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Ford stellte 1958 das Konzeptauto «Nucleon» vor, ein Gefährt angetrieben mit Atomenergie. Umgesetzt wurde es nie.  symbolbild: shutterstock

Die grössten Flops der Tech-Geschichte

Klingelt's bei Video 2000? Apples Newton? Oder Ford Nucleon? Viele technische Erfindungen sind spektakulär gefloppt – obwohl es sich um gute Produkte handelte. 

10.10.16, 19:31 11.10.16, 10:51

Benedikt Plass-Flessenkämper

Ein Artikel von

Mit einer guten Erfindung muss man einfach Erfolg haben. Diesem Irrglauben erliegen viele Start-ups. Doch nicht nur junge und kleine Unternehmen scheitern mit innovativen Produkten, auch Grosskonzerne sind nicht vor Flops gefeit. Ganz egal, wie viel sie in Marketing und PR pumpen – so manche verheissungsvolle Idee wird einfach nicht vom Markt angenommen.

Hier kommen sie also, die grössten Tech-Flops der Geschichte

Video 2000

bild: Aixsellent

Die Besonderheit von Video 2000 war, dass man die Kassetten drehen und somit doppelseitig bespielen konnte. Mit der Longplay-Funktion liessen sich bis zu 16 Stunden Film- und Fernsehunterhaltung festhalten. Ideal für extralange Videoabende. Doch dieses Argument war wohl zu schwach, um Video 2000 zum Durchbruch zu verhelfen. Das Konzept von Grundig und Philips verlor in den frühen Achtzigern zusammen mit Betamax von Sony den sogenannten «Formatkrieg», welcher in einer langen Ära der VHS-Kassetten mündete. 

DiscoVision und Laserdisc

bild: Discovision Associates

Filme auf magnetischen Bändern zu speichern – ist das eine gute Idee? Eigentlich nicht. Besser geeignet ist die digitale Speicherung. Deswegen konnte in den Neunzigerjahren die DVD ihren Siegeszug antreten. Rund zwei Jahrzehnte zuvor gab es bereits ein ähnliches System. Den Anfang macht in den 1970ern die DiscoVision, ein optisches Speichermedium, auf das Filme gebrannt wurden. Aufgrund von Fehlern verschwanden die «Bildplatten» jedoch bald vom Markt. Auch die bekanntere LaserDisc konnte sich am Massenmarkt nicht durchsetzen. Das lag vor allem am hohen Preis, ein Film kostete umgerechnet nicht selten bis zu 150 Franken.

Da half auch nicht, dass US-Schauspieler Bill Murray auf der Laserdisc «Fun & Games» mit irrwitzigen Zungenbrecher-Reimen für das Medium warb:

HD DVD

bild: microsoft

Die HD DVD («High Density Digital Versatile Disc») war als Quasi-Nachfolger der DVD konzipiert, schaffte es aber nicht, ihren Vorgänger adäquat zu beerben. Denn auch in den 2000er Jahren tobte ein Formatstreit um die neuen High-Definition-Speichermedien. Aus diesem ging die Blu-ray Disc als Sieger hervor, nachdem sich zahlreiche Filmstudios und Elektronikhandelsketten gegen die HD DVD entschieden hatten. Dabei war sich die Technik beider Systeme sehr ähnlich, lediglich bei der maximalen Speicherkapazität hatte die Blu-ray deutliche Vorteile. Die Ära von HD DVD dauerte nur drei Jahre – von 2005 bis 2008. Damit wurde das Medium sogar von der schon damals völlig veralteten VHS-Kassette überlebt. 

VR-Helm Forte VFX1 Headgear

Im Gegensatz zu den Virtual-Reality-Brillen von heute handelt es sich beim VR-Helm «Forte VFX1 Headgear» um eine Art Helm. Der kostete rund 1000 Franken und war so schwer, dass der Träger davon bald Nackenschmerzen bekam. Dazu gesellte sich ein Augenbrennen und eventuell Übelkeit, weil die niedrige Auflösung von 263x230 Pixel mehr als zu wünschen übrig liess. Ob dieser Mankos kein Wunder, dass der VFX1und ähnliche Systeme schnell wieder vom Markt verschwanden. 

