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Praesentation des neuen 5G - Netz von Sunrise an einer Medienkonferenz in Zuerich am Dienstag, 12. Dezember 2017. Sunrise zeigte heute, wie schnell wir kuenftig mobil surfen werden. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Das kommende 5G-Mobilfunknetz erlaubt bis zu 100 Mal höhere Datenraten. Das separate Internet-Abo für zuhause via Kabelnetz oder Glasfaser könnte so für viele überflüssig werden.  Bild: KEYSTONE

Sunrise und Swisscom machen das Internet-Abo bald für viele überflüssig

Die Mobilfunkprovider sind mit der neuen Mobilfunktechnik 5G im Temporausch: Bereits drei Jahre vor ihrer geplanten Einführung zeigt die neue Mobilfunkgeneration bei einem Test in Zürich, was sie kann. 

12.12.17, 13:29 13.12.17, 05:39


Sunrise und Huawei haben am Dienstag in Zürich demonstriert, wie ein Spitzentempo von 3,28 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) über das kommende 5G-Netz erreicht wird. Das sei ein Weltrekordwert, sagten die beiden Unternehmen. Vodafone hatte Ende Oktober bei einem Test in Mailand 2,7 Gbit/s erreicht, die Deutsche Telekom 2 Gbit/s in Berlin.

Zwar sind anderswo mit 5G bereits viel höhere Geschwindigkeiten gemessen worden. So hatte Huawei mit dem türkischen Mobilfunkanbieter Turkcell im Juli die Marke von 70 Gbit/s durchbrochen. Allerdings wurden dabei viel höhere Frequenzbänder verwendet, die in der Schweiz für den Mobilfunk nicht zur Verfügung stehen. Generell gilt: Je höher die Frequenzen, desto höher die Geschwindigkeit, desto kleiner aber auch die Abdeckung.

3,26 Gigabit pro Sekunde via 5G: Von dieser Geschwindigkeit können selbst Internetnutzer mit Glasfaseranschluss heute nur träumen. Bild: Dschungelkompass

Unter realen Bedingungen für Mobilfunkanbieter, wie sie in der Schweiz möglich sind, haben Sunrise und Huawei also tatsächlich einen Spitzenwert im Frequenzband 3,5 GHz aufgestellt.

Zum Vergleich: Mit der heutigen Mobilfunkgeneration 4G (auch LTE genannt) ist im aller-allerbesten Fall etwa 1 Gbit/s möglich. An den meisten Orten endet die Fahnenstange in der Schweiz indes bei 300 Mbit/s. Und dies auch nur, wenn man eine ganze Handyantenne für sich alleine hat. 

Mit dem 5G-Netz werden daher bis 100 Mal höhere Datenraten als beim heutigen 4G-Standard erwartet. Ein zweistündiger Film liesse sich so in wenigen Sekunden herunterladen.

5G macht das separate Internet-Abo für viele überflüssig

Sunrise und Swisscom wollen das neue 5G-Netz voraussichtlich 2020 in Betrieb nehmen. Ab diesem Zeitpunkt ist das 5G-Netz auch eine valable Alternative zum herkömmlichen Internet-Anschluss zuhause.

Mit dem 5G-Netz «wird künftig über die ‹Schnittstelle Luft› vieles möglich sein, das bisher nur über Glasfaser-Kabel möglich war», schreibt Sunrise in einer Medienmitteilung. Konkret könnte beispielsweise «der Internetzugang in einem Mehrfamilienhaus mit zwölf Haushalten ganz einfach mit einer 5G-Mobilfunkverbindung ersetzt werden», heisst es weiter. Selbst bei zwölf parallelen, datenintensiven 4K-TV-Streams, die insgesamt eine Bandbreite von bis zu 750 Mbit/s beanspruchten, blieben noch Kapazitäten für weitere Internet-Dienste frei.

