Eishockey

Die Hochzeit des neuen HCD-Ausländers Setoguchi war schon mal ganz gut ...

06.10.15, 15:40 07.10.15, 07:21

Vor zehn Jahren ist Devin Setoguchi als Nummer 8 im NHL-Draft gezogen worden. Drei Jahre später gelingen dem Nachkommen japanischer US-Auswanderer starke 32 Saisontore in der besten Liga der Welt, danach immerhin 25 und 29. Es folgen private Probleme, der Flügelspieler rutscht immer mehr in sportliche und private Tiefs, inklusive Alkoholexzesse.

Nach einem erfolgreichen Entzug feiert er diesen Sommer eine Traumhochzeit, bei der einige seiner ehemaligen NHL-Weggefährten eine spezielle Show auf die Beine stellten. Dem neuen HCD-Hoffnungsträger scheint es gefallen zu haben. (syl)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die HCD-Tinguely-Maschine und der innerzürcherische Transfer-Verkehr

Wenn Aufwand und Ertrag in der Offensive einigermassen stimmen, dann spielt der HCD fast meisterlich auf. Wie beim 3:1 im Hallenstadion. Beim ZSC kehrt keine Ruhe ein – nicht auf, nicht neben dem Eis.

Das HCD-Offensivspiel ist mehr als einfach eine grosse Hockey-Maschine. Es ist ein Kunstwerk. Eigentlich vergleichbar mit «Heureka», der legendären Maschine, konstruiert vom Jean Tinguely für die Expo 1964. Sie steht seit 1967 beim Zürichhorn. Wer nichts von Eishockey versteht und dieses Kunstwerk nahe den Gestaden des Zürichsees eine Weile bestaunt und sieht, wie diese Maschine auf wundersame Weise dreht und alles ineinandergreift, bekommt eine Ahnung vom HCD-Offensivspiel.

Das Merkmal dieser …

Artikel lesen