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10 Dinge, die Windows 10 richtig gut macht

Microsoft hat das beste Windows aller Zeiten am Start, findet der Tester.

Microsofts neues Betriebssystem ist besser als sein Ruf. Nach den ersten Wochen haben wir viele Funktionen gefunden, auf die wir nicht mehr verzichten wollen.

15.08.15, 22:09 16.08.15, 16:40

Matthias Kremp / Spiegel online



Ein Artikel von

Es gab ja schon vieles zu meckern an Microsofts neuem Windows. Noch bevor das Betriebssystem überhaupt veröffentlicht worden war, berichteten wir über Bedenken, dass die sogenannte WLAN-Optimierung das System zur Passwortschleuder machen könnte.

Am Tag der Veröffentlichung warnten wir: Windows 10 sei «als Work in Progress zu betrachten», und es könne in den ersten Wochen noch das eine oder andere Problem auftauchen. Was dann auch passierte. Beispielsweise führte ein kleineres Update bei einigen Nutzern zu endlosen Neustarts.

Ausserdem nervte mich persönlich, dass ich bei meinen Laptops noch auf das Upgrade warten sollte. Also fand ich eine Möglichkeit, das neue Windows per USB-Stick zu installieren.

Als furchtbare Verfehlung entpuppte sich Microsofts Umgang mit Privatsphäre und persönlichen Daten in Windows 10. Nur wer tief in den Systemeinstellungen wühlt, findet die Schalter, mit denen sich Microsofts Datenhunger begrenzen lässt, wenn schon nicht abschalten. Deutsche Konsumentenschützer bezeichneten Microsofts Betriebssystem daraufhin als Abhörmaschine.

Schweizer Datenschützer will abklären 

Vom Büro des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten erreicht uns folgende Stellungnahme: «Generell lässt sich sagen, dass Anbieter von Betriebssystemen ihre Kunden korrekt darüber informieren müssen, welche Daten anfallen, wozu sie verwendet und an wen sie weitergegeben werden. Auch müssen die Standardeinstellung möglichst datenschutzfreundlich ausgestaltet sein (Privacy by Default). Was die Datenschutzaspekte bei Windows 10 anbelangt, werden wir zur näheren Abklärung Kontakt mit Microsoft aufnehmen.» Genau dies hat die Piratenpartei Schweiz bereits öffentlich gefordert. (dsc)

Das Laptop hält plötzlich länger durch

Das hört sich alles schlimm an, und manchmal, wenn man sich so durch die Schlagzeilen der Tech-Seiten klickt, könnte man glauben, das neue Windows sei ein furioser Flop. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Nach meinen bisherigen Erfahrungen ist Windows 10 das beste Windows, das Microsoft bisher entwickelt hat.

Ich habe die Software mittlerweile auf mehreren Notebooks verschiedener Hersteller, unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Leistung problemlos installieren können. Manchmal gab es anschliessend sogar positive Überraschungen. Beispielsweise bei einem rund vier Jahren alten Asus-Laptop, dessen Akku nach dem Umstieg auf Windows 10 plötzlich viel länger durchhält als zuvor.

Wenn doch einmal etwas nicht funktioniert, lässt es sich meist auf die Hardware-Hersteller zurückführen. Manche Firmen brauchen offenbar etwas länger, um sicherzustellen, dass ihre Geräte auch wirklich mit dem neuen System funktionieren.

Wenn aber alles läuft, läuft es gut. Und beschäftigt man sich ein wenig mit Microsofts neuem Betriebssystem, merkt man, dass es neben einigen grossen Neuerungen auch ein paar interessante kleine Verbesserungen mitbringt.

Die zehn besten neue Funktionen von Windows 10 haben wir im Folgenden zusammengestellt:

1. Das Start-Menü

StartmenŸ

bild: matthias kremp

Mit der grossen Kacheloptik von Windows 8 hat sich Microsoft nur wenige Freunde gemacht. Mit Windows 10 wurde nun ein neues Startmenü eingeführt, das Elemente des alten Desktop-Prinzips mit dem Metro genannten Kacheldesign verbindet. So hat man beide Welten im Griff und kann beispielsweise flink den Windows-Explorer aufrufen.

Vor allem aber lässt sich das Startmenü in den Einstellungen unter Personalisierung/Start anpassen. Wer mag, kann es sogar so umschalten, dass es wie unter Windows 8 den ganzen Bildschirm einnimmt. Zudem lassen sich die Kacheln in der Grösse ändern und verschieben, so wie man es mag. 