Virtual Boy von Nintendo

bild: nintendo

Nintendos 1995 nur in Japan und den USA veröffentlichter Virtual Boy war eine klobige, technisch rückständige VR-Brille mit zwei integrierten LC-Displays. Das als mobiles Handheld vermarktete Gerät brachte ein solch hohes Gewicht auf die Waage, dass es eine zusätzliche Stütze benötigte. Darstellen konnte es nur die Farbe Rot – das war Mitte der 90er, kurz vor Beginn der Playstation-Ära, zu wenig. Ein schwacher 3D-Effekt, etliche über Kopfschmerzen klagende Spieler und ein mageres Spieleangebot verpassten Nintendos VR-Versuch den Todesstoss. 

Apple Newton

bild: apple

Das Kult-Unternehmen von Cupertinho umweht die Aura, nur Erfolge produziert zu haben. Das stimmt jedoch nicht. Zum Beispiel der Newton, ein 1993 vorgestellter PDA («Personal Digital Assistant»). Der zum Luxuspreis von 700 Dollar erhältliche Newton sollte das «digitale Zeitalter definieren» und sei «eine Revolution für die Jackentasche», sagte der damalige Apple-Boss John Sculley – und lag mit diesen Aussagen gründlich daneben. 

Ford Nucleon

symbolbild: shutterstock

In der Boomphase der Atomkraft vertraten viele Autohersteller die Ansicht, dass die Fahrzeuge der Zukunft mit einem kleinen Atomreaktor ausgestattet werden müssen – immerhin galt die Kernspaltung damals als saubere und effiziente Energiequelle. Unter anderem stellte Ford 1958 sein Konzeptauto Nucleon vor. Dieses sollte mit einer «Tankfüllung» rund 8000 Kilometer weit fahren können. Ford wie auch andere Autobauer scheiterten an der Umsetzbarkeit. Zum Glück, muss man heute wohl sagen. 

Sega Dreamcast

bild: sega

Das Konzept der Videospielkonsole Dreamcast galt als revolutionär. Der japanische Hersteller Sega wollte damit die Ära der vernetzten Gaming-Plattformen einläuten und spendierte dem Gerät ein fest verbautes Modem. Gegen «bis zu sechs Milliarden Spieler» könne man mit der Dreamcast antreten, versprach 1999 deren Hersteller Sega. Der PR-Ballon platzte, die Konsole floppte und der japanische Konzern geriet mächtig ins Wanken.

Aibo, der Heimroboter

Bild: TORU HANAI/REUTERS

Der 1999 veröffentlichte Spielzeugroboter von Sony sollte die heimischen vier Wände erobern. Der Plastikhund war unter anderem mit Kameras und einem Computer ausgestattet, womit er seine Umwelt wahrnahm, analysierte und auf die Kommandos seines Frauchens oder Herrchens reagierte. Trotz des recht hohen Preises von über 1500 Franken konnte Sony mehr als 150'000 Exemplare von dem Computervierbeiner absetzen. Das war aber offenbar nicht genug, Sony «schläferte» sein Projekt im Jahr 2006 ein. 

Bildtelefone

bild: telekom

Das Konzept eines Bildtelefons tauchte immer wieder auf. Es gab immer wieder Versuche, die Technologie in der breiten Masse zu etablieren, doch nie gelang es. Selbst dann nicht, als grosse Unternehmen wie Daimler und IBM derartige Bildtelefone intern einsetzten. Heutzutage braucht es keine Hardware-Lösung mehr: Dank Microsofts Skype, Googles Hangouts oder Apples Facetime «videotelefoniert» man heute per Smartphone-App. 

