Food

11 klassische Curry-Rezepte, die du unbedingt beherrschen solltest

Bild: Shutterstock

08.03.16, 11:18 04.04.16, 12:23

Ohne Curry könnte ich nicht überleben. Nein, im Ernst jetzt: Ohne ein paar Mal im Monat so einen dampfenden Topf mit Lamm-, Fisch- oder Was-grad-so-umme-isch-Curry auf dem Esstisch, wäre ich ein weniger glücklicher Mensch.

Dabei ist die Zubereitung schon die Hälfte des Genusses. Leute, ihr müsst mehr Curry kochen! Und damit meine ich nicht etwa Riz Casimir mit dem hellgelben «Cörry-Söseli», sondern das echte Zeugs, wie es etwa in Indien, Pakistan, Grossbritannien und – jawohl! – per sofort auch bei euch zuhause gegessen wird. 

Hier haben wir 11 der beliebtesten Curry-Gerichte gesammelt. Schwierig zuzubereiten sind sie mitnichten. Aber vielleicht müsst ihr erst noch schnell ein paar Sachen besorgen:

Bild: watson/obi

Geht zum nächsten Asien-Supermarkt und dort werdet ihr alles finden was ihr so braucht: All die Gewürze (gemahlen oder als getrocknete Samen), den Garam Masala, etwa, den frischen Koriander, die Curry-Blätter, den Paneer, den Basmati-Reis, die Ingwer-Knoblauch-Paste und, und, und.

Ein paar Tipps nebenbei:

Das omnipräsente Ghee (geklärte Butter bzw. Butterschmalz) darf man auch mit Bratbutter, Sonnenblumenöl oder Rapsöl ersetzen.
Die vorhin erwähnte Ingwer-Knoblauch-Paste lohnt sich, denn bei jedem Rezept, das nach geriebener Ingwerwurzel und gepressten Knoblauch verlangt (und das sind nicht wenige, glaubt mir), kann man sich mit der Paste aus dem Gläschen die Arbeit erleichtern.

Besorgt euch gleich noch eine handvoll Chutneys und Pickles, denn die isst man dazu. 

Und natürlich Papadams und Naan-Brot und solchen Kram. 

Bild: Shutterstock

Eigentlich könnt ihr gleich noch einen Reiskocher besorgen, wenn ihr gleich dabei seid. Wenn man nur schon ein paar Mal im Monat asiatisch kocht, lohnt sich das allemal.

(Es geht aber auch in einer normalen Pfanne. Und zwar so.)
Bild: Shutterstock

Aber kommen wir zu den Rezepten. Fangen wir gleich mit dem Bestseller an:

Chicken Tikka Masala

bild: Shutterstock

Inder und Briten mögen sich um die Ursprünge dieses Gerichts ein wenig streiten (ob diese nun auf Streetfood aus dem Punjab und Uttar Pradesh zurückgehen oder auf die Bangladeshi-Community Schottlands), aber Fakt ist, dass Chicken Tikka Masala seit Jahrzeiten das am meisten gegessene Gericht Grossbritanniens ist. Und dies mit gutem Grund: Es ist superlecker. 
Rezept hier.​

Butter Chicken Curry

Bild: Shutterstock

Das Ur-Fusion-Gericht: Ursprünglich für ein europäisches Klientel entwickelt, ist es heute eines der Standardgerichte der indischen Küche.
Rezept hier.​

Und nun zu der Königsklasse, zu den Lamm-Currys! Mmmh!

Rogan Josh

Bild: Shutterstock

Der Klassiker aus der Küche Kaschmirs.
Rezept hier.
(Psst ... nehmt zwei TL Chilipulver! 1 TL ist zu wenig 😉)

Parsi-Lamm

Zum Beispiel Parsi Dahi nu Gosht (was konkret Lamm-Curry mit Chilis, Koriander und Joghurt bedeutet). Die ursprünglich aus Persien stammende Parsi-Minderheit hat eine grossen Einfluss auf die Küche des Subkontinents hinterlassen. Zum Glück!
Rezept hier (Englisch).

