macht und Druckmöglichkeiten als ganze Staaten, wenn das nicht schon jetzt der Fall ist...
    • DerGrund 07.07.2016 14:49
      Highlight Highlight Baut und steuert Credit Suisse auch dein Auto, verschickt sie deine SMS, verfolgt sie dein Surfverhalten und misst deinen Blutzucker?
      Wenn die Techgiganten in einer Sparte gross sind, ist das verschmerzbar, aber dieses Konglomerat verschiedensten Sparten in jedem der grossen Unternehmen konsterniert mich etwas.
  • bebby 07.07.2016 09:46
    Highlight Highlight So einfach wie die Einrichtung von Apple Pay vs Twint war, sehe ich schwarz für Twint... und dann noch Guthaben laden bei Twint, wieso nur? Jetzt aber vorwärts mit Migros Cumulus Kreditkarte und Apple Pay!
    • ast1 07.07.2016 11:31
      Highlight Highlight Mit der Cumulus Mastercard funktioniert es? Die ist doch nicht von einem der aufgeführten Kartenaussteller?
    • _stefanzweifel 07.07.2016 13:21
      Highlight Highlight Cumulus Mastercard funktioniert noch nicht. :(
  • rabatt13 07.07.2016 09:18
    Highlight Highlight Sieht super aus, hoffentlich gibt es bald noch mehr Angebote für Leute ohne Apple-Geräte. Versteh allerdings nicht , wieso sich so viele über Twint und Co. als Monopolisten aufregen, obwohl Apple mit der NFC-Schnittstelle ähnlich agiert. Die wollen halt alle so viel Cash wie möglich rausholen, der Kunde wartet dafür länger auf die neue Technik.
    • DrAlles 07.07.2016 11:09
      Highlight Highlight Also das Monopol hat hier Twint. Die sperren sich, die Kreditkarten freizugeben.
  • Ichiban 07.07.2016 08:16
    Highlight Highlight Schlussendlich ist es nur eine weitere Zahlungsmöglichkeit, für eine begrenzte Anzahl von Usern. Durchsetzen wird es sich. Aber eine Frage, für Apple Pay ist ein iCloud-Konto obligatorisch. Was ist der Grund dafür?
    • Nietram 07.07.2016 19:46
      Highlight Highlight Wie kann man ohne Apple-ID (was das selbe ist, wie ein iCloud-Konto) ein iPhone einrichten?
  • Str ant (Darkling) 07.07.2016 07:37
    Highlight Highlight Bei Punkt 4 das (rechte) logo ist das NFC Logo und hat nichts mit Apple zu tun.

    Zu dem heisst NFC Near Field Communication ist also logisch das nur auf sehr kurze Distanz funktioniert.
    Benutzer Bild
    • @schurt3r 07.07.2016 07:52
      Highlight Highlight Falsch.
      Apple ist seit 2015 Mitglied des Industrie-Konsortiums NFC Forum, das die Weiterentwicklung des Hersteller-übergreifenden Standards bzw. des Ökosystems vorantreibt.
      (Quelle: http://nfc-forum.org/)
    • Str ant (Darkling) 07.07.2016 07:58
      Highlight Highlight @dani schurter:
      Wie bereits selber erwähnt Herstellerübergreifend, also nicht spezifisch für einen Hersteller.