Nokia N-Gage

bild: wikipedia

Der Game Boy war für Nintendo viele Jahre lang ein Riesenerfolg. Und Handys boomten in den jungen 2000er Jahren ebenso. Da lag es nahe, beide Konzepte zu vereinen. Das Ergebnis: Nokias N-Gage. Die Grundidee war gut, die Umsetzung jedoch mies. Die teuren Spiele (Preis je über 30 Franken) erschienen auf Speicherkarten, die man in das N-Gage einsteckte. Dafür musste der Nutzer beim ersten Modell jedes Mal den Akku ausbauen. Beim Telefonieren hielt man das Handy seitlich ans Ohr, was aussah, als bohre man es sich in die Wange. Die verbesserten Nachfolger und auch die Umwandlung zu einer reinen Gaming-Plattform konnten den ruinierten Ruf des N-Gage nicht mehr retten. Im Oktober 2003 veröffentlicht, stampfte Nokia das Projekt im September 2010 endgültig ein. 

Segway Personal Transporter

Bild: DAVID W CERNY/REUTERS

Der seit 2002 erhältliche Stehroller Segway gilt zwar als sicher, leicht bedienbar und hat durchaus eine treue Fangemeinde, doch den grossen wirtschaftlichen Erfolg hat das Konzept eines elektrisch angetriebenen Einpersonen-Transportmittels seinem ehemaligen Hersteller Segway Inc. nicht beschert. Obwohl man dem fahrenden Roller im Alltag immer wieder begegnet, so ist er letztlich doch ein Nischenprodukt geblieben. 

Es gibt viele Gründe, warum ein Produkt scheitert

Woran es lag, dass die Produkte floppten? An der schlechten Qualität? Nicht unbedingt, die Gründe sind vielfältig. Konkurrenten waren schneller auf dem Markt, agierten klüger beim Vertrieb, investierten in schlaueres Marketing. Oder sie gaben keine Versprechen ab, die völlig überzogen wirkten.

So hat sich Technik von damals zu heute entwickelt: 

Ein anderer Grund, warum sich manche Produkte beim Konsumenten durchsetzen und andere nicht, ist trivial: der Preis. Die «Geiz ist geil»-Mentalität lässt grüssen. Die Kaufentscheidung wird ferner auch von Nachbarn und Freunden beeinflusst: Was die Early Adopter empfehlen, muss einfach gut sein. Mundpropaganda ist immer noch die beste und wirkungsvollste Form des Marketings.

Pornoindustrie hat eine Schlüsselrolle

Manchmal können es zudem ganz bestimmte Entscheidungen sein, die ein Produkt erfolgreich machen. So soll beispielsweise die Pornoindustrie der VHS-Kassette zum Durchbruch verholfen haben. Und auch die Videoformat-Schlacht von HD DVD gegen Blu-ray Disc soll letztlich die Erotikbranche entschieden haben, weil sie der Blu-ray den Vorzug gab.

Oft gibt es mehr als nur einen Grund, warum sich gerade Produkt A und nicht Produkt B durchsetzt. Doch für die moderne Legendenbildung ist die Sexindustrie immer gut geeignet. Es wäre kein Wunder, wenn plötzlich die Darstellung von Brüsten darüber entscheidet, was morgen im Technikbereich angesagt sein könnte. Etwa beim aktuellen Tech-Liebling Virtual Reality, dem sich schon einige Pornoanbieter zugewandt haben.

Virtual Reality war übrigens ein Thema, an dem man in den Neunzigern kaum vorbeikam, das dann aber kolossal floppte: Manchmal feiern einst gescheiterte Visionen doch noch ihr erfolgreiches Comeback. (gin)

