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7 irre Gadgets aus der Zukunft, die du schon 2017 kaufen kannst

09.01.17, 11:40 15.02.18, 16:05


Das sogenannte «Smart Home», das intelligente Zuhause, soll uns schon bald viele Dinge in unserem Alltag erleichtern. Doch die digitale Revolution beschränkt sich nicht etwa nur auf Kühlschrank, Waschmaschine und Türschloss. Vielmehr werden immer mehr Gegenstände mit Chips und Sensoren versehen, die es scheinbar gar nicht nötig haben. Manche davon kann man durchaus als innovativ bezeichnen, bei anderen wiederum fragt man sich einfach nur, was der Hersteller sich dabei gedacht hat.

Smarte Haarbürste

Hair Coach intelligente Haarbürste

https://www.withings.com/eu/de/products/hair-coach#/

Hat eine Art Schrittzähler fürs Bürsten eingebaut: Der «Hair Coach». bild: withings

Mit dem «Hair Coach» stellte der Hersteller Withings, der vor allem durch seine intelligenten Körperwaagen bekannt ist, nach eigener Aussage «die Zukunft der Haarpflege» vor. Die intelligente Haarbürste ist mit vielerlei Sensoren ausgestattet, die in Verbindung mit einer App das Haarkämmerlebnis der Benutzerinnen verbessern soll.

Die Bürste analysiert nicht nur den Kämmvorgang und unterbreitet Verbesserungsvorschäge, sie soll auch erkennen, ob das Haar geschädigt ist. Weiterhin hat die Bürste auch einen Zähler integriert, der einen über die Anzahl Bürstenstriche informiert. Der Preis ist noch nicht bekannt, soll aber unter 200 US-Dollar liegen, wenn die Haarbürste im Herbst 2017 in die Läden kommt.

Intelligenter Gehstock

Smarter Gehstock von Dring

http://dring.io/en/

Soll das Leben von älteren Menschen erleichtern: Der «Smart Cane».
bild: screenshot dring.io

Die Menschen werden immer älter, was dazu führt, dass das Geschäft mit Technologien, die älteren Personen das Leben erleichtern, immer lukrativer wird. Eine Konsequenz daraus ist der «Smart Cane», ein intelligenter Gehstock für genau diese Zielgruppe.

Laut Hersteller erkennt der «Smart Cane» automatisch ungewöhnliche Situationen, wie zum Beispiel, wenn sein Benutzer stürzt, sich nicht mehr so häufig bewegt oder immer später aufsteht. Stellt der smarte Gehstock eine ungewöhnliche Situation fest, schlägt er selbstständig mittels SMS, Anruf oder E-Mail bei vorher festgelegten Notfallpersonen Alarm. 

Selbstverständlich hat der «Smart Cane» auch GPS eingebaut. Dieses muss nicht erst eingerichtet werden, sondern funktioniert von Haus aus. Einziges Manko ist wohl, dass man nun auch seinen Gehstock aufladen muss. Allerdings soll eine Akkuladung für mehrere Wochen reichen.

Automatische Brustpumpe

Willow Brustpumpe

Bild: Willowpump

Die Brustpumpe «Willow» soll der modernen Mutter den Alltag erleichtern. Sie kann im BH platziert werden, ohne dabei aufzufallen und arbeitet vollautomatisch. Über eine App können die Abpumpintervalle gesteuert werden. Weiterhin kann man auch ablesen, wie viel Muttermilch, die in den eingebauten Beuteln gespeichert wird, am aktuellen Tag bereits abgepumpt wurde.

John Chang, Gründer der gleichnamigen Firma sagt, dass viele Frauen sich immer noch schämen, während des Tages Muttermilch abzupumpen, weil die bisherigen Pumpen alles andere als diskret seien. «Willow» hingegen sei leicht, arbeite leise und sei absolut unauffällig.

In Tests soll «Willow» bereits von Müttern während Zugreisen und Konferenzschaltungen getragen worden sein. Die spülmaschinenfeste Brustpumpe ist ab sofort für 430 Dollar erhältlich.

Und so sieht das Teil im Detail aus:

Bluetooth-Toaster

Bluetooth Toaster von Griffin

https://press.griffintechnology.com/release/griffin-technology-unveils-griffin-home-a-collection-of-smart-apppowered-appliances-that-simplify-and-enhance-everyday-routines-at-ces-2017/

bild: griffin

Kennt ihr noch die TV-Serie «Battlestar Galactica»? Dort wurden die Roboter abwertend «Toaster» genannt. Scheint, als hätte die Realität die fiktive Serie eingeholt, denn mit dem «Connected Toaster» von Griffin ist der intelligente Toaster Realität geworden.

