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«Here’s To The Crazy Ones»: Apple-Werbekampagne in den 90ern. Video: YouTube/kreftovich1

Happy Birthday, Apple

Apple hat in seiner 40-jährigen Geschichte Höhen und Tiefen erlebt: Der Computer-Pionier stand 1997 sogar vor der Pleite. Unter Steve Jobs wurde Apple nicht nur gerettet, sondern erklomm den Thron.

31.03.16, 18:54 17.07.17, 15:26

Zwei Zufallsbegegnungen haben den Lauf der Computergeschichte entscheidend geprägt. Über einen gemeinsamen Freund lernten sich 1971 der Highschool-Schüler Steve Jobs und der fünf Jahre ältere College-Student Steve Wozniak kennen.

Die beiden «Steves» konnten sich für Elektronik begeistern, liebten derbe Spässe und wurden so trotz des Altersunterschieds enge Freunde.

Wozniak, den alle «Woz» nannten, war ein leidenschaftlicher Tüftler, der als technisches Genie unter den vielen anderen jungen Computer-Bastlern im Silicon Valley herausragte.

Jobs fehlte dieses Talent, er hatte aber schon als junger Mann – im Gegensatz zu «Woz» – eine konkrete Vorstellung davon, wie man mit Technologie die Welt verändern und auch Geld verdienen kann.

«Woz war der erste Mensch, den ich traf, der mehr über Elektronik wusste als ich.»

Steve Jobs über Woz

Ohne Steve Wozniak hätte es Apple nicht gegeben. Die ersten Apple-Computer, gebaut von Woz, starteten in den 70ern die PC-Revolution – und bildeten den Grundstein für den heutigen Milliarden-Konzern. Bild: EPA/AAP

Auch eher zufällig traf 1977 der Wagniskapitalgeber Mike Markkula die beiden langhaarigen Jungs, die damals in der Garage von Jobs' Eltern in Los Altos ihre ersten Computer zusammenschraubten.

Einige Monate zuvor, am 1. April 1976, hatten Jobs und Wozniak bereits zusammen mit ihrem Bekannten Ronald Wayne die Firma Apple gegründet. Wayne verliess aber schon nach wenigen Wochen das Unternehmen wieder, weil er als Familienvater das persönliche Haftungsrisiko nicht mittragen wollte.

Um aus der Bastler-Nische rauszukommen, brauchte die junge Firma damals unbedingt frisches Geld. Markkula hatte sich mit 32 Jahren quasi schon in den Ruhestand verabschiedet, weil er in den Anfängen der Halbleiter-Industrie früh zu einem Millionen-Vermögen gekommen war. Und während andere Investoren den damals noch ungepflegt auftretenden Steve Jobs mit seinen visionären Geschäftsideen brüsk zurückwiesen, erkannte Markkula das Potenzial sofort.

«Wollen Sie den Rest Ihres Lebens Zuckerwasser verkaufen, oder wollen Sie die Chance ergreifen und die Welt verändern?»

Steve Jobs zum Pepsico-Manager John Sculley

Lange vor IBM, Intel und Microsoft

Lange bevor IBM, Intel und Microsoft das Fundament für ihre Personal Computer legten, hatten Jobs und Wozniak bereits die Vision eines persönlich einsetzbaren Rechners in die Tat umgesetzt. 1978 setzten die Jungunternehmer 7,8 Millionen Dollar um, zwei Jahre später zum Börsengang von Apple war der Umsatz auf 117 Millionen angewachsen.

Um in die erste Liga der US-Unternehmen aufsteigen zu können, warb Jobs 1983 den bekannten Pepsico-Manager John Sculley ab. «Wollen Sie den Rest Ihres Lebens Zuckerwasser verkaufen, oder wollen Sie die Chance ergreifen und die Welt verändern?», lautete die legendäre Frage von Jobs, mit der er letztlich Sculley als Apple-Chef gewinnen konnte.

1984: Steve Jobs, John Sculley und Steve Wozniak (v.l.) präsentieren den Apple IIc computer in San Francisco. Bild: Sal Veder/AP/KEYSTONE

Doch unter dem «Traum-Duo» Jobs und Sculley lief es bei Apple nicht mehr rund. Die Einführung des Rechners Lisa erwies sich als Fehlschlag – und auch der von Jobs vorangetriebene Macintosh-Computer startete 1984 zunächst schwach. Das Verhältnis zwischen Jobs und Sculley wurde auf dieser Durststrecke zerrüttet.

1985 verliess Apple-Mitbegründer Jobs nach einem Showdown mit Sculley im Verwaltungsrat sein Unternehmen, gründete kurze Zeit später NeXT und kaufte das Trickfilmstudio Pixar.