Von Flop zu Top: Das sind die einflussreichsten Gadgets aller Zeiten

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53
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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Suchlicht 11.10.2016 14:03
    Highlight Aus aktuellem Anlass: Samsung Galaxy Note 7 🔥
    16 0 Melden
  • amazonas queen 11.10.2016 08:52
    Highlight Ich vermisse DCC. Eine digitale Kassette, deren Player auch MCs abspielen konnten. Das Format zeichnete Daten als MP2 auf. Wenig später eroberte MP3 die Welt.
    2 0 Melden
  • Thomas_v_Meier 11.10.2016 08:44
    Highlight VR ist ein aufgewärmtes Tech ding welches wieder durch das Digitale Dorf getrieben wird aber meiner Meinung keine Zukunft hat auf dem Massenmarkt.
    Wenn die Kategorie VR aus der Navigation grosser Pornportale verschwindet sagt das viel aus ;-)
    6 6 Melden
  • Duscholux 11.10.2016 08:31
    Highlight Die Laserdisc war in Kennerkreisen eigentlich schon recht erfolgreich. War halt ein teures Luxusprodukt. Würde ich jetzt nicht als einen riesigen Flop ansehen.
    5 1 Melden
  • The Unreal Ibra 11.10.2016 08:16
    Highlight Der Apple Konsole Pippin war auch kein grosser Erfolg beschieden.
    11 0 Melden
  • Skeptischer Optimist 11.10.2016 07:34
    Highlight Wieso fehlt Google Glass in dieser Aufzählung?
    32 3 Melden
  • E. Edward Grey 11.10.2016 00:37
    Highlight Video 2000 und Beta weigerten sich damals ihre Formate der Pornobranche zu lizensieren. Die technische und qualitative Überlegenheit sollte nicht durch Schmuddelfilme befleckt werden. VHS hatte diese Skrupel nicht und so hat der Markt über die Nachfrage entschieden welche Player im Haushalt standen.
    34 1 Melden
  • dave1771 10.10.2016 23:03
    Highlight Ich hatte das Nokia N-Gage und es war genial! Ich war damals einer der einzigen mit einem Farbdisplay und das Nokia konnte vieles, was andere Handy nicht konnten. Das Telefonieren war wirklich komisch, aber ich war so jung, ich telefonierte sowieso nie.
    16 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 10.10.2016 22:40
    Highlight Korrektur:

    Die Datenspeicherung bei der Laserdisc war nach wie vor analog. Bloss weil was mit einem Laser gelesen wird heisst das nicht gleich digital. Digital war dann erst die Compact Disk.
    27 0 Melden
  • Pingu80 10.10.2016 22:20
    Highlight Minidisc
    68 3 Melden
  • bangawow 10.10.2016 22:07
    Highlight Dreamcast war cool. Shenmue, ihr Pfeifen :).
    48 1 Melden
    • scherom 11.10.2016 01:44
      Highlight Freu mich schon auf shenmue 3😬😬😬
      7 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 11.10.2016 07:47
      Highlight Powerstone!! Ein Remake mit online Matches auf Xbox und PS wäre schon lange mein Wunsch!!
      3 0 Melden
    • Digichr 11.10.2016 08:16
      Highlight Und dann die bösen Kopien aus dem Internet. Mit keiner Konsole ging es so einfach wie mit dem Dreamcast
      1 1 Melden
  • Madison Pierce 10.10.2016 22:05
    Highlight Windows Phone: Technisch eigentlich ein gutes System, wurde aber von den Jungen trotz den farbigen Lumias nie als cool wahrgenommen. Speziell in Unternehmen hätte es Vorteile, aber seit dem Abstieg von BlackBerry gilt auch in grossen Firmen vermehrt die Devise BYOD statt vorgegebener Geräte.
    33 2 Melden
  • Tomlate 10.10.2016 21:59
    Highlight "Der zum Luxuspreis von 700 Dollar erhältliche Newton"...
    Wieviel zahlen wir heute für Smartphones? 😄
    41 6 Melden
    • supremewash 10.10.2016 23:25
      Highlight Dank Abo oder einem Jahr Geduld die Hälfte. Zudem ist ein PDA im Vergleich zum Smartphone in etwa das, was ein Pager gegenüber dem Nokia 3210 war.
      4 19 Melden
    • Nubotronic 10.10.2016 23:29
      Highlight 700 Dollar dammals sind wie über 2000 heute 😉
      29 3 Melden
    • Pascal Mona 11.10.2016 08:31
      Highlight Wie kommst du auf 2000? Inflationsbereinigt wären das wohl eher knapp 1200 USD?! Zudem war der Wechselkurs USD/CHF damals rund 1.40 - 1.50 im Gegensatz zu heute ca. 1 zu 1 --> nun gut, das dieser nicht wirklich einberechnet werden kann sieht man auch heute noch...
      8 1 Melden
    • Nubotronic 11.10.2016 10:55
      Highlight Habs durchgerechnet und du hast recht. ca 1200 - 1300 CHF wären dies heute. Was aber immer noch ziemlich viel für ein Gerät ist was damals noch keinen richtigen Einsatzzweck hat. die Zeit war noch nicht reif
      8 0 Melden
  • Caturix 10.10.2016 21:16
    Highlight Sega Dreamcast die hatte ich wie alle Sega Konsolen. Die Konsole war gut das Speichern war Mist.
    24 0 Melden
    • Kuba 10.10.2016 22:20
      Highlight Die Konsole war top, Segas Marketing hingegen eine Katastrophe :(
      22 0 Melden
  • wasylon 10.10.2016 21:12
    Highlight Microsoft's Zune wurde als iPod Killer präsentiert. Der Erfolg war eher bescheiden, obwohl ich stolzer Besitzer eines Zune HD war 🙂
    48 0 Melden
    • Lord_ICO 10.10.2016 21:41
      Highlight Du bist also einer der fünf Käufer in der Schweiz😂

