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Das Cockpit des Tesla Model 3. bild: tesla

Der Tesla 3 ist da! Das «Günstig»-Modell ist genau so abgefahren, wie wir gehofft haben

Elon Musk hat am Wochenende die ersten 30 Tesla Model 3 ausgeliefert. Sie kosten zwischen 35'000 und 58'000 US-Dollar und kommen mit einer Akkuladung je nach Modell 350 bis 500 Kilometer weit.

30.07.17, 15:17 31.07.17, 10:16

Elon Musk übergab am Freitag die ersten 30 Autos des Model 3 an ihre Besitzer. Inzwischen habe das Unternehmen mehr als eine halbe Million Vorbestellungen für das Fahrzeug, sagte der Tesla-Chef. Die meisten davon stammten aus dem Heimatmarkt USA.

Elon Musk übergibt vor Tausenden Tesla-Fans die ersten Model 3 an ihre Besitzer. 

Es ist das erste Update zu der Zahl, nachdem sich zur Ankündigung des Model 3 im Frühjahr vergangenen Jahres binnen weniger Wochen mehr als 370'000 Menschen auf die Warteliste setzen liessen.

Tesla will auch seinen günstigeren Wagen Model 3 mit der Zeit komplett selbstfahrend machen.

Das Fahrzeug bekomme dafür standardmässig die volle Ausstattung aus acht Kameras und einem Dutzend Ultraschall-Sensoren, sagte Tesla-Chef Elon Musk am Samstag.

Ein 15-Zoll-Touchscreen für alles – mehr braucht das Model 3 nicht

Kein Tacho, keine Knöpfe, kein Head-up-Display: Alles wird auf dem tabletförmigen Display in der Mitte angezeigt, auch das Tempo.

Zunächst sollen nur die Fahrassistenz-Funktionen aktiviert werden, die Software zum autonomen Fahren werde später in die Fahrzeuge geladen. «Der Plan ist, dass alle Teslas vollständig autonom fahren können», sagte Musk. Schon jetzt kann die Roboterwagen-Software im Hintergrund mitlaufen, um Daten für die Zukunft zu sammeln.

Der Tesla 3 wurde vor über einem Jahr präsentiert, jetzt wird er endlich verkauft

Geduld ist gefragt

Bei der Vorbestellung müssen 1000 Dollar hinterlegt werden. Tesla habe sich dennoch nicht bemüht, mehr Preorder zu gewinnen, betonte Musk. Da die Produktion erst allmählich hochgefahren werde, «würde das keinen Sinn machen». Der Zeitplan sieht vor, weitere 100 Fahrzeuge im August zu bauen, dann 1500 im September, um dann bis zum Dezember auf 20'000 Model 3 im Monat zu kommen. Das bedeutet, dass selbst die Vorbesteller aus der ersten Welle bis tief ins Jahr 2018 auf ihre Wagen warten könnten. Wer jetzt ein Auto bestelle, komme Ende 2018 dran, sagte Musk.

So funktioniert der Touchscreen im Tesla Model 3

Video: YouTube/The Tesla Show

Das Model 3 spielt eine Schlüsselrolle für die Zukunft von Tesla: Mit einem Grundpreis von 35'000 Dollar soll es den Elektroauto-Hersteller aus der Luxus-Nische in den breiten Markt bringen. Die Tesla-Produktion soll von rund 84'000 Autos im vergangenen Jahr auf eine halbe Million Fahrzeuge 2018 steigen – und für 2020 peilt Musk die Millionen-Marke an.

Konkurrenz schläft nicht

Zugleich ist es das Preissegment, in dem Tesla auf massive Konkurrenz grosser Autokonzerne stossen wird. Sie arbeiten unter Hochdruck an eigenen erschwinglichen Elektrofahrzeugen – unter anderem bei VW heisst es, 30'000 Euro sei die Marke, bei der man Tesla «abfangen» wolle. Von BMW wird zur Internationalen Automobil-Ausstellung IAA im September nach Medienberichten eine elektrische Version seiner 3er-Reihe erwartet. General Motors ist bereits in dem Preissegment mit seinem Chevy Bolt präsent.

Zur Übergabe der ersten Wagen gab Tesla auch mehr technische Daten des Fahrzeugs bekannt. So soll die Reichweite mit der Standard-Batterie bei 220 Meilen (354 Kilometer) liegen und die Höchstgeschwindigkeit bei 130 Meilen pro Stunde (209 km/h). Von Null auf 60 Meilen pro Stunde (96,5 km/h) beschleunigt der Wagen in 5,6 Sekunden.

Teure Zusatzfeatures

Für einen Aufpreis von 9000 Dollar bietet Tesla eine leistungsstärkere Batterie an, mit der die Reichweite 310 Meilen (499 Kilometer) erreichen soll, während die Höchstgeschwindigkeit auf 225 Kilometer pro Stunde steigt. Von Null auf 60 Meilen pro Stunden geht es dann in nur noch 5,1 Sekunden.

Der erste fabrizierte Tesla Model 3. Bild: AP/Tesla Motors

Für die Fahrassistenz-Funktionen werden 5000 Dollar fällig und für die spätere Fähigkeit zum autonomen Fahren noch einmal 3000 Dollar. Rechnet man alle diese Upgrades samt des bei Autofirmen üblichen Komfortpakets mit Glasdach, besserem Audiosystem und anderer Innenausstattung zusammen, ergibt sich bereits ein Preis von 57'000 Dollar. Und wenn man eine andere Farbe als Schwarz will, kommen noch einmal 1000 Dollar dazu. Preise für Europa soll es erst zu einem späteren Zeitpunkt geben.

Aufschläge in dieser Grössenordnung waren erwartet worden – und Branchenanalysten wiesen bereits darauf hin, dass Tesla damit beim Preis der besser ausgestatteten Modelle wieder deutlich über dem durchschnittlichen Wert für einen Neuwagen liegen werde. In den USA sind das gut 34'000 Dollar. Allerdings geht Musk davon aus, dass Tesla mit wachsender Produktion seine Preise senken kann. Dann werde auch die Nachfrage nach Teslas Wagen steil ansteigen, prognostizierte er bei der vergangenen Vorlage von Quartalszahlen. Die Erwartungen der Anleger sind so hoch, dass Tesla an der Börse mehr wert ist als die viel grösseren US-Autokonzerne General Motors und Ford.

Tesla hat die Übergabe der ersten 30 Model-3-Wagen als Livestream übertragen

Video: YouTube/MacTechGenius

(oli/sda/dpa)

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Video: reuters

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bruno S. 88 02.08.2017 07:11
    Highlight Ein Armaturenbrett mit 30 Knöpfen oder ein Touchscreen der Intuitiv bedient wird? Ich entscheide mich für den Touchscreen!
    9 2 Melden
  • penetranz 01.08.2017 14:02
    Highlight Die Spaltmasse beim Modell S sind ja schon grottenschlecht. Was soll man da von der Billigvariante erwarten? Tolle Technik und Monitore sind doch nicht alles!
    7 12 Melden
  • Theor 31.07.2017 08:18
    Highlight Wie sieht es mit der Fahrsicherheit und der Zulassung auf schweizer Strassen aus, wenn alles auf einem leuchtenden LED-Screen, welcher doch nicht gerade im Sichtfeld des Fahrers platziert ist, präsentiert wird? Beim Handy spricht man bei sowas von Ablenkung und wird gebüsst.