Nach dem Weggang von Jobs konnte Apple zwar mit dem Mac insbesondere in der Publishing-Industrie einige Erfolge erzielen. Allerdings gelang es Sculley und seinem Team nicht, den Siegeslauf von Microsoft und seines Windows-Systems zu stoppen. Und Neuentwicklungen wie der persönliche digitale Assistent Newton floppten gewaltig.

40 Jahre Apple – die Meilensteine

Wiederaufstieg mit Steve Jobs

Nach der Einführung von Windows 95 im August 1995 wurde es für Apple immer enger. Der Marktanteil der Macs war auf einen niedrigen einstelligen Prozentsatz geschrumpft. 1996 verbuchte Apple einen Jahresverlust von einer Milliarde Dollar, der Börsenkurs, der 1991 noch bei 70 Dollar lag, fiel auf 14 Dollar.

Versuche, das veraltete Betriebssystem durch Eigenentwicklungen abzulösen, scheiterten. Apple stand wenige Wochen vor der Pleite: Der damalige Apple-Chef Gilbert Amelio suchte den Ausweg bei Steve Jobs und bot an, seine Firma NeXT samt Betriebssystem zu kaufen und den einst geschassten Apple-Mitgründer als Berater zurückzuholen. Ein Jahr später verdrängte Jobs dann Amelio vom Posten des Apple-Geschäftsführers.

Zu den grossen Merkwürdigkeiten der Computergeschichte gehört, dass Jobs damals ausgerechnet einen Erzfeind, Microsoft-Chef Bill Gates, als Partner gewinnen konnte. Microsoft steckte 1997 nicht nur 150 Millionen Dollar in den notleidenden Konkurrenten, sondern verpflichtete sich auch, das wichtige «Microsoft Office» weiterhin für den Mac zu entwickeln.

Steve Jobs kündigt die Millionenspritze von Bill Gates' Microsoft an – und erntet Buhrufe

Video: YouTube/JoshuaG

Vermutlich wollte sich Gates mit der grosszügigen Geste die Kartellwächter vom Hals halten, die damals die rüden Geschäftsmethoden von Microsoft im «Browserkrieg» gegen Netscape im Visier hatten.

Das Meisterstück

Jobs erneuerte nach seiner Rückkehr zunächst die Computer-Modelle von Apple. Der erste iMac (1998) war bereits konsequent auf das Internet ausgerichtet und fand auch durch sein aussergewöhnliches Design viele Käufer. 2001 krempelte Jobs mit seinem Team dann den Musikmarkt um.

Zwar gab es schon vor dem iPod mobile MP3-Player, doch nirgendwo war es so einfach, tausende Songs für unterwegs in die Tasche zu packen. Die Plattenlabels erkannten schnell, dass der Verkauf der Musik via iTunes eine echte Alternative zu den (in vielen Ländern, aber nicht in der Schweiz) illegalen Downloads bot – auch wenn viele später mit der neuen Vormachtstellung von Apple haderten.

Sein Meisterstück lieferte Jobs im Januar 2007 ab. In San Francisco präsentierte er in einer unvergessenen Keynote das erste iPhone, das die Mobilfunkbranche komplett auf den Kopf stellen sollte. Das iPhone deklassierte Platzhirsche wie Nokia und Blackberry.

Das Ur-iPhone gab es 2007 zunächst nur hinter Plexiglas zu bestaunen. Bild: AP

Nur Google konnte mit seinem Android-System dagegenhalten und das iPhone bei den Stückzahlen dann sogar weit hinter sich lassen. Apple konnte dies auch durch Patent-Klagen gegen Google-Partner wie Samsung nicht stoppen. Allerdings können die Wettbewerber bis heute vom Umsatz und Gewinn, den Apple mit seinem Smartphone erzielt, nur träumen.

Mit dem iPad unternahm Jobs 2010 – schon schwer gekennzeichnet von einer Krebserkrankung – mit dem iPad seinen letzten Anlauf, einen etablierten Markt aufzumischen. Der Tablet-Computer legte ähnlich wie das iPhone die ersten Quartale ein enormes Wachstumstempo vor. Doch im Gegensatz zum iPhone ging dem iPad nach drei Jahren Gipfelsturm die Puste aus, der Absatz schrumpfte wieder. So ist Apple bis heute vor allem vom Erfolg des iPhones abhängig.

Steve Jobs starb am 5. Oktober 2011 im Kreis seiner Liebsten. Am Tag davor hatte Apple das iPhone 4S präsentiert.