5G erlaubt laut Sunrise mehr als zwölf gleichzeitige TV-Streams in hochauflösender 4K-Qualität.
Bild: Dschungelkompass

5G statt Glasfaserleitung auf dem Land?

Man könnte mit 5G eine Glasfaserleitung ersetzen, sagte Sunrise-Chef Olaf Swantee. Dies wäre eine Option in ländlichen Gebieten, statt in jedes Haus die teuren Glasfaserleitungen zu legen.

Schon heute kann ein 4G-Router mit einem entsprechenden Mobilfunk-Abo theoretisch das Internet-Abo für zuhause ersetzen. Gerade zu Spitzenzeiten am Abend kann das Internet so aber rasch ins Stocken geraten, wenn zu viele Nutzer in der gleichen Funkzelle Netflix oder YouTube streamen.

Warum braucht es überhaupt 5G?

Nicht nur das Surfen in rasendem Tempo wird mit 5G möglich. Auch die Reaktionszeiten werden viel kürzer. Erst damit werden selbstfahrende, vernetzte Autos überhaupt möglich. Bei der jetzigen 4G-Technologie ist die Reaktionszeit mit bis zu einigen Sekunden viel zu langsam. Damit wäre ein selbstfahrendes Auto schon in ein Hindernis gefahren, bevor der Bremsbefehl überhaupt angekommen ist.

Zudem biete 5G viel mehr Verbindungen pro Antenne als 4G, sagte Sunrise-Chef Swantee. Mit der neuen Technologie können sich bis zu 1 Million Geräte pro Quadratkilometer ins Mobilfunknetz einloggen. Das sind 100 Mal mehr als heute. Damit können viel mehr Menschen gleichzeitig an einem Standort surfen. 

Zudem erlaubt 5G den Telekomfirmen, Netzkapazitäten für bestimmte Anwendungen zu reservieren. So kann die Nutzung durch Polizei, Ambulanz oder Feuerwehr vom allgemeinen Datenstrom getrennt werden und somit Kapazität für die Blaulichtorganisationen garantiert werden. Damit bleiben diese auch erreichbar, wenn das Handynetz in Krisenfällen wie etwa einem Zugsunglück oder Terroranschlag zusammenbricht.

Nebst der schnelleren Datenübertagung mit kürzerer Reaktionszeit (Latenzzeit) wird der geringere Stromverbrauch der 5G-Technologie als Vorteil angeführt.

Einer der wichtigsten Gründe für 5G ist der exponentielle Anstieg des Datenverkehrs – primär verursacht durch Smartphones und Streaming-Dienste, künftig auch immer mehr durch vernetzte Häuser, Geräte, Autos etc.  Bild: Dschungelkompass

Die stetig steigenden Ansprüche an das Mobilfunknetz erfordern ein deutlich dichteres Netz. Die Investitionen für den 5G-Netzausbau sowie die notwendigen Lizenzen werden die Mobilfunkanbieter über kurz oder lang auf die Nutzer abwälzen, so dass schlussendlich die Konsumenten das neue Netz finanzieren.

5G ist noch nicht für den Alltag bereit

Für den Test von Sunrise und Huawei wurde ein «Handy» verwendet, das so gross ist wie ein mittlerer Büroschrank. In die Tasche stecken lässt sich der Klotz nicht, dafür würde nicht mal der Kofferraum eines normalen Autos ausreichen.

Huawei arbeite daran, das Gerät auf die Grösse eines Tischlautsprechers zu verkleinern, sagte Grasser. Und um die hohe Geschwindigkeit zu erzielen, wurden die Antennen bestmöglich ausgerichtet in kurzem Abstand vom Empfangsgerät platziert.

Dennoch: Wie die Geschichte zeigt, waren Computer früher auch viel grösser als heute.