    Hätte gedacht, dass der Bildschirm beim Fahren irgendwie abdunkelt, damit es nicht so störend/ablenkend ist. Aber sofern der Tesla wirklich kein Tacho hat, sondern alles auf dem Screen angezeigt wird, ist das ja gar nicht möglich.
    20 33 Melden
    • fcsg 31.07.2017 09:41
      Highlight Die Beleuchtung des Screens passt sich der Tageszeit und den Lichtverhältnissen an, beim model S oder X funktioniert das nicht anders und die Zulassung ist kein Problem. Auch ein normaler Tacho ist nicht direkt im Blickfeld, sondern man muss den Blick nach unten richten.
      37 7 Melden
    • Lars_ 31.07.2017 14:12
      Highlight Die Zulassung ist überhaupt kein Problem.
      1. Befindet sich die Geschwindigkeitsanzeige am äusseren Rand und ist Problemlos im Augenwinkel zu erkennen.
      2. Beim MINI Cooper ist da ja auch kein Problem.
      26 4 Melden
    • NotWhatYouExpect 02.08.2017 09:21
      Highlight @Theor: Es gibt schon länger Autos die in der Mittelkonsole den Tacho usw. haben... also nix neues.
      4 0 Melden
  • purpletrain 30.07.2017 22:31
    Highlight Hat das Ding eigentlich einen V-Soll Regler? Also wenn z.B. 30 km/h eingestellt sind und die Strasse ein Gefälle aufweist, bremst das Fahrzeug dann automatisch?
    33 2 Melden
    • nick11 30.07.2017 23:06
      Highlight Jepp.
      26 1 Melden
    • Distace 31.07.2017 00:28
      Highlight ja und generiert dabei sogar noch strom -> rekuperation
      33 2 Melden
    • Rolf Balsiger 31.07.2017 02:39
      Highlight Ja, der Tempomat bremst auch. Das machen alle aktuellen Elektroautos so. Der Motor arbeitet beim Bremsen als Generator, wandelt die Bewegungsenergie wieder in Stom um und speist sie in die Batterie ein.
      Beim Fahren mit Tempomat zum Beispiel ist das sehr praktisch.
      32 1 Melden
    • jamesjames 31.07.2017 03:45
      Highlight ja natürlich!
      16 1 Melden
    • purpletrain 31.07.2017 11:33
      Highlight Danke, für die Antworten. Somit is das Gemecker über 'Geschwindigkeitsanzeige gehört in's Blockfeld des Fahrers' ja unnötig.
      28 2 Melden
  • blaubar 30.07.2017 22:29
    Highlight Bin ich der einzige, der sich an dem übergrossen Touchscreen stört? Zu Hause ja, aber im Auto lenkt das doch massiv vom Fahren ab, oder etwa nicht?
    38 38 Melden
    • Lars_ 31.07.2017 00:01
      Highlight Wirst dich noch über den grossen Bildschirm freuen wenn dein Auto mal von alleine fährt
      27 6 Melden
    • jamesjames 31.07.2017 03:46
      Highlight Die oberflächlich passt sich am Tageszeiten an. Somit wirst du nicht gestört.
      13 5 Melden
  • ma vaff... 30.07.2017 21:29
    Highlight Bin ich eigentlich der einzige, der sich an der Aussage "billig", "günstig" stört...
    Die 35'000 sind ja Amipreis, macht dann in der Schweiz eher 45'000 fürs Basismodell...
    Tut mir leid, aber ich finde das nicht billig.
    Least ihr eure Karren alle, odr was?
    75 21 Melden
    • jamesjames 31.07.2017 03:49
      Highlight Als Neuwagen ist das nicht teuer. Ein Voll ausgtatteter Golf R (Gleiche Leistung deswegen als vergleich) kostet fast 70000. Und der Voll ausgestattet Tesla model 3 wird auch etwa 70k sein.
      21 5 Melden
    • Schlumpfinchen 31.07.2017 06:39
      Highlight Tesla verkauft seine Modelle in allen Ländern zum gleichen Preis. Dollar und Franken sind im Moment beinahe gleich, deshalb gibt es wohl nur minimale Abweichungen wegen Steuern und so.
      25 3 Melden
    • Jaing 31.07.2017 11:59
      Highlight @jamesjames
      Natürlich ist das teuer. Wenn man sieht, Autos welcher Preisklasse in der Schweiz rumfahren und dann wie viele davon geleast sind, so ist das schlicht absurd.
      13 4 Melden
    • Sharkdiver 31.07.2017 20:34
      Highlight @ JamesjamesEin Golf für 70'000.-😳🤣😂 das schaffst du nur mit dem Passat
      4 4 Melden
    • jamesjames 31.07.2017 23:17
      Highlight @sharkdiver
      bitte schön
      1 1 Melden
  • RETO1 30.07.2017 20:33
    Highlight Mit dem Handy telefonieren darf ich nicht während des Fahrens dafür dann den riesigen Touchsreen mit all den Untermenues bedienen
    Die spinnen die Teslas
    44 85 Melden
    • Weasel 30.07.2017 21:10
      Highlight Ehhh ist ja das gleiche wie Radio, Klima etc. bedienen?! Nur hald Digital...
      56 13 Melden
    • Lord_ICO 30.07.2017 21:44
      Highlight Telefonieren darfst du sehr wohl, aber nur über eine Freisprecheinrichtung. Weisst du auch wieso? Nur mal so als kleiner Tipp. Wenn du ein schnelles Manöver durchführen musst, bei dem du vielleicht danach noch gegenlenken sollst, wette ich mit dir, dass du an einem schweren Unfall nicht vorbei kommen wirst, wenn du nicht beide Hände am Lenkrad hast.
      31 5 Melden
  • Ron Collins 30.07.2017 20:26
    Highlight Spartanischer Innenraum. Wieviel Strom vergeuded der mit seinem Touchscreen??
    Wieso muss der Tesla aussehen wie ein japNisches Auto? Kein Charakter. Autofahren soll nicht an ein handy-App-Game erinnern. Meine Meinung.
    28 131 Melden
    • nick11 30.07.2017 21:31
      Highlight Touchscreen: ich schätze so ca. 0.2%?
      59 2 Melden
    • Energize 30.07.2017 22:03
      Highlight Hast du echt das Gefühl der Stromverbrauch des Touchscreens ist spürbar gegenüber demjenigen des E-Motors?
      E-Motor: 300'000W
      Display: rund 20W
      63 2 Melden
    • Ron Collins 30.07.2017 23:38
      Highlight Ha ha. Die strohmhühner sind aufgescheucht!! ;-) jetzt eure Empörung aufs Dynamo kurbeln und 20 teslas können weiterfahren!
      27 20 Melden
    • ujay 01.08.2017 10:55
      Highlight Der Tesla faehrt mit Strom nicht mit Stroh....Kompetenz 0% ?
      3 4 Melden
  • Teslaner 30.07.2017 20:17
    Highlight Wisst ihr noch: "Ein Handy mit einem Touchscreen wird sich niemals durchsetzen"

