Ebola
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Seuche breitet sich nicht mehr so rasch aus

Hoffnungsschimmer im Kampf gegen Ebola

20.11.14, 02:17

Laut der UNO sind im Zusammenhang mit der Eindämmung von Ebola kleine Fortschritte gelungen. In zwei der am schwersten betroffenen Länder weite sich die Seuche nicht mehr flächendeckend aus, teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwochabend in Genf mit.

In den westafrikanischen Staaten Guinea und Liberia sei die Zahl der Neuinfektionen nicht mehr überall, wenngleich in einigen Landesteilen und Städten noch vergleichsweise stark angestiegen.

In Sierra Leone verbreitet sich die Seuche ungebremst

In Sierra Leone weitet sich die Epidemie noch in grossen Gebieten aus. Insgesamt stieg die Zahl der registrierten Ebola-Fälle auf 15'141 in sechs Ländern. 5420 Patienten starben. Hinzu kämen wahrscheinlich zahlreiche Infektions- und Todesfälle, die nicht registriert werden konnten, betonte die WHO.

Der Kampf gegen die Seuche sei dank wachsender ausländischer Hilfe in den drei am stärksten betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone verstärkt worden. So stünden inzwischen mehr als 1000 Betten in 18 Zentren zur Verfügung, und es kämen weitere Kapazitäten zur Behandlung infizierter Menschen hinzu. (feb/sda/dpa)



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Epidemie

7000 Menschen sind bereits an Ebola gestorben

In Westafrika sind nach neuen Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fast 7000 Menschen an Ebola gestorben. Der drastische Anstieg im Vergleich zu den letzten offiziellen WHO-Zahlen basiert auf einer rückwirkenden Erfassung bisher nicht dokumentierter Fälle aus Liberia.

Wie die WHO in der Nacht zum Samstag in Genf bekannt gab, erlagen seit dem Ausbruch der Seuche Ende des vergangenen Jahres 6928 Menschen der Viruserkrankung. Demnach infizierten sich insgesamt 16'169 Menschen mit Ebola.

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