Einführung ab 2020

5G soll in der Schweiz ab 2020 eingeführt werden. Bis dahin ist noch einiges zu tun. So muss der Standard noch definiert werden. Und in der Schweiz steht eine Frequenzvergabe im nächsten Jahr an. Zudem müssen noch geeignete Smartphones auf den Markt kommen. Schrank-Handys kauft keiner.

(oli/sda)

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46
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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • abcd... 13.12.2017 08:17
    Highlight ähm wo kommt der faktor 100 für die bandbreite her? Von 1 Gbit (LTE) auf 3.5 Gbit (5G) kann er ja nicht kommen. Und die 70 Gbit stammen aus einem Versuch mit, in der Schweiz, unmöglichen Frequenzen. Nicht mal der Vergleich mit den realen 300 Mbit bringt einen Faktor 100 zu Tage. Wobei man hier Realsituation (LTE) und gestellte Testsituation (5G) vergleicht...
    5 0 Melden
  • Chääschueche 13.12.2017 07:03
    Highlight Bringt alles nix wenn:
    18 0 Melden
  • Yolo 13.12.2017 06:59
    Highlight Ich besitze ein iPhone 8+, also ein Schrank-Handy. 😆
    0 0 Melden
  • Es ist Nachgerichtet 12.12.2017 19:37
    Highlight IPv6, 5G, IoT.
    Der Traum eines jeden Geheimdienstes ;-)
    27 5 Melden
  • David Tschan 12.12.2017 19:32
    Highlight So, so liebes Watson, autonom fahrende Autos, welche ihre Befehle wie Vollbremsung oder beschleunigen via Mobilverbindung erhalten würde ich gerne sehen...etwas Einarbeitung ins Thema autonomes Fahren anstatt nur nachplappern könnte nicht schaden...
    49 1 Melden
  • Zappenduster 12.12.2017 18:31
    Highlight Nützt nichts wenn Antennen mit 2x 2Mbit angeschlossen sind. XD
    Und glaubt mir, das ist öfters der Fall!
    14 5 Melden
  • Michael Heldner 12.12.2017 18:29
    Highlight Schön wärs, nur weigert sich da die Politik zumindest bei sunrise. LTE würde vielen schon reichen aber wenn man eine Datenkarte an einem fixen Standort nutzt (mittels LTE Router) und darüber seinen Traffic laufen lässt (inkl 4k streaming) meldet sich schnell der nette Kundenberater und behauptet es sei verboten die Sim-Karte stationär zu nutzen und wenn man dies nicht unterlasse sehe man sich gezwungen den Vertrag zu kündigen. Hatte 3 Monate Top Internet nur mittels LTE Router und musste dann auf Cablecom zurück, weil sunrise mir via Telefondose nicht die gleiche Leistung bieten kann.
    23 1 Melden
  • amade.ch 12.12.2017 15:45
    Highlight Der Bremsbefehl bei einem selbstfahrenden Auto dürfte kaum per Mobilfunk kommen. Noch sind die Geräte nicht da, geschweige denn das Netz. Und bis das Ganze flächendeckend kommt, sind wir (wenn verfügbar) mit Glasfaser gut bedient.
    33 1 Melden
    • FloRyan 13.12.2017 02:31
      Highlight Wie kommen dann die Befehle ins Auto? Per Glasfaser? Brauchst aber eine lange Rolle 😉
      3 10 Melden
  • Rudolf die Banane 12.12.2017 15:34
    Highlight Ich benutze heute schon nur noch mein Handy als Hotspot für Internet – wesentlich schneller als meine Leitung zuhause.
    24 10 Melden
    • Mario Conconi 13.12.2017 00:10
      Highlight Freue mich für dich!
      11 1 Melden
  • Lutz Pfannenstiel 12.12.2017 15:24
    Highlight Welchen Einfluss hat diese neue Technologie auf die Strahlenbelastung, weiss das jemand?
    41 30 Melden
    • Nexissss 12.12.2017 16:06
      Highlight Ist primär von der anzahl Antennen (je kürzer die Distanz zur Antenne, desto kleiner die Belastung) und nicht von der Technologie Abhängig. Tendenziell wird die Belastung durch die höhere Zahl an Nutzern wohl trotzdem eher steigen. In der Schweiz haben wir zumindest heute jedoch recht strenge Strahlenschitzgesetze, welche die Provider zwingen die Belastung auf heutigem Niveau zu halten.
      25 2 Melden
    • Rocco Zumstein 12.12.2017 16:17
      Highlight Wusste ich doch, dass einer die Frage stellt. Ich hab mich eingehend informiert und auch meinen Psychiater konsultiert. Die Strahlen werden so stark sein, dass man sie sehen kann und gefahrlos ausweichen kann!

