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Ich habe drei Wochen lang die Neandertaler-Diät versucht – und keiner hat's gemerkt

Bild: Shutterstock

02.06.16, 12:17 03.06.16, 19:56

Ich stehe Diät-Trends mehr als skeptisch gegenüber. Über Jahrzehnte konnte ich beobachten, wie immer mal wieder gutgläubigen Menschen vermeintliche Wunderdiäten angedreht wurden. Nein, ich habe mich nie einer Diät unterzogen. Dazu bin ich viel zu sehr kulinarisch interessiert (lies: zu sehr ein Genussmensch).

Okay, ich war nie richtig übergewichtig (eine dürre Ziege war ich aber ebensowenig), weshalb einer der Hauptbeweggründe für eine Diät wegfällt. Doch einem optimierten Allgemeinwohlbefinden bin ich durchaus nicht abgeneigt – und dies versprechen nicht wenige dieser Trend-Diäten.

«Ich kann mir nicht vorstellen, dass du damit abnimmst», urteilt meine werte Kollegin Sabina, über etwas, das sich Intermittent Fasting nennt, und offenbar der neuste Diät-Trend sein soll. «Das ist eher so eine Männer-Diät, damit sie sich mit ihren schlechten Essgewohnheiten auch besser fühlen können.»

Perfekt! Das wäre doch was! Ich habe mich in der Vergangenheit zu Recherche-Zwecken auch schon als Vegetarier, dann als Veganer und zum Schluss Straight Edge ernährt, somit könnte ich diesem «unregelmässigen Fasten», oder wie das nun heisst, durchaus eine Chance geben. Ich werde mich dabei garantiert besser fühlen als ich mich als «Straight Edge» gefühlt habe.

Intermittent Fasting – fasten mit Unterbrüchen – also. Oder, um es mit den geileren Begriff zu nehmen: Die Neandertaler-Diät.

Yeah! Neandertaler! Hört sich geil an!

Öhm, nein halt – das ist Eddie von The Neanderthals, einer US-Rock'n'Roll-Band. Sorry. Bild: Facebook/Zigpix

Vergiss deine Grossmutter, die dir einredete, Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages! Vergiss auch das neumodische Gebot, das lautet, du sollst über den ganzen Tag verteilt kleine Portionen essen! Nein, hier wird möglichst lange nichts gegessen und danach reingeschaufelt. Wenn schon, denn schon. Und nein, das ist nicht die Paleo-Diät. Hier darf man Kohlenhydrate und Co. essen.

Die Logik, die dahinter steckt: Wir sollen uns ähnlich wie unsere Keulen schwingenden Urahnen ernähren, die über längere Zeit – gezwungenermassen – fasteten und sich dann, als das Mammut gejagt und erlegt war, den Bauch vollschlugen. Dies soll die Gesundheit positiv beeinflussen, wie wissenschaftliche Studien belegt haben sollen.

Einer der offensichtlichsten Gründe dafür ist die Kalorienreduktion, die beim Intermittent Fasting automatisch eintritt. Da beim Fasten weniger Nährstoffe aufgenommen werden, greift der Körper auf seinen Energiespeicher zurück. Ernährt sich der Neo-Neanderthaler trotzdem ausgewogen, kommt es zu keinen Mangelerscheinungen. Ausserdem kann Fasten mental stärkend sein, da es die Ausschüttung von Catecholaminen (auch Glückshormone genannt) steigert.

Konkret sieht das wie folgt aus:

… OKAY! GEKAUFT! ICH BIN EIN WARRIOR!

Nach einem harten Tag im Krieg gegen die Tyrannosauren gönne ich mir aber gerne mal ein Quinoa-Plätzchen! Bild: Shutterstock

Ich entscheide mich, ein urzeitlicher Krieger zu werden und plane, täglich erst ab 18 Uhr zu essen. Trinken darf man immer. Alkohol verbanne ich aber ebenfalls in den Abend.