Via Bluetooth verbindet man diesen mit der dazugehörigen App und schon kann man den Bräunungsgrad des Brotes exakt festlegen. Selbstverständlich merkt sich die App die beliebtesten Einstellungen seines Nutzers, sodass man nie mehr zu dunklen Toast erhält. Dabei ist man ab 100 US-Dollar.

Schal gegen Luftverschmutzung

Wair Anti-Pollution-Scarf

http://www.wair.fr/en/shop/wair-neck-tube-men-2/

bild: wair

In einer Welt, in der Technologie und Kleidung immer mehr verschmelzen, hat sich ein französisches Start-Up einem Problem angenommen, das vor allem in China auf Interesse stossen dürfte. Mit «WAIR» stellt die junge Techfirma einen Schal mit eingebautem Luftfilter vor.

Der Schal richtet sich vor allem an Fahrradbesitzer, welche in Städten mit hoher Luftverschmutzung ganz besonders unter Atembeschwerden leiden sollen. Der Stoffschal hat eine eingebaute Tasche, wo der Filter untergebracht ist. Natürlich kann man auch dieses Gadget mit dem Smartphone verbinden. Eingebaute Sensoren im Schal messen dann die Luftverschmutzung und sagen dem Besitzer, ob er den Schal tragen soll oder nicht. Erhältlich sein soll er noch in diesem Jahr. Kostenpunkt: Zwischen 54 und 88 Euro.

Haarwuchshelm

Haarwuchshelm iGrow von Apira Science

https://www.igrowlaser.com/igrow/4.0000/index.dtm

Kein neuer Kopfhörer von Apple: der iGrow. bild: igrowlaser

Er sieht lächerlich aus, klingt lächerlich und wenn man sich die Website des Herstellers anschaut, wirkt das nicht wirklich vertrauenerweckend. Dennoch: Mit dem «iGrow» soll es Männern und Frauen mit lichtem Haar endlich möglich sein, ihre volle Haarpracht wieder zurückzugewinnen.

Der Hersteller Apira Science erklärt auch ausführlich, wie das ganze funktionieren soll: Mittels Low-Level Laser Technology (LLLT), einer höchst effektiven Kombination von roten Lasern und LED-Lichtdioden werden die Zellen stimuliert, die für das Wachstum der Haare verantwortlich sind.

Damit hat man zwar das Gefühl, zu wissen, wie das Ganze funktioniert, aber wirklich verstehen tut man es trotzdem nicht. Für nur 99 Dollar, plus weitere sechs Monatsraten à 99 Dollar, kann man sich das gute Stück zulegen. Natürlich hat man ein 100-tägiges Rückgaberecht, wenn es nicht funktioniert. Kleiner Hinweis aus dem Kleingedruckten: Erste sichtbare Resultate sind nach 120 Tagen zu erwarten.

Vibrierende Hot Pants

Vibrierende Hot Pants

http://www.spinali-design.com/

Offizielles Werbebild für die vibrierenden Hot Pants.

Nein, diese vibrierenden Shorts sind nicht dafür da, was du womöglich denkst. Vielmehr sollen sie ihrer Trägerin helfen, sich in der grossen, weiten Welt zurechtzufinden. Die Hot Pants haben nämlich links und rechts auf Höhe des Hosenbundes Sensoren eingebaut, die vibrieren können. Verbindet man nun sein Smartphone via Bluetooth mit diesem knappen Kleidungsstück und startet eine Navigations-App, vibriert immer der entsprechende Sensor, wenn man links oder rechts abbiegen muss.

Laut Hersteller kann man so navigieren, ohne ständig auf sein Smartphone starren zu müssen. Ein weiteres Feature ist, dass die Hotpants auch bei einem eingehenden Anruf vibrieren, sodass man keinen Anruf mehr verpasst, auch wenn man das Handy in der Hose hat. Damit wäre dann dieses Problem auch gelöst. Preislich bewegen sich die Hot Pants bei etwa 90 US-Dollar.

