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Daimler ramponiert gemieteten Tesla bei heimlichen Tests – und fliegt wegen eines Falschparkzettels auf. Bild: AP

Die unfassbare Story, wie Daimler einen Tesla mietete und bei heimlichen Tests ramponierte

Wie Daimler über eine Strohfirma einen Tesla von Privaten mietete, heimlich über eine Offroad-Teststrecke jagte und den Luxus-Boliden in desolatem Zustand zurückgab.

04.12.17, 13:10 05.12.17, 05:10


Dass sich Autofirmen Fahrzeuge von Rivalen zu Testzwecken besorgen, ist nicht ungewöhnlich. Die folgende Story ist indes mehr als ungewöhnlich.

Wie der «Spiegel» in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, mietete Daimler im Sommer über den Autovermieter Sixt einen Tesla Model X bei Privatleuten für sieben Wochen. «Während der Mietzeit wurde das Auto offenbar auseinandergebaut und wieder zusammengeschraubt. Zudem wurde es unter Extrembedingungen getestet – unter anderem bei Hitze, auf einer Rüttelstrecke und einer Traktionsstrecke», schreibt Spiegel Online.

Das Problem: Im Mietvertrag sind sowohl das Auseinanderbauen als auch die Nutzung auf Teststrecken ausgeschlossen. Am Ende der Mietzeit wurde das Fahrzeug laut den Vermietern mit Schäden in fünfstelliger Höhe zurückgegeben.

Der ramponierte Tesla X gehört Monika Kindlein und Manfred van Rinsum. Die beiden verheirateten Kleinstunternehmer haben sich drei Teslas gekauft, die sie vermieten – etwa für Hochzeiten oder Firmenevents. Ihr Tesla X100 mit 788 PS kostet rund 200'000 Franken.

Offenbar interessierte sich auch Daimler für Teslas Topmodell und hat den E-Luxusboliden heimlich über den Autovermieter Sixt von den Kleinunternehmern gemietet. Als der Wagen zurückkam, war die Heckklappe verzogen und Verkleidungsteile waren provisorisch mit Klebeband wieder angebracht. «Man fragt sich schon, was das für Leute sind, die unser Auto so zurichten», sagte Kindlein gegenüber Spiegel Online.

Daimler hatte den Tesla über den Autovermieter Sixt für die Monate Juli und August gemietet. Dass Daimler der wahre Mieter ist und was der deutsche Autobauer mit dem Mietwagen vorhatte, wussten Kindlein und van Rinsum nicht.

Argwöhnisch wurde van Rinsum, als der Tesla eine Push-Nachricht auf sein Smartphone schickte. Das futuristische E-Auto meldete, dass es gerade nach Barcelona fährt oder transportiert wird – das passte nicht zu den im Vertrag vereinbarten maximal 1500 Kilometern.

Tesla-Besitzer können auf dem Smartphone jederzeit den Standort ihres Gefährts nachverfolgen. Die Ortungsfunktion verriet van Rinsum, dass Daimler den Tesla X auf zwei Teststrecken bei Barcelona und Stuttgart testete.

Das Testgelände bei Barcelona verfüge über eine Hochgeschwindigkeitsstrecke, eine Bergstrecke und einen steinigen Offroad-Parcours, schreibt Spiegel Online.

Die Ortungsfunktion zeigt: Der gemietete Tesla Model X war unerlaubt auf Teststrecken in Deutschland und bei Barcelona.

Screenshots von van Rinsums Smartphones zeigen den Tesla auf der Rüttelstrecke, der Traktionsstrecke, der Schlechtwegstrecke und am Steigungshügel.  bild: via spiegel online

Die Ortungsfunktion hätte van Rinsums indes gar nicht gebraucht, um Daimler als wahren Mieter auf die Schliche zu kommen: Die deutschen Tester vergassen einen Falschparkzettel vom Testgelände im Handschuhfach. Es war eine Nachricht aus dem Mercedes Benz Technology Center in Sindelfingen bei Stuttgart. Spätestens in diesem Moment musste den Tesla-Besitzern dämmern, wer den Mietwagen derart zugerichtet haben muss: Mitarbeiter des Daimler-Konzerns bei Testfahrten.

Schriftlicher Beweis: Der Strafzettel belegt, dass der Tesla im Mercedes Benz Technology Center in Sindelfingen stand. bild: van Rinsums via die welt

Der ramponierte Tesla Model X soll Schäden von über 15'000 Franken aufweisen. Hinzu kommen der Wertverlust und der Schaden durch Nutzungsausfall, da der Wagen während der Reparatur nicht weitervermietet werden konnte.