    Stimmt, heute sieht man fast nur noch Tastenhandys! Dann werdet ihr bei den Autos sicher auch recht haben. Wenn sie dann noch autonom fahren können wie Tesla, wird es die Knöpfe noch mehr brauchen.
    82 9 Melden
  • Tataaa 30.07.2017 20:12
    Highlight Wer sind hier "wir"?
    16 16 Melden
  • What’s Up, Doc? 30.07.2017 19:56
    Highlight Wenn ich bedenke dass unser Zweitwagen BMW i3 54000.00 Franken kostet sind die 58000.00 Dollar ein guter Deal, mehr Reichweite, mehr Platz, mehr Leistung, autonomes Fahren ect. ect. ect.
    73 9 Melden
    • _kokolorix 30.07.2017 23:19
      Highlight Ähh Zweitwagen für 54000? Bei mir darf schon der Erstwagen höchstens 15000 kosten einen Zweiten kann ich mir nicht leisten...
      26 13 Melden
    • Schlumpfinchen 31.07.2017 06:47
      Highlight Bei einem Elektroauto hast du die meisten Kosten am Anfang. Nachher brauchst du kein Treibstoff, also sparst du schonmal eine Menge, da Strom viel günstiger ist. Die Bremsen etc. nutzen sich ebenfalls weniger schnell ab und so weiter. Schlussendlich kommst du so innert kurzer Zeit günstiger als mit einem 15'000 Franken Benziner.
      17 7 Melden
    • _kokolorix 31.07.2017 10:33
      Highlight Wenn ich 10 Jahre kein Auto habe um mir die 60000 für den Tesla zusammenzusparen dann brauche ich überhaupt kein Auto mehr...
      Vielleicht ein Kleinkredit? Dann kostet das ganze halt dann 80000...
      Aber irgendwann wird es auch gebrauchte Elektroautos geben die ich mir leisten kann. Die Leute welche 50000 fürs Zweitauto ausgeben können wollen ja sicher immer das Neueste...
      15 3 Melden
    • Knarzz 31.07.2017 10:47
      Highlight @_kokolorix: In 10 Jahren werden Elektroautos so günstig sein, dass du dir für 60'000 Franken drei Stück kaufen kannst. 😉
      23 3 Melden
  • Teslaner 30.07.2017 19:09
    Highlight Wer braucht schon ein Armaturenbrett, wenn das Auto von alleine fährt? Niemand!

    Aus Erfahrung aus dem Model S kann ich sagen, dass ich den Display angemehmer finde als ein Auto mit vielen Knöpfen. Zudem hat der Tesla eine Sprachsteuerung für Musik, Navi usw.
    66 19 Melden
  • Distace 30.07.2017 18:51
    Highlight Reserviert!
    45 16 Melden
    • galaxy 30.07.2017 19:24
      Highlight Wiso reservirt hääää!
      5 34 Melden
    • nick11 30.07.2017 19:42
      Highlight Am 1. Tag ;)
      38 7 Melden
  • Lars_ 30.07.2017 18:22
    Highlight Das Tesla Modell 3 sollte jetzt auch noch den letzten Elektroautokritikern zeigen das Elektromobilität 1. Erschwinglich ist.
    2. Auch für längere Fahrten brauchbar ist.
    3. Und auch einfach schön aussieht.
    Habe das Gefühl Elon Musk/Tesla die einzigen sind die nicht vor der Erdöl Lobby zurückschrecken und wollen das die Welt auch noch in Zukunft belebbar ist.

    Die Welt braucht mehr Leute wie Elon Musk!👌🏼
    112 22 Melden
    • Carry62 30.07.2017 19:42
      Highlight Zu 2.:
      Was längere Fahrten sind, definierst Du???

      Zu 3.:
      Was schön aussieht, ist definitiv Geschmackssache... Aber ich stimme Dir insoweit zu... Die Teslas sind die am Wenigsten hässlichen E-Autos...

      37 18 Melden
    • Lars_ 30.07.2017 20:38
      Highlight Also Punkt 2:
      Das Model 3 für 35000.- hat eine Reichweite von 354 Kilometer (220 Miles) und jenes für 44000.- eine von knapp 500 Kilometern (310 Miles). Jetzt musst du mir mal sagen wann du mehr als 500 Kilometer an einem Stück fährst? Klar in dem Ferien aber da hat mein ja eigentlich kein Stress und kann auch mal 45 Minuten aufladen.

      Zu Punkt 3:
      Ist klar Geschmacksache. Man kann’s ja nie allen recht machen.
      67 1 Melden
    • Weasel 31.07.2017 09:04
      Highlight Wenn man auf der deutschen Autobahn fährt, findet man fast an jeder Raststätte so Elektro- oder Teslaladestationen.
      19 0 Melden
  • atomschlaf 30.07.2017 18:13
    Highlight Das Armaturenbrett ist eine Riesenenttäuschung.
    Die wichtigsten Informationen wie z.B. die Geschwindigkeit gehören in das Blickfeld des Fahrers, gerade auch in der Schweiz wo man bezüglich der Einhaltung der Höchstgeschwindigkeiten äusserst pedantisch ist.
    Ich hoffe sehr, dass hier noch nachgebessert und ein Zusatz- oder Head-Up-Display angeboten wird.
    54 59 Melden
    • Lars_ 30.07.2017 18:59
      Highlight 1. Fährt man ja sowieso meistens mit Tempomat.
      2. Mit der Zeit wird dein Auge die Geschwindigkeit reflexartig checken da musst du dir keine Sorgen machen.
      32 37 Melden
    • Scaros_2 30.07.2017 19:03
      Highlight Wenn das Extra kostet wäre das für mich aktuell ein Grund das Auto nicht zu kaufen. Klar hast du ein "limit" funktion ist das alles easy aber es ist trotzdem eine starke, sehr starke umgewöhnung von mittig lenkrad auf rechts zu gucken.
      21 20 Melden
    • nick11 30.07.2017 19:43
      Highlight Brauchts nicht. War beim Mini auch immer so. Unf wie häufig schaust fu heute schon zur Mitte wegen Navi & co?
      38 12 Melden
    • Lars_ 30.07.2017 20:40
      Highlight @Scaros_2 wieso so verschlossen gegen umgewöhnungen?
      23 8 Melden
    • Yes. 30.07.2017 20:46
      Highlight In meinem 12 jährigen Volvo ist die Geschwindigkeitsanzeige sehr ungenau, weshalb ich ausser in Tunnels nur auf die GPS Anzeige schaue. Es geht nach kurzer Angewöhnungszeit problemlos, mich irritiert umgekehrt eher 'am Steuerrad vorbei' die Geschwindigkeit abzulesen.
      19 4 Melden
    • Maragia 30.07.2017 20:48
      Highlight Mein Audi hat ein Heads up, da brauchst du gar nicht mehr irgendwo anderst hinzuschauen @nick11
      Darum sollte alles im Heads up zu sehen sein, erhöht die Fahrsicherheit enorm!
      20 7 Melden
    • nick11 30.07.2017 23:12
      Highlight Headup ist hübsch ja, keine Frage. Dein Audi dürfe aber falls gleiche Leistung einiges mehr kosten (Gesamtkostenrechnung).
      Beim Model 3 wurde halt auf alles verzichtet was nicht unbedingt nötig ist. Ich benötige schon heute nur sehr selten die Geschwindigkeitsanzeige wegen Tempomat mit 10er-Stufen. Wird auch beim Tesla nicht anders sein.
      14 4 Melden
  • Raphael Stein 30.07.2017 17:19
    Highlight sowas kann ich geniessen:

    ....Sie arbeiten unter Hochdruck an eigenen erschwinglichen Elektrofahrzeugen...