Auch diese Gadgets sind bald erhältlich:

Video: watson.ch

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24
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    Alle Leser-Kommentare
  • ovatta 10.01.2017 00:03
    Highlight Ich hätte ja von dem bluetooth-toaster schon erwartet, dass er mindestens einen jesus oder homer simpson aufs brötchen röstet!

    Und wenn deine kollegin demnächst im kreis läuft, weisst du sie hat nen neuen!
    8 1 Melden
  • Alnothur 09.01.2017 20:11
    Highlight "welche in Städten mit hoher Luftverschmutzung ganz besonders unter der CO2-Belastung leiden sollen."

    ...Chemieunterricht: NEF.
    20 0 Melden
    • Kimelik 09.01.2017 22:32
      Highlight Es tönt jetzt gemein, mir ist aber aufgefallen, dass die meisten Journalisten in den Naturwissenschaftlichen Fächern einen Fensterplatz hatten ;-)
      Ist aber leider bei vielen Leuten so. Die selben Leute, denken es sei simpel mal kurz die gesamte Energieversorgung der Schweiz auf den Kopf zu stellen... Das ist leider die heutige Zeit, da werden Kunststudenten plötzlich "Energieexperten".
      16 8 Melden
    • SeKu 10.01.2017 02:01
      Highlight @Kimelik
      Etwas vom wichtigsten für einen Naturwissenschaftler ist, dass er ständig hinterfragt, neues erfindet und ausprobiert und vorallem sich nicht von alten Strukturen und von anscheinend zu grossen Hürden und auf Aufwand stoppen lässt. Von da her: Wer ist in diesem Zusammenhang der bessere Naturwissenschaftler?
      4 8 Melden
    • Alnothur 10.01.2017 06:22
      Highlight Du weisst auch nicht, was dieses ominöse "CO2" ist, nicht wahr, SeKu? ^^
      8 4 Melden
    • SeKu 10.01.2017 07:26
      Highlight @Alnothur
      Doch, doch. Wieso fragst du? Ich antwortete nicht auf deinen Kommentar (mit dem ich übereinstimme), sondern auf Kimelik's Kommentar.
      PS: Das erkennt der geübte Leser am "@Kimelik" am Anfang meines Kommentars.
      2 1 Melden
    • Pascal Scherrer 10.01.2017 09:12
      Highlight Mein Lehrer in Naturwissenschaften hat mir immer gesagt: "Pascal, du solltest Journalist werden, weil von Naturwissenschaften hast du keine Ahnung. Und wenn du dann etwas falsches über Luftverschmutzung schreibst, kannst du dir Kommentare anhören, die dir zwar vor Augen führen, wie inkompetent du bist, aber dir keinesfalls hilfreich zur Seite stehen."

      😘

      Der Artikel ist korrigiert, danke. Hätte nicht passieren dürfen. Rege mich grad selber auf.
      9 0 Melden
    • Kimelik 10.01.2017 17:49
      Highlight Ein Energieexperte, welcher den Sinn oder Unsinn einer Massnahme beurteilen will und sich damit auch noch in der Arena oder in Interviews brüstet, sollte den Unterschied zwischen kW und kWh kennen und wenn dann auch noch von kW/h gesprochen wird, dann bekomme ich Pickel am A.. aber wir schweifen ab. Ich habe ja geschrieben es sei etwas gemein und es ist auch klar, dass nicht alle Personen im selben Bereich ihre Stärken haben können.
      Meine Kritik bezog sich auch nicht nur auf Pascal. Ich wollte einzig auf dieses Problem aufmerksam machen, da eine gute Recherche sehr wichtig ist.
      4 0 Melden
  • ThomasHiller 09.01.2017 16:54
    Highlight "Selbstverständlich merkt sich die App die beliebtesten Einstellungen seines Nutzers, sodass man nie mehr zu dunklen Toast erhält."

    Das kann mein analoger Toaster auch, der hat dafür einen Drehknopf.

