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Alternative Fakten: Oder wie Trumps Pressesprecher Sean Spicer den Titanic-Untergang kommentiert hätte ... bild: imgur

8 Tipps, wie du «Alternative Fakten» im Netz erkennst

Social Bots sind Programme, die in sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook menschliche Nutzer simulieren – etwa zur politischen Stimmungsmache mit Fake News. Der Schweizer Maschinenethiker und Bot-Forscher Oliver Bendel verrät, wie man Meinungsroboter von echten Nutzerprofilen unterscheiden kann.

23.01.17, 19:46 24.01.17, 09:07

Teresa Sickert / spiegel online



Ein Artikel von

Meinungsroboter haben ein Imageproblem. Seit dem US-Wahlkampf wird lebhaft über sogenannte Social Bots diskutiert, über Accounts, die nur so wirken, als stecke ein menschlicher Nutzer dahinter. Auf Plattformen wie Twitter tweeten, liken und retweeten mittlerweile ganze Netze von automatisierten Accounts.

Twitter-Profile wie «@DieWelle2017» retweeten fast im Minutentakt angebliche Lügen der Medien

Ist das Twitter-Profil «DieWelle2017», das meist islamfeindliche Tweets retweetet, ein Mensch oder ein Propaganda-Roboter? Wir werden es bald sehen ...

In vielen Fällen posten Bots hierzulande rechte und islamfeindliche Dinge, manchmal auch Fake News. Doch genauso gibt es Bots, die eher linke Haltungen zu vertreten scheinen. Und es gibt Social Bots, die Nutzer unabhängig von ihrer politischen Einstellung praktisch finden könnten, etwa solche, die Wikipedia-Änderungen bestimmter Nutzer besser nachvollziehbar machen.

Ein Bot ist per se erst einmal neutral: Er macht und vertritt, was ihm einprogrammiert wurde oder das, was er – das gilt für lernfähige Bots – im Netz oder direkt von anderen Nutzern aufgeschnappt hat.

Werden Bots in den Meinungskampf geschickt, steckt dahinter oft das Ziel, Nutzern zu suggerieren, dass im Netz eine bestimmte Meinung vorherrsche. Es geht darum, Präsenz zu zeigen, Debatten an sich zu reissen, manchmal auch einzuschüchtern. Diskussionen im Netz könnten so manipuliert werden, vielleicht sogar Stimmungen in der Bevölkerung und Wahlentscheidungen. Im Hinblick auf den deutschen Bundestagswahlkampf in diesem Jahr fordern die Grünen deshalb ein Verbot von verdeckten Social Bots.

Denn Bots sind in den sozialen Medien mitunter schwer zu erkennen. Taucht ein einzelner Post eines Bots in der Timeline auf, ist er nicht immer von dem eines Menschen zu unterscheiden. Auch die Profile von Bots sehen oft auf den ersten Blick aus wie die eines normalen Nutzers. Im Folgenden geben wir Tipps, die dir einzuschätzen helfen, ob du es mit einem Bot zu tun hast.

1. Wie seriös ist der Account?

Stolpert man in der Timeline über radikale Positionen oder aufrührerische Nachrichten, sollte man sich zunächst die Quelle anschauen:

Ist das nicht der Fall, ist Vorsicht geboten.

In jedem Fall sollte man sich anschauen, was der Account zuvor getwittert hat: Twittert er etwa immer ungefähr dasselbe? Hat er die Nachricht, die man gerade bekommen hat, auch an viele andere Nutzer verschickt? Teilt er immer Postings desselben Mediums oder Accounts?

Ein «verifizierter» Twitter-Account mit einem blauen Häkchen jedenfalls bedeutet nicht zwangsläufig, dass es sich um einen Menschen handelt. Das legen Auswertungen der deutschen Initiative Botswatch nahe, die bei ihrer Arbeit auch Bots mit verifizierten Accounts entdeckt hat. Botswatch wertet die Bot-Aktivität bei bestimmten Social-Media-Events aus, darunter zum Beispiel die Rede der Kanzlerin auf dem letzten Bundesparteitag der CDU.

2. Was verrät die Profilbeschreibung?

Der Schweizer Maschinenethiker und Bot-Forscher Oliver Bendel rät, sich das Profil eines Accounts genau anzuschauen. Misstrauisch werden sollte man ihm zufolge, wenn die dortigen Angaben Nonsens sind oder wenn dort quasi nichts steht. Hilfreich sei es etwa, sich die im Profil angegebenen Links anschauen – so seien Rückschlüsse auf die Seriosität des Accounts möglich.