    Lieber am Auspuff rum machen statt nach vorne schauen.
    46 9 Melden
    • Lars_ 30.07.2017 18:56
      Highlight Bin genau deiner Meinung leider haben aber leider viele Leute das Gefühl Ihre Benzin/Diesel Autos sind in 20 Jahren immer noch der Renner.

      43 8 Melden
    • Unclemitch 30.07.2017 20:57
      Highlight Leider ruhen sich sämtliche Automobilhersteller auf ihren Lorbeeren und den vergangenen fetten Jahren aus... Ich finde genau deshalb Tesla so cool. Alle sagten damals dass sowas nie funktionieren wird, da kam Tesla und machte es einfach. Vor allem die deutsche Automobilindustrie sollte sich schämen für ihre Arroganz.
      50 3 Melden
    • nick11 30.07.2017 23:15
      Highlight Ich hab schon die Vermutung, dass die mit i3/i8 jetzt erstmal viel Erfahrung sammeln wollten und kein Risiko eingehen wollen, um dann plötzlich durch zu starten. Hat Tesla ja mit Roadster, S und X auch gemacht. Ich hoffe es jedenfalls. Ansonsten siehts schlecht aus mit Europäischen Autos, wieder eine Abhängigkeit mehr von USA.
      10 1 Melden
    • Lars_ 30.07.2017 23:58
      Highlight Du sagst es!
      7 1 Melden
    • 7immi 31.07.2017 14:57
      Highlight @unclemitch
      keine angst, so ist es nicht. nick11 liegt richtig, so wird derzeit erfahrung gesammelt und entwickelt. das problem ist der technologiesprung der perfekt sein muss, um keinen imageschaden davonzutragen. bei den stromern hat man eine gewisse grunderwartung von den verbrennern her bezüglich reichweite, zuverlässigkeit und betriebskosten. diese gilt es zu übertreffen mit einer (für die autobauer) neue technologie. keine einfache aufgabe...
      10 2 Melden
    • Toerpe Zwerg 01.08.2017 10:00
      Highlight Erfahrungen sammelt Tesla auch.

      Sie haben nicht begriffen, was gerade geschieht. Die Kernkompetenz der Deutschen Automobilhersteller liegt in der Entwicklung und Herstellung von Verbrennungsmotoren und dem Biegen von Blechen. Das eine wird obsolet und ersetzt durch Batterietechnologie. Das Andere kann jeder Industieroboter. Neu dazu kommt nun autonomes Fahren. Auch da: Komplett verschlafen.

      Tesla macht alles richtig mit der Gigafactory. Tesla erlangt die Hoheit über die Wertschöpfungskette. Die haben 5-10j Vorsprung.
      10 2 Melden
    • 7immi 01.08.2017 11:52
      Highlight @zwerg
      es werden schon seit gut 5 jahren keine neuen motoren mehr entwickelt, nur punktuell verbessert. punkt 1 ist folglich falsch. blechkonstruktionen im automobilbau werden schon sehr lange tiefgezogen und nicht gebogen, anders wäre es gar nicht möglich, komplexe strukturen zu fertigen. generell ist die automobilbranche die automatisierteste branche überhaupt. punkt zwei ist folglich auch falsch. tesla ist definitiv führend, hat aber defizite im knowhow des autobaus (siehe crashtest). alle hersteller haben ihre vor-und nachteile...
      2 1 Melden
    • Toerpe Zwerg 01.08.2017 12:19
      Highlight Dann steht es noch schlimmer um die Deutschen. Seit 5 Jahren keine Entwicklung mehr in der Kernkompetenz und zero Ergebnisse bei Alternativen?
      2 2 Melden
    • 7immi 01.08.2017 13:51
      Highlight @zwerg
      die entwicklung eines verbrennerfahrzeugs dauerte rund 5 jahre... kannst dir vorstellen, wie lange es dauert für eine neue technologie... bei gleichbleibendem preissegment und stückzahl (zum vergleich: tesla produzierte nach 5 jahren entwicklung 2000 stück pro jahr, für vw wäre dies nicht praktikabel) es sind einige testfahrzeuge unterwegs, u.a. auch mit neuen batterietechnologien. in den nächsten 5-10 jahren wird sich so einiges grundsätzlich verändern.
      4 1 Melden
    • Raphael Stein 01.08.2017 14:28
      Highlight da hat aber Toerpe Z eine leidige Sache ziemlich auf den Punkt gebracht:

      und dem Biegen von Blechen. Das eine wird obsolet und ersetzt durch Batterietechnologie. Das Andere kann jeder Industieroboter.

      Abgesehen davon, Bleche werden auch langsam ersetzt....
      genauso wie bald mal deutsche Autos, sofern die nicht grausam endlich mal Gas geben. In der Entwicklung. Nicht auf der deutschen Autobahn.
      4 2 Melden
    • 7immi 01.08.2017 14:52
      Highlight @stein
      eben nicht. das blechbiegen (tiefziehen) wird schon seit 20 jahren automatisiert durchgeführt, das schweissen/kleben seit etwa 10 (technologieführer bmw/vw). kunststoffe nehmen immer eine grössere rolle ein im fahrzeugbau, sie ersetzen blech aber nie vollständig. ein problem ist auch das recycling. der kunststoff lässt sich teilweise recyclen, vaserverstärkter kunststoff (glasfaser/carbon) gar nicht. stahl und aluminium werden also auch weiterhin sehr wichtig bleiben...
      3 1 Melden
    • Unclemitch 01.08.2017 21:15
      Highlight Ich stehe total auf deutsche Autos, aber wenn das Elektrozeitalter den Verbrennungsmotor vollends überflüssig macht, wird die deutsche Automobilindustrie sterben. Da sind Japaner, Chinesen, Amerikaner, Schweden usw. Meilen voraus. Wenn es anders kommen soll um so besser
      2 0 Melden
    • NotWhatYouExpect 02.08.2017 09:45
      Highlight Ja also ob Bleche biegen oder tiefziehen spielt nun keine Rolle. Das wurde schon vor X Jahren Automatisiert und da hat Tesla nix neues gemacht.

      Tesla ist aber führend in der Produktion von Akkus und der Autonomen fahrt.

      Es wird spannend wie die Deutschen das meistern aber Bosh Führend im Elektromotoren geschäft ist bereits dran für die Akku Entwicklung, erstellung zu Investieren.

      Auch darf man das Know How das die Deutschen in der Autoentwicklung haben nicht unterschätzen sowie deren zulieferung die auf gross Produktionen ausgelegt sind wo Tesla Probleme hat.
      3 0 Melden
    • Raphael Stein 02.08.2017 09:46
      Highlight @7immi, das war etwas allgemein gesprochen., von mir.
      Aber wer sagt mir, dass wir Autos immer noch recylen wollen. Updaten eher. Wegwerfen, eher nicht.