Keema

Bild: maunikagowardhan.co.uk

Dieses Hackfleisch-Rezept kann man mit Lamm- oder Rinderhack zubereiten. Varianten gibt es etliche, wie die Parsi-Version mit gebackenen Eiern (Bild) oder das allseits beliebte mit Erbsen: Rezept hier (Englisch).

Goan Pork Vindaloo

In europäischen Curry-Häusern hat sich die britische Doktrine etabliert, bei der «korma» mit «eher mild» zu übersetzen wäre, «Madras» mit mittelscharf gewürzt und «vindaloo» mit «ich sterbe».

Ach ja – und dann gab es noch die offizielle-alternative Fussballhymne mit gleichem Namen. Grossartig!
YouTube/VoteForVindaloo

Dies ist aber eine Verballhornung, denn es existieren auch Kormas, die gehörig scharf sind. Madras, hingegen, ist eine Stadt in Südindien, nicht aber ein Rezept. Und Vindaloo ist ein Schweinefleisch-Gericht aus Goa, das den für Goa typischen portugiesischen Einfluss mit der Beigabe von viel Weinessig aufweist. Höllisch scharf ist's trotzdem – aber so was von schmackhaft!
Rezept hier (Englisch).

Themawechsel: Wer hat Lust auf Fisch?

Keralan Fish Molee

bild: watson/obi

Mit Kokosmilch und eher mild. Ihr werdet es lieben.
Rezept hier (Deutsch) und hier (Englisch)

Prawn Jalfrezi

Etwas leichter – aber auch schärfer: Jalfrezi, wobei «jal» mit «würzig» zu übersetzen wäre und «frezi» «stir-fry» bedeutet. Somit wäre die Kochmethode hinreichend erklärt. Gerne wird dieses Gericht mit Hühnchen zubereitet. Die Garnelenvariante ist aber ebenso beliebt. 
Rezept hier (Englisch).

Und nun drei klassische vegetarische Rezepte, die sowohl als Hauptspeise, als auch als Beilage serviert werden können:

Tarka Dhal

Bild: Shutterstock

In Indien selbst wird nach wie vor weniger Fleisch gegessen als hierzulande. Dafür werden Hülsenfrüchte noch und nöcher verzehrt. Es gibt etliche Dhal-Rezeptvariationen. Dieses hier ist ein guter Anfang.

Palak Paneer

Bild: Shutterstock

Davon würde sich Popeye in Indien ernähren: Spinat mit Paneer-Käsestückchen. Es gibt auch die Version Saag Paneer, bei dem anderes Grüngemüse zum Einsatz kommt.
Rezept hier.​

Aloo Gobi

Dieses Rezept sollte jedermann kochen können: Blumenkohl, Kartoffeln und ganz, ganz viel Geschmack.
Rezept hier.​

Weitere leckere Rezepte findest du hier:

