Ebola
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Ebola-Epidemie

USA entsenden 100 Infanteristen nach Liberia

epa04437759 A picture released by the US Marine Corps on 09 October 2014 shows US Marines and Sailors assigned to Special Purpose Marine Air-Ground Task Force-Crisis Response-Africa prepare to board an KC-130J Super Hercules as they deploy to West Africa in support of Operation United Assistance, at Moron Air Base, Spain, 08 October 2014.  Operation United Assistance is the US Government Foreign Humanitarian Assistance/Disaster Relief effort to contain the spread of the Ebola Virus/Disease, as part of the international assistance effort supporting the Governments of Liberia, Sierra Leone and Guinea.  EPA/US Marine Corps/ Gerard Farao BEST AVAILABLE QUALITY

Capt. Richard K. Ulsh

Public Affairs Officer

U.S. Marine Corps Forces Africa

richard.ulsh@mfe.usmc.mil HANDOUT EDITORIAL USE ONLY

Die Marines kurz vor dem Abflug in Spanien. Bild: EPA/US Marine Corps Forces Europe

Die USA verstärken den Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika mit der kurzfristigen Entsendung von 100 Marineinfanteristen. Die bislang in Spanien stationierten Soldaten werden nach Liberia verlegt, wie das Pentagon am Mittwoch mitteilte.

Die Marineinfanteristen sollen am Donnerstag an ihrem neuen Einsatzort eintreffen und den Nachschub unterstützen, bis andere Einheiten der US-Armee diese Aufgabe übernehmen. Ausgerüstet sind sie mit zwei Transportflugzeugen und vier Spezialflugzeugen vom Typ Osprey, die mit ihren Rotoren wie Helikopter starten und landen können.

Bislang waren rund 350 US-Soldaten in Westafrika stationiert, um bei der Eindämmung der Ebola-Epidemie zu helfen. In den kommenden Wochen soll die Truppenstärke auf bis zu 4000 anwachsen. Die Einheiten sollen unter anderem Spitäler aufbauen und die Versorgung mit Hilfsgütern sicherstellen. (sda/afp)



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Trotz Schutzkleidung und strenger Sicherheitsvorkehrungen hat sich erstmals in den USA eine Krankenschwester mit Ebola angesteckt. Sie hatte den Mann betreut, der die gefährliche Krankheit von Afrika nach Amerika gebracht hatte und daran am Mittwoch gestorben war.

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