    Ansonsten ist das für Menschen, bei denen man nur hoffen kann, daß wenigstens der Kopf festgewachsen ist ...
    41 2 Melden
  • x4253 09.01.2017 15:44
    Highlight Internet of Shit: CES 2017 Edition https://mobile.twitter.com/i/moments/817537697535250432

    Nuff said
    10 2 Melden
  • BobdasFahrrad 09.01.2017 14:27
    Highlight


    http://Alles ist besser mit Bluetooth.. (ausserdem sollte alles auch eine Lithiumbatterie haben). Macht total Sinn..
    11 0 Melden
  • skankhunt42 09.01.2017 14:05
    Highlight Mag sich noch jemand an 7 witzige Gadgets erinnern, die an der CES 2016 vorgestellt wurden?
    Ich auch nicht und das wird auch mit diesen Gadgets so sein, wenn erst die CES 2018 statt findet. Es gibt einfach Dinge, die nicht digitalisiert werden, weil es schlicht unsinnig ist, diesen einen "smarten" Anstrich zu verleihen. Auch wenn die digitale Revolution gerade in aller Mumde ist, betrifft sie nicht alle Alltagsgegenstände. Die Welt (der Technologie) verändert sich zwar schnell aber keineswegs so radikal, wie es einen dünkt, wenn man solche Berichte liest.
    22 0 Melden
  • Wehrli 09.01.2017 13:50
    Highlight Taugt der Schal gegen Luftverschmutzung auch für die Demo?
    15 3 Melden
    • winglet55 09.01.2017 16:20
      Highlight Nicht nur auch für Hooligans, Terroristen, Bankräuber. Die Liste kann beliebig mit Spitzbubenaktivitäten erweitert werden :-)
      12 1 Melden
  • MsIves 09.01.2017 13:03
    Highlight Milchpumpen unaufällig gemacht? Na Herzlichen Dank dafür! Als müsste man sich als Mutter dafür schämen.. Mit solchen Produkten wird das Problem (welches eigentlich absolut keines sein sollte) falsch angegangen.
    29 47 Melden
    • Tiny Rick 09.01.2017 14:24
      Highlight Wieso?? Sie bieten eine Alternative zur auffälligen Pumpe, heisst doch nicht das sie es wegen der Scham tun. Es ist viel praktischer als aktiv manuel zu pumpen, was der Mutter auch zugute kommt, da Sie sich während dieser Zeit anderen dingen (ihrem Kind z.B.) widmen kann. Manche Menschen müssen auch in allem ein Problem sehen. Lächerlich.
      47 5 Melden
    • Ali G 09.01.2017 16:02
      Highlight Es kann Verwirrung stifften wenn die Chefin plötzlich mit einem zufriedenen Grinsen in der Sitzung sitzt. 😂
      18 1 Melden
    • Ylene 09.01.2017 16:30
      Highlight Naja, als ehemals Stillende (mit Automatikpumpe, manuell fand ich bäh) bin ich nicht so überzeugt. 2-3 dl pro Abpumpen bequem und unauffällig im normalen (Still-)BH? Wie soll das gehen? Zudem muss die (Frisch)Milch rasch nach Abpumpen in den Kühlschrank und sollte nicht noch durch maximalen Hautkontakt warm gehalten werden, sonst fängt die also ganz schnell ganz hässlich an zu müffeln. Die hätte ich dann amigs nicht mal mehr meinem Lieblingsfeind in den Kaffee geschmuggelt. Aber mou, im Direktvergleich mit dem Grossteil der obrigen Gadgets ist die Brustpumpe schon fast preiswürdig. :-)
      18 0 Melden
    • Chihirovocale 10.01.2017 07:10
      Highlight Mit, wenn ich das richtig gesehen habe, einweg Beutel die man danach aufschneiden soll? (Siehe Bild im Artikel) Entweder ökologischer Unsinn oder die Lizenz zum Geld drucken, sofern das Produkt Serienreife erreicht...
      5 0 Melden
  • Sagitarius 09.01.2017 12:54
    Highlight I'm impressed!
    3 1 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi 09.01.2017 12:12
    Highlight Gibts auch was sinnvolles?
    47 2 Melden
  • fhdfn 09.01.2017 11:52
    Highlight Wie wärs mit 7 Gadgets die kein Mensch braucht.
    62 3 Melden
    • Aged 09.01.2017 14:10
      Highlight ...sind dieselben.
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Matthias Dantone, 32, Co-Gründer und CEO des ETH-Spin-offs Fashwell. Dantone hält einen Doktortitel in Computer-Vision und hat mit seinem Team Algorithmen entwickelt, die Outfits auf Fotos und Screenshots erkennen sowie Kaufvorschläge liefern. Damit landete das Startup 2017 auf Platz 30 des Top 100 Swiss Startup Awards. In der Firma arbeiten Machine-Learning-Ingenieure sowie Fashion- und E-Commerce-Experten.

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