Gibt's ein Happy-End?

Der Fall liegt nun bei den Anwälten, da sich Daimler und Sixt den Schwarzen Peter zuschieben. Die Anmietung von Fahrzeugen zu «Vergleichsfahrten ist in der Automobilbranche ein üblicher Vorgang», teilte Daimler Spiegel Online mit.

Kindlein und van Rinsum machen sich keine grossen Hoffnungen, dass ihre Forderungen von Daimler oder Sixt vollumfänglich vergütet werden. «Es ist doch so: Die beiden Firmen haben Rechtsabteilungen und können ein Heer von Anwälten einspannen», sagt van Rinsum. «Welche Chance hätten wir da?»

(oli)

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76
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76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bokey 05.12.2017 12:26
    Highlight Der Strafzettel kommt von Mercedes selbst, das wäre ja als ob die sich selbst einen schreiben
    6 1 Melden
  • Shin Kami 05.12.2017 09:51
    Highlight Okay das ist jetzt wirklich hochpeinlich von Daimler. Allerdings finde ich es auch bedenklich, dass der Besitzer des Teslas den Mieter jederzeit verfolgen kann. (In diesem Fall ja gut, aber allgemein bedenklich...)
    12 6 Melden
  • cypcyphurra 04.12.2017 19:51
    Highlight warum ausgeliehen...
    25 2 Melden
  • The Origin Gra 04.12.2017 18:30
    Highlight Waren es nicht die Deutschen die den Japanern Ideenlosigkeit und Werkspionage in sachen Autobau vorwarfen? 🤔

    Und wie Dumm muss man sein? 🤔🙈
    62 6 Melden
  • Zeit_Genosse 04.12.2017 17:52
    Highlight Hat Daimler als erste einen Tesla in den Weltraum geschossen und es als Probefahrt in Barcelona und Stuttgart getarnt? Ganz schön clever.
    35 0 Melden
  • EinePrieseR 04.12.2017 16:54
    Highlight Bei der Wartezeit auf einen Tesla hätte ich den auch gemietet, statt gekauft..
    56 18 Melden
    • Teslaner 04.12.2017 18:55
      Highlight Verfügbare Neuwagen in 2 Wochen... Wenn Mercedes in 2025 dann man ein Elektroauto bauen will, können sie also gut so lange warten...
      36 9 Melden
  • Kommentareschreiber 04.12.2017 16:21
    Highlight Wenn nicht wahr, dann doch schlecht erfunden! Glaube kaum ein Wort der Geschichte!
    11 114 Melden
    • Enzasa 04.12.2017 23:59
      Highlight Es war garantiert nicht Mercedes, sondern ein Unternehmen, welches für Mercedes arbeitet.
      Das ist die Folge vom Outsourcing.
      Das Angebot muss möglichst günstig sein und der Gewinn möglichst hoch.
      Darum wird nicht gekauft, sonderngeliehen. Der Drittanbieter liefertnur die Testdaten von einem bestimmten Auto und wird nur dafür bezahlt, darf aber auf den Mercedes Gelände fahren
      17 1 Melden
  • dmark 04.12.2017 16:08
    Highlight Mal gespannt, ob da auch ein Testbericht erscheinen wird... Wenn Daimler sich so eine Kiste vornimmt, dann wurde doch dabei sicherlich auch alles pingelig protokolliert.
    30 6 Melden
  • elivi 04.12.2017 15:51
    Highlight Naja ich glaub die ganze sache zu veröffentlichen und daimler zu blamieren wars die 15000 auch wert XD
    66 7 Melden
  • Cityslicker 04.12.2017 14:51
    Highlight Das zeigt neben falsch verstandener schwäbischer „Sparsamkeit“ vor allem eines: Dass sie noch immer nicht verstanden haben, wie grundlegend anders neue Plattformen wie Tesla ticken. Jeder, der sich nur 3 min mit der Materie beschäftigt, weiss, dass Teslas „always on“ sind - als Eigentümer kann ich jederzeit checken, wo mein Auto gerade wie bewegt wird. Im Extremfall meldet es sich direkt in der Zentrale. Also nur eine Frage der Zeit (7 Wochen!), bis so ne Räuberpistole auffällt. Zudem: Hätten sie ihn gekauft, wüssten sie kontinuierlich First Hand, welche Features Tesla gerade wieder hinzufügt.
    94 10 Melden
    • Kommentareschreiber 04.12.2017 16:09
      Highlight Und genau deshalb ist diese Geschichte so unglaubwürdig! Ich trau dieser Geschichte nicht über den Weg. Glaube eher an eine Werbeaktion zu Gunsten von Tesla.
      31 91 Melden
    • Cityslicker 04.12.2017 17:34
      Highlight @Kommentareschreiber: Ja klar, und SIXT, Daimler sowie zwei Kleinstunternehmer spielen alle brav mit und halten den Mund (sicher mit Milliarden erkauft), bloss damit Tesla besser dasteht. Haben ja alles was davon. Oder vielleicht doch nicht? Wozu Fakten, wenn man seine Meinung und Glauben haben kann. Unfassbar...
      93 8 Melden
  • Butterscotch&hardcandy 04.12.2017 14:33
    Highlight Ich glaube kaum, dass die Geschichte stimmt. Mercedes besass bis vor 1-2 Jahren Anteile an Tesla, Know-How hätten sie auch anders austauschen/ausspionieren können...
    17 85 Melden
    • Oliver Wietlisbach 04.12.2017 14:47
      Highlight Original-Artikel beim Spiegel gelesen? Spiegel schreibt: "Es ist nicht das erste Mal, dass der Konzern sich mithilfe einer Verschleierungstaktik ein E-Fahrzeug besorgt. Schon das von der Deutschen Post selbst produzierte E-Auto, den Streetscooter, hatte sich Daimler über eine Briefkastenfirma beschafft. Auch dieses Fahrzeug jagte Daimler über seine Teststrecke."
      107 7 Melden
    • Cityslicker 04.12.2017 14:52
      Highlight Briefkastenfirma. Bei der Post. Hihi!
      165 3 Melden
    • Kommentareschreiber 04.12.2017 16:11
      Highlight @Oliver Wietlisbach
      Nur weil Spiegel so etwas schreibt, muss die Geschichte noch lange nicht stimmen.
      16 63 Melden
    • Oliver Wietlisbach 04.12.2017 16:26
      Highlight Wenn die Story nicht stimmen würde, hätte sie Daimler wohl dementiert. Haben sie aber nicht.

