Digital

Userzahlen: WhatsApp knackt die Milliardengrenze

02.02.16, 00:58 02.02.16, 06:55

Der Kurzmitteilungsdienst WhatsApp hat die Marke von einer Milliarde Nutzern überschritten. Mitgründer und Chef Jan Koum teilte das in der Nacht zum Dienstag per Facebook-Eintrag mit.

Das weltgrösste Online-Netzwerk hatte WhatsApp 2014 für insgesamt gut 22 Milliarden Dollar übernommen. Damals hatte die SMS-Alternative erst gut 450 Millionen Nutzer. Facebook sicherte damals zu, dass WhatsApp auch unter dem neuen Konzerndach weitgehend eigenständig agieren kann und die Nutzerdaten getrennt bleiben.

Aktuell würden über WhatsApp 42 Milliarden Nachrichten pro Tag übermittelt, hiess es von Koum weiter. Ausserdem verschickten die Nutzer täglich 1,6 Milliarden Fotos und 250 Millionen Videos.

Internet-basierte Kurzmitteilungsdienste haben mit dem Vormarsch von Smartphones und schneller mobiler Datennetze für viele Nutzer die klassische SMS abgelöst. WhatsApp erreichte als erstes dieser Angebote die Marke von einer Milliarde Kunden. (wst/sda/dpa)

Alles, was du über WhatsApp wissen musst

Mit diesen 6 Tricks wird dein WhatsApp besser

7 Tipps und Tricks zu WhatsApp im Web, die nicht nur iPhone-Nutzer kennen müssen

Ab sofort kannst du in WhatsApp deinen Freunden den Stinkefinger zeigen

Die besten Tipps und Tricks zu iOS 9

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • C0BR4.cH 02.02.2016 07:50
    Highlight Ich würde es begrüssen, wenn Signal eine solche Userbase hat ;)
    0 1 Melden

Lohnt sich der Umstieg auf den neuen Firefox Quantum? Dieser Speed-Vergleich zeigt es

Schöner, schlanker, schneller: Mit Firefox Quantum hat Mozilla einen verbesserten Browser veröffentlicht. Doch im Duell mit den härtesten Konkurrenten Google Chrome, Mircrosoft Edge und Opera zeigen sich Schwächen – vor allem für Smartphone-Nutzer.

Mozilla gibt sich im Produktkampf mit Google nicht geschlagen: Mit der neuen Firefox-Version 57 namens Quantum haben die Entwickler den Browser deutlich überarbeitet. Websites bauen sich spürbar schneller auf als beim Vorgänger, Bilder und Videos laden flinker. Das Design ist schlank, die Oberfläche leicht zu bedienen. Beim Surfen merkt man kaum mehr einen Unterschied zum direkten Konkurrenten Google Chrome.

Schon seit längerem ringen die beiden Browser um die Nutzergunst, Google lag dabei …

Artikel lesen