      Ich stelle einfach fest, in der Automobilindustrie ist querdenken eine feine Sache. Aber nicht bei den Bossen welche die Konzerne führen. Es werden noch Autos gemacht, was schön ist aber langsam geht das dem Ende zu. Das Auto wird in 50 Jahren ein Transportmittel sein. Jetzt ist es ein Emotionsträger und Transportmittel. Man wird beides auseinander halten. Mach ich auch. Eines für den Transport und eines für den Spass (40 jährig)
      1 0 Melden
    • NotWhatYouExpect 02.08.2017 12:16
      Highlight In zukunft wird man kaum noch ein Auto Besitzen sondern ruft sich eins nimmt platz und wartet bis man dort ist.


      1 1 Melden
    • 7immi 02.08.2017 17:35
      Highlight @stein
      upgrades können die lebensdauer verlängern, dennoch ist es irgendwann schrott und muss entsorgt werden (zb auch bei einem unfall). dies sollte man bereits bei der produktion berücksichtigen, denn nachher ist es zu spät (wie man heute sieht). und dafür sind stahl, aluminium und nicht faserverstärkte kunststoffteile am besten geeignet.
      1 0 Melden
    • 7immi 02.08.2017 17:39
      Highlight @achtbit
      die grosse herausforderung für tesla werden die massenproduktion und die ersatzteillogistik sein. daher fahren sie die produktion schrittweise hoch.

      selbstfahrende autos haben noch einiges zu erfüllen. diverse branchenkenner und zulieferer gehen von gut 20 jahren aus. bis dahin führt kein weg am eigenen wagen vorbei. ausser natürlich carsharing, was auch ich rege betreibe.
      1 0 Melden
  • Rendel 30.07.2017 16:45
    Highlight Ich möchte kein Auto, dass ich nur über einen Touchscreen bedienen muss. Da muss ich immer hingucken. Mein Tastsinn hilft da nicht, den kann ich nur brauchen wenn ich Regler habe. Und wehe die Elektronik versagt. Bleibt doch da wo es sinnvoll ist bei der Mechanik.
    60 93 Melden
    • fcsg 30.07.2017 17:33
      Highlight naja auch bei allen anderen modernen Autos mit physischen Schalter haben diese nicht mehr viel mit Mechanik zu tun, sondern sind eher ein Computereingabegerät. Und wenn ich mir andere Autos mit gefühlt hunderten von kleinen Schalter so anschaue, dann macht es keinen Unterschied mehr ob ich ein Tablet steuere oder die richtige Taste suche, hinschauen muss ich sowieso.
      43 12 Melden
    • Olaf44512 30.07.2017 18:04
      Highlight Wenn die Elektronik versagt bleibst du mit jedem Auto ab Baujahr ca. 1970 stecken.
      66 3 Melden
    • Lars_ 30.07.2017 18:16
      Highlight Kann Mechanik denn nicht versagen?
      34 9 Melden
    • atomschlaf 30.07.2017 18:16
      Highlight Das mit dem Touchscreen sehe ich genau gleich. Ist leider eine Unsitte, die auch bei anderen Herstellern immer mehr um sich greift.

      Was die Elektronik angeht, ist das seit mindestens 20 Jahren so, bloss war es bisher vielleicht wegen der mechanischen Bedienelemente nicht ganz so offensichtlich.
      26 14 Melden
    • Scaros_2 30.07.2017 18:24
      Highlight was willst du den während der Fahrt bedienen?

      Das Navi während der Fahrt als Fahrer zu bedienen ist eigentlich sogar gesetzlich verboten *hinweis*
      23 11 Melden
    • atomschlaf 30.07.2017 19:05
      Highlight @fcsg: Es macht sehr wohl einen Unterschied, ob ich spüre, ob ich mit dem Finger auf der Taste bin oder ob ich genau hinschauen muss, damit ich den Touchscreen an der richtigen Stelle berühre.

      @Scaros: Während der Fahrt will ich z.B. die Temperatur der Heizung/Klimaanlage verändern oder die Heckscheibenheizung einschalten.

      Für solche Dinge sollte ich nicht auf einen Touchscreen schauen müssen.
      34 16 Melden
    • Charlie Brown 30.07.2017 19:06
      Highlight @Scaros: Schon nur die Lautstärke des Radios zu verändern... z.B.
      21 6 Melden
    • Caturix 30.07.2017 19:17
      Highlight @Scaros_2
      Bedienen muss man Heizung un co. Da kaufe ich nur ein Auto mit mechanischen Schalter die man intuitiv bedienen kann ohne hinzuschauen.
      Mich würde das Display enorm stören. Die Geschwindichkeitsanzeige gehört nach vorne was laut Gesetz eigentlich auch obligatorisch war.
      17 24 Melden
    • nick11 30.07.2017 19:44
      Highlight Sprachsteuerung?
      22 12 Melden
    • Charlie Brown 30.07.2017 19:56
      Highlight @nick11: Funktioniert ab einer gewissen Lautstärke des Sounds im Auto nicht mehr...
      15 13 Melden
    • Rendel 30.07.2017 20:06
      Highlight Es geht ja nicht ums stecken bleiben Olaf. Vieles wurde schon erwähnt. Wie Klimaanlage, Radio usw. . Ich möchte auch die Tür als Beifahrerin selber entriegeln und öffnen können, wenn eine Situation brenzlig wird, oder das Fenster selber öffnen können, wenn die Tür klemmt, die Elektronik versagt, falls man im Wasser landet, zu gegebenem Zeitpunkt runterkurbeln können. Mag für manche extrem klingen, aber wenn man diese oder jene Situation schon erlebt hat, wünscht man sich das.
      6 18 Melden
    • nick11 30.07.2017 23:20
      Highlight Pack dir nen Diamanthammer ins Auto, damit klappts auch noch unter Wasser. Viele Kurbeln dürften auch da versagen.
      Was hier einige vergessen: Radio & co. lassen sich problemlos über die Lenkradknöpfe einstellen, sogar die Rückspiegel. Heizung weis ich nicht, ist aber beim S ganz unten mit einem Knopfdruck einstellbar, mit etwas Übung macht man das fast blind. Was ich bei Mietautos schon Knöpfe gesucht habe find ich auch nicht grad ungefährlich.
      16 1 Melden
    • jamesjames 31.07.2017 03:54
      Highlight @rendel beim neusten Porsche Panamera ist auch alles elektronisch über den Touchscreen steuerbar. Hab den wagen seit 1 Monat funktioniert alles bestens u d sieht eleganter aus.
      10 2 Melden
  • Ville_16 30.07.2017 16:44
    Highlight Cockpit und Armaturenbrett sind ergonomischer Blödsinn. Das Design, innen wie aussen einfach langweilig.
    60 83 Melden
  • Sensenmaa 30.07.2017 16:22
    Highlight Erstmal in Ruhe abwarten und Tee trinken...
    45 3 Melden
  • Matthias Studer 30.07.2017 16:15
    Highlight Habe ein Bild vom Innenraum gesehen. Vorne weg, keine Ahnung ob das ein Fake ist. Aber wenn die Verarbeitung tatsächlich so miserabel ist, muss Musk nochmals hinter die Bücher.
    31 60 Melden
    • Teslaner 30.07.2017 16:24
      Highlight Ich habe viele Bilder und Videos gesehen und finde den Innenraum sehr gelungen! Motortrend hat gute Bilder drin!
      39 16 Melden
    • DonDude 30.07.2017 16:55
      Highlight Ja für 35000 kannst du nicht mehr als Gartenstühle erwarten.
      25 17 Melden
    • Lars_ 30.07.2017 18:24
      Highlight Also ich finde die Sitze sehr schön und ausserdem sitze ich immernoch lieber auf einem Gartenstuhl als auf einem Stinkendem Verbrennungsmotor!
      31 21 Melden
    • DonDude 30.07.2017 19:22
      Highlight Wer setzt sich denn schon auf einen Verbrennungsmotor? Ist ja gar kein Platz unter der Haube. Der V8 füllt den ganzen Motorraum aus.
      30 3 Melden
    • Matthias Studer 30.07.2017 19:47
      Highlight Sorry liebe Leute, wenn die Verarbeitung bei einem Dacia besser ist als bei Tesla, dann hat das nichts mit einem Kaufpreis zu tun.
      8 29 Melden
    • Teslaner 30.07.2017 20:19
      Highlight @Matthias: Beispiele?