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    Alle Leser-Kommentare
  • bueggi 11.03.2016 16:50
    Highlight Heute zum z'Mittag das Aloo Gobi nachgekocht. Mit selbst zusammengemischtem Garam Masala! Ein Traum!!! Vielen Dank für solch köstliche Inspirationen. Bitte weiter so!
    1 0 Melden
  • Zerpheros 09.03.2016 20:43
    Highlight Fusionsküche: Es gibt dieses wahnsinnig leckere iranische Reisrezept: Tahdiq, z. B. hier:
    http://turmericsaffron.blogspot.ch/2010/01/the-art-of-making-persian-tah-dig.html?m=1
    Dieser Reis und das Parsi-Lamm... jetzt weiss ich, was ich morgen koche...
    3 0 Melden
  • Raphael Bühlmann 09.03.2016 16:27
    Highlight Als "grammar nazi" vom Dienst möchte ich auch noch meinen Senf dazugeben: "Paneer" heisst einfach "Käse" und "Naan" heisst schlicht "Brot".
    Wir sagen ja auch nicht Chai-Tee ;)
    5 1 Melden
    • obi 03.10.2016 14:22
      Highlight Korrekt. Ähnlich wie wenn die Deutschen von "Spaghettis" (Plural eines Plurals) sprechen oder die Amis von "lasagna" (Einzahl, womit technisch ein einzelnes Blatt Pasta gemeint wäre).
      1 0 Melden
  • Pingupongo 09.03.2016 08:15
    Highlight Mmmmhhh... jetzt hab ich Hunger. Danke für die tollen Tipps! Hab kürzlich auch grad ein superfeines Gemüsecurry mit Linsen gekocht. Und weils noch ein bisschen Resten hatte, am nächsten Tag einfach etwas Pouletgeschnetzeltes gebraten und reingemischt. Rezept war von der guten alten Betty Bossi (Buch 'Herzlich eingeladen')
    2 0 Melden
  • Raw Olu 08.03.2016 16:57
    Highlight Das beste Currykochbuch, nach dem ich bisher gekocht habe: "200 Currys" von Atul Kochar. Ich habe ungefähr 15 Rezepte nachgekocht, sowohl thailändische Currys als auch indische Masalas sowie vietnamesische, laotische und englische (sic) Rezepte waren dabei. Der Aufwand ist enorm und es braucht Unmengen an Zutaten. Aber das Resultat ist schlicht phänomenal. Indisch und Thai waren ebenso gut wie in den Herkunftsländern. Mein Tipp: ausprobieren!
    9 2 Melden
    • obi 09.03.2016 10:16
      Highlight Wenn es du etwas weniger Aufwand - und vor allem eine ziemlich kurze, übersichtliche Zutatenliste willst, empfehle ich das Buch "Made in India - Cooked in Britain" von Meera Sodha. Super Alltags-Kochbuch.
      7 0 Melden
    • Raw Olu 09.03.2016 13:51
      Highlight Cool, danke für den Tipp. Werde gleich heute noch meine uralten Büchergutscheine dafür einsetzen. 2 Fliegen mit einer Klappe. Yeah
      2 0 Melden
  • The Destiny 08.03.2016 14:36
    Highlight Guter Artikel, aber der Titel müsste definitiv nicht sein.
    Zuviel Buzzfeed gelesen?

    Mein Vorschlag: 11 köstliche Curry Rezepte

    Oder brauchst du die Klicks so sehr?
    5 5 Melden
    • frankyfourfingers 08.03.2016 15:40
      Highlight #5 will surprise you!
      15 2 Melden
    • The Destiny 08.03.2016 19:36
      Highlight @franky, Kommentar verfehlt ?
      0 11 Melden
    • obi 09.03.2016 10:19
      Highlight Buzzfeed schmuzzfeed - nein, ich verstehe den Titel durchaus verbatim: Das sind 11 Basics, die du für deinen Alltag beherrschen solltest. Und danach kannst du Aubergine Biryana oder Onion Bhajis oder wasauchimmer versuchen.
      1 1 Melden
    • obi 09.03.2016 12:44
      Highlight *biryani
      1 0 Melden
  • samy4me 08.03.2016 14:06
    Highlight Die Currywurst fehlt😬
    25 6 Melden
    • obi 09.03.2016 10:19
      Highlight Dazu bin ich zu wenig deutsch :-D
      1 0 Melden
  • saukaibli 08.03.2016 14:03
    Highlight Jaaa, Curries sind einfach der Hammer. Einige von oben habe ich schon gekocht und das macht wirklich Spass. Vindaloo ist eines meiner absoluten Lieblingsgerichte und wenn ich's selber mache ist's wenigstens auch richtig scharf. Mich fasziniert die Gewürzvielfalt der indischen Küche und dass man im fertigen Curry kaum mehr ein Gewürz herausschmeckt. Das Endresultat hat immer einen ganz eigenen Geschmack. Und als Single find ich's gut, dass man übrig gebliebenes Curry locker eine Woche und mehr im Kühlschrank aufbewahren kann um es danach wieder auszuwärmen.
    4 1 Melden
  • Jan. 08.03.2016 13:51
    Highlight super artikel :) masala dosai met chutneys ist auch zu empfehlen!