      Sorry Microsoft und Hardware, never ending failure.
      17 32 Melden
    • unejamardiani 10.10.2016 22:34
      Highlight .....Surface 🙃
      25 6 Melden
    • wasylon 10.10.2016 22:47
      Highlight Ja ich war der dritte Käufer😉

      Gut die Xbox und Surface Reihe würde ich jetzt nicht als Flop bezeichnen.
      38 0 Melden
    • Lord_ICO 10.10.2016 23:14
      Highlight Ok, also beim Surface geb ich euch recht, kein Flop aber auch weit hinter den Erwartungen von MS.

      Die XBox One hingegen, ist ausser in Nordamerika und UK ein absoluter Flop (auch dort weit hinter PS4) und das auch verdientermassen. Hier hatte MS ja sogar die Arroganz, intern ein Ziel von 500 Millionen verkaufter Geräte anzuvisieren...kopfschüttel.
      5 13 Melden
    • zettie94 10.10.2016 23:26
      Highlight ...und daraus entstanden ist schliesslich die "Neuerfindung von Windows Mobile" Windows Phone 7. Auch wenn ich immer noch ein Windows Phone mein Eigen nenne, so ist es doch seit der Einführung ein Nischenprodukt geblieben, dessen Einstellung schon dutzende Male prophezeit wurde. Bisher hält es sich über Wasser...
      13 0 Melden
  • Crank 10.10.2016 20:47
    Highlight Wann ist ein Produkt ein Flop?
    Dass es Segways immer noch gibt scheint mir eher darauf hinzudeuten dass es sich wirtschaftlich lohnt, diese Gefährte herzustellen, auch wenn man sie jetzt nicht überall in den Fussgängerzonen antrifft.
    Auch Produkte die nicht alle haben wollen können für den Hersteller erfolgreich sein.
    56 3 Melden
  • SVARTGARD 10.10.2016 20:44
    Highlight
    9 1 Melden
  • bokl 10.10.2016 20:38
    Highlight "Das ...Unternehmen ... umweht die Aura, nur Erfolge produziert zu haben."