Nur am Abend essen, also! Dies, weil es mir am sozialverträglichsten scheint. Was nämlich an Diäten aneckt, sind die nervigen Nachbesserungen, die am Esstisch vorgenommen werden müssen («Sorry, nein, ich esse keine Kohlenhydrate … aber hey easy, ich nehme einfach Tomatensauce ohne Pasta!»).

Mit der Warrior-Methode kann ich am Familien- oder Kumpel-Znacht teilnehmen und herzhaft zugreifen. Und ausserdem ist es mit meinem Nebenjob kompatibel, der viel Reisen beinhaltet: Auf Autobahn-Raststätten-Food kann ich getrost verzichten ebenso wie auf Fluglinienfrass.

UND SIEHE DA:

Im Alltag erweist sich diese Praxis als erstaunlich einfach umzusetzen. Morgens und tagsüber gibt’s Kaffee – womit meine Sucht gestillt ist – und das nagende Hungergefühl, das unweigerlich eintritt, lässt sich besänftigen mit viel Wasser oder anderen zuckerfreien Getränken sowie der freudigen Erwartung auf ein gutes Nachtessen.

Solange Kaffee erlaubt ist, ist alles halb so wild.
Bild: Shutterstock

Ein Vorteil im Büroalltag ist, dass ich nicht wie bis anhin um 15 Uhr gegen Müdigkeit kämpfen muss (die wohl durch Verdauungsarbeit hervorgerufen wird), sondern ein sehr homogenes Energie- und Konzentrations-Level halten kann. Mit etwas Hunger im Bauch arbeitet man schneller und konzentrierter.

War dies nun jene angepriesene mentale Stärkung? Etwas schwierig zu eruieren, aber irgendwie fühlte ich mich gut dabei. Und gesund wohl auch – jedenfalls wurde ich nicht krank, und ich konnte auch keine erhöhte Müdigkeit o. Ä. feststellen.

Nachteile? Nun, obwohl ich keine Absicht hatte, abzunehmen, war ich doch etwas enttäuscht, als ich nach drei Wochen zero nada niente an Gewicht verloren hatte. Ich vermute, dass am Ende eben doch die Summe der Kalorien, die man in einem bestimmten Zeitraum zu sich nimmt, ausschlaggebend ist.

Auch ist die Krieger-Diät nicht sehr Kinder-kompatibel. Für die lieben Kleinen muss gekocht werden – und zwar auch mittags. Ehe man sich's versieht, isst man auch gleich mit. Als Neandertaler-Krieger ist man besser ein Einzelkämpfer.

Und zu Letzterem muss ich noch die grosse Enttäuschung vermelden: Niemand hat’s gemerkt! Niemand merkte, dass ich als Krieger heroisch meinen Alltag bestreite. OFFENBAR vermisste mich keiner meiner Arbeitskollegen am Mittagstisch.

Hey, das hier habe ich drei Wochen lang gemacht! Schaut doch wenigstens kurz hin!
Bild: Shutterstock

Ich bin kein Krieger. Und schon gar kein Neandertaler. Man kann also per sofort wieder mit mir zum Zmittag abmachen. Allerdings nehme ich von den drei Wochen dieser Erfahrung mit, dass ich tagsüber weiterhin weniger esse. Oftmals auch gar nicht, wenn ich nicht gerade einen Mordshunger verspüre. Aber mindestens einmal täglich mit Freunden oder Familie zu einem Mahl zusammensitzen – das muss sein.

Und das alles sollte man als Intermittent Faster theoretisch essen können. Hey, wieso nicht?