    btw: ich glaub du verwechselst was bei den paneer gerichten. wenn ichs richtig versteh, kann bei saag paneer auch anderes grünzeug verwendet werden, während palak spinat bedeutet.
    6 0 Melden
    • obi 09.03.2016 10:20
      Highlight Jap du hast voll recht. Fehler unterlaufen. Danke. Wird behoben.
      0 0 Melden
  • dracului 08.03.2016 13:48
    Highlight Habe mich in London lange regelmäsig durch die Brick Lane gegessen und "richtiges" Curry schätzen gelernt. Mir mundet ein Vindaloo am Besten. Danke für die schönen Bilder und die vielen Ideen! 😀
    8 0 Melden
    • obi 09.03.2016 10:23
      Highlight Geh nächstes mal nach Tooting. Bei Tooting Bec (Northern Line) aussteigen und richtung Süden die Upper Tooting Road runtergehen - allesamt grossartige (vor allem pakistanische) Restaurants. Alternativ in North London mal nach Kenton.
      1 0 Melden
  • smoe 08.03.2016 13:23
    Highlight Hmm, nach diesem Artikel ist wohl in den nächsten Tagen mal etwas Cross-cooking angesagt. Indisches Curry, mit Produkten die ich hier auf dem Bauernmarkt in Bogotá bekomme …

    Schliesslich ist die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn fliessend wie geschmolzener Ghee.

    Für indische Küche kann ich ausserdem den Youtube Channel dieses kauzigen Dudes empfehlen. Hab zwar erst einen Bruchteil der ~300 Curry Rezepte nachgekocht, aber bisher sehr sehr lecker.
    https://www.youtube.com/user/vahchef
    9 0 Melden
    • SanchoPanza 09.03.2016 07:40
      Highlight mhm, beispielsweise mit süsskartoffeln oder maniok anstatt fleisch/paneer 😋
      1 0 Melden
    • obi 09.03.2016 10:26
      Highlight Danke für den Link!
      0 0 Melden
  • Papa Swappa 08.03.2016 13:23
    Highlight Ich brauche mindestens 2 mal die Woche Indisches Essen, sonst werde ich depressiv - Dhal kann mir den Tag retten!
    Also Oliver, wenn Du mal wieder in der nähe bist & keine Lust hast selber zu kochen...
    5 0 Melden
    • obi 09.03.2016 10:26
      Highlight Yo!
      1 0 Melden
  • Namenloses Elend 08.03.2016 13:14
    Highlight yamyamyam.. wie ich dieses Essen liebe. Ich würde allein wegen dem Essen nochmals nach Indien gehen. 😃.

    9 0 Melden
  • Vincent R 08.03.2016 13:12
    Highlight Zum Glück habe ich gerade gegessen sonst müsste ich gleich zum nächsten Inder rennen und mir was bestellen.
    7 0 Melden
  • mukeleven 08.03.2016 13:03
    Highlight Baroni hat wieder zugeschlagen / danke Dir fuer einen weiteren Anstoss der Kulinarik - werde es nachkochen.
    Merci Baroni!
    10 0 Melden
  • chirschi 08.03.2016 12:57
    Highlight Und den Paneer gleich selber machen mit