Social Bots seien häufig «Schleudern für Fake-News-Seiten», hat Bendel beobachtet, dem zuletzt immer wieder Negativschlagzeilen zu Bots aufgefallen sind. «Die Idee hinter den Bots war es ursprünglich nur, einfach maschinell etwas weiterzureichen», sagt er dazu.

3. Wie oft twittert der Account?

Selbst sehr aktive politische Accounts von Menschen veröffentlichen selten Dutzende Twitter-Nachrichten pro Tag. Die Oxford University jedenfalls hat in einer Studie herausgefunden, dass Accounts, die mindestens 50 Tweets am Tag ausstossen oder stets die gleiche Anzahl an Tweets, in den meisten Fällen Social Bots sind. Nach Angaben von Botswatch gilt Ähnliches für eine sehr hohe Anzahl an Retweets.

Der Twitter-Account «DieWelle2017» zum Beispiel ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Bot. Er ist erst seit Juli 2016 in dem Netzwerk aktiv und hat bereits fast 30'000 Tweets verschickt.

Fast 30'000 Tweets in einem halben Jahr? Es riecht nach Fake-Account bzw. Meinungsroboter.

Interessant ist auch, wann ein Account etwas twittert: Hat er zum Beispiel ungefähr zur selben Zeit viele verschiedene Tweets an verschiedene Accounts verschickt? Natürlich können das prinzipiell auch Menschen, aber die meisten formulieren und schicken eher einen Tweet nach dem anderen.

4. Wie schnell reagiert der Account?

Bots können schneller als der Mensch auf Nachrichten reagieren und sie verbreiten. Retweetet ein Account regelmässig beispielsweise schon eine Sekunde nach der Veröffentlichung eines Tweets, handelt es sich wahrscheinlich um einen Bot.

Die Pfannkuchenpolizei zum Beispiel ist ein gutartiger Bot, der sofort auf das Wort «Berliner» in Tweets reagiert. Dank ihm kann man spielerisch mit eigenen «Berliner»-Tweets testen, wie schnell ein Bot reagiert.

5. Wie viel gefällt dem Account?

Auch beim Favorisieren gilt: Je mehr Sternchen der Account für andere Tweets verteilt, desto eher steckt dahinter kein Mensch. Um einen Account als Bot identifizieren zu können, setzt Botswatch nach eigenen Angaben mindestens 50 Likes voraus.

Dass es sich etwa im Falle von «PetPanther0» mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Bot handelt, zeigt nicht nur die hohe Anzahl an Tweets in kürzester Zeit, sondern auch die grosse Zahl an Likes.

PetPanther0 hat in knapp 2 Jahren über 65'000 Tweets geliket. Auch hier riecht es schwer nach Fake-Account.

6. Wie reagiert der Account auf Fragen, die nur Menschen verstehen können?

Laut Bot-Forscher Bendel ist alles, was Kontextwissen voraussetzt, schwierig für Social Bots. «Kaum ein Chatbot kam mit Fragen, die räumliches Denken erfordern, zurecht», sagt er – also Fragen wie «Was ist über dir?» oder «Was ist unter dir?». Im Zweifel kann es also helfen, den Bot mit einer Frage zu konfrontieren, die ein Mensch einfach beantworten kann, deren Antwort bei einem Bot aber nicht zum Standardprogramm gehört.

Der mutmassliche Meinungsroboter «DieWelle2017» versteht die für Menschen einfache, für Computer aber schwer verständliche Frage nicht.

Ein Mensch hätte wohl mit «Boden» geantwortet. Der Bot kann aber nicht zwischen UNTER und AN unterscheiden.

7. Wie schreibt der Account?

Bots verraten sich manchmal auch auf ganz simple Art: durch ihren Sprachstil. Achten Sie daher darauf, wie der Account schreibt. Verwendet er zum Beispiel immer wieder Begriffe, die Sie zuvor benutzt haben – auch wenn das inhaltlich kaum Sinn ergibt? Oder ist seine Grammatik vielleicht seltsam, das aber auf eine Art, wie sie bei Menschen eher unüblich ist?

8. Was sagen Dienste wie «Bot or Not»?

Von Ihrer eigenen Beobachtungsgabe abgesehen, lohnt es sich manchmal, einen aufs Erkennen von Bots spezialisierten Webdienst zur Hilfe zu nehmen. «Bot or Not» zum Beispiel, das an der Indiana University Bloomington angeboten wird, kann für Twitter-Accounts einen Score erstellen, aus dem sich angeblich ableiten lässt, ob ein Account eher ein Bot ist oder von einem Menschen betrieben wird. Wirklich verlässlich ist das angezeigte Ergebnis aber nicht – man sollte es daher lieber nur als Ausgangspunkt für eine eigene Einschätzung nehmen.

