Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Gestatten, Alex. Er sagt, er verdiene viel Kohle mit beschrifteten Knollen. screenshots: potato parcel / twitter

Alex verschickt Kartoffeln per Post und verdient damit (angeblich) 10'000 Dollar pro Monat

Vergiss Twitter und WhatsApp! Das neuste Transportmittel für Kurzmitteilungen sollen Erdknollen sein.



Kollege Toggweiler, der zurzeit in Amerika lebt, möge mir das neuerliche USA-Bashing verzeihen, aber: Die Amis sind eben doch blöd komisch. Wie sonst ist zu erklären, dass das folgende «Geschäftsmodell» funktioniert?

Um die 10'000 Dollar pro Monat verdient ein junger Amerikaner angeblich mit dem Versand von Kartoffeln. Alex Craig ist nicht etwa ein besonders eifriger Farmer. Vielmehr hat er den Online-Dienst Potato Parcel ins Leben gerufen. Dieser ermöglicht seinen Landsleuten, beschriftete Kartoffeln per Briefpost zu verschicken. Kostenpunkt pro Zustellung: 7 oder 10 Dollar, je nach Kartoffelgrösse.

Der Clou: Jede anonym verschickte Knolle transportiert eine Kurznachricht, die von Alex oder dessen Freundin sorgfältig mit dem schwarzen Filzstift aufgetragen wurde. 

Lustiges Detail: Die Freundin soll ihn zunächst ausgelacht und sein Projekt als dümmste Idee bezeichnet haben. Doch er liess sich nicht beirren und sorgte bei Reddit für Furore.

USA Today berichtete am 14. August über das Kartoffel-Start-up aus dem Bundesstaat Texas. Hier der Beitrag:

Seit der Lancierung im Mai habe er tausende Kartoffeln in alle Teile des Landes verschickt, behauptet Alex. Und laut Firmen-Website expandiert er ins Ausland. Bereits ist Grossbritannien aufgelistet, Kanada und Australien sollen folgen. Laut Twitter-Ankündigung soll es noch diese Woche losgehen:

Und es werden noch Potatoparcel-«Botschafter» gesucht. AUCH FÜR DIE SCHWEIZ!?

PS: Die Domain kartoffelpost.de ist vergeben (seit 2011). Und für Schweizer Interessenten: kartoffelpost.ch wäre noch frei.

via Kraftfuttermischwerk

Das könnte dich auch interessieren:

Die mürrischsten Touristen der Welt

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

Themen
5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Grußkartoffel 30.08.2015 16:20
    Highlight Highlight Wir machen Kartoffelpost 2.0 und spenden je Grußkartoffel einen € an die Welthungerhilfe! www.grusskartoffel.de
    0 0 Melden
  • jetztnestulle 25.08.2015 04:17
    Highlight Highlight Habe gesehen die Seite gibt es jetzt auch auf deutsch :D

    www.Kartoffelpost.com
    0 1 Melden
  • elivi 19.08.2015 00:00
    Highlight Highlight Ich glaub der verwechselt umsatz mit profit XD
    0 0 Melden
  • Marco31 18.08.2015 23:32
    Highlight Highlight kartoffelpost.ch wurde heute von jemandem in Zürich registriert :-D
    6 1 Melden
  • arpa 18.08.2015 16:40
    Highlight Highlight 10'000/Monat? ich zweifle daran.. da kann ich auch selbst Herdöpfel beschriften und anonym verschicken.. sogar 100% Bio..

    8 1 Melden

Tesla ist jetzt mehr wert als BMW 💰

Bezüglich Börsenwert hat der US-Elektroauto-Pionier dem deutschen Automobilriesen gerade den (nicht vorhandenen) Auspuff gezeigt. 

Tesla ist mehr wert als BMW. Mit dieser Schlagzeile warten diesen Donnerstag die US-Techblogs auf.

Es geht natürlich um den Börsenwert, respektive um die Marktkapitalisierung. Die Tesla-Aktie ist seit der Bekanntgabe eines Rekordgewinns bei den Spekulanten sehr begehrt. Genau umgekehrt ist die Situation beim deutschen Autobauer BMW. Auf enttäuschende Wirtschaftszahlen folgte die Aktien-Talfahrt.

Vorläufiger Zwischenstand: 

Der Börsenwert des kalifornischen Elektroautoherstellers belief …

Artikel lesen
Link to Article