      Super praktisch eigentlich. Jetzt kann man die Pizza schön knusprig nachbacken während man Filme streamt. Win-Win würd ich sagen. ;)
      35 47 Melden
    • Don Alejandro 12.12.2017 20:23
      Highlight Ein grosse Gefahr. Führende Wissenschaftler warnen und wollen zu Recht ein Moratorium. Das Problem ist, dass alle 5G ausgesetzt werden (natürlich nivelliert). https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/top-aktuell/wissenschaftler-warnen-vor-neuem-mobilfunkstandard-5g.html Die Politik pennt, Onkologen können sich jetzt schon auf viel Arbeit gefasst machen.
      8 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 12.12.2017 14:55
    Highlight "Bei der jetzigen 4G-Technologie ist die Reaktionszeit zu langsam. Damit wäre ein selbstfahrendes Auto schon in ein Hindernis gefahren, bevor der Bremsbefehl überhaupt angekommen wäre."

    So ein Unsinn. Es ist mitnichten so, dass der Server von Tesla oder Google dem Auto sagt was es machen soll. Das passiert alles offline.

    Theoretisch wichtig ist das erst, wenn man via Autopilot in einer Kolonne rast und der erste Wagen den Befehl zum abbremsen schickt.
    53 5 Melden
  • x4253 12.12.2017 14:50
    Highlight Das hiess es schon bei 3G und mit 4G geht das inzwischen teilweise. Allerdings bietet die optische Übertragung via Glasfaser noch ziemliche Bandbreitenreserven. 2010 hat das KIT über eine einfasrige Leitung 26Tbit/s erreicht (Distanz 50km).

    http://www.bbc.com/news/science-environment-13469924
    37 0 Melden
  • Schmirinskis 12.12.2017 14:07
    Highlight Da unser Haus nicht am Glasfasernetz angeschlossen ist und wir auch nicht vorhaben die Kabel zu uns ziehen zu lassen, haben wir seit zwei Jahren kein Internet mehr Zuhause. Beide unbegrenzte Mobileabos, bei denen auch die Bandbreite nicht reduziert wird. Streaming, gamen und Live TV geht alles einwandfrei auch so.
    65 19 Melden
    • pamayer 12.12.2017 16:30
      Highlight Genau.
      4 7 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 12.12.2017 17:49
      Highlight Haha Gamen mit 80ms Ping macht sicher spass.
      Als nächstes sagst du noch du spielst mit 24fps weil das so ein schönes cinematisches Erlebnis ist.
      36 5 Melden
  • mein Lieber 12.12.2017 14:05
    Highlight Breaking news.... not! Ich surfe zuhause seit über 2 Jahren mit einem 4g Router und zweiter Sim Karte, für einen Aufpreis von 5.- im Monat...
    26 11 Melden
    • Michael Heldner 12.12.2017 18:32
      Highlight wie das, bei mir hat Sunrise nach 3 Monaten den Stecker gezogen - zu hoher stationärer Traffic - gut kam auf bis zu 1TB im Monat mit 4K streaming und PSN Store.
      8 2 Melden
    • mein Lieber 12.12.2017 20:05
      Highlight Michael Heldner
      Wo kann man das totale Datenvolumen nachschauen? Ich nutze ca 10 Stunden Netflix monatlich und ca 5 Stunden YouTube. Bisher noch keine Einschränkungen seitens Sunrise.
      5 0 Melden
    • mein Lieber 12.12.2017 22:05
      Highlight Tschuldigung, meinte wöchentlich, nicht monatlich.
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basswow 12.12.2017 14:01
    Highlight Und was ist, wenn bis 2020 das Internet zu Tode zensuriert ist? Das alles für ein bisschen content providing, Amazon und WhatsApp? 😝
    48 34 Melden
    • Der Tom 12.12.2017 14:38
      Highlight Damit Werbungen möglichst hochauflösend durchkommen.
      59 0 Melden
  • Madison Pierce 12.12.2017 14:00
    Highlight Etwas viel Marketing und Euphorie...