      Die Anmietung von Fahrzeugen zu "Vergleichsfahrten ist in der Automobilbranche ein üblicher Vorgang", teilt Daimler mit. Bei Schäden springe die Versicherung ein.

      Das klingt für mich nicht wie ein Dementi. Stand heute gibt es also für mich keinen Grund an der Spiegel-Story zu zweifeln.
      103 4 Melden
  • Mia_san_mia 04.12.2017 14:22
    Highlight Die könnten doch einfach einen kaufen...
    85 1 Melden
  • _stefan 04.12.2017 14:15
    Highlight Jetzt wo die Zeitungen darüber berichten, wird man sich bestimmt bald aussergerichtlich einigen... ;)
    74 1 Melden
  • Keller101 04.12.2017 14:14
    Highlight 😂😂😂
    12 31 Melden
    • Normi 04.12.2017 14:52
      Highlight Würden sie es auch lustig finden wenn 2 Grossfirmen ihnen einen Schaden von < 15'000.- anrichten und nichts bezahlen ?
      49 22 Melden
    • Keller101 05.12.2017 11:15
      Highlight Schon mal was von Sarkasmus gehört? 🙄🙄🙄
      4 8 Melden
    • danmaster333 06.12.2017 02:46
      Highlight Das ist dann wohl eher Schadenfreude...
      1 0 Melden
  • Knarzz 04.12.2017 13:50
    Highlight Und vermutlich übersteigen die Anwaltskoten die tatsächliche Forderung der Geschädigten bei weitem. Aber Hauptsache, nicht bezahlen.
    409 4 Melden
    • redeye70 04.12.2017 14:55
      Highlight Ironisch finde ich, dass deinSchreibfehler nicht treffender sein könnte – von wegen AnwaltsKOTen 😉
      49 3 Melden
  • PhilippS 04.12.2017 13:49
    Highlight Wozu brauchen die den ein Heer von Anwälten? Bzw. haben sie das ja schon in Form ihrer Vollkaskoversicherung - die sie ja wohl haben. Wenn nicht, hab ich wenig Verständnis/Mitleid.

    Wenn die Versicherung zum Schluss kommt, dass da was nicht korrekt lief, werden die alles daran setzen nicht bezahlen zu müssen...
    11 77 Melden
    • Gringoooo 04.12.2017 14:44
      Highlight Dadurch wird das Problem nicht gelöst für die Eigentümer.

