FC Zürich
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Rauchende Südkurve im Zürcher Letzigrund beim Spiel des FC Zürichs gegen den FC Thun am 29. November. Bild: KEYSTONE

Wegen Fangewalt in Zürich: GC und FCZ gründen Arbeitsgruppe

22.12.17, 18:44


Nach diversen gewalttätigen Vorfällen zwischen GC- und FCZ-Fans reagieren die Clubs: Sie habe eine Arbeitsgruppe gegründet, der Vertreter von Gewaltprävention, Fansozialarbeit, Strafrecht, Polizei, Schweizerischem Fussballverband und Exponenten beider Clubs angehören.

Im Frühsommer soll es erste Erkenntnisse geben. Ziel dieses Gremiums wird es sein, Massnahmen zur Vermeidung von Gewalt zu erarbeiten. Diese Massnahmen sollen primär von den Clubs selber realisiert werden können, wie GC und FCZ am Freitagabend gemeinsam mitteilten.

Die Arbeitsgruppe wird ihre Arbeit im neuen Jahr aufnehmen und in mehreren Sitzungen die aktuelle Situation in Zürich beleuchten. Dabei sollen Fans beigezogen werden, sowie ausländische Sicherheitsverantwortliche, die ähnliche Voraussetzungen haben - also zwei rivalisierende Stadtclubs.

Im Frühsommer sollen dann erste Erkenntnisse präsentiert werden. Bis dahin wollen die Vertreter dieser Arbeitsgruppe keine Auskünfte erteilen.

In den vergangenen Monaten kam es immer wieder zu gewalttätigen Vorfällen zwischen FCZ- und GC-Ultras. Ende November beispielsweise verprügelten FCZ-Fans fussballspielende GC-Fans in einer Turnhalle. Im Oktober gab es Krawalle beim Derby im Letzigrund. Ein 14-jähriger Fan musste ins Spital gebracht werden. Zwei Polizistinnen wurden verletzt. (sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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    Alle Leser-Kommentare
  • maxi 22.12.2017 18:49
    Highlight supet titelbild... man erkennt die ausufernde gewalt...🙄
    8 1 Melden
  • 2sel 22.12.2017 18:48
    Highlight Das alles bringt leider gar nichts... Aber schön haben die beiden Clubs eine Pressemeldung herausgegeben...
    0 6 Melden

«Ihr Zürcho sind huorä Laggaffä! Wixxo! Losers!»

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