«Ihre Zeit ist begrenzt, also vergeuden Sie sie nicht, indem Sie ein fremdbestimmtes Leben führen. (...) Sehen Sie zu, dass der Lärm fremder Meinungen nicht Ihre innere Stimme übertönt. Und vor allem: Haben Sie den Mut, Ihrem Herzen und Ihrer Intuition zu folgen. Die beiden wissen schon, was Sie wirklich werden wollen. Alles andere ist sekundär.»

Steve Jobs, 2005 stanford university, commencement speech

«How a Dreamer Changed the World»: sehenswerte 25-minütige Steve-Jobs-Doku

Video: YouTube/Bloomberg

«Das Genie hinter Steve»

Apple-Chef Tim Cook, der kurz vor dem Tod von Steve Jobs den Chefposten übernahm, hat in seiner Ära bislang andere Akzente gesetzt.

Der 55-jährige Manager mag nicht das charismatische Auftreten von Jobs haben – aber er hat dem Unternehmen seinen Stempel aufgedrückt. Der Konzern achtet mehr auf Umweltaspekte, Datenschutz sowie die Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern, kommuniziert offener als in der Jobs-Ära und schüttet Milliarden Dollar an Aktionäre aus. Zuletzt wagte Cook eine Konfrontation mit der US-Regierung um Verschlüsselung beim iPhone.

Zu Besuch bei Foxconn (2012)

YouTube/kolir2011

Cook hatte zum Start als Apple-Chef einige Skepsis entgegengeschlagen. Denn er war zwar schon zuvor für das Tagesgeschäft zuständig und hatte den Gründer immer wieder mal während der Auszeiten wegen dessen Krebserkrankung vertreten. Aber er galt eben nicht als ein Produkt-Visionär wie sein Vorgänger.

Doch Cook versuchte gar nicht erst, Jobs' Schuhe auszufüllen, sondern überliess viel Verantwortung Chefdesigner Jony Ive und anderen Top-Managern. Spätestens das iPhone 6 bewies, dass Apple auch unter Cook erfolgreiche Geräte bauen kann.

Tim Cook kündigte an, sein Vermögen zu spenden – bis auf Geld für die Ausbildung seines Neffen.

Jobs hatte den früheren Manager der Computerkonzerne IBM und Compaq 1998 zu Apple geholt, das damals ums Überleben kämpfte. Cook griff schnell durch: Er schloss eigene Produktionswerke und setzte auf Auftragsfertiger. Die Lagerbestände liess er von Monaten auf Tage schmelzen und verschlankte die Zulieferkette. Das US-Magazin «Fortune» würdigte Cook seinerzeit als «das Genie hinter Steve».

Privat war über Cook lange so gut wie gar nichts bekannt. Im Herbst 2014 offenbarte er dann seine Homosexualität, als erster Chef eines grossen US-Unternehmens. Der Apple-Chef kündigte ausserdem an, sein Vermögen zu spenden – bis auf Geld für die Ausbildung seines Neffen.

Beeindruckende Zahlen

18,4 Milliarden Dollar – der Gewinn von Apple im vergangenen Weihnachtsquartal war auch der höchste, den ein börsennotiertes Unternehmen bislang erzielen konnte. Der Konzern sitzt jetzt auf einem Geldberg von 216 Milliarden Dollar und ist an der Börse über 580 Milliarden Dollar wert.
68 Prozent – so hoch war im vergangenen Quartal der Anteil des iPhones am Apple-Umsatz. Das Smartphone ist zum entscheidenden Produkt für das Geschäft von Apple geworden. Insgesamt ist weltweit rund eine Milliarde Apple-Geräte im Einsatz, die meisten davon sind iPhones.
110'000 Menschen – so viele Mitarbeiter beschäftige Apple zum Abschluss des vergangenen Geschäftsjahres Ende September 2015. Zehn Jahre zuvor waren es noch 14'800 fest angestellte und gut 2000 befristete Mitarbeitende gewesen. (sda/dpa)

What's next?

Nach einem bescheidenen Börsenjahr 2015 verlor Apple diesen Februar für einen Tag lang die Position des wertvollsten börsennotierten Unternehmens an die Google-Muttergesellschaft Alphabet – obwohl Apple in einem Quartal mehr Gewinn macht als der gesamte Google-Konzern in einem Jahr.

Ob und wie lange sich Apple an der Spitze behaupten kann, wird vor allem vom Absatzerfolg des iPhones abhängen. Ausserdem muss Apple eine Antwort auf die Frage liefern, ob es fast zehn Jahre nach der Einführung des iPhones noch einmal gelingen kann, einen neuen Markt komplett umzukrempeln, beispielsweise mit einem Apple-Auto.

