Digital

Megadeal: «Candy Crush» wird für 5,9 Milliarden Dollar an «Call of Duty»-Publisher verkauft

03.11.15, 08:20 03.11.15, 09:13

Eines der grössten Spieleunternehmen kauft eine der lukrativsten Marken im Geschäft. Activision Blizzard, der Konzern hinter «World of Warcraft», «Destiny» und zahlreichen anderen bekannten Titeln, hat für 5,9 Milliarden US-Dollar King Digital Entertainment gekauft. Das bekannteste Spiel aus Kings Portfolio ist zweifellos «Candy Crush Saga». Das einfache und süchtig machende Mobile-Game trug massgeblich dazu bei, dass Kings Spiele monatlich 474 Millionen aktive User zählen.

Das Unternehmen wurde ursprünglich in Schweden gegründet, hat seinen Hauptsitz aber schon seit längerem in Irland. Activision Blizzard steigt mit der Übernahme fett ins Mobile-Geschäft ein. Bisher hatte sich das Unternehmen auf Konsolen- und PC-Spiele fokussiert. (pru)

Umfrage

Spielst du «Candy Crush Saga»?

440 Votes zu: Spielst du «Candy Crush Saga»?

  • 11%Ja
  • 24%Nicht mehr
  • 64%Noch nie gespielt

Das könnte dich auch interessieren

Die fünf erfolgreichsten Android-Games

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
2
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Asmodeus 03.11.2015 08:57
    Highlight Schade.

    Nachdem King begonnen hat alles zu verklagen was den Namen Saga im Titel hatte (z.B. "The Banner Saga") habe ich die Firma boykottiert.

    Es tut weh zu sehen, dass Leute die solche Geschäfte machen auch noch mit Milliarden dafür belohnt werden. Es lässt einen ernsthaft an der Gerechtigkeit dieser Welt zweifeln.
    12 0 Melden
  • herschweizer 03.11.2015 08:37
    Highlight haha die Wertschöpfung der Zukunft
    5 0 Melden

«Star Wars Battlefront 2» im Test: Die Macht ist nicht mit diesem Spiel

Nicht nur die umstrittenen Mikrotransaktionen lassen das Gamer-Blut kochen. Auch die schwache Kampagne für alle Singleplayer sorgt bei Star-Wars-Fans für Kopfschütteln.

Ich gestehe: Ich bin ein riesiger Star-Wars-Fan. Seit ich denken oder gehen kann, sauge ich fast alles auf, wenn es um den «Krieg der Sterne» geht. Die Vorfreude auf die bald in den Lichtspielhäusern erstrahlende Episode 8 ist bei mir gigantisch. Auch auf eine zünftige Kampagne habe ich mich bei «Star Wars Battlefront 2» immens gefreut. Vergessen war der narrative Ausrutscher des Vorgängers, der storytechnisch nichts geliefert hat. Nun sollte alles besser werden. Doch es kam irgendwie …

Artikel lesen