Film

«Ich musste zum ersten Mal beiseiteschieben, dass er mein Partner und die Liebe meines Lebens ist»

Für das Liebesdrama «The Last Face» arbeitete Charlize Theron mit ihrem Partner Sean Penn zusammen. Das wirkte sich zwischenzeitlich zwar negativ auf das Privatleben der Schauspieler aus – brachte aber auch eine positive Erkenntnis.

07.05.15, 13:31 07.05.15, 13:52

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Berufliches und Privates soll man ja bekanntlich trennen. Gar nicht so einfach, wenn man mit dem eigenen Partner einen Film dreht – das musste Charlize Theron feststellen. Die südafrikanische Schauspielerin empfand die Zusammenarbeit mit Sean Penn für das Liebesdrama «The Last Face» als kompliziert.

«Ich musste zum ersten Mal beiseiteschieben, dass er mein Partner und die Liebe meines Lebens ist», sagte die 39-Jährige dem britischen Magazin «Elle». «Die Arbeit hat sich wirklich in mein Privatleben gebohrt, und das hat es sehr schwer gemacht.»

Trailer von «The Last Face» (alias «The Gunman»). YouTube/MOVIECLIPS Trailers

Charlize Theron mit Sohn Jackson und Partner Sean Penn im April in Los Angeles. Bild: Getty Images North America

Penn, 54, führt Regie bei dem Film, der in Afrika gedreht wurde. Theron spielt die weibliche Hauptrolle an der Seite von Javier Bardem. «Es gab Momente, in denen ich total unfair zu ihm war. Und Momente, in denen ich mich von ihm unfair behandelt fühlte», sagte Theron über die Zusammenarbeit mit Penn. «Aber dir wird bewusst, dass die Beziehung Priorität hat. Egal, was passiert.»

Die beiden Oscar-Preisträger reden in der Regel nicht über ihre Beziehung, machen daraus aber auch kein Geheimnis. Sie gehen etwa regelmässig bei Filmpremieren zusammen über den roten Teppich. Zu Gerüchten über eine Verlobung sagte Penn im März, dass keiner von beiden etwas bekannt gegeben hätte. «Wir leben einfach unser Leben», sagte der Ex-Mann von Popstar Madonna.

Im Januar hatte Penn sich in einem Interview mit dem «Esquire»-Magazin für seine Verhältnisse erstaunlich emotional gegeben: «Yeah, ich bin überrascht, wieder verliebt zu sein.»

(wit/dpa)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
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