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 02.06.2016 19:49
    Highlight Body attack :

    0 1 Melden
  • TheCloud 02.06.2016 18:30
    Highlight Neandertaler assen unter anderem auch Menschen. Wie hast du das Problem gelöst? Fleischabfälle vom Spital etwa?
    8 13 Melden
  • Yippie 02.06.2016 15:29
    Highlight Irgendwie witzig, dass man immer wieder auf neue Ideen bei Diäten kommt. Damit lässt sich anscheinend leicht Geld verdienen. Dabei muss man fürs Abnehmen eigentlich nur folgenden Grundsatz beachten:
    Über einen längeren Zeitraum dem Körper weniger Energie zuführen als er benötigt. Je grösser das Defizit ist umso schneller nimmt man ab. Wann und wie viel man isst, spielt dabei keine Rolle.
    25 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2016 16:06
      Highlight Du willst ja vielleicht grnicht abnehmen, sondern sich gesünder ernähren oder weiterhin gesund ernähren trotz "Diät". Wenn man einfach weniger isst, führt man dem Körper dann evtl. zuwenig Nährstoffe usw. zu und er baut dann seine Reserven ab.
      So simpel ist es auch wieder nicht. Mangelerscheinungen deutet man auch nicht immer korrekt.
      7 6 Melden
    • Yippie 02.06.2016 16:32
      Highlight Mir ging es bei meinem Kommentar nur ums Abnehmen.

      Da hast natürlich recht damit, dass dem Körper gewisse Nährstoffe usw. zugeführt werden müssen, wenn man sich nicht schaden möchte. Das gilt für jede Diät.
      10 0 Melden
    • Gwaggli 02.06.2016 16:37
      Highlight Das scheint wirklich eine lohnenswerte Branche, habe mir mal überlegt selbst eine Diät auszurufen so als Protest gegen die "iss *** nicht" Diäten.
      Bei meiner darf man alles essen solange man vor der Mahlzeit zwei Esslöffel Öl zu konsumiert hat. Danach essen soviel man will.
      Wichtig ist, dass man das wirklich vor jeder (Zwischen)Mahlzeit macht.
      Ich zumindest würde nach dem Öl nicht mehr viel essen xD
      7 0 Melden
  • floorball47 02.06.2016 14:01
    Highlight Haaaa Oliver du bist ein Lappi! Natürlich verliert man nur Gewicht wenn man ein Kaloriendefizit hat, damit der Körper noch zusätzlich zur Nahrung Fett des eigenen Körpers verbrennen muss.
    Hättest du in dieser Stunde nicht einfach alles gegessen sondern nur wenig Kohlenhydrate und Fett zu dir genommen hättest du leicht grosse Fortschritte erzielt.
    Denn diese Art von Ernährung ist gut da der Mensch erst richtig Appetit verspührt wenn er einmal gegessen hat. (auch ein schöggeli)
    Wenn du dann erst späht isst, schreit dein Körper gar nicht nach Essen --> leichte Version um KFA zu senken...
    12 6 Melden
  • Randy Orton 02.06.2016 13:37
    Highlight Wenn man schon Floskeln braucht wie "wie wissenschaftliche Studien belegt haben sollen", dann erwähnt die Studie zumindest oder noch besser, verlinkt sie. Ich kann nämlich nichts darüber finden?
    20 3 Melden
    • Schantall-jennifer 02.06.2016 17:23
      Highlight Schau mal unter google scholar. Es gibt einige.
      1 3 Melden
    • Randy Orton 02.06.2016 18:12
      Highlight Ich finde dort nur Werbung in Form von Büchern oder Zeitschriftenartikeln aber keine Studien? Auch auf pubmed nichts. Kannst du mir eine verlinken, die die genanntenEffekte zeigt? Ich glaube nämlich nicht, dass dies wirklich so gesund sein kann.
      6 0 Melden
    • Randy Orton 02.06.2016 18:21
      Highlight PS: den Artikel finde ich trotzdem interessant und lesenswert, ich sehe einfach den Informationsgehalt von solchen Floskeln nicht.
      2 0 Melden
    • Schantall-jennifer 02.06.2016 19:16
      Highlight http://dvd.sagepub.com/content/13/2/68.full


