Eishockey
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Jubel über eines von vier Toren: Fribourgs Yannick Rathgeb. Bild: EPA/KEYSTONE

Rathgeb in den Top 3 zum MVP der Champions League – schafft er es?

12.01.17, 10:32 12.01.17, 12:41


Yannick Rathgeb von Fribourg-Gottéron befindet sich mit Lukas Pech (Sparta Prag) und Joel Lundqvist von Halbfinal-Gegner Frölunda Göteborg unter den letzten drei verbleibenden Kandidaten für die Wahl zum wertvollsten Spieler (MVP) der Champions Hockey League.

» Hier geht's zur Abstimmung

Der 21-jährige Schweizer Nationalverteidiger erzielte in der laufenden Kampagne in 11 Spielen 4 Tore und 8 Assists für das Schlusslicht der NLA.

Der Gewinner der MVP-Wahl, der zu je einer Hälfte durch eine Expertenjury und eine Online-Abstimmung von Fans bestimmt wird, wird anlässlich des Finals am 7. Februar bekannt gegeben. Letzte Saison gewann die MVP-Wahl der Amerikaner Ryan Lasch, der seit dieser Saison beim Schweizer Meister SC Bern unter Vertrag steht. (ram/sda)

Schweizer Trikots in der Champions Hockey League

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

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Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

14. Mai 2008: Eigentore sind im Eishockey so selten, dass manchmal jahrelang darüber gesprochen wird. Vor allem dann, wenn einer bei einer WM ins eigene Tor trifft. Und so wie Philippe Furrer im WM-Viertelfinal 2008 gegen Russland.

Es ist das kurioseste Tor, das je ein Schweizer bei einer WM erzielt hat. WM-Viertelfinal 2008 in Quebec: Die Schweiz spielt gegen Russland. Nach sechs Minuten und 23 Sekunden steht es bereits 0:2. Das 0:1 erzielt Philippe Furrer mit einem Eigentor und dann schlägt der damalige SCB-Verteidiger wieder zu.

Mit einem Slapshot aus spitzem Winkel bezwingt er seinen eigenen Torhüter Martin Gerber und Russland führt 3:0. Als Torschütze wird Danis Saripow in der Statistik geführt. Er …

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