      Gehen Sie lieber mal einen Tesla probefahren!
      26 2 Melden
    • Skip Bo 30.07.2017 20:40
      Highlight Betreffend Dacia möchte ich mit dem Vorurteil von wegen schlechter Verarbeitung aufräumen. Bin damit sehr zufrieden, keine Mängel.
      Wenn Tesla den Dacia Standard erreicht, wäre ein Tesla eventuell mein nächstes Auto....
      13 9 Melden
    • nick11 30.07.2017 23:22
      Highlight Auch lässt sich weder Model S noch X mit dem 3 vergleichen. Das 3 ist nahezu 100% Maschinelle Serienproduktion. Ich denke da wird die Verarbeitung ziemlich präzise sein.
      10 2 Melden
    • Matthias Studer 31.07.2017 13:13
      Highlight Mal das Bild vergrößern und die Verschalung der Lenksäule anschauen... Bild Quelle Motortrend.

      Und ich habe nichts gegen Dacia. Es ist nur auf den Preis bezogen.

      Und ja, Elektroantrieb ist super. Ich habe nichts anderes gesagt. Aber die Verarbeitung eines Autos muss sauber sein. Genau gleich bei der Qualitätskontrolle. Wenn ein Spaltmass nicht stimmt, was findet man sonst noch?
      6 1 Melden
    • Skip Bo 31.07.2017 15:16
      Highlight Natürlich habe deine Bemerkung zu Dacia nicht als Kritik empfunden.
      Aber er wird schon schlechtgeredet.
      Zum Beispiel die Beschreibung des Interieurs auf Focus: viel Plastik.
      Bei einem deutschen Markenprodukt schreibt sich ein vergleichbares Interieur wiefolgt: komplett mit hochwertigen Werkstoffen verarbeitet.
      3 0 Melden
    • nick11 31.07.2017 16:04
      Highlight Würde jetzt nicht aufgrund von dem Bild sagen, dass das Spaltmass schlecht ist. Der Quer und Längschlitz sind nicht identisch ja, aber längs kommt evtl. vom höhenverstellbaren Lenkrad. Wir werden sehen...
      5 1 Melden
    • Lars_ 31.07.2017 16:32
      Highlight Jetzt müssen wir mal bremsen.
      Noch niemand von uns ist im Model 3 gesessen. Ich fände es angebracht über die Fakten (Reichweite, Preis, Alltagstauglichkeit etc.) zu diskutieren. Über die Verarbeitung reden wir dann wieder wenn Erfahrungen von Bestellern eingeflossen sind.
      8 1 Melden
    • DonDude 31.07.2017 18:17
      Highlight Holly shit hat der ein hässliches Interieur 🙈
      Da hatte mein 1er Golf das schönere...
      1 8 Melden
    • Lars_ 31.07.2017 19:43
      Highlight @DonDude
      Das Interieur (Farbe, Material etc.) kann jeder Käufer selber wählen.
      4 0 Melden
  • amazonas queen 30.07.2017 16:13
    Highlight Als Renault seinerzeit im Twingo ein ähnliches Innenraumkonzept umsetzten, wurden sie heftig kritisiert. Jetzt wird Tesla bejubelt. Kann mir das jemand erklären?
    63 28 Melden
    • Matthias Studer 30.07.2017 16:32
      Highlight Jo, Musk ist ein Gott. Tesla seine Religion.
      50 30 Melden
    • zeromg 30.07.2017 18:22
      Highlight Religion? Gott? Soll ich jetzt sagen, dass BMW, VW und Co. jetzt krampfhaft versuchen Ihre Schäfchen in ihrer Kirche zu halten? AMEN.
      27 6 Melden
    • Teslaner 30.07.2017 19:15
      Highlight Immerhin hat er einige Firmen gegründet, die gehörig etwas auf dieser Welt bewirken:
      Tesla, Spacex, SolarCity, The Boring Company, Neuralink, OpenAI.

      Andere Manager streichen Milliarden fürs schummeln und betrügen ein.

      Gott ist übertrieben, aber meine Bewunderung hat er schon!
      41 4 Melden
    • Lars_ 31.07.2017 16:38
      Highlight @Teslaner
      Er ist Gefühlt wirklich der einzige mit diesen Mitteln der etwas für die Welt tut.
      Für alles die das nicht wissen:
      Elon Musk hatte 180 Millionen durch den Verkauf von Firmen (z.b Paypal) erarbeitet. Diese investierte er 2008 wie folgt, 100 Millionen in SpaceX, 70 Millionen in Tesla, 10 Millionen in Solarcity (welche inzwischen mit Tesla verschmolzen ist).
      War damals echt mutig er musst Geld für seine Miete leihen.

      Als Fazit:
      Elon Musk hat all sein persönliches Geld in die Rettung der Menschheit investiert.
      Sind wir doch einfach mal froh das die Welt so einen Mann hat!
      9 2 Melden
  • Donald 30.07.2017 15:47
    Highlight Wie sieht es mit dem Kofferraum aus?

    Den Deutschen glaube ich nicht. 1. haben sie Jahre geschlafen. 2. Deutsche Basispreise sind bekanntlich nichts wert :)
    67 8 Melden
    • Mandeville 30.07.2017 15:55
      Highlight hinten normaler, etwa Golf grosser Kofferraum, vorne zusätzlich Platz für Handgepäck
      35 2 Melden
    • Donald 30.07.2017 15:58
      Highlight Wobei bei einem Gold die Öffnung und der Stauraum auf der ganzen Fahrzeughöhe genutzt werden kann. Ich finde schade, dass die Klappe nicht wie beim Model S ist...
      13 4 Melden
    • Carry62 30.07.2017 16:03
      Highlight Grosser Aschenbecher in der Mittelkonsole 😂

      Ich bin ja mal gespannt... SMS schreiben während der Fahrt darf man nicht, aber z.B. die Heizung auf dem Tablet verstellen in 2-3 Untermenues... wahnsinniger Fortschritt.
      54 28 Melden
    • Matthias Studer 30.07.2017 16:13
      Highlight @Carry62, da wird man sicher über Sprachsteuerung machen können.
      23 16 Melden
    • EvilBetty 30.07.2017 16:13
      Highlight Das stört mich auch. Basisfunktionen müssten mit haptischen Knöpfen einstellbar sein. Heizung/Klima, Scheibenheizung/Defrost oder Sprachsteuerbar.

