Eishockey
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Les joueurs lausannois, droite, laissent eclater leur joie apres le deuxieme but devant la deception du le defenseur fribourgeois Alexandre Picard, gauche, lors du match de hockey sur glace 1/8eme de final de Coupe Suisse, Swiss Ice Hockey Cup, entre Lausanne HC, LHC, et HC Fribourg-Gotteron ce mercredi 28 octobre 2015 a la patinoire de Malley a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Fribourg-Gottéron, hier im Vordergrund Verteidiger Alexandre Picard, hatte am Mittwochabend in Lausanne mit 1:2 verloren und ist bereits aus dem Cup ausgeschieden.
Bild: KEYSTONE

Riesen-Blamage für Hockey-Cup: Falsches Team in Auslosung. Das Beste: Der Notar hat's zuvor beglaubigt 



Der Eishockeyverband blamiert sich bei der Auslosung der Cup-Viertelfinals bis auf die Knochen. Mit Fribourg-Gottéron wird ein Team ausgelost, das schon ausgeschieden ist. 

Schon als erstes Team wurde der HC Fribourg-Gottéron gezogen, der am Mittwochabend in Lausanne in den Achtelfinals mit 1:2 ausgeschieden war. Gottéron wäre gemäss der Auslosung in den Viertelfinals zu einem Heimspiel gegen den SC Bern gekommen. Weder Moderatorin noch «Mister Cup» Willy Vögtlin bemerkten vorerst den Fehler. Erst als beim letzten Los alle mit dem EHC Visp den zweiten NLB-Vertreter erwarteten, stattdessen aber die ZSC Lions aus der Kugel gefischt wurden, bemerkte die Crew den Fehler.

Willy Vögtlin, Projektleiter des Verbandes, nahm den Fehler auf seine Kappe. «Ich habe die Auslosung vorbereitet und den falschen Zettel in die Kugel abgespitzt. So ein Fehler darf nicht passieren. Es ist eigentlich ein unverzeihliches Missgeschick. Trotzdem ist es passiert.»

Um 13 Uhr wurde die Auslosung wiederholt, folgende Viertelfinalpartien wurden ermittelt: 

(si/cma)

Abonniere unseren Newsletter

Themen
9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • manolo 29.10.2015 16:52
    Highlight Highlight das passt genau zum verband! alles stüperhafte leute!!
  • Staal 29.10.2015 16:28
    Highlight Highlight es gibt Leute denen der Spengler Cup nicht passt - jedem sein gutes Recht. Wenigstens sind dort Profis am Werk und kein Retortenprodukt
  • DeineMudda 29.10.2015 13:53
    Highlight Highlight da gseht mers. nöd mal die wo d uslosig durefüered chönd das professionell und kompetent mache. so chamer sonen wettbewerb ja nöd ernst neh.
  • Staal 29.10.2015 12:51
    Highlight Highlight Und Arno hatte doch recht ;-) ( wie immer )
  • chandler 29.10.2015 12:49
    Highlight Highlight Der Cup kann und darf in dieser Form einfach nicht weiter existieren. Da sind von Anfang an die falschen am Werk. Scheinbar braucht es jetzt schon falsche Auslosungen damit dieser von den Medien beachtet wird, traurig.
    • sevenmills 29.10.2015 14:34
      Highlight Highlight Er sollte und muss weiter existieren, aber nicht in dieser Form als PR-Produkt.
    • chandler 29.10.2015 16:08
      Highlight Highlight absolut deiner Meinung
  • Max Heiri 29.10.2015 12:41
    Highlight Highlight Notare verdienen gutes Geld fürs Wenigtun irgendwie...
  • Nothingtodisplay 29.10.2015 12:31
    Highlight Highlight #Gopfertami! :D

Davos schafft grossartige Wende in Biel – Fribourg schenkt Langnau ein «Stängeli» ein

Leader Biel kassiert in der National League die zweite Niederlage innerhalb von 24 Stunden. Nach Schlusslicht Rapperswil-Jona am Freitag war am Samstag beim 2:7 der Vorletzte Davos zu stark.

Nach zwei Niederlagen in Serie siegt der HC Davos wieder, bei Leader Biel kam der HCD zu einem 7:2-Erfolg. Dabei sah es für die Bündner zunächst gar nicht gut aus: 0:2 geriet das Team von Arno Del Curto in der Tissot Arena in Rückstand. Damien Riat und Anssi Salmela – Davos-Goalie Anders Lindbäck sah gar nicht gut aus – trafen für das Heimteam.

Doch für einmal fiel der Rekordmeister nicht auseinander. Im Gegenteil: Noch im Startdrittel kam der HCD durch Chris Egli zum äusserst umstrittenen …

Artikel lesen
Link to Article