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Intel rechnet mit mehr Computerkäufen



Nach schwachen Geschäften zum Jahresauftakt erwartet der weltgrösste Chiphersteller Intel im laufenden Quartal wieder steigende Umsätze. Das Unternehmen rechnet mit einer starken Nachfrage nach Prozessoren für PCs und einer guten Entwicklung seiner Rechenzentren.

An employee walks past an Intel logo during the 2014 Computex exhibition at the TWTC Nangang exhibition hall in Taipei, in this file photo taken June 3, 2014. Intel is expected to report weak revenue and profit growth for the first quarter as it grapples with stagnant demand for personal computers, a difficult global economy and negative effects of the strong U.S. dollar.   REUTERS/Pichi Chuang/Files

Bei Intel blickt man optimistisch in die Zukunft. Bild: PICHI CHUANG/REUTERS

Insgesamt werde ein Umsatzanstieg von drei Prozent auf 13.2 Mrd. Dollar mit einer Spannbreite von plus/minus 500 Millionen erwartet, teilte der Konzern am Dienstag mit.

Für das erste Quartal hatte Intel Mitte März seine Prognosen überraschend gekappt. Dies war damit begründet worden, dass sich weniger Unternehmen als erwartet neue Computer anschafften und weniger Firmen auf neue Windows-Versionen umstiegen. Daher werde der Umsatz zum Jahresauftakt wohl nur bei 12.8 Mrd. Dollar liegen, hatte Intel damals erklärt. 

Diese Prognose hielt der Konzern mit seinen am Dienstag vorgelegten Zahlen denn auch exakt ein. Der Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht auf 1.99 von 1.93 Mrd. Dollar. Intel-Aktien legten nachbörslich rund drei Prozent zu. (feb/sda/reu)

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