      http://jap.physiology.org/content/99/6/2128.short

      Ich hoffe, die funktionieren... Sonst suche ich weiter. Viele sind leider nicht gratis.
      0 1 Melden
    • Schantall-jennifer 02.06.2016 20:22
      Highlight & randy orton: das geht mir gleich. Wenn von Studien grschrieben wird, hätte ich die gerne;-)
      1 1 Melden
    • Randy Orton 03.06.2016 01:11
      Highlight Kann leider nur den ersten Artikel lesen. Aber wie ich mir gedacht habe: seeehr dünn die Aussagekraft. Man überträgt einfach das bereits vorhandene Wissen, dass Kalorienrestriktion hilft, Typ 2 Diabetes in den Griff zu bekommen auf diese Diät, da man mit ihr auch eine Einschränkung der Kalorien macht. Und über das Kardiovaskuläre Risiko sagen sie nur, dass es in Tiermodellen gezeigt habe, dass man einige positive Effekte haben kann (!), die Bewegung auch hat (Blutdruck und Herfrequenz). Aber Vergleichsstudien wären spannend. Aber danke für deine Mühe die Papers zu suchen :)
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 02.06.2016 13:37
    Highlight Gibt es mal einen Artikel zu der Quinoa diät :)?
    4 5 Melden
  • Kstyle 02.06.2016 13:12
    Highlight Irgendwie logisch ob ich an einem ganzen Tag 2000 kalorien auf einmal zu mir nehme oder über den ganzen tag verteilt ist kein grosser unterschied. Würde eher dazu tendieren es ist gesünder mehr mals am Tag zu essen. Ansonst ist es eine einfache Kalorienreduktion. Für mich genauso schwachsinn wie die anderen diäten. Und was heisst es hat nicht mal jemand bwmerkt? Ist das das ausschlaggebende? Nur so weil es extra fett heschrieben war. Muss es jemand bemerken? Auf welche reaktion hast du gehofft? Geile siech machsch diät???
    12 30 Melden
    • obi 02.06.2016 13:44
      Highlight Naja, ein "Hey kommst mit uns Mittag essen" wäre nett gewesen. But no :-D
      57 1 Melden
    • Kstyle 02.06.2016 16:13
      Highlight Vieleicht ist es ihnen ja doch aufgefallen und sie wollten dich nicht in versuchung bringen;-)
      Oder du hast keine Freunde ergo keiner fragt dich nach mittagessen.
      6 0 Melden
    • obi 02.06.2016 17:33
      Highlight Glaub das Letztere :-D
      13 1 Melden
    • SusiBlue 03.06.2016 15:42
      Highlight Teil 2 v 2
      - z'Nacht: irgendwie gehört's dazu, dass man als Familie/mit dem Partner gemeinsam isst. Man kann über den Tag sprechen und die "Familienbande" pflegen.
      Es gibt entweder "kalt" (dh Brot, Bitter, Käse, Aufschnitt, kleines Salätli)
      oder "warm" (ein Menü mit Fleisch, Gemüse und Stärkebeilage)... Beides auf die Dauer nicht super ausgewogen-gesund.
      Und zum Dessert noch etwas Kleines, Eis, Schokolade, ein Törtchen...