Ein nützliches Extra: Klickt man mit der rechten Maustaste auf das Windows-Symbol im Startmenü, klappt ein neues Menü auf, von dem aus man direkten Zugriff auf viele Systemeinstellungen, den Task-Manager und die Suchfunktion hat.

2. Der Tablet-Modus

Tablet-Mode

bild: matthias kremp

Zum Startmenü passt auch, dass sich Windows 10 besser als seine Vorgänger an sogenannte Convertibles anpasst, also an Notebooks, die sich durch Umklappen des Bildschirms in Tablets verwandeln lassen. Auf solchen Geräten schaltet Windows 10 auf Wunsch automatisch in einen Tablet-Modus um, der an Windows 8 erinnert und wegen der grossen Symbole bequem mit Fingergesten bedient werden kann.

3. PC und Smartphone arbeiten zusammen

Win 10 Handy

bild: matthias kremp

Noch ist sie nicht fertig, aber vermutlich im Herbst wird Microsoft eine Windows-10-Version für Smartphones veröffentlichen. Die neue Handy-Software wird dafür sorgen, dass PC und Handy enger zusammenrücken. Zum einen kann man damit Einstellungen zwischen den beiden Gerätewelten synchronisieren, so dass Mobilgerät und PC beispielsweise dieselben Desktop-Farben und Hintergrundbilder verwenden. 

Zudem können Entwickler ihre Apps so anpassen, dass sie sowohl auf PC als auch auf Smartphones laufen. Kauft oder lädt man eine solche App, kann man sie auf beiden Systemen benutzen. 

Und schliesslich arbeitet Microsoft an einer Continuum genannten Technik. Sie soll es ermöglichen, Windows-10-Apps vom Handy aus auf grossen Bildschirmen zu benutzen. Das wird allerdings nur mit Smartphones der nächsten Generation klappen.

4. Virtuelle Desktops und die Taskansicht

Win 10 Task & Desktops

bild: matthias kremp

Mit schönen Worten hatte es Microsoft noch nie, aber hinter dem sperrigen Begriff Taskansicht verbirgt sich eine nützliche Funktion: Klickt man auf das entsprechende Symbol neben dem Suchfeld am unteren Bildschirmrand, wird eine Übersicht aller geöffneten Apps angezeigt. 

Etwas Ähnliches gab es zwar auch vorher schon, doch die neue Version nutzt den Bildschirm besser aus und ermöglicht es, bequem per Fingertipp oder Mausklick eine App auszuwählen, zu der man wechseln will. Probier mal die Tastenkombination Windows-TAB aus.

Ähnlich funktionieren die virtuellen Desktops, die man erzeugt, indem man in der Taskansicht rechts unten auf Neuer Desktop klickt. So kann man beispielsweise für unterschiedliche Aufgaben eigene Umgebungen basteln. Beispielsweise eine, in der nur das E-Mail-Programm läuft, eine andere, in der Office-Programme bereitstehen, und eine weitere für alles andere. Jeder dieser Desktops verhält sich dann fast wie ein eigener Computer.

5. Cortana

Cortana

bild: matthias kremp

Auch wenn man dafür einige seiner Daten an Microsoft weitergeben muss: Die sprachgesteuerte Assistenzfunktion Cortana ist einfach praktisch. Allwissend ist sie zwar nicht und oft genug spuckt sie einfach ein Bing-Suchergebnis aus, aber manche Dinge klappen schon ganz prima. Beispielsweise bekommt man, wenn man nach einer Flugnummer fragt, detaillierte Auskünfte zur Abflugs- und zur erwarteten Ankunftszeit. Die Bitte «Zeig meine Fotos an» fördert alle auf dem Rechner und im Online-Speicher Onedrive gespeicherten Bilder zutage.

6. Eine bessere Kommandozeile

Kommandozeile

bild: matthias kremp

Zugegeben, das ist nur etwas für Nerds und Leute, die noch MS-DOS kennen: Aber sogar die sogenannte Kommandozeile, in der man Befehle als Text eingeben kann, hat eine kleine, aber wichtige Neuerung bekommen. Man kann dort jetzt die Tastaturkürzel STRG-C und STRG-V fürs Kopieren und Einsetzen verwenden. Allerdings erst, nachdem man diese Funktion aktiviert hat. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf die Titelzeile des Kommandozeilenfensters, klickt auf Eigenschaften, deaktiviert dann das Häkchen vor Legacykonsole verwenden, beendet das Programm und startet es neu.