      1) wird sowas wohl kaum durch die Vollkasko gedeckt sein.

      2) übernimmt diese nicht - sitzen die Eigentümer noch immer auf dem Schaden. Die Versicherung wird wohl kaum für sie kämpfen.

      3) wenns die Versicherung übernimmt, bezahlen alle Versicherungsnehmer dafür, nicht aber der Verursacher des Schadens.

      Kein Verständnis haben, für jemanden der durch einen Miliardenkonzern verarscht wurde - Entgegen den vertraglichen Regelungen? Ok, ihre Meinung ...

      94 3 Melden
    • PhilippS 04.12.2017 23:26
      Highlight @Gringoo: Haben Sie schon mal ein Auto gemietet? Da ist immer eine Vollkasko dabei. Mit einem meist sehr hohen Basisselbstbehalt.

      Doch, die Vollkasko muss das erstmal zahlen. Bei Verstoss gegen die Nutzungsbedingungen wird diese Regress auf den Mieter nehmen.
      Ob dann Daimler das direkt bezahlt, einer Haftpflichtversicherung anmeldet oder einen Rechtsstreit anzettelt, ist eine andere Frage.

      Wenn sie nicht korrekt versichert sind als Vermieter, doch dann sind sie selbst schuld wenn sie auf den Kosten sitzen bleiben. Jeder x-beliebige Unfall hätte auch dazu geführt.

      0 5 Melden
    • Gringoooo 05.12.2017 07:32
      Highlight @PhilippS

      Ja danke, ich bin schon ein bisschen vertraut damit. Aber ich denke kaum dass irgend eine Versicherung den Schadensfall "über die Holperpiste jagen, auseinander schrauben und dann zusammenkleben" übernimmt (etwa so wenig wie "mit Dampfwalze darüber fahren"). Die werden in solchen Fällen wohl kaum vorschiessen.

      Ich gehe davon aus, dass eine Vollkasko Voraussetzung für die Vermietung ist, resp. damit abgeschlossen wird. Aber trotzdem kann ich nicht das Auto sprengen und die Versicherung schiesst vor ....
      11 0 Melden
  • DerHans 04.12.2017 13:47
    Highlight Man könnte den Eindruck bekommen die deutsche Automobilindustrie gleiche einem Hühnerstahl in dem sich ein Fuchs zutritt verschafft hat.
    321 15 Melden
  • derEchteElch 04.12.2017 13:46
    Highlight Kopie sind nie so gut wie das Original. Ich hoffe, die Kleinunternehmer erhalten von Elon Musk Unterstützung im Fall.

    Auch wenn es „üblich“ ist, zeigt es das verlogene Verhalten von den Herstellern. Ich hoffe Daimler fliegt so richtig suf die Fresse, die sind doch z.Z. angeschlagen, oder wie war das..?! 🤔
    42 49 Melden
    • Cmo 04.12.2017 14:03
      Highlight Wieso sollte sich in diesem Fall Musk einschalten? Das sollten die 3 Parteien auch ohne Elon hinkriegen. Der muss sich nicht um jede kleine Sache bei denen Teslas im Spiel sind rumschalgen. Er hat Wichtigeres zu tun.
      66 3 Melden
    • bokl 04.12.2017 14:46
      Highlight @Cmo
      Zum Beispiel neue Visionen ankündigen, damit niemand merkt, welche gar noch nicht realisiert sind... http://G
      15 35 Melden
    • sentir 04.12.2017 14:58
      Highlight @Cmo
      "Wieso sollte sich in diesem Fall Musk einschalten?"
      Weil Daimler ein "Big Player" ist in dem Geschäft und die PR unbezahlbar wäre.
      Hoffe, dass sich das Herr Musk nicht entgehen lässt.
      28 3 Melden
    • Sauäschnörrli 04.12.2017 15:04
      Highlight Sie wollten ihn ja nicht kopieren, wenn ein Wirt von sich behauptet, er mache die beste Pizza der Stadt, sollte er doch zumindest einmal die Pizza der Konkurrenz probiert haben.

