Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Paywall und spezieller Abo-Service: Spotify, Soundcloud & Co könnten bald Konkurrenz von Google bekommen. 

Gerüchteküche brodelt: Plant YouTube eine Bezahlschranke? 

Wie The Verge berichtet, soll es noch in diesem Jahr grosse Veränderungen bei YouTube geben. Neben dem kostenlosen und werbefinanzierten Angebot ist offenbar geplant, auch eine Paywall für Premium-Videos einzuführen.

31.08.15, 18:31 01.09.15, 09:26

Präsentiert von

Fabian Knisel

Die Videoplattform YouTube wurde am 15. Februar 2005 von drei ehemaligen Paypal-Gründern gestartet, mehr als ein Jahr später wurde YouTube von Google für umgerechnet 1,31 Milliarden Euro gekauft. Ursprünglich unter dem Motto «Broadcast Yourself» gestartet, entwickelte sich die Videoplattform immer weiter und professionalisierte sich zugleich, sodass heute viele YouTuber von ihrem ursprünglichen Hobby leben können.

Wie der Tech-Blog The Verge unter Berufung auf mehrere Quellen und Insider berichtet, soll YouTube noch in diesem Jahr neben dem komplett kostenlosen und werbefinanzierten Angebot auch einen Paywall für Premium-Videos starten. Das Bezahlmodell soll Zugang zu Premium-Videos liefern, vorerst allerdings nur für grössere YouTuber angeboten werden. Daneben sollen Kunden des Premium-Angebots Videos offline speichern können und auf der gesamten Plattform keine Werbung mehr angezeigt bekommen.

Neben dem Premium-Angebot wird YouTube ein Musik-Abo anbieten. Der Musikdienst Music Key, der sich seit November des letzten Jahres im Beta-Test befindet, soll noch in diesem Jahr an den Start gehen.

Diese beiden Abomodelle könnten für YouTube der Weg sein, endlich Gewinn zu erwirtschaften. Vor allem die Paywall dürften viele YouTube-Creator begrüssen. Weder die Musiklabels Universal Music, Sony Music, Warner Music noch YouTube wollten sich zu den Gerüchten äussern. Sobald uns weitere Informationen bekannt sind, werdet ihr diese auf videolix.net erfahren.

Dieser Beitrag wurde vom jungen Webvideomagazin videolix.net erstellt und watson zur Verfügung gestellt. 

Das könnte dich auch interessieren: 

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Flaggen-Fail bei Spotify-Börsengang – Aktie eröffnet bei 165,90 Dollar

Spotify feiert an der Wall Street doppelt Premiere: Die Aktien des Musikstreaming-Dienstes erschienen am Dienstag mit einem Eröffnungskurs von 165,90 Dollar auf den Kurstafeln. Das Unternehmen wählte dabei den Weg über eine Direktplatzierung – ein Novum in der Geschichte der US-Börse Nyse.

Spotify geht an die Börse und macht alles etwas anders als Facebook, Dropbox und Co. Spotify wird mittels einer Direktplatzierung zum börsennotierten Unternehmen, bei der der übliche, von Banken organisierte Preisbildungsprozess im Vorfeld wegfällt.

Schon vor der Börsensause machte allerdings die New Yorker Börse etwas anderes: Sie hisste die falsche Flagge. Statt des schwedischen Blau-Gelb leuchtete das weisse Kreuz auf rotem Grund den Passanten entgegen.

Schon bald machten die ersten Bilder …

Artikel lesen