    2L Milch
    5 EL Zitronensaft

    Milch aufkochen, Zitronensaft einrühren und warten bis die Milch ausflockt. Evtl braucht es etwas mehr Zitronensaft. Durch ein dünnes Tuch die Molke abgiessen und die Milchproteine (Frischkäse) auffangen und abtropfen lassen. Die Flüssigkeit noch etwas von Hand auspressen, Käse auf einen flachen Teller legen. Mit einem Tuch bedecken und einen mit Wasser gefüllten Topf ca. 2h draufstellen um den Käse zu formen.
    Danach kann man den Paneer schneiden, anbraten und in einem tollen Matar Paneer Curry verwenden <3
    7 0 Melden
    • chirschi 08.03.2016 16:19
      Highlight oh, sorry, steht so ähnlich schon im Rezept.
      1 0 Melden
    • SanchoPanza 09.03.2016 07:42
      Highlight Tipp: noch 2-3 Esslöffel Naturejoghurt dazu und es ergibt gleich mehr Paneer!
      0 0 Melden
  • Sanchez 08.03.2016 12:39
    Highlight Top Bericht Monsieur Baroni
    Meine Koffer sind letztes Mal fast geplatzt, als ich aus Indien und Thailand nach Hause kam.. Grossartige Küche und äusserst gesund!
    PS: Kurkuma und Kardamon nicht vergessen :-)
    5 0 Melden
  • Baccara 08.03.2016 12:33
    Highlight ehm. Wo bleiben die vielen viiiiel besseren vegetarischen Rezepte?

    Und eine kleine Korrektur - Palak (=Spinat) Paneer ist Frischkäse mit Spinatsosse, nicht umgekehrt ;-)
    9 7 Melden
    • obi 09.03.2016 10:28
      Highlight Ja da war ein Fehler unterlaufen - bereits korrigiert!
      Und logo, es gibt eeeeeetliche vegetarische und nicht-vegetarische Rezepte, aber dies ist mal ein Anfang, ein Primer, die Basics, die man ev. bereits aus dem local curry house kennt, aber eigentlich selbst zubereiten können sollte.
      Aber ein Folgeartikel mit weiteren Rezepten steht sicher an :-)
      3 0 Melden
  • teufelchen7 08.03.2016 12:23
    Highlight 😋😋😋 toller artikel...
    11 0 Melden
  • Walter Sahli 08.03.2016 12:08
    Highlight Bei Pouletrezepten statt Brust ausgelöste Schenkel verwenden...Schenkelfleisch ist saftiger.
    15 0 Melden
  • Gilbert Schiess 08.03.2016 12:00
    Highlight mit allem einverstanden bis auf den Reiskocher - Leute, wenn ihr keinen Reis mehr ein einer ganz normalen Pfanne kochen könnt, dann geht unsere Zivilisation vor die Hunde.

    Moment - das macht sie ja bereits - die Reiskocher sind schuld!
    23 17 Melden
    • mr-marple 08.03.2016 12:50
      Highlight Hängt total vom Gericht und der Reissorte ab ob man den Reis in einer normalen Pfanne kochen soll.

      Gerade Langkornreis schmeckt nun mal besser wenn er gedämpft wird -- oder erst aufgekocht und dann gedämpft wird. Geh mal nach Asien. Nicht umsonst gibt es in jedem Haushalt ein Reiskocher.

      Der wahre Grund, dass unsere Zivilisation vor die Hunde geht ist Reis-im-Kochbeutel und Parboiled-Reis!
      15 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2016 13:10
      Highlight @gilbert: da geb ich dir recht, reiskocher sind unnötig, für etwas gibt es den vorgekochten reis in den plastiksäckchen....jucheeee plastik.
      6 6 Melden
    • Vincent R 08.03.2016 13:14
      Highlight Ich finde den Reiskocher praktisch weil ich dann eine Herdstelle mehr habe und den Reis kann man locker vergessen weil der Kocher von selbst ausschaltet.
      Und, eine ganze Nation (Japan) kann nicht falsch liegen die so auf den Reiskocher schwört.
      11 0 Melden
    • frankyfourfingers 08.03.2016 13:56
      Highlight ein reiskocher ist ein geniales allzweckgerät. ich mach darin reis, Risotto, stews, suppen - verdammt einmal habe ich mangels caquelon sogar ein Fondue darin gemacht!
      9 0 Melden
    • Gilbert Schiess 08.03.2016 14:03
      Highlight @Vince, in Japan standen sie aber bereits mal kurz vor dem Ende der Zivilisation.
      Ok, da waren nicht die Reiskocher schuld.
      3 1 Melden
    • Gilbert Schiess 08.03.2016 14:07
      Highlight @marple, die Reiskocher die ich bis jetzt gesehen haben funktionierten so: Reis rein, Wasser rein, Deckel zu, einschalten, warten bis fertig.
      Wo wird da gedämpft?
      1 0 Melden
    • Schreiberling 08.03.2016 14:19
      Highlight @mr-marple: Parboiled Reis ist Reis, bei dem die gesunden Inhaltsstoffe aus der Schale dem Korn wieder beigefügt werden. Das sehe ich das Problem nicht.