      Und nur so nebenbei, Tesla und Daimler sin Kooperationspartner. Daimler besitzt nämlich ~4% (dass sind aktuell glaube ich ca. 2’000’000’000$) der Aktien und die elektrifizierte B-Klasse besitzt den Motor und Akku aus dem Model S von Tesla.
      12 21 Melden
    • sentir 04.12.2017 15:26
      Highlight @Sau
      Da bist du nicht mehr auf dem Laufenden.
      Daimler hat vor 3! Jahren sein Aktienpaket verkauft.
      Dem ersten Teil deines Posts stimme ich zu. Aber warum ein so grosser Konzern das auf dem Rücken von kleinen, privaten Geschäftsleuten machen muss, erklärt das nicht.
      36 1 Melden
    • Sauäschnörrli 04.12.2017 16:04
      Highlight @sentir, Danke für die Info. Das verschliesst sich mir auch und wird bei Daimler zumindest Intern auch noch zu reden geben, schöner wäre natürlich es gäbe noch eine Stellungnahme, aber die Anwälte werden das bis zum Prozessende bestimmt verhindern. Aber zu denken Daimler werde durch die Hand Musk‘s untergehen, weil eine Abteilung in einem Weltkonzern scheisse gebaut hat, ist wie zu hoffen, dass diesesmal die Makrele den Hai fressen wird.
      14 0 Melden
    • "let's dance" 05.12.2017 08:04
      Highlight Deshalb fahre ich jetzt einen Samurai... habe die Schnauze voll von deutschen arroganten langweiligen Kisten.. sehen ja alle langsam gleich aus 😎
      9 2 Melden
  • Silas89 04.12.2017 13:42
    Highlight Die Anmietung von Fahrzeugen zu «Vergleichsfahrten ist in der Automobilbranche ein üblicher Vorgang»

    Das Töten von Menschen zur «Sicherung des Geschäfts ist in der Mafia ein üblicher Vorgang»
    111 17 Melden
    • _kokolorix 04.12.2017 18:21
      Highlight Nicht nur in der Mafia, siehe Irak, Syrien, Jemen, div. Staaten in Afrika und Südamerika. Dort lebt eine ganze Tötungsindustrie von den Aufträgen internationaler Konzerne
      11 2 Melden
  • 90er 04.12.2017 13:22
    Highlight 1. geht mal überhaupt nicht von Daimler
    2. wenn Daimler gegen Vetragsbedingungen verstossen hat sind die Chancen gross, dass Sie dafür entschädigt werden.
    Ausserdem find ich es äusserst peinlich wenn ein Milliardenkonzern mit Anwälten angerannt kommt für einen Fall bei dem Sie scheinbar ganz klar die Verantwortung übernehmen müssen.
    104 4 Melden
  • Dagobert Duck 04.12.2017 13:20
    Highlight Hat Daimler nichtbdie Kohle, um Teslas zu kaufen? Unglaublich stümperhaft...
    459 15 Melden
  • A7-903 04.12.2017 13:17
    Highlight Die beiden könnten sich mit elon in verbindung setzen,kann gut sein dass er helfen kann und will.schliesslich könnte das gut ein fall von industriespionage sein.
    34 23 Melden
    • EvilBetty 04.12.2017 13:58
      Highlight Wenn etwas frei verkäuflich ist kann man nicht mehr von Industriespionage reden 🙄
      66 6 Melden
    • rauchfrei 04.12.2017 14:07
      Highlight Warum sollte das ein Fall von Industriespionage sein? Jeder Mensch kann einen Tesla kaufen bzw. mieten und dann auseinander bauen. Vielleicht verstösst man gegen den gegen den Mietvertrag, aber sicher ist das keine „Industriespionage“. Übrigens hat Tesla meines Wissens grosse Teile der Baupläne öffentlich gemacht.
      31 5 Melden
    • 7immi 04.12.2017 14:29
      Highlight @a7
      das ist keine industriespionage. abgesehen davon macht tesla auch solche aktionen mit volvos und vws. das mieten statt kaufen ist die sauerei, nicht der vergleich...
      39 1 Melden
  • Raphael Stein 04.12.2017 13:17
    Highlight Sind bei weitem nicht die einzigen die verzweifelt den Anschluss an das dritte Jahrtausend suchen.
    59 8 Melden
    • 7immi 04.12.2017 14:50
      Highlight tesla ist in sachen batterieforschung und steuerung sicherlich vorne dabei. das ist aber nicht das einzige, das ein erfolgreiches auto ausmacht (sieht man derzeit bei der serienproduktion bei tesla oder bei crashtests). in der i baureihe von bmw wurde das auto quasi neu erfunden, wenn man die fahrzeugstruktur betrachtet. der antrieb ist modular und um- und nachrüstbar, uvm. tesla hat ein erfolgreiches marketing, wirklich fortschrittlich ist aber nur die software und die batterietechnologie. der rest des autos ist veraltet verglichen mit der konkurrenz...
      28 20 Melden
    • DerHans 04.12.2017 15:46
      Highlight Was ist denn so veraltet an einem Tesla? Soll Tesla nun das Rad auch noch neuerfinden?
      20 12 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.12.2017 17:22
      Highlight der rest des autos ist veraltet verglichen mit der konkurrenz...