    "5G" gibt es noch nicht. Huawei hat eine Technik gezeigt, die vielleicht von der ITU als Standard definiert werden könnte. Sicher ist da noch nichts.

    3.28 Gbit/s pro Funkzelle und man soll kein Internet per Kabel oder Glasfaser benötigen? Unser Dorf ist mit einer Antenne abgedeckt und wenn da 1500 Leute abends TV schauen, würde es eng...

    Das Beispiel mit dem Auto verstehe ich nicht. Wer gibt den Bremsbefehl? Man verlässt sich ja nicht aufs Netz hoffentlich? o.O 4G ist zudem mit unter 100ms nicht so langsam.

    Schneller ist natürlich trotzdem besser. :)
    171 20 Melden
    • Paul Mongré 13.12.2017 17:09
      Highlight Ja, völliger Blödsinn. Der Bremsbefehl beim selbstfahrenden Auto kommt natürlich nicht über das Internet. Auch sonst ein dämlicher Artikel.
      1 0 Melden
  • sephiran 12.12.2017 13:57
    Highlight Vielleicht kann man dann endlich im Stossverkehr surfen, judihui
    13 8 Melden
  • Snowy 12.12.2017 13:53
    Highlight Habe seit Jahren kein WLAN mehr zu Hause.

    Seit es Unlimited Abos* gibt, man zu Hause 4G-Empfang hat und man kein absoluter Poweruser ist, gibt es dafür keine Notwendigkeit mehr.

    *Unlimted Abos welche dies auch wirklich halten und nicht z.B. nach 3 Gigabyte Daten die Geschwindigkeit drosseln wie dies z.B. bei gewissen Abos von Sunrise und Swisscom der Fall ist.
    76 25 Melden
    • Triumvir 12.12.2017 15:02
      Highlight Schön für Dich. Ich habe z.B. weder 4G Empfang bei mir zu Hause, noch in meinem Büro im Geschäft. Also sollen sich die Handy-Provider lieber einmal zuerst um diese Lücken im Netz kümmern. Sprich: 4G Flächendeckend in der GANZEN Schweiz einzuführen, anstatt bereits von 5G zu träumen!
      39 6 Melden
    • Snowy 12.12.2017 16:03
      Highlight Danke. Ich geniesse es sehr in der Stadt zu leben.
      Zahle dafür aber auch abartig viel Miete.
      13 13 Melden
    • darkgrey 12.12.2017 17:36
      Highlight Mag sein dass da genug Dampf da ist, aber die Reaktionszeit, sprich der Ping ist zum gamen viel zu hoch. Was allen Mit- und Gegenspieler schadet.

      Mein Kabel bringt mir konstante 250 Mbit/s bei ca. 11ms.
      Mit 4G immerhin noch 53Mbit/s aber bei einem Ping von 80ms! Und das ist ja nur bis zum Smartphone, dannach muss es ja noch auf ein Endgerät (zb PC) weitergeleitet werden.
      13 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno S. 88 12.12.2017 13:51
    Highlight Game streaming wird auch ein Thema dank 5G.
    12 13 Melden

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