Hast du weitere Tipps zum Entlarven von Social Bots? Schreib uns deine Ideen gern über die Kommentarfunktion.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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46
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46Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • grünezecke #fcksvpafd 24.01.2017 11:57
    Highlight Sind das auch alternative fakten? Schlimmer als die glarnernazi burkaplakate!
    @watson wär doch eine recherche wert?!
    0 1 Melden
  • beffa 24.01.2017 08:32
    Highlight Wirklich? Die Welle? Absichtliche Namenswahl? Unheimlich: https://g.co/kgs/0TS1IJ
    4 0 Melden
  • Theor 24.01.2017 07:17
    Highlight Nutze twitter gar nicht, da ich da nicht wirklich mit draus komme. Das ist eine – wenn auch vieleicht ein wenig peinliche –Möglichkeit das Problem zu umschiffen. ;)
    9 0 Melden
    • Hanjo 31.01.2017 21:32
      Highlight Nö, ist nicht peinlich, sondern erfrischend ehrlich. Zumindest mir ist dieser Standpunkt äusserst sympathisch!
      1 0 Melden
  • milkdefeater 23.01.2017 23:56
    Highlight Bin ich der einzige, den die zunehmende Undurchschaubarkeit unserer Medien beunruhigt?
    36 1 Melden
  • Leon1 23.01.2017 22:44
    Highlight Da wird einfach mal völlig ignoriert, dass ein Account auch menschlich sein kann und trotzdem haarsträubenden Verschwörungsmist und Falschaussagen im Akkord tweeten und retweeten kann.

    Nicht alle mit einer Tastatur sind auch mit Hirn ausgestattet. (gilt auch umgekehrt)

    Manchmal möchte man einfach nicht glauben, dass man da einen unbequem anzuschauenden (Durch-)Schnitt quer durch die Gesellschaft zu sehen bekommt
    15 6 Melden
    • trio 24.01.2017 02:53
      Highlight Inwiefern wird das ignoriert? Praktisch alle Merkmale, die hier beschrieben sind und auf einen Bot deuten, haben nichts mit dem Inhalt zu tun.
      4 0 Melden
    • Leon1 24.01.2017 06:06
      Highlight Stimmt, aus dem Inhalt des Artikels nicht. Aus dem Titel sehr wohl
      1 2 Melden
  • saugoof 23.01.2017 22:25
    Highlight Das Problem ist wohl eher das Leute die sich von solchen Bots angesprochen fühlen kaum interessiert sind ob das nun Meldungen von Bots oder echten Accounts sind. Sie kümmert nur ob was getwittert wird etwas verbreitet was man unbedingt glauben will.
    25 0 Melden
  • DePippo 23.01.2017 22:18
    Highlight Ich hasse diese Welt. Man weiss einfach nicht mehr genau was man glauben soll!
    6 5 Melden
  • Roaming212 23.01.2017 22:11
    Highlight Socken!
    19 0 Melden
    • Saraina 23.01.2017 23:23
      Highlight Strumpf sticht!
      6 0 Melden
  • Dingsda 23.01.2017 21:24
    Highlight Kann man vielleicht bei Watson einen Trump-Button einführen? So wie z.B. bei der Fussball-EM, wo man einfach alle Beiträge darüber verbergen konnte? (Auch wenn man Gefahr läuft damit die gefühlt halbe Frontseite zu verstecken)
    Ich habe fast 30 Beiträge mit oder über Trump gezählt, inkl. der Video und Newsleisten bei denen man auch seitlich hin und her wischen kann.
    43 17 Melden
    • Hierundjetzt 23.01.2017 22:29
      Highlight Nö. Er ist der mächtigste Mann der Welt, hat Einfluss auch auf Dich und erzählt permanent Lügen.

      EM? Ist nur ein Sportanlass für ein paar Tage.

