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Bild: Getty Images North America

Für PC und Mac

21 coole Internet-Tricks, die Sie noch nicht kennen. Zum Beispiel, wie man sein WLAN mit etwas Alufolie verbessert

Mit diesen Tipps für den Internet-Alltag wird das Online-Leben leichter. Für die meisten Kniffe brauchen Sie bloss einen Browser wie Chrome oder Firefox, für den WLAN-Verstärker ist etwas Bastelarbeit nötig.

25.05.14, 12:00 15.06.15, 15:27

1. Das US-Angebot von Netflix in der Schweiz schauen – und Zattoo im Ausland

So umgehen TV- und Serienjunkies nervige Länder-Sperren für Streaming-Dienste wie Netflix und Zattoo. 

Screenshot: ZenMate

ZenMate ist eine nützliche Browser-Erweiterung für Chrome. Mit dem Mini-Programm lassen sich unkompliziert und gratis Länder-Blockaden von ausländischen Streaming-Diensten wie Netflix, Hulu oder Pandora umgehen. In Europa kann das umfassende Film- und Serienangebot, das Netflix in den USA anbietet, offiziell nicht genutzt werden. Mit ZenMate geht dies problemlos

Ist die Erweiterung im Chrome installiert und aktiviert (siehe Bild), kann man sämtliche Online-Dienste nutzen, die sonst nur im Ausland verfügbar wären. Umgekehrt lassen sich so Schweizer TV-Streaming-Dienste wie Zattoo, Wilmaa oder Teleboy im Ausland schauen. 

ZenMate lässt sich mit einem Klick im Chrome Store installieren. Firefox-User können auf der Add-on-Seite nach Erweiterungen wie FoxyProxy suchen, die den selben Zweck wie ZenMate erfüllen.

Und wie Sie die US-Serien von Netflix und Hulu nicht nur auf einem PC oder Laptop, sondern auch auf dem Fernseher und Tablet schauen, verraten wir Ihnen hier im Detail.

2. Schluss mit störender Bannerwerbung auf Websites

Für fast alles gibt es Browsererweiterungen. Besonders beliebt sind Werbeblocker.

Screenshot: watson

AdBlock ist ein Werbefilter und Pop-up-Blocker für Chrome, Firefox und Safari. Ist AdBlock installiert und aktiviert, werden Internetseiten schneller geladen. Zudem sinkt das Risiko, den PC mit Schadsoftware zu infizieren, die über manipulierte Werbebanner auf den Computer oder das Smartphone gelangen kann. Für Webseiten, die Sie unterstützen wollen – zum Beispiel watson.ch – können Sie per Klick auf das AdBlock-Symbol im Browser (siehe Bild) ganz einfach eine Ausnahmeregel einrichten. Danke!

3. Löchrige Paywalls umgehen

So surfen Sie sicher im Internet und lesen trotz Bezahlschranke unendlich Online-Artikel

Mit den Browser-Erweiterungen NoScript für Firefox und SafeScript für Chrome lassen sich unter anderem die Bezahlschranken (Paywalls) von vielen Online-Medien aushebeln. Bild: watson

NoScript ist eine der beliebtesten Browser-Erweiterungen (Add-on) für Firefox. Sie verhindert das Ausführen von JavaScript in Webseiten und unterdrückt die notorisch unsicheren Java- sowie Flash-Anwendungen. Mit SafeScript und NoScript können Anwender vielerlei Online-Angriffe automatisch unterbinden. Auch Werbung wird durch die Erweiterungen blockiert. Der Nebeneffekt: Beide Erweiterungen hebeln zahlreiche Paywalls von Online-Medien aus. Sie können also nicht nur 10 oder 20, sondern unbeschränkt Online-Artikel lesen. 

Online-Portale gestalten ihre Paywalls bewusst löchrig, um nicht zu viele Leser zu verlieren. Bei einigen Medien reicht es, die Webseite im Inkognito-Modus (privater Modus) des Chrome-Browsers aufzurufen, um die Paywall auszuschalten. Den Inkognito-Modus aktivieren Sie über «Datei» und «Neues Inkognito-Fenster».

4. WLAN-Verstärker zum Selberbauen

Dieses Galileo Video zeigt, wie man das WLAN-Signal des Routers mit einem einfachen Trick verstärkt. Praktisch im Sommer, um das WLAN in den Garten zu bringen.

Video: YouTube/razorr24

Die Schritt für Schritt Anleitung zeigt das Computer-Magazin Chip auf seiner Website.