      Ist der Pannenbinker auch über den Touchscreen ider fibt es dafür einen Knopf?
      48 11 Melden
    • undduso 30.07.2017 17:10
      Highlight Kann mich da nur anschliessen. Touch funktioniert nicht in einem Fahrzeug, da man den Blick nicht zu lange von der Strasse nehmen sollte. Da fahre ich lieber in meinem alten Toyota, bei dem ich nur Knöpfe hab.
      Ein neueres, effizientes Auto oder gar Elektroauto ist ökologisch auch nur dann Sinnvoll, wenn damit ein "totgefahrener", alter Wagen damit ersetzt wird. Dies weil das Fahren eines Autos knapp einen Drittel der Gesamtenergiebilanz mit Herstellung und Entsorgung ausmacht.
      15 11 Melden
    • Donald 30.07.2017 17:29
      Highlight Das mit den Knöpfen scheint beim S und X seit Jahren kein Problem zu sein. Daher würde ich mir darüber keine Sorgen machen.
      18 2 Melden
    • Kamy 30.07.2017 17:47
      Highlight Der Pannenblinker muss gemäss dem Gesetzgeber ein physischer Knopf sein - falls mal etwas mit der Elektronik doch nicht klappen sollte. Müsste auch bei Tesla der Fall sein. Evtl. sind dies ja Bilder aus den USA mit einer anderen Gesetzeslage.
      17 1 Melden
    • Lars_ 30.07.2017 18:30
      Highlight Viele Leute verstehen einfach die Ideologie von Tesla nicht.

      Kurz erklärt:
      Tesla Autos könnten autonom fahren. Dies ist jedoch leider durch das Gesetz verboten. Man kann jedoch damit rechnen das dieses Verbot bald aufgehoben wird. Und dann wird auch der letzte Gegner des Displays Zeit haben darauf die Heizung zu suchen oder sogar einen Film zu schauen.

      Mein Aufruf:
      Bitte seit offen für neue Technologien. Mechanische Knöpfe sind einfach nicht mehr sinnvoll.

      Wünsche allen einen Schönen Abend!
      29 24 Melden
    • Teslaner 30.07.2017 19:05
      Highlight Der Pannenknopf ist auch im US-Modell manuell.

      Ist oben bei der Frontscheibe!
      20 0 Melden
    • Charlie Brown 30.07.2017 19:10
      Highlight @Lars_: Aber inzwischen wollen oder müssen wir den Tesla halt noch konventionel fahren. Und die Temperatur verändern, ohne am iPad rumzuspielen. Nachvollziehbar?
      15 8 Melden
    • EvilBetty 30.07.2017 19:16
      Highlight Doch, solange ich noch selber fahren muss (ob das nun wegen eines Gesetztes oder den Fähigkeiten des Autos ist ist absokut irrelevant) lenkt das Screengefummel einfach ab, und das ist eine Tatsache.
      19 10 Melden
    • MaskedGaijin 30.07.2017 19:32
      Highlight Nichts gegen Touchscreens aber man kann es auch übertreiben. Und warum sollten Mechanische Knöpfe nicht mehr sinnvoll sein?
      16 8 Melden
    • nick11 30.07.2017 19:47
      Highlight Warnblicker ist oben beim Rückspiegel. Die wichtigsten Funktionen sind mit einen Touch verfügbar, und auch Sprschsteuerung. Kommt mir vor wie beim Handy, viele konnten sich nicht vorstellen auf einem Bildschirm zu tippen....
      16 6 Melden
    • Carry62 30.07.2017 19:49
      Highlight Viel Spass beim autonomen Fahren...
      Letzens habe ich einen Testbericht gesehen (ging nicht um autonomes Fahren). Das Ganze fand in LA statt... in den Häuserschluchten funktionierte das Navi oft nicht! Fehlendes GPS Signal! Für autonomes Fahren wird dieses jedoch (auch) benötigt!
      Und nochmals... die von Vielen verschmähten Amis sind "Besitzer" der GPS Satelliten. Was macht Ihr mit Euren autonom fahrenden E-Kisten, wenn "der Ami" das GPS abschaltet???
      14 15 Melden
    • dmark 30.07.2017 23:17
      Highlight @Carry62:
      Dann fährst du halt ein paar Meter neben der Bahn - was soll's, wir machen einfach die Strassen breiter?
      Und wenn ich mir vorstelle, dass die Autos dann auch noch übers (jetzt schon überlastete) mobile Datennetz gelenkt werden sollen...das wird lustig.
      6 11 Melden
    • nick11 30.07.2017 23:26
      Highlight Schon mal vom Galileo-System gehört? Wird bald aktiv sein, dann wird GPS nochmals massiv genauer, und weniger abhängig von den Amis. Ohne GPS hätten wir aber heute wohl noch ganz andere Probleme...
      14 1 Melden
    • exeswiss 30.07.2017 23:31
      Highlight @Carry62 schonmal was von galileo gehört?
      dazu GLONASS sowie Beidou? wenn nicht solltest du mal googeln.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_(Satellitennavigation)
      12 1 Melden
    • Cityslicker 31.07.2017 02:33
      Highlight @Carry62: Du musst jetzt ganz stark sein - für Teslas Autopilot ist GPS gar nicht nötig (er basiert auf Ultraschall/Radar/Kamera...).
      14 3 Melden
    • Donald 31.07.2017 06:37
      Highlight Hier kommen schon ziemlich diffuse Ängste auf. Ein wenig wie beim iPhone. Es scheint schwierig für Menschen, Touch-Screens zu trauen :)
      9 4 Melden
    • Carry62 31.07.2017 06:45
      Highlight Und wie weiss der Tesla welches Ziel er ansteuern muss? Dazu wird GPS AUCH benötigt. Da reichen die hinterlegten Karten nicht.
      6 7 Melden
    • EvilBetty 31.07.2017 06:59
      Highlight Cityslicker: Du musst jetzt ganz stark sein – der Autopilot muss aber wissen wo er dich hinbringen soll, und dazu braucht er GPS...
      9 4 Melden
    • Charlie Brown 31.07.2017 08:11
      Highlight @Cityslicker: Nun, das bezweifle ich jetzt aber. Welches System wird wohl notwendig sein, um vorzugeben, wohin du willst und zu erkennen wo du bist? Oder denkst du der Tesla erkennt anhand von Radar und Ultraschall, dass er in Zürich ist und tastet sich damit nach Bern?
      8 2 Melden
    • Charlie Brown 31.07.2017 09:46
      Highlight Eigentlich wäre ich potentieller Kunde für einen Tesla. Die schon fast sektiererische Art, wie hier aber die Teslaner jede sachliche Kritik abschmettern, stimmt mich aber nachdenklich.

