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Internetspiele

Die «Candy Crush»-Macher machen immer mehr Geld mit anderen Spielen

Online-Spiele füllen der Entwickler-Firma King Digital Entertainment weiter gut die Kassen. Der Macher des Smartphone-Games «Candy Crush» verdiente im vierten Quartal 141 Millionen Dollar, wie er am Donnerstag mitteilte. Das war etwas weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

NEW YORK, NY - NOVEMBER 20:  Molly Sims (C) joins King as they celebrate the launch of new mobile game Candy Crush Soda Saga, with a Sodalicious event on Broadway at Union Square on November 20, 2014 in New York City.  (Photo by Bryan Bedder/Getty Images for King)

Im November 2014 kam Candy Crush Soda auf dem Markt. Es ist aber nicht das einzige Game, welches King Digital Entertainment zu Erfolg verhilft.  Bild: Getty Images North America

Obwohl auch der Umsatz um sieben Prozent auf 560 Millionen Dollar fiel, schoss die Aktie nachbörslich um 18 Prozent in die Höhe. King konnte die Nutzerzahlen deutlich steigern, auch wenn die zahlende Kundschaft zuletzt leicht zurückging.

Analysten hoben positiv hervor, dass es der Firma immer besser gelinge, sich durch neue Spiele von «Candy Crush» zu lösen. Der wichtigste Erfolgsbringer verliert zunehmend an Popularität.

Das Unternehmen gab zudem bekannt, die Firma Z2Live aus Seattle zu kaufen, Entwickler der Spiele «Battle Nations» und «MetalStorms». King zahlt 45 Millionen Dollar in bar und weitere bis zu 105 Millionen Dollar je nach der künftigen Geschäftsentwicklung. (feb/sda/dpa)



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