5. Selber ein WLAN im Hotelzimmer einrichten

Das WLAN in Hotels ist oft kaum schneller als in den 90er-Jahren. Auch hier gibt es eine einfache Lösung: Das MacBook mit dem Internet-Kabel (Ethernet-Kabel) im Hotelzimmer verbinden und in den Systemeinstellungen unter «Freigabe» die Option «Internetfreigabe aktivieren». Das MacBook wird so zum mobilen Hotspot und liefert das WLAN für weitere Geräte wie ihr Smartphone oder Tablet.

Mit diesen Einstellungen wird das MacBook zum mobilen WLAN-Router.  Bild: maclife.de

Eine genaue Anleitung für MacBooks und Windows-Laptops liefert das Tech-Magazin Wired. Dünne Ultrabooks ohne Ethernet-Anschluss brauchen für diesen Trick einen Ethernet-Adapter.

Das Notebook kann ein WLAN für andere Geräte errichten, wenn es mit dem Internetkabel im Hotelzimmer verbunden wird. Bild: prometheus

6. Filme und Serien gratis im Internet schauen

Kinox.to ist eine der bekanntesten Gratis-Streaming-Seiten für Filme und Serien. Screenshot: Kinox.to

Die Streamingseiten Kinox.to und Movie2k.tl dürften den meisten Serienjunkies bekannt sein. Natürlich gibt es noch weit mehr. Das Who is Who der Download- und Streaming-Portale findet sich auf der Website des Chaos Computer Club Zürich

Übrigens: Filme und Serien für den Eigengebrauch streamen und downloaden, ist in der Schweiz legal. Was Sie sonst noch alles gratis herunterladen dürfen – und was nicht – haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengefasst.

7. Internationale Fussball-Spiele im Livestream schauen

SRF zeigt mal wieder Chelsea gegen Schalke? Sie möchten aber Messi und Barcelona sehen? Mit den Livestreams auf sportlemon.org (gute Seite) und livetv.sx/de (weniger gute Seite) sollte es klappen.

8. «Photoshop» im Browser

Bildbearbeitung im Browser

Bild: mashable

Pixlr Editor ist quasi ein limitiertes Gratis-Photoshop, das direkt im Browser läuft. Die alte Photoshop Version CS2 können Sie übrigens kostenlos auf der Adobe-Website herunterladen.

9. Google ist auch ein Taschenrechner

gif: watson

Kein Taschenrechner zur Hand? Tippen Sie die Zahlen und Operatoren einfach ins Suchfeld von Google.

10. Chrome mit Mausbewegungen steuern

Mit der Erweiterung Gestures for Google Chrome lässt sich der Browser mit Mausgesten steuern: «Rechte-Maustate + Maus nach unten ziehen» öffnet zum Beispiel einen neuen Tab. Mit «Rechte-Maustaste + Maus nach links ziehen» kehrt man auf die vorherige Webseite zurück.

11. «CTRL + SHIFT + T» öffnet den zuletzt geschlossenen Tab im Browser

Mac-User nutzen «Cmd + Shift  + T». gif: Daniel Dalton / BuzzFeed

12. «CTRL + SHIFT + N» öffnet einen privaten Tab im Browser

Webseiten, die im Inkognito-Modus betrachtet werden, tauchen nicht im Browser-Verlauf (History) auf, was nützlich ist für, na ja, inkognito Sachen ... Mac-Nutzer verwenden «Cmd + Shift + N». Im Firefox lautet die Kombination: «Ctrl/Cmd + Shift + P».

Achtung: Surfen im Privat-Modus bedeutet nicht, dass Sie anonym im Internet unterwegs sind. Hierfür benötigen Sie den Tor Browser.

13. Webseite in neuem Tab öffnen

Halten Sie «CTRL» gedrückt, um eine Webseite per Klick auf einen Link in einem neuen Tab zu öffnen

gif: Daniel Dalton / BuzzFeed

Noch einfacher öffnet sich eine Webseite in einem neuen Tab, wenn Sie mit der mittleren Maustaste bzw. dem Mausrädchen auf den Link klicken.

