Ebola
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Ebola-Epidemie

USA entsenden 100 Infanteristen nach Liberia

09.10.14, 04:23 09.10.14, 08:43

Die Marines kurz vor dem Abflug in Spanien. Bild: EPA/US Marine Corps Forces Europe

Die USA verstärken den Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika mit der kurzfristigen Entsendung von 100 Marineinfanteristen. Die bislang in Spanien stationierten Soldaten werden nach Liberia verlegt, wie das Pentagon am Mittwoch mitteilte.

Die Marineinfanteristen sollen am Donnerstag an ihrem neuen Einsatzort eintreffen und den Nachschub unterstützen, bis andere Einheiten der US-Armee diese Aufgabe übernehmen. Ausgerüstet sind sie mit zwei Transportflugzeugen und vier Spezialflugzeugen vom Typ Osprey, die mit ihren Rotoren wie Helikopter starten und landen können.

Bislang waren rund 350 US-Soldaten in Westafrika stationiert, um bei der Eindämmung der Ebola-Epidemie zu helfen. In den kommenden Wochen soll die Truppenstärke auf bis zu 4000 anwachsen. Die Einheiten sollen unter anderem Spitäler aufbauen und die Versorgung mit Hilfsgütern sicherstellen. (sda/afp)

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Erstes Todesopfer in den USA

76 Spital-Mitarbeiter in Texas wegen Ebola-Risiko unter Beobachtung

Die US-Gesundheitsbehörden haben 76 Spitalmitarbeiter unter Beobachtung gestellt, die bei der Behandlung des verstorbenen Ebola-Patienten Thomas Eric Duncan mit dem Virus in Kontakt gekommen sein könnten. Die Risikogruppe werde auf Fieber und andere Symptome der Krankheit überwacht.

Die potenziellen Virusträger seien an der Behandlung von Duncan in dem Spital Texas Health Presbyterian in Dallas beteiligt gewesen, sagte Thomas Frieden, Direktor der Seuchenkontrollbehörde Centers for Disease …

Artikel lesen