7. Das Info-Center

Über ein Sprechblasensymbol unten rechts am Bildschirm ruft man das neue Info-Center auf. Hier laufen Systemmeldungen ein, etwa über anstehende Updates, aber auch Nachrichten aus sozialen Netzwerken. Richtig nützlich wird das Info-Center aber, weil man dort auch einige Einstellungen per Mausklick erledigen, also beispielsweise schnell den Flugmodus einschalten kann.

8. In PDF-Dateien drucken

Endlich muss man keine Zusatzsoftware mehr installieren, um Dokumente ins PDF-Format zu drucken. Stattdessen bietet Windows 10 in seinem Druckdialog die Auswahlmöglichkeit Microsoft Print to PDF. So kann man Dokumente bestellen, die bequem per E-Mail verschickt und auf vielen elektronischen Geräten gelesen werden können.

9. Integrierter Wolkenspeicher

Onedrive

bild: matthias kremp

Mit Windows 10 hat Microsoft es leichter gemacht, Speicherplatz in der Cloud zu verwenden – zumindest, solange man Microsofts eigenes Angebot OneDrive benutzt. Denn das ist jetzt direkt in den Windows-Explorer integriert. Abgesehen davon, dass das Speichern je nach Internetanbindung etwas länger dauert, merkt man kaum, dass es sich hier nicht um eine echte Festplatte handelt. Der Vorteil eines solchen Wolkenspeichers: Dateien, die man dort ablegt, kann man von verschiedenen Geräten aus verwenden.

10. Es ist gratis

Das sollte man nicht vergessen: Bisher musste man als PC-User jedes Mal die Geldbörse zücken, wenn es ein neues Windows gab. Windows 10 hingegen gibt Microsoft kostenlos heraus und verspricht auch noch, dass die Sache keinen Haken hat, sprich: es keine versteckten Gebühren gibt. 

Selbstlos ist dieses Angebot natürlich nicht, soll es doch dafür sorgen, dass möglichst schnell, möglichst viele die Software installieren. So soll Windows 10 für Software-Entwickler attraktiv werden. Der Konzern hofft darauf, auf diese Weise schnell viele neue Apps anbieten zu können. Für die Nutzer ist am Ende beides gut: Sie zahlen nichts und bekommen in Zukunft – wahrscheinlich – mehr Auswahl geboten.

Und was schätzt du an Windows 10? Was ärgert dich?

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Die Windows-Chronologie: von 1 bis 10

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Don Huber 17.08.2015 15:00
    Highlight Das Windows 10 Update war echt sauber. Nach dem Update war alles noch so wie vor dem Update. Alles lief, alles ok. Echt sauber. Und Windows 10 ist mal wieder ein richtig geiles Windows. Obwohl ich schon Windows 8 gut fand. Aber das Zusammenführen der Kacheln und dem eigentlichen Windows ist echt super. Für jeden der es sich noch überlegt....nicht überlegen tut es euch zu !
    23 1 Melden
  • Daniel Caduff 17.08.2015 13:55
    Highlight Ich verwende eine englische Version von Windows 10 Pro (Update von Windows 7 Ultimate). In dieser englischen Version läuft Cortana nicht. Bzw. lässt sich nicht aktivieren. Offenbar will Microsoft, dass Sprache, Tastaturlayout und Standort irgendwie übereinstimmen müssen. Mit einem englischen Windows müsste ich also z.B. in den USA sein. - Keine Ahnung, ob ich selber der Depp bin, aber ich glaube eher nicht....