14. Schreiben im Browser

Verwandeln Sie ihren Browser in einen simplen Texteditor

gif: Daniel Dalton / BuzzFeed

Diesen Code ins Adressfeld von Chrome oder Firefox kopieren und los geht's: 

data:text/html,%20<html%20contenteditable><Title>Notepad</Title>

14.5 Den Texteditor im Chrome gibt es auch mit schwarzem Hintergrund

gif: Daniel Dalton / BuzzFeed

Diesen Code ins Adressfeld von Chrome kopieren und los geht's: 

data:text/html;charset=utf-8,%20<title>Notepad%20(Nightmode)</title><body%20contenteditable%20style="font-family:%20DejaVu;font-weight:bold;background:#1E1E1E;color:#FFFFFF;font-size:1rem;line-height:1.4;max-width:80rem;margin:0%20auto;padding:2rem;"%20spellcheck="false">

15. Das automatische Abspielen von Videos auf Facebook stoppen

Autoplay-Videos können nerven. Zum Glück lässt sich auch dies deaktivieren: Auf facebook.com/settings im Menü links «Videos» auswählen und die Option «Aus» selektieren.

16. Der «Atari Breakout»-Trick

In der Google-Bildersuche versteckt sich ein Spiele-Klassiker

gif: Daniel Dalton / BuzzFeed

Suchen Sie nach «Atari Breakout» in der Google-Bildersuche (also nicht im normalen Suchfeld) und los geht's.

17. Google-Arcade-Game 

Googeln Sie nach «zerg rush» und stoppen Sie «o»-Invasion, bevor die Google-Suchergebnisse aufgefressen werden. Für Chrome, Firefox und Safari.

18. Barrel Roll

Alt, aber gut: Google macht die Barrel Roll

gif: Daniel Dalton / BuzzFeed

Tippen Sie doch mal «do a barrel roll» in die Google-Suche. Und wenn Sie schon dabei sind, probieren Sie auch «tilt». (Chrome/Firefox).

19. DuckDuckGo statt Google

Screenshot: DuckDuckGo

Suchanfragen bei DuckDuckGo erfolgen anonym: Man kann also bedenkenlos nach heiklen Begriffen suchen. Und die Google-Alternative wird immer besser. In der neusten Version kann auch nach Fotos und Videos gesucht werden.

20. Versteckte Easter-Eggs mit dem Konami-Code

Wer in den 80er- oder 90er-Jahren die NES-Spielkonsole von Nintendo besass, kennt vermutlich den Konami-Code: Gehen Sie doch mal auf vogue.co.uk oder wired.com.uk und drücken Sie auf der Tastatur die Pfeiltasten: «hoch, hoch, runter, runter, links, rechts, links, rechts, B, A». Der Konami-Code funktioniert auch auf einigen anderen Webseiten.

21. Die watson-Suchfunktion

Auch die Suchfunktion von watson hat ihr Easter Egg – vielleicht gar mehrere ...

gif: watson

Kennen Sie die Suchfunktion von watson? Es lohnt sich, die Eule im Auge zu behalten. Sie zeigt sich je nach Suchbegriff anpassungsfähig. Am besten Sie probieren es gleich selbst mit einer Suche nach zum Beispiel «Sommer» aus ...

Kennen Sie weitere nützliche oder lustige Internet-Tipps? Schreiben Sie uns einen Kommentar in diesem Artikel, auf Facebook oder Twitter.

via: redditbuzzfeed, watson-Redakteure und ein paar eigene Ideen

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26
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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alien 22.09.2014 20:20
    Highlight Cooler Input mit dem Adblocker!
    Hoff Ihr seid nicht auf die Werbe-Einnahmen angewiesen - hab selber Watson natürlich als Ausnahme eingestellt :)
    6 0 Melden
  • Zeit_Genosse 26.05.2014 09:03
    Highlight Und da stecken wir doch schon mittendrin in der Gretchenfrage, wie sich eine Online-News-Plattform (z.B. watson.ch) refinanzieren soll. Kurz: Von Google lernen. Google weiss woher das Geld kommt und behandelt die Geldquelle nicht als notwendiges Übel, wie das die Macher und Nutzer einer News-Website vielfach tun. Wenn man auf Werbung als einzige Finanzierungsquelle angewiesen ist, sollte man die Haltung zur Werbung im allgemeinen und zu den werbenden Unternehmen, eingehend prüfen. Ohne positive Einstellung dazu, wird Werbung als störender Fremdkörper verstanden, den man widerwillig in das schöne Layout einpasst und dabei beisst man die Zähne zusammen, weil es eben sein muss, wenn man das Andere tun möchte, Nämlich schreiben und News verbreiten. Wenn man aber der Werbung seitens der Macher mehr "Liebe" entgegenbringt und einen für alle stilvollen und nützlichen Begegnungsraum schafft, dann könnte es gelingen, dass die News-Plattform finanziell überlebt. Wer jedoch die Finanzierungsquelle per se "hasst" oder ablehnt, der wird zu wenig vom Geld sehen und es reicht dann eben nicht. Werbende Unternehmen sollten genau prüfen, wie, wo und mit welcher Leistung sie ihre Werbung für teures Geld investieren. Für die Nutzer gilt, wenn ihr ohne Werbung konsumiert (Werbung techn. ausblenden lässt), dann zahlt doch mind. 150.-/Plattform im Jahr ein. Dann geht es möglicherweise auf. Aber nur gratis geht bekanntlich nicht lange gut.
    3 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.05.2014 10:47
      Highlight Eine "positive Einstellung" gegenüber den Werbefirmen ist auch nicht gerade die Ausgeburt der Fantasie und reicht wohl kaum für schwarze Zahlen. Ich gebe dir aber insofern recht, als dass Gratis-Plattformen nichts anderes übrig bleibt, als offen zu sein für neue Werbeideen.