      Bei den Reis-im-Kochbeutel Gerichten, gebe ich dir recht.
      2 0 Melden
    • mr-marple 08.03.2016 20:18
      Highlight @Schreiberling:

      Sorry my bad, da ist was durcheinandergeraten. Ich meinte eigentlich QuickRice/10min Reis. Parboiled Reis ist kein Problem.

      @Gilbert Schiess
      Es wird gedämpft wärend du wartest. Kannst ja mal anstelle zu warten den Deckel 'lüpfen'. Wenns ein richtiger Reiskocher ist, müsste jetzt ein rieser Schwall Dampf entgegenkommen.






      2 0 Melden
    • mr-marple 08.03.2016 20:21
      Highlight @frankyfourfingers

      Haha, Fondue im Reiskocher, muss ich mal ausprobieren. Risotto würde ich darin nicht machen, da ich ja doch gerne den Risotto Reis vor sich hinköcheln lasse.

      Aber wir machen auch allmögliches Zeugs drin: Gemüse, Dumplings, Dampfbrot,Pudding, Cheesecake...
      1 0 Melden
    • Gilbert Schiess 08.03.2016 21:01
      Highlight @marpel - nein mit deiner Dampf Theorie überzeugst du mich nicht.
      Wenn ich den Deckel von meiner Pfanne weg nehme, kommt auch ein Dampfschwall hoch.
      Gedämpft wird nur, wenn wasser und Kochgut getrennt sind. In einem Reiskocher schwimmt der Reis im Wasser.
      2 1 Melden
    • mr-marple 08.03.2016 22:18
      Highlight Keine Ahnung wie "dein Reiskocher" aufgebaut ist. Aber unserer ist ein ganz klassischer Reiskocher. So in etwa wie der hier von Zojirushi: https://www.zojirushi.com/app/product/nhs

      Dabei kann man entweder einen Topf reinstellen (zum Reis kochen), oder einen Einsatz zum Dünsten. Im Falle von kochen, kommt Wasser sowohl in den Topf (mit dem Reis) und direkt in den Reiskocher. Beim "Steamen" Wasser nur in den Reiskocher kommt.

      Ist echt praktisch so ein Teil und der Reis schmeckt echt besser. Einzig Paella oder Risotto würde ich nicht im Reiskocher kochen.

      1 0 Melden
    • Gilbert Schiess 08.03.2016 22:53
      Highlight ich hab keinen Reiskocher, ich hab pfannen.
      1 2 Melden
    • mr-marple 09.03.2016 08:05
      Highlight Deswegen habe ich ja "dein Reiskocher" in Anführungszeichen gesetzt ;)
      0 0 Melden
  • 's all good, man! 08.03.2016 11:56
    Highlight Now we're talkin'! 😀

    Dafür, dass ich Curries so liebe, koche und esse ich es vieeel zu wenig. Aber jetzt habe ich ja grad wieder Motivation, ein paar neue Rezepte auszuprobieren. Danke, Herr Baron(i)!

    Und wer in Zürich über Mittag ein leckeres Curry essen gehen will, dem sei das »Bombay Karachi« sehr empfohlen. Habe dort schon oft gegessen und wurde nie enttäuscht. Super lecker zu anständigen Preisen und echten Portionen.

