Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Disney steigt bei Netflix aus ++ Emoji für Rothaarige kommt

09.08.17, 07:06 09.08.17, 08:54


Die Digital-News im Überblick:

Emoji für Rothaarige kommt!

Es sind Breaking-News für einige Smartphone-Nutzerinnen und -Nutzer: Endlich kommt das Emoji für Rothaarige.

Die Diskriminierung von rund 2 Prozent der Weltbevölkerung mit entsprechender Haarfarbe soll allerdings erst in rund einem Jahr ein Ende haben. Dabei wird das Rothaar-Emoji schon sehr lange und mit zunehmender Vehemenz gefordert.

Nun sind offenbar die Vorarbeiten beim Emoji-Unterausschuss des Unicode-Konsortiums weiter fortgeschritten. In einer kürzlich veröffentlichten Empfehlung (PDF) findet man übrigens auch gelockte, weisshaarige und kahle Köpfe.

Mit Unicode 11.0 sollen im Juni 2018 ingesamt 62 neue Charaktere lanciert werden. Welche «Kandidaten» es in die endgültige Version schaffen, wird bis Ende 2017 entschieden.

Ginger Parrot, eine Website für Rothaarige und ihre Unterstützer, startete schon vor zwei Jahren eine Petition mit dem Titel «Rothaarige sollten auch einen Emoji bekommen!».

2015 hatte Apple die Emoji-Option eingeführt, dass die Nutzerinnen und Nutzer die Hautfarbe wählen können.

(dsc)

Disney steigt bei Netflix aus und lanciert eigenen Streaming-Dienst

Der US-Medienkonzern Walt Disney rückt von Netflix ab und will seine Filme künftig über einen eigenen Streaming-Dienst anbieten. Der Dienst solle 2019 auf den Weg gebracht werden, teilte das Unternehmen am Dienstagabend mit.

Ab 2019 beendet Disney die vereinbarte Zusammenarbeit mit Netflix, bei der Disney den populären Streaming-Dienst exklusive mit Filmen belieferte.

(dsc/sda)

Intel stellt neue Chip-Generation vor

Auf Sky Lage und Kaby Lake folgt Coffee Lake: Am 21. August stellt der kalifornische Chiphersteller die 8. Generation der Intel Core Prozessoren vor, wie das Unternehmen auf seiner Website ankündigt. Der Event wird live im Internet übertragen.

(dsc via Anand Tech)

Das weltweite Finanz-System ist laut IWF in Gefahr 

Hacker-Angriffe auf Unternehmen aus der Finanzbranche stellen nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine Gefahr für die Finanzstabilität in der Welt dar. Solche Attacken nähmen zu und würden in ihrer Machart immer ausgeklügelter, hiess es in einem am Dienstag veröffentlichten IWF-Papier.

Die IWF-Experten beklagten, dass Standards im Risiko-Management oft nicht auf dem neuesten Stand seien. Ein verlässliches Meldesystem für Cyber-Angriffe und -Bedrohungen sei entscheidend. Dabei brauche es eine enge Kooperation mit den Ermittlungsbehörden. Die Banken-Aufseher müssten zudem ihre Überwachungsrolle flexibler interpretieren und sich rasch auf neu aufkommende Praktiken einstellen.

(dsc/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Attacke auf Füsse eines australischen Teenagers aufgeklärt

Video: srf

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

9
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • x4253 09.08.2017 14:41
    Highlight Man stelle sich vor früher hätte es eine Disney-Videothek, eine WB-Videothek, eine MGM-Videothek etc gegeben.
    ..
    Und genau so schaut das jetzt aus.

    Erst wenn ich wie bei Spotify, Google Music etc. ein vernünftiges Angebot habe, wird sich Streaming auch wirklich durchsetzen.
    8 0 Melden
    • Midnight 17.08.2017 08:35
      Highlight Ja, dieser Schuss wird für Disney eindeutig nach hinten losgehen. Zum Glück gibt es ja noch PLEX...
      0 0 Melden
  • darkgamer 09.08.2017 12:13
    Highlight So leid es mir auch tut, aber für einige wenige Filme (oder Serien) abonniere ich nicht mehr als ein Streaminganbieter..
    16 1 Melden
  • Hüendli 09.08.2017 11:33
    Highlight Glaube kaum, dass das auf uns irgendwelche Auswirkungen hat. Habe kurz nachgeschaut: Piraten der Karibik, Cars, Nemo/Dory, Moana, alles Fehlanzeige. Nur ein paar wenige Klassiker sind da (die hat eh jeder schon x-mal auf VHS gesehen), dafür zuhauf Dreamworks-Ware. Die Rechteinhaber und -verwerter machen sich das Leben mit ihrer ewiggestrigen Kungelei nach Ländern und Sprachregionen wirklich selbst schwer 😒
    15 1 Melden
    • TanookiStormtrooper 09.08.2017 21:32
      Highlight Nur gehören zu Disney auch Star Wars und Marvel. Könnte also auch das Ende von Netflix-Serien wie Daredevil sein.
      4 0 Melden
  • Der Tom 09.08.2017 08:42
    Highlight Oh nein Disney... dann muss ich wieder damit anfangen, Filme sonst wo runterzuladen. Ich bezahle schon für zu viele Anbieter. Das wird mir langsam nicht nur zu teuer, sondern auch zu kompliziert. Kommt ja noch dazu, dass der neue Streamingdienst in der Schweiz nicht verfügbar sein und/oder es keine Apple-TV-App geben wird.
    36 3 Melden
    • Midnight 17.08.2017 08:39
      Highlight Also für mehr als einen Anbieter würde ich nicht zahlen. Das ist doch einfach lächerlich und eine dreiste Masche! Wenn die Rechteinhaber Geld sehen wollen, sollen sie ein vernünftiges Angebot lancieren. Ansonsten sind sie selber schuld an jedem Cent, der ihnen durch die Lappen geht!
      1 0 Melden
  • Olaf! 09.08.2017 08:16
    Highlight "Disney steigt bei Netflix aus und lanciert eigenen Streaming-Dienst": Äh ja Disney, so bringt man Leute dazu sich das ganze wieder illegal zu besorgen.
    57 4 Melden
  • Streikende Darth Unicorn 09.08.2017 07:59
    Highlight "Disney steigt bei Netflix aus"

    (╯°□°)╯︵┻━┻
    34 2 Melden

So lacht das Internet über das iPhone XS Max 

Jup, das bis zu 1739 (!) Franken teure Apple-Handy heisst wirklich so.

Was ist passiert? Apple hat sich wieder mal die besten Features der Konkurrenz geborgt und daraus ein bis zu 1739 Franken teures Handy gebastelt. Und das sind die weltweiten Reaktionen.

Artikel lesen