      20 Minuten betreibt bekanntlich seit Jahren einen erfolgreichen Internetauftritt (unabhängig von der Printausgabe). Dieser Erfolg hat aber seine Entwicklung gebraucht und ist auch nur durch den enormen Traffic zu schaffen. Das heisst, Watson hat (logischerweise) noch einen langen und mühsamen Weg vor sich. Das wussten die Verantwortlichen und sind sich des Risikos bewusst. Ich finde es gerade aufgrund dieses doch hohen Risikos sehr erstaunlich und vorallem lobenswert, dass die Macher den Mut fanden und das Projekt lancierten.

      Die Frage der Finanzierung ist natürlich auch, inwiefern sich die Redaktion von den Werbeparteien drein reden lässt. Wenn Watson je eine Geschichte wie 20 Minuten bringt, bei welcher auf der Titelseite der neue Mc Donald's Burger gross angepriesen wurde und das nicht als Werbung deklariert sondern im redaktionellen (!!!) Teil zu finden war, wird Watson es sich mit den Lesern verscherzen. Es ist also Vorsicht angebracht.

      Ich hoffe aber, dass die Plattform seriös genug ist (trotz aller GIFs) und sich nicht in solcher Art verkaufen muss. Ich hoffe ebenfalls, dass sie eines Tages schwarze Zahlen schreiben kann.
      5 0 Melden
    • Zeit_Genosse 26.05.2014 14:02
      Highlight @Stadler
      Gebe dir bei allem recht. Doch wenn watson.ch nur auf Lesende setzt, die bei etwas Werbung aufschreien, jedoch watson.ch von Werbung abhängig ist, dann stimmt konzeptionell etwas nicht. Den Nutzern darf schon etwas zugemutet werden, wenn die Qualität des Contents stimmt. Den Gratisromantikern, die sich beschweren, muss man dem Überleben zu liebe abschwören und Nutzerkreise ansprechen, die es zulassen, dass gute Medien einen Preis haben. Bei Gratismedien ist das Werbung. Man könnte doch mal schauen, was den einer bereit ist zu zahlen, damit er eine werbefreie Ausgabe erhält. Die gebotenen 5.-/Monat reichen da aber nicht.
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.05.2014 15:24
      Highlight Da kann ich nur noch Amen sagen.
      2 0 Melden
  • muellerli 26.05.2014 08:26
    Highlight Danke für die Tips, kann mir jetzt jemand helfen diese qone8.com im Firefox wieder loszuwerden? Browser Zurücksetzen hilft nicht. Hiiiilfe.
    0 0 Melden
  • annekäthi 26.05.2014 07:18
    Highlight Bei Hulu kommt man mit der annonymisierten IP nicht durch. Oder gibt es sonst noch ein Trick?
    0 0 Melden
    • Markus Ritzmann 26.05.2014 08:18
      Highlight Vermute mal das Hulu auf externe Plugins setzt. (Kenne Hulu nicht).

      In diesem Fall müsstest du aber einen VPN Dienst suchen, da dieser der ganze Traffic vom PC umleitet.
      2 0 Melden
  • kEINKOmmEnTAR 25.05.2014 19:59
    Highlight Ich warte auf eine freiwillige PayWall bei euch, den ich will euch gerne unterstützen aber hab keine Lust dafür Werbung zu sehen.