      Hey, Fanboys; (fast) niemand will euch eure Autos oder sogar die Technologie schlecht reden. Seid doch ein wenig reflektierter (und damit ist nicht das Katzenauge hinten gemeint).
      11 8 Melden
    • Ville_16 31.07.2017 09:58
      Highlight Autonomesfahren kann für 90% Autofahrer in und um Zürich die Erlösung sein, endlich ein Rechner der besser fährt als sie. Zugegeben, keine schwere Aufgabe.
      15 2 Melden
    • Lars_ 31.07.2017 10:19
      Highlight @Carry62
      Autonome Autos sind eigene Systeme die ihr Verhalten aufgrund von ihrer Umgebung bestimmen. GPS brauchst du nur um eine Route zu berechnen.
      10 4 Melden
    • Cityslicker 31.07.2017 15:16
      Highlight Danke Lars für die Klarstellung. Einige verwechseln hier autonomes Fahren mit Navigation. Das Auto interpretiert anhand diverser Sensoren seine Umwelt und bewegt sich darin. "Ferngesteuert" via GPS wäre viel zu fehleranfällig/manipulierbar, und damit zu unsicher, wie Carry62 korrekt schreibt. In grösseren Abständen mal absolute Positionsdaten genügen zur Kalibrierung, ansonsten helfen Offline-Kartendaten in Kombination mit den detaillierten Bewegungsdaten des Autos selbst (Geschwindigkeit, Lenkeinschlag...). @Charly: Ich muss niemanden missionieren - bin nur allergisch auf "geht nicht, weil"
      9 1 Melden
    • Lars_ 31.07.2017 16:44
      Highlight Danke für deine Fachkundige Unterstützung. @Cityslicker
      Es gibt hier einfach Leute die sicher über die Verarbeitung des Innenraums aufregen, obwohl sie noch nie drin waren, sich über den Touchscreen aufregen weil sie sonst glauben abgelenkt werden obwohl das alles über Sprachsteuerung funktionieren wird und dann gibt es noch jene die scheinbar einfach etwas gegen Tesla haben.

      Ich denke jene haben das Gefühl das Model 3 ist ein Auto aus dem Jahre 1950 mit Touchscreen drin. Was es aber nicht ist!
      Welcome in 2017!
      9 4 Melden
    • Charlie Brown 31.07.2017 17:03
      Highlight GPS ist unabdingbar für autonomes Fahren. Wer was anderes behauptet, bewegt sich auf sehr dünnem Eis.
      6 6 Melden
    • EvilBetty 31.07.2017 18:14
      Highlight Es kommt halt drauf an, was man unter autonomen Fahren verstehen will... lass es die Teslaner für sich zu Recht biegen, nützt eh nix.

      7 5 Melden
    • dmark 31.07.2017 18:18
      Highlight @Lars:
      Aja, dann setze ich mich also einfach in ein autonom fahrendes Auto und dieses bringt mich dann irgendwo hin, weil es sich einfach in der Umgebung mal so eben vorwärts bewegt?
      Oder braucht es doch etwa so etwas wie ein Ziel, welches dann mit Hilfe von GPS-Daten vorgegeben ist? Und mit Offlinekarten alleine möchte ich ehrlich gesagt nicht unterwegs sein. Somit benötigt man also neben GPS auch noch mobile Daten. Den Rest machen dann deine Sensoren und der Rechner.
      8 5 Melden
    • Carry62 31.07.2017 18:47
      Highlight Sprachsteuerung? Ja genau...
      Ich "übe" immer wieder damit auf dem Smartphone. Teilweise überraschend gut... teilweise erschreckende Resultate. Und ich will mich immer auf den Assistenten im Auto verlassen können... nicht nur teilweise...
      4 3 Melden
    • Charlie Brown 31.07.2017 20:08
      Highlight @dmark: Zudem: Was nützen offline Karten, wenn das System keine Ahnung hat, wo auf der offline Karte sich die Karre befindet? 🤔
      5 4 Melden
    • nick11 31.07.2017 22:01
      Highlight Och kommt schon. Ja, für den unrealistischen Fall das jegliches GPS System ausfallen sollte, dann müsste man wieder manuell fahren. Aber ich denke das wird dann das kleinste Problem sein, da sowas nur bei einem Fallout oder ähnlichem passieren kann. Aber ich sehe schon, wenn man auf solchen Gegenargumenten rumhacken muss, fehlen wohl die guten Argumente.
      Wenigstens kann ich meinen Tesla bei einem Fallout noch über Solarpanels und Hausbatterie laden, raffiniert euch mal euer eigenes Benzin ;)
      8 3 Melden
    • EvilBetty 31.07.2017 22:47
      Highlight Wir kommen dann einfach zu dir und nehmen dir dein Zeug weg 😂
      3 0 Melden
    • Charlie Brown 31.07.2017 23:31
      Highlight @nick: Schön siehst du zumindest ein, dass deine ursprüngliche Aussage falsch war.
      0 1 Melden
    • Lars_ 01.08.2017 00:23
      Highlight @dmark
      Finde ich schade das du dir nicht die Zeit genommen hast um die anderen Kommentare zu lesen.
      Kruz für dich:
      Es ging drum das der GPS Empfang in der Stadt evtl. gestört werden könnte. Ich habe nie gesagt das es gar kein GPS braucht. Jedoch ist der Tesla fähig wenn er die Route mal geladen hat, seine Umgebung wahrzunehmen und aufgrund dieser und denn Veränderungen in der Umgebung wahrzunehmen und sein Fahrverhalten dementsprechend anzupassen.
      5 1 Melden
    • Charlie Brown 01.08.2017 09:48
      Highlight @Lars_: Soso. Hast du nie gesagt?

      "Autonome Autos sind eigene Systeme die ihr Verhalten aufgrund von ihrer Umgebung bestimmen. GPS brauchst du nur um eine Route zu berechnen."

      Aber was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?
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    • Donald 01.08.2017 12:02
      Highlight Es gibt schon autonome Autos in begrenzten Gebieten und selbst fahren mit einem Touchscreen als einziges Bedienelement für erweiterte Fahrzeugfunktionen ist Alltag. Keine Ahnung was ihr noch in Frage stellen wollt. Da müssen wir nicht über Details diskutieren.
      3 0 Melden
    • nick11 01.08.2017 12:46
      Highlight @Charlie Brown: Wüsste nicht, inwiefern ich eine Aussage von mir dementiert hätte. Die Aussage, das es ohne GPS geht war nicht von mir ;)
      Aber: Die Aussage, dass es in Tälern mit schlechtem GPS Empfang gar nicht geht ist auch falsch. Sonst könnte man ja kein einziges Tunnel passieren. Fürs fahren wird keine cm-Genaue Position gebraucht, es reicht ungefähr zu wissen, wo man ist. Den Rest erledigt die Sensorik. Oder glaubt ihr das Auto findet die Strasse und Einspurstrecken anhand ded GPS Signals? Das wäre viel zu ungenau. GPS + Karten geben nur vor, was zu erwarten ist.
      4 0 Melden
    • Charlie Brown 01.08.2017 13:10
      Highlight @nick: Sorry, du hast recht, hab dich verwechselt.

      Natürlich geht es mit Lücken in der GPS-Abdeckung, jedoch niemals ganz ohne. Wir sind uns schon einig.
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    • Lars_ 01.08.2017 13:52
      Highlight @Charlie Brown
      Ich habe genau ja in meinem zweiten Kommentar gesagt.
      Musst du mir genauer Erklären wo ich mir wiederspreche.
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