«One Last Thing»

Video: YouTube/anhkunam

(dsc/sda/dpa)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • bangawow 01.04.2016 09:10
    Highlight Ich habe Apple-Geräte zuhause und ich arbeite damit, aber die Glorifizierung von Apple teile ich nicht. Auch das Anbeten von Smartphones kann ich nicht verstehen. Aber wir haben ja Religionsfreiheit im Kapitalismus.
    3 0 Melden
  • dracului 01.04.2016 07:14
    Highlight Es beeindruckt mich bis heute, dass Jobs nie revolutionär Neues geschaffen hat, sondern immer Bestehendes, mit klarem Anwendernutzen im Fokus, neu zusammengesetzt hat. Gerade die IT-Branche benötigt dringend mehr von diesem Spirit! Es liegt immer noch gigantisch viel Potential mit der heutigen Technik brach, weil einfach zu wenig an den Anwender gedacht wird. Der Markt für Techies und Nerds ist begrenzt. Erst wenn die berühmte (Jobs-)Grossmutter Technologie versteht und sogar nutzen will, dann stellt sich nachhaltiger Erfolg ein!
    8 2 Melden
  • pamayer 31.03.2016 23:54
    Highlight apple, saucool gestylt und sauteuer. mehr eine religion als einfach ein anderes systen.
    was ich an apple nicht schätze, ist oder war jedenfalls die umgekehrte befehlsstruktur: bei windows bestimme ich, womit was zu tun und wo es abzuspeichern ist.
    apple hingegen sagt(e) mir, welche drucker zu kaufen sind und welche programme ich zu kaufen hatte und dass ich dieses saumässig überteuerte verbindungskabel noch brauche, da sonst nix läuft. arbeitete privat sowie beruflich auf apple und pc. apple reagierte auf überforderungen wesentlich zickiger als pc. das regenbogenrädli drehte oft endlos.
    6 16 Melden
    • DailyGuy 01.04.2016 05:46
      Highlight Weiss nicht zu welchen Zeiten Sie Apple Produkte genutzt haben. Das ist aber heute definitiv nicht mehr so. Wie haben in der Familie einen neuen Drucker gekauft. Während die Windows Computer ihre Mühe hatten die Treiber runterzuladen, dauerte das Setup bei meinem Mac keine 2 Minuten. Die vin Ihnen erwähnten Zeiten sind vorbei.
      15 4 Melden
  • kEINKOmmEnTAR 31.03.2016 20:50
    Highlight Die wichtigste Rede von Steve finde ich aber diese von 2005 vor den Stanford Studenten:
    14 2 Melden
    • --Sevi-- 31.03.2016 22:15
      Highlight Ja, die ist sehr toll. :) Vorallem das Ende gefällt mir gut, aber auch die "Think different" Werbung finde ich sehr schön gemacht und spiegelt auch den (früheren) Geist von Apple gut wieder.
      8 4 Melden
  • kEINKOmmEnTAR 31.03.2016 20:48
    Highlight Man sollte ja nicht am Grabe streiten aber euren Gesamtton zu Apple gefällt mir überhaupt nicht. Viel zu negativ.
    2 22 Melden
  • --Sevi-- 31.03.2016 20:15
    Highlight Man kann von Apple meinen was man will, aber abstreiten, dass es mehr Leute wie Steve Jobs braucht, kann man nicht.
    29 10 Melden
  • giguu 31.03.2016 19:29
    Highlight happy bday apple, das ich einst liebte und nun nicht mehr mag :( ich hoffe du wirst bald wieder innovativ und cool
    14 18 Melden
  • Gelöschter Benutzer 31.03.2016 19:24
    Highlight Und die Welt ist still geworden seit dem iPhone. Der Blick gehört dem kleinen Bildschirm und weicht nicht mehr ab. Von morgens früh bis abends vor dem Einschlafen. Immer. Immer. Immer.
    50 5 Melden
    • Tomlate 31.03.2016 21:04
      Highlight Sitze gerade draussen und trinke ein Bier. Es ist ziemlich laut in der Gasse hier ;-)
      10 2 Melden
    • sebi25 31.03.2016 21:56
      Highlight Diese Meinung kann ich nicht teilen. Seit dem iPhone ist die Welt nicht still geworden, sie ist bunter, schneller, kreativer und verbundener geworden.
      Man muss beide Seiten der Münze betrachten
      13 4 Melden

Wer auch immer dieses geniale Angebot bei Ebay eingestellt hat – wir lieben ihn dafür ❤️😂

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