      Ähä. Klar.
      19 9 Melden
    • 7immi 04.12.2017 18:19
      Highlight @hans&toerpe
      das fahrzeug selber ist etwa auf dem stand 2010 verglichen mit der konkurrenz. dies sieht man zb beim crashverhalten, bei der automatisierten fertigung, bei den werkstoffen, uvm. der fokus lag auf dem elektrischen antrieb, "das auto" wurde vernachlässigt. in der zwischenzeit entwickelten andere hersteller neue prozesse. was ich damit sagen will: tesla hat das elektromobil salonfähig gemacht. die innovation bestand aber im marketing und nicht unbedingt technisch. daher ist es vermessen zu sagen, dass sie "verzweifelt den Anschluss an das dritte Jahrtausend suchen"
      12 11 Melden
    • _kokolorix 04.12.2017 18:25
      Highlight @7immi
      BMWs letzte grosse Erfindung war das vollautomatische Motormanagement des BMW 801. 1938!
      10 8 Melden
    • 7immi 04.12.2017 21:54
      Highlight @kokolorix
      nur weil man nicht alles medienwirksam präsentiert, ist nicht weniger innovation vorhanden. bmw hat mit der i serie das ganze fshrzeug aus carbon gefertigt. am prozess arbeitet man seit den späten 90ern (!!!). das ganzze ist ökologischer schwachsinn, zeigt aber die grenzen auf. gleichzeitig forscht msn an stahldünnwandtechnik, die ebenfalls sehr anspruchsvoll ist aber gute zukunftsperspektiven hat. vw forscht an ähnlichem. die liste ist gigantisch, als laie weiss man das nicht und denkt, die europäische industrie schläft. die medien berichten einfach nie darüber...
      9 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 04.12.2017 23:10
      Highlight Sie missverstehen da etwas. Innovation geht nicht ohne Marktfähigkeit. Die billionenschwere deutsche Autoindustrie hat es bislang nicht fertiggebracht, ein einziges ernstzunehmendes e-Fahrzeug auf den Markt zu bringen.

      Die Wirtschaftsgeschichte ist voll von gescheiterten Produkten, welche technologisch vermeindlich überlegen waren. Tesla fährt einen anderen Ansatz. Mache jetzt, was geht, mache es selber und lerne. Die Lernkurve ist sehr steil. Jeder Tesla übermittelt Unmengen von Daten. Btw: die Fertigungstiefe der Deutschen liegt unter 35%. Bei Tesla sind es 70%. Tesla ist Gamechanger.
      9 4 Melden
    • Raphael Stein 04.12.2017 23:56
      Highlight @7immi
      das stimmt auf seine Art. Der Tesla ist ein "Amischlitten" in Sachen Verarbeitungsqualität.
      UND, die Kreisel Brüder aus Oesterreich schaffen mit den selben Samsung Zellen um die 15% mehr Leistung. Laden ebenfalls schneller.
      UND, die grossen Drei aus der BRD stehen dort bei diesen ehemaligen Bastlern an, um was zu lernen.

      ABER, Tesla hat den Markt geöffnet. und nicht Daimler und Co.

