Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Twitter sagt Trollen den Kampf an

16.05.18, 14:47


Twitter verstärkt seinen Kampf gegen Nutzer, die Konversationen stören und dabei meist unerkannt bleiben wollen - sogenannte Trolle. Dazu soll nicht nur der Inhalt von Beiträgen, sondern auch das Nutzerverhalten der Störenfriede analysiert werden, erklärte das Unternehmen am Dienstag.

Einige Beiträge von «Trollen» seien witzig und humorvoll, andere hingegen wollten nur die laufende Diskussion verzerren oder vom Thema ablenken, hiess es zur Erklärung.

Zwar würden die Beiträge nicht gelöscht, solange sie nicht gegen die Regeln des sozialen Netzwerks verstiessen, stellte der Internetdienst klar. Allerdings könnten die provozierenden Beiträge weniger sichtbar gemacht und etwa nur dann angezeigt werden, wenn Twitter-Nutzer explizit «mehr Antworten anzeigen» anklicken.

Hinweise darauf, dass hinter einem Diskussionsbeitrag ein «Troll» steckt, seien unter anderem, dass ein Twitter-Konto keine verifizierte E-Mail-Adresse hat, wenn sich jemand zeitgleich mit mehreren Konten anmeldet oder wenn ein Nutzer Beiträge von anderen teilt, denen er gar nicht regelmässig folgt.

Twitter erhofft sich davon, dass Nutzer, die sich ernsthaft an Debatten beteiligen, sichtbarer werden. Erste Tests hätten dazu geführt, dass weniger Verstösse gemeldet wurden, erklärte Twitter. (sda/afp)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • TheManoure 17.05.2018 10:29
    Highlight lasst die Spiele beginnen ;)
    1 0 Melden

Tausende Rehkitze sterben jedes Jahr elend den Mähtod – doch es gibt eine Lösung

Eine Reportage aus dem Zürcher Unterland.

Das Wichtigste in Kürze:

Inhaltsverzeichnis:

Sergio Taiana hat schon viel unternommen, um Rehkitze zu retten.

Er ist Jagdaufseher im Revier Glattfelden-Nord «Laubberg» und Naturschützer im ureigensten Sinn.

An einem lauen Sommermorgen bin ich mit ihm unterwegs, um eine relativ neue Rettungsmethode kennenzulernen:

Seit Jahrzehnten versuchen die Glattfelder Jäger mit herkömmlichen Methoden, Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Am Vorabend, bevor das Gras geschnitten wird, gehen sie auf die Felder, …

Artikel lesen