      NFC ist vergleichbar mit übergreifenden Standards wie w3c.
    • @schurt3r 07.07.2016 08:01
      Highlight Highlight Bin absolut einverstanden.
      Du hast oben aber geschrieben, das NFC-Logo habe «nichts mit Apple zu tun». Das stimmt nicht.
  • Floh Einstein 07.07.2016 07:32
    Highlight Highlight "noch", "noch", "bald", "noch"...
    Bin ja gespannt, ob der Apple Way (Alleingang, die andern werden sich schon irgendwann fügen) auch hier funktionieren wird.
    Die Post konnte man dazu zwingen dass sie andere Zahlungsmittel als die PostFinance Card am Schalter akzeptiert. Vielleicht klappt das auch mit Apple Pay und Paymit/Twint 😈
    • Nietram 07.07.2016 19:52
      Highlight Highlight Apple Pay ist kein Alleingang – er ist nur eine Vereinfachung der Benutzung Deiner Kreditkarte.
  • dumpster 07.07.2016 07:32
    Highlight Highlight Mit der Postfinance Karte z.B. kann man auch für Beträge über 40Fr. via NFC bezahlen. Sie will dann halt den 4-stelligen Code wissen.
    • trio 07.07.2016 12:31
      Highlight Highlight Ich brauche keinen Pin, genau gleich wie bei der KK.
  • aleex 07.07.2016 07:23
    Highlight Highlight Ihr schreibt als Nachteil, dass NFC nur auf sehr kurze Distanz funktioniert. Was ist das denn bitte für ein Nachteil. Müssen es alle User auserhalb auch noch mitlesen können?
    Ausserdem hat TWINT trotz Bluetooth auch eine sehr kleine Reichweite. (so ca. 1mm, denn bei mir funktioniert's nicht mal mit meiner iPhone-Hülle ^^)
    • @schurt3r 07.07.2016 07:58
      Highlight Highlight Ist so erwähnt, weil für unerfahrene Nutzer zunächst Probleme auftreten können. Wenn der NFC-Zahlungsversuch wegen zu grosser Distanz nicht klappt, verunsichert das...
  • Midnight 07.07.2016 07:21
    Highlight Highlight Ist schon interessant, wie Twint gepusht wird - ein Dienst, der ganz offensichtlich nicht so richtig zu funktionieren scheint. Ich habe x-mal versucht mich anzumelden und jedes Mal wurde mein Versuch mit einer Fehlermeldung quittiert. Und die PostFinance traut den Kunden ApplePay nicht zu? Lächerlich!
    • Ilovepies 07.07.2016 07:36
      Highlight Highlight ging mir gleich. habs ein paar mal versucht, klappte nicht. twint wird sich nie durchsetzen.
    • chandler 07.07.2016 08:48
      Highlight Highlight Mit Twint zu bezahlen dauert länger als mit einer Karte inkl. PIN. Das kann so nicht funktionieren. Ausserdem funktioniert das System per Prepaid. Wenn also zu wenig Guthaben drauf ist, ist auch kein Zahlen möglich. Ich habe es einmal benutzt und anschliessend nie wieder. So hat das System leider keine Chance.
    • evo_enthusiast 07.07.2016 09:02
      Highlight Highlight Twint ist ein Projekt aus der Postfinance. Und bekannterweise ist Twint bereits von Anfang an mit viel Geld überschüttet worden und musste nicht wie andere Startups kämpfen (Ein Trend in der Schweiz; Siroop ja auch). Die Dienstleistung ist eine Katastrophe bei Twint. Falls es Twint und Co. ermöglichen, Apple aus dem Markt zu verdrängen, dann können wir die Handy-Bezahl-Apps in Zukunft vergessen. In der Schweiz ist der Markt zu klein und nicht rentabel. Apple jedoch ist international auf dem Markt und somit profitieren wir von den besten Entwicklern, was bei Twint nicht der Fall ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kEINKOmmEnTAR 07.07.2016 07:20
    Highlight Highlight Yeess!
    Hab ich schon eingerichtet mit meiner Kreditkarte und werde es gleich mal probieren :)
    Einfach nur geil 😀
  • MrJS 07.07.2016 07:02
    Highlight Highlight Apple Pay ist wirklich simple as fuck! Kreditkarte einscannen per iPhone-Camera, Sicherheitscode eingeben, und dann kurzes Überprüfungstelefon mit Swiss Bankers. Das Ganze dauerte nicht länger als 5min! Absolut löblich. Nur schade funktioniert meine UBS-Kreditkarte nicht...
  • NumeIch 07.07.2016 06:55
    Highlight Highlight Warum klagt hier der Konsumentenschutz nicht gegen die Banken, die Apple Pay aussperren, aber Twint unterstützen. Aber im Gegenzug gegen Apple klagen wegen der Sperrung von NFC. Wenn Watson hier bitte mal nachfragen könnte.
    • NumeIch 07.07.2016 09:17
      Highlight Highlight @E. Edward Grey. Und wieso haben Sie den Artikel nicht gelesen? Zitat: Weder Händler noch Kassierer im Laden erfahren den Namen des Käufers.
    • Martin Frey 07.07.2016 10:59
      Highlight Highlight +1
  • lost in space 07.07.2016 06:43
    Highlight Highlight Da denkt im Zusammenhang mit den Schweizer Grossbanken an Kundenzufriedenheit und -bindung, aber vermiest den Zugang zu einer revolutionären Bezahllösung?
  • Nux Vomica 07.07.2016 06:38
    Highlight Highlight R.I.P. Twint
  • djangobits 07.07.2016 06:10
    Highlight Highlight Wieder auf Werbemission für Apple? Wieviel bekommt ihr, damit ihr solche Sätze raushaut? "Beim Bezahlen mit Apple Pay ist grösstmögliche Anonymität gewährleistet."
    • Ilovepies 07.07.2016 07:37
      Highlight Highlight was ist denn an diesem satz falsch? versteh ich nicht.
    • DailyGuy 07.07.2016 08:41
      Highlight Highlight @mal: Darf eine Zeitung nur kritisch schreiben? Es ist so: Apple Pay ist äusserst anonym. Keine Kreditkartendaten werden übermittelt usw. Es ist wirklich sehr anonym. Was sollen sie denn schreiben?
    • C 08.07.2016 16:54
      Highlight Highlight Vorweg: Ich finde Apple-Geräte toll und besitze mehrere davon.

      Aber: Beim Bezahlen mit der Kreditkarte gibt es viele Involvierte. Mit Apple kommt noch einer dazu.

      Twint (das ich selbst nicht nutze) schaltet immerhin den wesentlichsten Abschöpfer (Kreditkartenunternehmen) aus. Wenn sich ein die Kette vereinfachendes Zahlungsmittel durchsetzt, wird einkaufen billiger.

      Twint ist uncool, weil es kein NFC kann? Bedankt euch bei Apple, das den NFC-Standard hijacked. IMO ein Fall für die Weko.

      Weshalb viele jubeln, weil sie endlich von Apple gemolken werden dürfen, verstehe ich nicht ;)
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