      Kann mich erinnern als 2015 Dieter Zetsche verkündet hat, wir sind bereit. Ein paar Tage vor dieser Aussage wurde gerade der Elektro-Smart aus der Produktion genommen. Er wusste es nicht einmal.
      6 0 Melden
    • Fruchtzwerg 05.12.2017 04:35
      Highlight @7immi
      Alles korrekt. Was die Deutschen Autobauer in den letzten 20 Jahren alles erfunden bzw. zur Serienreife gebracht haben, sprengt die 500 Zeilem hier bei weitem. ASR, ESP, Laserlicht usw. Volvo war Vorreiter beim Thema Sicherheit. Das einzige, was Tesla macht, ist gutes Marketing und eine ökologisch unsinnig grosse Batterie in ein zu schweres Auto zu bauen.
      Passt aber nicht ins Weltbild der Tesla-Jünger.
      6 9 Melden
    • _kokolorix 05.12.2017 07:08
      Highlight @7immi
      Das was du aufzählst sind keine Innovationen, das ist lediglich sinnloser Protz für die Werbeabteilung. Echte Innovationen kamen meistens aus Frankreich, bzw. Schweden. Aerodynamik, Fahrwerk, billige, alltagsgerechte Kleinwagen, Kunststoffkarosserie, etc.
      Deutsche Autos sollen Status repräsentieren, sind aber hoffnungslos überteuert und unökologisch. Karbon ist völlig ungeeignet für Grossserien, nicht rezyklierbar, extrem energieintensiv, sieht aber teuer und edel aus. Tesla krankt am gleichen Ende, viel zu gross, teuer und mit Gadgets, die niemand wirklich braucht, ausser Angeber.
      4 4 Melden
    • 7immi 05.12.2017 07:37
      Highlight @toerpe
      wenn man die verkaufszahlen betrachtet, scheint die marktfähigkeit gegeben zu sein. die deutschen forschen derzeit wie auch die japaner an neuen batterietechnologien. die verfügbaren habe zu viele nachteile. wenn das gelingt, dürfte der erfolg gegeben sein. auch bmw hat probleme mit der i serie, so schafft man derzeitig nur gut 50% des produktionsziels. mitverantwortlich sind die batterien (aber auch die kohlefaserstrukturen und motorenbauteile). daher der fokus auf andere technologien.
      5 0 Melden
    • 7immi 05.12.2017 07:49
      Highlight @stein
      das habe ich ja auch geschrieben. tesla hat die marktfähigkeit und akzeptanz gefördert und erreicht. dennoch ändert das nichts daran, dass das fahrzeug an sich vernachlässigt wurde. man sollte solche kritik äussern dürfen, ohne gleich die teslaner zu verletzen...
      5 2 Melden
    • 7immi 05.12.2017 07:53
      Highlight @fruchtzwerg
      so ist es. die systeme retteten tausende leben. das vergisst man aber gerne... da steht halt kein milliardär vors publikum, das alle drei wörter kreischt und klatscht. punkto marketing kann man nichts kritisieren.
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    • Teslanaut 05.12.2017 13:12
      Highlight @Fruchtzwerg: stimmt leider so ziemlich gar nichts was Sie schreiben. ASR, ABS wurde mit anderer Bezeichnung schon Jahre vor der Autoindustrie bei Schienenfahrzeugen entwickelt und vom Automobilbau übernommen. Das Laserlicht haben die Franzosen entwickelt und von Bosch übernommen. Unsinn ist die Aussage betreffs Ökologie der Batterie und dem zu schweren Tesla. Ohne Batterie wiegt ein Tesla Model S rund 1200kg - würde sagen für diese Grösse sehr leicht. Die Zellen stammen von Panasonic und nicht Samsung, Kreisel wendet nur andere Verbindungstechnik an. Die Forschung geht weiter, auch bei Tesla.
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    • 7immi 05.12.2017 21:38
      Highlight @teslanaut
      das stimmt auch nicht. anfangs 20. jahrhundert wurden bremskraftregler eingesetzt, die lastabhängig bremsen. mit einem abs hat das aber nicht viel zu tun. um die 50er jahre wurde dann bei flugzeugen ein blockierverhinderer (abs) eingesetzt.
      egal wer es erfunden hat: man musste es erst marktfähig machen. und das haben die entsprechenden autohersteller gemacht, wie es auch tesla mit dem elektroantrieb macht (den es ja auch nicht erfunden hat). und was willst du mit dem gewicht ohne akku genau aussagen?
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    • Teslanaut 06.12.2017 12:20
      Highlight @7immi: Der Drehzahlabhängige Gleitschutz war schon lange vor den Auto‘s bei Schienenfahrzeugen vorhanden - der lastabhängige Gleitschutz nur bei Güterwagen.
      „Fruchtzwerg“ nannte Tesla ein viel zu schweres Fahrzeug. Rechnet man zu 1200kg noch Motor und Getriebe kommt man auf 1650-1750kg. Wieviel wiegt ein in der Grösse und Leistung vergleichbarer Mercedes oder BMW?
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    • Fruchtzwerg 06.12.2017 13:44
      Highlight @Teslanaut: Was ist das denn für eine Aussage mit dem Leergewicht eines Tesla ohne Batterie? Fährt er denn ohne Batterie? Das ist das sinnloseste, was ich zu dem Thema je gehört habe...
      und zum Thema energieintensive Karbon-Produktion der BMWi-Modelle: Die Fabrik in Leipzig wird zu 100% mit erneuerbarer Energie betrieben...
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    • Toerpe Zwerg 06.12.2017 18:08
      Highlight Soso, sinnloses Zeug? Klar. Weil BMWs Karbon Karosserie reduziert das Gewicht der Batterien erheblich.