    Auch das Suchfeld lässt sich in meiner Version nicht in der Taskleiste darstellen, sondern nur das Suchsymbol. Alles in Allem bin ich aber extrem zufrieden!
    0 0 Melden
    • dnsd 17.08.2015 16:55
      Highlight Cortana ist in der Schweiz noch nicht freigegeben. Du kannst aber deine Region auf USA umschalten (Sprache ist ja schon englisch) und nach einem Neustart hast du Cortana.
      7 0 Melden
    • Daniel Caduff 17.08.2015 18:23
      Highlight Vielen Dank für den Tip! Ich hätte eigentlich mal wieder damit rechnen können, dass Microsoft Software released, obwohl noch nicht alle Funktionen fertig sind... Früher sagte man dem noch BETA... ;-)
      0 6 Melden
    • dnsd 19.08.2015 09:30
      Highlight Genau wegen dem BETA-Status wurde Cortana auf deutsch noch nicht released!
      5 0 Melden
  • Alnothur 17.08.2015 12:32
    Highlight "Bessere Kommandozeile"? ROFL, die steckt bei Windows immer noch in den tiefsten 90ern und ist auf meiner Top 10 "warum ich Windows wann immer möglich meide".
    3 18 Melden
  • p3t3 16.08.2015 18:35
    Highlight Also auf Tech-Seiten habe ich bis jetzt eigentlich fast nur positives über Windows 10 gehört. Es sind meines erachtens eher die Boulevardzeitungen die schlechtes darüber berichten.
    Aber ich finde schön, dass Watson diesen Artikel geschrieben hat, da es sonst wirklich schade wäre, wenn viele nicht updaten würden, nur weil sie schlechtes darüber gelesen haben. Denn wie auch im Artikel erwähnt lohnt sich das Upgrade für jeden.
    Viele der angesprochenen Verbesserungen gibt es auch schon seit Windows 8, bei dem man ja gesehen hat, was schlechte Presse ausmachen kann trotz toller Features.
    22 1 Melden
  • goldmandli 16.08.2015 12:17
    Highlight die xbox app würde ich auch noch als gute neuerung einbeziehen. Die ist nicht nur für besitzer einer xbox praktisch, auch für pc spieler wird das in zukunft sehr praktisch werden.
    11 0 Melden
    • Res1999 16.08.2015 23:26
      Highlight Und für alle, die nichts mit xbox zu tun haben, ist es aufgezwungene Microsoft - Bloatware... Genau wie Groove-Music, dieses "Film und Fernsehen" - Gedöns, OneDrive usw. Windows 10 macht vieles richtig, aber die ganze unnötige Software nervt. Zum Glück gibt es bereits Mittel und Wege, um das Zeugs loszuwerden.
      6 17 Melden
  • fiodra 16.08.2015 09:50
    Highlight Ich vermute, dass Windows 10 so datenhungrig ist, wie Android...und es ist so gratis wie Android. Irgendwie muss man halt bezahlen, halt nun in Form von persönlichen Daten. Das ist gewiss bedenklich, aber ein Geschrei muss Watson deshalb nicht machen, es sei denn Empörung und Aufregung soll die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Aufmerksamkeit ist genauso eine Währung wie persönliche Daten, mit der wir Konsumenten zahlen, indem wir manipuliert werden. Also kurz, zwischen Watson und Windows 10 ist gar kein so grosser Unterschied.
    4 21 Melden
    • Oliver Wietlisbach 16.08.2015 10:55
      Highlight Kleine Anmerkung: Fast alle Betriebssysteme sind gratis: Android, iOS für iPhone, Mac, Blackberry, etc. Windows 10 kann nur von Privaten und KMU und nur im ersten Jahr gratis installiert werden. Grossunternehmen müssen weiter bezahlen.