    Und à propos Vindaloo: geht mal im »Kerala« in Oerlikon, grad neben dem Radiostudio, das Beef Vindaloo essen. Woooha - sauscharf aber suuuperyummi! 😋
    8 1 Melden
    • Zuagroasta 08.03.2016 17:35
      Highlight Merci für den Tip und welcome back Saul! xD
      1 0 Melden
    • obi 09.03.2016 10:31
      Highlight Am Bombay Karachi bin ich schon 1000 Mal vorbeigelaufen und hatte immer den Verdacht, dass es gut sein könnte. Hmm muss endlich mal gehen. Das Kerala beim Radiostudio ist ganz okay, ja.
      3 1 Melden
  • Panda554 08.03.2016 11:56
    Highlight Kennt jemand einen guten Asia laden im Raum Zürich?
    4 2 Melden
    • Jasiii 08.03.2016 12:44
      Highlight In der Kalkbreite hat es einen rieseigen asia market
      4 0 Melden
    • welefant 08.03.2016 12:53
      Highlight Ja schon, wo genauer:)?
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2016 14:00
      Highlight An der Feldstrasse 24. :)
      3 0 Melden
    • Patamat 08.03.2016 17:32
      Highlight Trung-Viet Shop in Fällanden (falls das noch als 'Raum Zürich' gilt). Oder der Asia Store am Bahnhof Oerlikon und am HB.
      1 0 Melden
    • obi 09.03.2016 10:34
      Highlight Aggarwal gibts in Bern, Basel und Zürich. Die haben alles.
      http://www.aggarwal.ch/shop1.php

      2 0 Melden
  • Typu 08.03.2016 11:45
    Highlight Coole sache. Danke.
    8 1 Melden
  • scheppersepp 08.03.2016 11:44
    Highlight mag das curry der thais lieber. gän pet und masaman zb.
    8 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.03.2016 11:22
    Highlight jetzt hab ich hunget
    7 2 Melden
    • Walter Sahli 08.03.2016 11:47
      Highlight Ja, dieser Baroni hat die üble Angewohnheit, seine Rezepte immer kurz vor Mittag online zu stellen. Unsereins darf dann noch ein zwei Stunden mit knurrendem Magen und Sabberfaden im Mundwinkel vor der Kiste hocken! Danke, Herr Baroni!
      24 0 Melden
    • Adrian Eng 08.03.2016 11:49
      Highlight Das war nicht der Baroni. Das war ich. Ich seh (oder les) Euch eben gerne leiden ;)
      21 0 Melden
    • Walter Sahli 08.03.2016 11:53
      Highlight ...und dann ist der auch noch stolz darauf! *grmpf*
      9 1 Melden
    • Zuagroasta 08.03.2016 12:05
      Highlight Adrian #FTW! ;)
      Aber merci für die leckeren Rezepte.
      Bin auf dem Weg in die Stadt zum Asia-Shop. Hö hö.
      10 1 Melden
    • Luca Brasi 08.03.2016 12:28
      Highlight Herr Eng ist also der Sadist! Wahrscheinlich isst er gerade eines der leckeren Curry-Gerichte und liest nebenbei noch unsere Hungerkommentare. Einfach nur fies! ;)
      8 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.03.2016 13:09
      Highlight @adrian: hab mir wegen dir über mittag den bauch vollgeschlagen, dankeschön :-)

      die rezepte werde ich natürlich auch noch ausprobieren, wenn ich es nicht kann oder mag, dann mache ich dich persönlich dafür verantwortlich :-)
      2 0 Melden
    • Zerpheros 08.03.2016 13:09
      Highlight Natoll, und jetzt laufen mir die Speichelfäden in die Tastatur. Das ist absichtsvolle Quälerei von Euch.
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17 Grotti, die man einmal im Leben besucht haben muss

Bei einem Ausflug ins Tessin darf der Besuch eines Grotto nicht fehlen. Ursprünglich handelte es sich dabei um natürliche Felshöhlen, in denen die Landbevölkerung Wein, Wurst und Käse aufbewahrte. Die heutigen Grotti sind nur noch selten Felskeller – stattdessen handelt es sich um einfache traditionelle Steinhäuser mit Tischen und Bänken aus Granit, in denen man lecker essen kann. Wir haben eine Liste mit 17 Grotti, die bei Besuchern und der watson-Redaktion hoch im Kurs stehen.

(viw)

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