Film
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Ghostbusters»-Neuauflage: Der erste Trailer mit den vier neuen Geisterjägerinnen

03.03.16, 18:01 04.03.16, 08:15


Die Macher des neuen «Ghostbusters»-Films haben einen ersten Trailer veröffentlicht: Der Clip zeigt, wie ein plötzlich erhöhtes Geisteraufkommen in New York das nunmehr weibliche Geisterjäger-Team auf den Plan ruft.

Die Hauptrollen spielen neben den «Bridesmaids»-Co-Stars Kristen Wiig und Melissa McCarthy die «Saturday Night Live»-Komikerinnen Kate McKinnon und Leslie Jones. Mehr als 30 Jahre nach dem kultigen Original mit Ernie Hudson, Bill Murray, Harold Ramis und Dan Aykroyd als Geisterjäger kommt die Science-Fiction-Komödie mit weiblicher Mannschaft am 28. Juli in die Deutschschweizer Kinos.

Das Geschlecht spiele dabei aber keine Rolle, sagte Regisseur Paul Feig laut «Hollywood Reporter» bei einer Presse-Preview des Trailers am Mittwoch in Los Angeles. «Ich wollte einfach die lustigsten Menschen für den Film, und die lustigsten Menschen, die ich kenne, sind diese Frauen.»

Im Trailer finden McCarthy als Expertin für Paranormales, Wiig als Teilchenphysikerin, Kate McKinnon als Nuklearingenieurin und Jones als «New-York-Kennerin» zusammen, um den akuten Ansturm von Geistern auf New York aufzuhalten.

Die legendäre «Ghostbusters»-Musik findet sich im Clip ebenso wie der legendäre Slimer. «Ich finde es toll, dass eine neue Generation nun ihre eigenen ‹Ghostbusters› haben wird», so Feig. «Deshalb war es wichtig, das Herz dessen einzufangen, was wir an dem Original lieben, aber auch Neues einzubringen.»

Laut Ivan Reitman, der das Original 1984 inszenierte und nun als Produzent dabei ist, ist das auch gelungen. Beim Anblick der vier Frauen, die die Madison Avenue entlang marschieren, habe er «dasselbe Gefühl» wie damals gehabt. «Das hat nichts mit Geschlecht zu tun. Diese Vier haben etwas Unerschrockenes, wenn sie zusammen sind.»

(sda/apa)

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

7
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Luca Brasi 03.03.2016 21:37
    Highlight Wie kreativ von Hollywood. Ich freue mich schon auf "The Godmother" (oder auf italienisch: La Madrina). Dafür revanchieren wir uns Männer mit einer männlichen Version von Flashdance oder Crossroads. *gröhl*
    5 2 Melden
  • hemster 03.03.2016 21:15
    Highlight Ohh Gott, wie kann man nur den Namen der Kult Ghostbusters mit so einem billigen Abklatsch beschmutzen? Und das nur, weil sie auf keine neuen Ideen kommen... :-((((
    14 2 Melden
  • TanookiStormtrooper 03.03.2016 20:10
    Highlight Den guten alten Hollywood-Rassismus haben sie immerhin beibehalten. Ein Mensch mit dunkler Hautfarbe kann unmöglich ein Wissenschaftler sein.
    Ein echt schlimmes fette-Ghettobraut-Klischee.
    32 Jahre sind vergangen und sie sind kein bisschen klüger.
    Aber ein Schwarzer in einer wichtigen Rolle ist ja Gift an den Kinokassen *Hust* Star Wars *Hust*.
    19 4 Melden
  • Raembe 03.03.2016 19:08
    Highlight Auch wenn er ganz witzig aussieht, an die Klassiker kommt er nicht ran.
    14 1 Melden

Disney zieht nach dem «Star Wars»-Flop die Konsequenzen – ein Niedergang in 5 Punkten

Mit dem jüngsten «Star Wars»-Film «Solo: A Star Wars Story» hat Disney einen veritablen finanziellen Flop an den Kinokassen gelandet. Nun scheint Disney die Konsequenzen aus dem Debakel zu ziehen. Ein Drama, welches vor sechs Jahren begann:

Meine Einschätzung: Disney hat sich bisher noch nicht dazu geäussert. Dass die Anthology-Filme aber tatsächlich auf Eis gelegt wurden, ist sehr wahrscheinlich, da «Collider» in der Vergangenheit immer eine zuverlässige Quelle war. Hingegen scheint mir …

Artikel lesen