    Naja, vielleicht bei der IGadets-Generation. Alle anderen haben kaum vergessen, dass es die Firma nur dank des Kartellrechts und einer "Rettung" durch Microsoft überhaupt noch gibt.
    55 9 Melden
    • Olaf44512 10.10.2016 21:47
      Highlight Und Steve Jobs. Als er wieder dabei war, gings bergauf.
      21 0 Melden
    • bokl 11.10.2016 07:34
      Highlight Jein. Als es wieder bergaufging, hat man sich auf der Suche nach einem "Maskottchen" an Jobs erinnert.
      Vielleicht ein wenig hart formuliert. Aber aus meiner Sicht ist er primär ein guter Verkäufer und kein guter Geschäftsmann.
      7 9 Melden
    • Thomas_v_Meier 11.10.2016 08:42
      Highlight Wobei man sollte nicht vergessen das in seinen zwei Perioden auch mutige und erfolgreiche Schritte vollzogen worden sind welche uns alle immer noch beeinflussen. Dazu gehört ein guter Riecher als Geschäftsmann. Im richtigen Augenblick den Mut zu zeigen und altes welches schon eingeführt ist über Board zu werfen.
      Ein guter Verkäufer dieser Ideen war er allemal.
      7 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 10.10.2016 20:33
    Highlight Hier noch ein Bild des Ford Nucleon, der doch etwas anders aussieht als der abgebildete Mustang.
    83 0 Melden
    • Baba 10.10.2016 21:08
      Highlight Sieht aus wie aus den Simpsons :-)
      34 0 Melden
    • Pasch 10.10.2016 22:32
      Highlight Fallout ;-)
      23 0 Melden
  • LandeiStudi 10.10.2016 20:14
    Highlight 3D-Fernseher
    60 5 Melden
    • Lord_ICO 10.10.2016 21:45
      Highlight Bin ich froh, das der 3D Hype so schnell zu Ende ging und die Fernseh-Hersteller mit HDR einen echten Fortschritt machen konnten.
      26 4 Melden
    • zettie94 10.10.2016 23:28
      Highlight ...wobei das durchaus eine der Innovationen sein könnte, die in 10-20 Jahren ihr grosses Comeback feiert (und sich dann auch durchsetzt).
      9 3 Melden
    • stef2014 11.10.2016 08:56
      Highlight zettie, das wäre dann bereits das 2. Comeback. Ne, da hab ich meine Zweifel daran. Wenn, dann in Form von Hologramm-TV oder sowas...

      Jedenfalls trauere ich diesem unsäglichen 3D-Hype genau gleich wenig nach wie bald mal den Curved-TVs.... ;)
      15 0 Melden
    • zettie94 11.10.2016 16:25
      Highlight Woran sind denn die 3D-TVs gescheitert?
      Klobige Brillen oder schlechte Darstellung (bei denen ohne Brillen).
      Sobald es möglich ist, 3D-TVs ohne Brillen und trotzdem guter Darstellung zu einem günstigen Preis zu bauen, werden die sich wohl auch durchsetzen.
      2 0 Melden
  • Namenloses Elend 10.10.2016 19:50
    Highlight Der Minidisc Player fehlt in dieser Liste..
    70 10 Melden
    • Imfall 10.10.2016 20:14
      Highlight wobei minidisc nicht ganz so ein flop war...! konnte sich doch mehrere jahre halten!
      29 5 Melden
    • f303 10.10.2016 20:21
      Highlight steht hier auch noch herum, fix und mobil
      10 1 Melden
    • Too Scoop 10.10.2016 20:34
      Highlight .. Mir hat man damals beim Verkauf schon gesagt: "kaufen Sie keinen Radio mit MiniDisc, Sie werden es nie brauchen." Der Verkäufer riet mir davon ab. MiniDisc ist der overflop.
      15 19 Melden
    • Imfall 10.10.2016 21:00
      Highlight bis die ersten mp3 player kamen waren minidisc's gerade für unterwegs um welten besser als die sperrigen discman's!
      49 3 Melden
    • Namenloses Elend 10.10.2016 21:06
      Highlight Naja das Pech für den Minidisc Player war, dass später der MP3 Player auf den Markt kam. Ansonsten hätte der sich evtl. länger gehalten.
      37 0 Melden
    • Caturix 10.10.2016 21:16
      Highlight Minidisc Player habe ich immer noch aber keine Minidisc mehr.
      11 0 Melden
    • Kuba 10.10.2016 22:19
      Highlight Minidisc <3
      13 0 Melden
    • Duscholux 11.10.2016 08:35
      Highlight Vor allem in Japan waren Minidiscs erfolgreich.
      4 0 Melden
  • Seelenherz 10.10.2016 19:42
    Highlight Cupertinho? Na klar.
    17 2 Melden
    • Warumdennnicht? 11.10.2016 09:38
      Highlight Ich habs im wikipedia gefunden. Er ist ein Brasilianer der in den USA lebt. Genau genommen im Silikon Walley. ;)
      5 0 Melden

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