      35 10 Melden
    • Dingsda 24.01.2017 02:14
      Highlight Mag sein, aber Watson/SPON habe ich für mich in Sachen Berichterstattung im Bereich der Weltpolitik schon lange herabgestuft. Da lese ich lieber die Meinung vieler verschiedener Seiten, als 12 Artikel nur von der Einen. Nur so kann man sich eine einigermassen objektive Meinung bilden (Nein ich mag Trump nicht).
      Dafür hat Watson viele andere Stärken wie z.B. Frau Rothenfluhs Artikel über historische Ereignisse, die Unvergessen-Rubrik, die Digital-Sparte, uvm. Vielleicht wäre es wirklich nicht schlecht wenn Leser selbst wählen könnten was sie auf "ihrer" Frontseite sehen wollen. Vllt. innovativ?
      11 3 Melden
    • trio 24.01.2017 03:00
      Highlight Dieser Bericht handelt aber gar nicht von Trump. Oder bist du so konsequent und klickst keine Artikel über Trump an? Oder denkst du, all diese Bots werden von Trump und seinen Anhängern in Umlauf gesetzt?
      5 1 Melden
    • Alex23 24.01.2017 05:42
      Highlight Dingsda. Ich sehe das Problem nicht. Jeder kann das lesen, was ihm passt. Ein Blick auf die Titel und du wählst, was dich interessiert.
      Was da im Moment abläuft, ist enorm beunruhigend. Der POTUS ist ein unberechenbarer Volltrottel und sein Kabinett ein Pulverfass an reaktionärem Gedankengut. Dass darüber bei weitem mehr berichtet wird als über anderes, liegt auf der Hand. Mehr noch: es muss sein.
      7 0 Melden
  • Madison Pierce 23.01.2017 21:23
    Highlight - Wann schreibt der Account? => Dauerhaft rund um die Uhr ist unrealistisch.
    - Mit welchem Client schreibt der Account? => Niemand schreibt 30'000 Tweets einzig vom iPhone (wie "die Welle" vorgibt).
    - Sind es fast nur Retweets, oder auch Tweets und Antworten?

    Aber was haben Bots jetzt mit "alternativen Fakten" zu tun? Lasst doch die Titel von Spiegel-Artikeln jeweils unverändert, die Originale sind meist besser.
    39 1 Melden
  • D. L. aus B. 23.01.2017 21:23
    Highlight Ich hätte noch ein Thema für euch. Alternative Wahrheiten - schreibt doch mal was darüber.
    9 24 Melden
  • Fanta20 23.01.2017 21:14
    Highlight Es gibt einen simplen Trick, mit diesem "Phänomen" umzugehen: Es braucht lediglich die Einsicht, dass Twitter, Facebook und Konsorten als Quellen für News schlicht nichts taugen; das ist nur Unterhaltung und Zeitvertreib. Dafür gibt es eine Unzahl an traditionellen Medien, welche easy online konsultiert werden können. Das politische Spektrum wird dort im übrigen auch recht gut abgedeckt: Für eine fundierte Meinungsbildung kann es zwischendurch nicht schaden, wenn nach der Lektüre von bspw. Tagi.ch auch noch die Sichtweise der BAZ (ja, ich weiss: die Blocher-Zeitung) einbeogen wird.
    58 2 Melden
    • Mia_san_mia 23.01.2017 21:43
      Highlight Wow super, endlich mal einer der es richtig sieht... Hab schon gedacht ich bin der einzige 😊
      17 1 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 23.01.2017 22:06
      Highlight @Fanta20, In etwa genau gleich wie Wikipedia keine wissenschaftlich zitierfähige Quelle ist.
      6 0 Melden
    • trio 24.01.2017 03:05
      Highlight @Fanta20 da würden dir die Anhänger von Trump und er selber aber heftigst widersprechen. Schliesslich sind das nur Lügenpresse und Fake News. Und Twitter die einzig wahre Nachrichtenquelle.
      4 2 Melden
  • Mia_san_mia 23.01.2017 20:22
    Highlight Wen interessiert das eigentlich? Wenn man ein bisschen was im Kopf hat, merkt man was Fake ist. Ihr macht ja ein Riesentamtam um solche unwichtigen Themen 😂
    17 60 Melden
    • Friction 23.01.2017 21:15
      Highlight @Mia_san_mia: bist du ein Bot?
      36 5 Melden
    • Mia_san_mia 23.01.2017 21:38
      Highlight @Frichtion: Haha ja hast mich erwischt 😂
      3 2 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 23.01.2017 22:08
      Highlight @Friction die Frage kann man gleich zurückgeben es ist nicht überprüfbar. Daher ist Argumentieren ad absurdum.
      2 3 Melden
    • Easypeasy 23.01.2017 22:21
      Highlight Test: Was ist unter deinen Füssen? 😉
      4 0 Melden
    • Tobi-wan 23.01.2017 22:43
      Highlight Nein das ist sogar sehr wichtig! Nachdem immer mehr News in den sozialen Themen konsumiert werden ist das sogar ein sehr heisses Thema.
      5 1 Melden
    • Peter Rohr 23.01.2017 23:22
      Highlight Ja ich hab da schon ein Bauchgefühl…aber in unserer gefühlsverkrüppelten Zeit kann man das nicht generell erwarten.
      1 1 Melden
    • Mia_san_mia 23.01.2017 23:37
      Highlight Easypeasy: Socken!
      5 0 Melden
    • Friction 24.01.2017 08:41
      Highlight @Mia_san_mia: hast mich überzeugt 😅. Wir sind wohl beide Bots. 😜

      @Tobi-wan: sehe ich genau so 👍
      1 0 Melden

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