    Wäre bereit 5.-/Monat für eure Arbeit zu bezahlen, bei Interesse meldet euch via Twitter.
    3 2 Melden
    • gschuler 26.05.2014 00:06
      Highlight Ganze 5 Franken? Wow. Damit kauft sich einer der Mitarbeiter ein halbes Brötchen im Pronto um die Ecke. Und da fragt man sich, warum Journalismus immer schlechter wird...
      8 8 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 26.05.2014 08:12
      Highlight Wenn jeder Leser 5 Franken bezahlen würde, hätten sie wahrscheinlich genug Geld. Ausserdem denke ich nicht, dass sie mit Werbung mehr verdienen als das.
      6 1 Melden
    • Alnothur 26.05.2014 09:27
      Highlight Ganz ehrlich: Hast du je eine AdBlock-Funktion abgesehen vom Whitelisting von Webseiten verwendet?
      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.05.2014 10:35
      Highlight Da kennst du die Branche aber schlecht, Monsieur Albrecht.
      1 0 Melden
    • yves 26.05.2014 13:49
      Highlight @patrick albrecht: Da spricht der gesunde Menschenverstand *satire_off*

      Mal eine kurze aber allgemeine Rechnung, welche es ersichtlich macht, welchen Stumpfsinn in deinen Ergüssen rauskommt. Mal angenommen, jeder Leser bezahlt CHF 5.00/Mt, ergibt dies CHF 60.00/Jahr. Hochgerechnet mit den /- 600'000 Unique Usern erhalten wir einen Brutto-Umsatz von CHF 36'000'000.--. Ausgehend der Tatsache, dass nur ein Bruchtteil der Leserschaft bereit ist für eine redaktionelle Leistung zu bezahlen, kann man die Hälfte des Brutto-Umsatzes annehmen -> gleich CHF 18'000'000/Bruttoumsatz.

      Von diesen 18 Mio. Franken müssen nun die Mitarbeiter, Infrastruktur und weitere Kosten getragen werden.....da bleibt dann nicht mehr viel für die Recherchearbeit....

      2 1 Melden
  • Alnothur 25.05.2014 19:57
    Highlight Tip: Im Firefox "AdBlock Edge" anstatt AdBlock Plus verwenden. Gleiche filterlisten, aber man unterstützt das fragwürdige AdBlock Plus-Geschäftsmodell nicht.
    3 0 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 26.05.2014 08:13
      Highlight Und hat einige Funktionen der Original-Version nicht.
      0 0 Melden
  • Statler 25.05.2014 17:26
    Highlight Ich warte noch auf die Erweiterung, welche die nervigen GIFs auf einer Seite automatisch deaktiviert (I'm looking @ you, Watson :)
    6 5 Melden
  • Daniel Wyss (白丹尼) 25.05.2014 16:17
    Highlight Interessant. Für Google war ich vorhin statt in den USA in der Türkei, und statt in Hong Kong in Ägypten. Das Angebot war in der Folge stark eingeschränkt! ;-)
    0 0 Melden
  • JayAge 25.05.2014 14:17
    Highlight Geile Sache. Man dankt.
    3 2 Melden
  • Dini Muetter folgt mir uf Insta 25.05.2014 13:16
    Highlight Den AdBlock hab ich sofort downgeloadet!
    Und als Dank bei watson.ch auch brav deaktiviert.
    10 1 Melden
    • Oliver Wietlisbach 25.05.2014 14:22
      Highlight Merci! watson ist und bleibt gratis. Daher sind wir auf Werbung angewiesen.
      18 2 Melden
    • The Destiny 25.05.2014 14:47
      Highlight Im Moment ist die Menge der Werbung bei euch auch in Ordnung.nicht so wie bei anderen Seiten.
      13 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.05.2014 17:49
      Highlight Und andere Zeitungen brauchen ihre Abonnenten, welche für Informationen auch tatsächlich zahlen. Mit Tipp Nr. 3 habt ihr den Newsportalen der Konkurrenz schön ans Bein gepisst (obwohl die Lücke bekannt ist). Unschön, da ihr doch alle im selben Boot sitzt.
      3 2 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 26.05.2014 08:13
      Highlight @Oliver Wietlisbach:

      Dann beschwert euch nicht wenn ihr zu wenig Geld habt...
      0 5 Melden
  • Markus Ritzmann 25.05.2014 12:56
    Highlight Auch ganz cool für Google Chrome ist die Erweiterung "Project Naptha". Ist eine sogenannte OCR-Anwendung. Damit ist es möglich Texte die in Bildern platziert sind trotzdem zu markieren und zu kopieren.

    Gibt es hier: https://chrome.google.com/webstore/detail/project-naptha/molncoemjfmpgdkbdlbjmhlcgniigdnf

    Und für viel Twitterer empfehlenswert: https://tweetdeck.twitter.com/ anstatt https://twitter.com
    4 1 Melden
    • Oliver Wietlisbach 25.05.2014 14:23
      Highlight Danke. Das ist ein wirklich nützlicher Tipp!
      3 0 Melden

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