      Betriebssysteme mit einer künstlichen Intelligenz bzw. einem Sprachassistenten (Android mit Google Now, iOS mit Siri und Windows 10 mit Cortana) sammeln mehr Daten, um die Qualität der künstlichen Intelligenz zu erhöhen. Das Ziel ist, dass die Sprachassistenten Fragen des Users beantworten können, bevor er sie stellt bzw. bevor er weiss, dass er eine Frage hat.
      28 0 Melden
    • one0one 16.08.2015 12:31
      Highlight Stimmt, Watson und Windows 10 sind beide gut ;)
      21 2 Melden
  • retrogott 16.08.2015 02:31
    Highlight die Chronologie vernachlässigt zuverlässig alle Unternehmens-Versionen vor 2000 (NT), dabei war NT 4 durchaus weit verbreitet!
    15 0 Melden
  • sambeat 16.08.2015 01:34
    Highlight Ich würde Win10 gerne kennenlernen, aber offenbar darf ich nicht: Ich habe keinerlei Einladung oder Aufforderung dazu gekriegt wie die anderen, dabei besitze ich Win7 Ultimate.
    Alle Updates sind aufgespielt, nichts ist illegal kopiert oder so. Kann mir jemand sagen, was ich tun muss, um an das neue Windows zu gelangen?
    2 5 Melden
    • Res1999 16.08.2015 08:09
      Highlight Suche nach dem registry-Eintrag "AllowOsUpdate"; hat bei mir schon auf mehreren Geräten wunderbar geklappt.
      4 0 Melden
    • sambeat 16.08.2015 14:32
      Highlight Herzlichen Dank euch!
      3 0 Melden
  • zettie94 16.08.2015 00:51
    Highlight Lässt sich die Taskansicht auch per Trackpad-Wischgeste aufrufen (wie bei Mac das "Mission Control")?
    Ich bin dann gespannt, wie die Zusammenarbeit PC-Handy dann mit meinem 2-jährigen Nokia funktioniert. Continuum wird es nicht geben, ich hoffe aber, dass es sonst nicht zu viele Einschränkungen wegen der "alten" Hardware gibt.
    "Wolkenspeicher" finde ich ein gutes Wort ;-)
    9 0 Melden
    • p3t3 16.08.2015 18:22
      Highlight Um die Taskansicht mit dem Touchpad aufzurufen einfah mit drei fingern nach oben wischen.
      0 0 Melden
  • Matthias Studer 16.08.2015 00:28
    Highlight Kurzum, auch die definitive Version ist eine Beta.
    12 39 Melden
    • Peter Schönthal 16.08.2015 21:46
      Highlight Warum?
      4 0 Melden
    • Matthias Studer 16.08.2015 22:17
      Highlight Gerade was Sicherheiten betrifft, geht es noch gar nicht. Trotz Beschränkungen in den Einstellungen gehen Daten anscheinend immer noch zu Microsoft. Das andere aktuelle Problem ist, dass sensible Nutzer Daten relativ einfach bei der Übertragung von Dritten ausgelesen kann. Dann waren noch die Update Fehler mit der Endlosschleife. Aber hier haben sie den Patch schon geliefert. Gibt sicher noch anderes das in den nächsten Tagen kommt.
      2 7 Melden
    • Peter Schönthal 16.08.2015 23:34
      Highlight Hmm.... was hat denn das übertragen von Daten mit Beta zu tun? Nicht, dass ich es billige. Aber eben... Wie auch immer. Ich habe Windows 10 nun bereits auf 4 Surface Pro und auf einer HighEnd-Maschine und es ist absolut robust. Keine Beta also.
      10 0 Melden
  • Luzz 15.08.2015 23:56
    Highlight Die Kommandozeile konnte schon unter Windows 8.1 Ctrl+C/V, wenn man dort ebenfalls in den Einstellungen irgendetwas änderte (wahrscheinlich dieselbe Chechbox). Und war nicht auch das Kontextmenü beim Start-Knopf schon dort vorhanden?
    Stimme aber zu, bin ebenfalls recht zufrieden mit Windows 10; insbesondere damit, dass es auch auf älteren Systemen noch gut läuft.
    6 0 Melden
  • Hüendli 15.08.2015 23:06
    Highlight Da hat Euer Bildredaktor aber gepennt, das Titelbild zeigt Windows 7.
    9 0 Melden
    • Oliver Wietlisbach 15.08.2015 23:26
      Highlight Danke für den Hinweis. Wir haben den Fehler nun korrigiert.
      11 2 Melden
    • Hüendli 15.08.2015 23:43
      Highlight Ein feuerspeiendes Einhorn, wie hübsch :*)
      7 0 Melden
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 15.08.2015 23:01
    Highlight Windows 10 schickt alle 30s alles was man auf der Tastatur eingetippt hat an Microsoft. Auch wenn man den versteckten Haken ändert. Nogo.
    7 46 Melden
    • Lukas Röllin 15.08.2015 23:30
      Highlight Irgendwelche Quellen für so eine in den Raum gestellte Behauptung? Die Beta hat sich das Recht dazu herausgenommen, weil es eben eine Beta war. Immer dieses verdammte Halbwissen...
      61 3 Melden
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 15.08.2015 23:57
      Highlight Analysen sind noch im Gang, auch ist es nicht alle 30s, sondern eher alls 5-30min. ZB hier:
      http://localghost.org/posts/a-traffic-analysis-of-windows-10
      Vielleicht müsstest du anfangen mit Google zu suchen anstatt mit Bing :-P
      8 21 Melden
    • Bobo B. 16.08.2015 01:07
      Highlight Klar doch. Microsoft ist sicherlich dermassen dumm. Es konnte ja niemand damit rechnen, dass sich die Anti-MS Meute auf das neue OS stürzt, um irgendwas Verwerfliches zu finden.
      22 3 Melden
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