      Tztztz ...
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    • 7immi 06.12.2017 22:07
      Highlight @teslanaut
      ja, die autos waren nicht die ersten, richtig. die eisenbahn wars aber auch nicht, sondern die flugzeuge. der grund ist einfach: die schnellen jets waren am boden schwer kontrolliert z bremsen. da lohnte es sich, ein sauteures bremssystem einzubauen, um ein sauteureres flugzeug zu schützen...
      das model s ist fahrbar rund 2 t schwer (trotz kleinerer reichweite), wie auch vergleichbare (oberklasse) verbrennermodelle. wenn man aber richtung mittelklasse geht, ist der tesla rund 300 kg schwerer. daher auch der ansatz von bmw, durch karbon gewicht zu sparen.
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    • 7immi 06.12.2017 22:15
      Highlight @toerpe
      der i3 kommt dank karbon in die gewichtsklasse wie seine konkurrenten. man kompensiert also das gewicht. allerdings, wie bereits weiter oben geschrieben, ist karbon nicht sehr sinnvoll, da die herstellung sehr energieintensiv ist und nichts rezykliert werden kann. daher bewegt sich bmw auch wieder davon weg. mit einigen wenigen ausnahmefällen.
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    • Teslanaut 06.12.2017 23:17
      Highlight @Fruchtzwerg: wohl schwer von Begriff? Die Aussage ohne Batterie deshalb um aufzuzeigen, dass der Wagen Leichtbau ist, komplett aus Aluminium. @7immi: man kann den Tesla auch mit dem Fiat 500e vergleichen, dann sind es sicher 700kg Differenz. Warum BMW Carbon beim i3 einsetzt ist ihr Geheimnis, Sinn macht es absolut nicht. Der Witz ist ja, dass der Verbrauch nicht wesentlich tiefer ist beim i3 im Vergleich zum Tesla oder Hyundai Ioniq. Die Deutschen sind in der E-Mobilität schlicht nicht konkurrenzfähig gegen Tesla, Hyundai, Nissan oder Renault.
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    • 7immi 07.12.2017 07:22
      Highlight @teslanaut
      das kann man so nicht vergleichen, da die batterie ein tragendes element ist. aluminium heisst nicht automatisch leichtbau, diesen kann man auch mit stahl erreichen (es gibt stahlfelgen die leichter sind als alufelgen). das entsprechende knowhow ist vorhanden. beim vergleich verglich ich mittelklassewagen, nicht den fiat 500. das carbon wird zur gewichtseinsparung eingesetzt (30%!). hat funktioniert und ab 300'000 km ist es auch ökologisch sinnvoll, was widerum die grenzen aufzeigt. dein letzter satz ist eine momentane einschätzung, wir werden sehen... grossserienerprobt sind sie.
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    • Teslanaut 07.12.2017 11:50
      Highlight @7immi: Genau das Gegenteil ist korrekt - die Batterie ist in einem festen Rahmen montiert und ist somit geschützt gegen Verwindung. Die Batterie hat absolut keine tragende Funktion und wurde so konstruiert, dass ein möglicher Batteriewechsel problemlos machbar wäre!! Tesla hat sich aber mittlerweile entschieden auf Wechselstationen zu verzichten, Supercharger machen mehr Sinn und sind billiger. Mir ist nicht klar was der Vergleich mit einem Mittelklassewagen soll - sprechen wir von einem Tesla oder einem Hyundai Ioniq? Der BMW i3 und der Renault Zoe sind Kleinwagen für den Stadtverkehr!
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Unterwegs mit Teslas «Autopilot» – eine krasse Erfahrung

Nachdem ich kritisch über Teslas «Autopiloten» geschrieben hatte, machte mir ein watson-User ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte.

Der Ton ist schwer zu beschreiben.

Ein Surren. Ein leises Pfeifen.

Kein nerviges Geräusch. Im Gegenteil. Es klingt mehr nach einem Versprechen: «Da, wo diese Kraft herkommt, ist noch mehr», säuselt mir der Tesla ins Ohr.

Es ist ein lauer Frühlingsabend. Ich sitze am Steuer eines Model S und cruise in den Sonnenuntergang.

Das kam so ...

Inhaltsverzeichnis:

Vor ein paar Wochen wandte ich mich in einem offenen Brief an die Tesla-Fans: Es war ein kritischer Artikel, der sich mit den Risiken und …

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