Film
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FILE - In this May 15, 2006 file photo shows actors Morgan Freeman, from left, Ruby Dee, accepting for her husband Ossie Davis, awarded the 2006 Ford Freedom Award posthumously, and director Woodie King, Jr., after being honored as the 2006 Ford Freedom Award winners in Detroit.  Dee, an acclaimed actor and civil rights activist whose versatile career spanned stage, radio television and film, has died at age 91, according to her daughter. Nora Davis Day told The Associated Press on Thursday, June 11, 2014, that her mother died at home at New Rochelle, New York, on Wednesday night.  (AP Photo/Paul Sancya, file)

Ruby Dee mit Morgan Freeman (links). Bild: Paul Sancya/AP/KEYSTONE

Film

US-Schauspielerin Ruby Dee mit 91 Jahren gestorben

12.06.14, 19:31 13.06.14, 09:53
FILE  JUNE 12:  Actress Ruby Dee died June 11, 2014 at her home in Rochelle, New York.  She was 91. NEW YORK, NY - JANUARY 28:  Actress Ruby Dee attends the premiere of

Bild: Getty Images North America

Die US-Schauspielerin Ruby Dee, die als schwarzer Hollywoodstar schon in den 1950er-Jahren Karriere machte, ist tot. Wie der Sender CNN am Donnerstag unter Berufung auf Dees Sprecher berichtete, starb die Schauspielerin am Mittwoch in ihrem Haus im US-Staat New York. Sie war 91 Jahre alt.

2008 war sie noch für eine Nebenrolle in dem Film «American Gangster» für einen Oscar nominiert gewesen.

Dee spielte in Filmen wie «Ein Fleck in der Sonne» (1961), «Auf der Flucht» (1963) und «Katzenmenschen» (1982) mit. Spike Lee holte sie für «Do the Right Thing» und «Jungle Fever» vor die Kamera.

Dee war mit dem 2005 gestorbenen Schauspieler und Bürgerrechtler Ossie Davis verheiratet. Das Ehepaar trat oft zusammen auf der Bühne und vor der Kamera auf. Sie wurden unter anderem vom Washingtoner Kennedy-Center für ihr Lebenswerk geehrt. Sie machte sich auch als Vorkämpfer für schwarze Künstler und als Bürgerrechtlerin einen Namen. (pma/sda)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Monstermeister und Kultregisseur David Cronenberg könnten wir stundenlang zuhören

Der Kanadier, der mit seinen Filmen krasse Kinogeschichte geschrieben hat, war am NIFFF in Neuchâtel. Dem Pflichttermin für Freaks und Geeks. 

David Cronenberg ist ein Mann, den es bedingungslos zu verehren gilt. Wenn man ein Kino mag, das Horror, Perversionen und zugleich deren scharfe Analyse liefert. Was ungefähr alle tun, die gerade in Neuchâtel am NIFFF sind, dem sogenannten «Swiss Event for Fantastic Film, Asian Cinema & Digital Creation».

Das NIFF ist der Hort von Monstern, Nerds und neuer Technik. Fantasien werden hier hemmungsloser an den Tag gelegt als anderswo, man sieht unauffällige junge Männer in T-Shirts mit …

Artikel lesen