      Wenn man das zusammenrechnet kommt man bestimmt auf mehr als 2000kcal! Die Hälfte nicht aus Hunger gegessen, sondern anderen Gründen.
      Da kan 1x Tag schon gesünder sein! ;-)
      1 0 Melden
    • SusiBlue 03.06.2016 15:44
      Highlight @Kstyle, Teil 1v2
      Es gibt Menschen, die das massvolle, gesund-ausgewogene Essen besser beherrschen als andere. Das sieht dann so aus:
      Weil man "halt 3x am Tag isst"
      - zum z'Zmorge ein Fertig-Müsli mit Milch (meist gezuckert) und 1 Glas Fruchtsaft (gesund aber viel Fruchtzucker!)
      - im Büro: Geburi! Kollege bringt Backwaren mit... Man nimmt ein Stück. Passt zum Kaffee (mit Rahm+ Zucker!)
      - z'Mittag eigentlich keinen Hunger, aber "leider" schon in der Quartierbeiz abgemacht. Tagesmenü: Fleischkäse mit Pommes. Dazu einen grossen Eistee. (= Viel Fett, Salz, wenig Vitamine, dafür Zucker im Tee)
      1 0 Melden
    • obi 04.06.2016 10:43
      Highlight @susiblue - yup. Oftmals.
      1 0 Melden
  • Menel 02.06.2016 13:05
    Highlight Aus der Neuro-Forschung weiss man, dass es auch für die Neurogenese förderlich ist, wenn man nicht häufig über den Tag verteilt ist.
    14 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2016 13:20
      Highlight Yep, ich finde es ohnehin äusserst unangenehm, so über den ganzen Tag verteilt zu sein! 😜
      62 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2016 14:08
      Highlight @Menel: Ow ow, wer ist man? Und wurde die Studie unterdessen revidiert? (üblich) oder zurückgezogen? (oft) - und wer hat sie wie durchgeführt? Was halten andere Wissenschaftler davon? Mir fehlt eine Quelle für eine solche Behauptung dieses Ausmasses.
      5 6 Melden
    • bromberus 02.06.2016 17:07
      Highlight sehr interessante Sache...
      hast du zufällig ein paper/link dazu? Nicht um deine Kredibilität anzuzweifeln, wie andere hier *hust* , sondern aus purem Interesse.
      9 0 Melden
    • Schantall-jennifer 02.06.2016 17:26
      Highlight David Perlmutter ist ein Neurologe, der sich damit beschäftigt. Unter drperlmutter.com hat es bestimmt Links/Infos darüber.
      0 1 Melden
    • Menel 03.06.2016 00:29
      Highlight http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2775886/
      1 0 Melden
    • bromberus 05.06.2016 19:11
      Highlight Danke für den Artikel, leider wird genau bei "meal frequency" auf noch unpublizierte Daten verwiesen.
      http://www.jneurosci.org/content/27/38/10185.full hier wird ein möglicher Mechanismus diskutiert, doch wieso genau IF zu vermehrter NR2B expression führt, scheint mir dabei noch unklar.
      0 0 Melden
  • LukeHuntington 02.06.2016 13:02
    Highlight Ein Neandertaler mit Kaffeetasse... Gibt es etwas, dass man auf Shutterstock nicht findet?
    66 2 Melden
    • obi 02.06.2016 13:46
      Highlight Stimmt 😂
      17 1 Melden
  • Hayek1902 02.06.2016 12:45
    Highlight Für den büroalltag machbar, aber wenn man sport treiben will, geht das kaum auf.
    16 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2016 13:45
      Highlight Doch, das geht sehr gut.
      14 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2016 14:58
      Highlight Kommt auf den Sport und die Ziele an. Fürs Krafttraining/Muskelaufbau ein No-Go, mit leerem Magen trainieren zu gehen. Für leichten Ausdauersport/Gewichtsverlust klappt das schon.
      4 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 02.06.2016 16:23
      Highlight Ja, bei Muskelaufbau ist Fasten kontraproduktiv. Aber eben nicht bei Sport allgemein.
      7 1 Melden
    • Der Artikelleser 02.06.2016 17:22
      Highlight Falsch! Viele Kraftsportler machen Intermitting Fasting. Googelt mal "Brandon Carter" als Beispiel;)
      6 0 Melden
  • Raphael Stein 02.06.2016 12:44
    Highlight hehe, musste gezwungenermassen drei Jahre so essen und trinken. Das bei recht schwierigen Bedingungen, körperlicher Natur.
    Und ja, es war sogar sehr gut, Glücksgefühl inklusive nach der allabendlichen Völlerei.
    War noch nie so fit. Body und soul.
    Yea Baroni, roaar ins Büro.
    13 2 Melden
  • Kengru 02.06.2016 12:32
    Highlight Herr Baroni immer wieder ein spektakel deine verfassten berichte!
    Du bist der Attila unter den Redaktoren.
    Unter uns, sogar der Picdump kann dir das Wasser nicht reichen.
    67 3 Melden
    • SirJoe 02.06.2016 12:52
      Highlight Blasphemie 🙉
      36 3 Melden
    • obi 02.06.2016 13:47
      Highlight Nö, Picdump ist still tops in my books. :-)
      15 2 Melden
  • riqqo 02.06.2016 12:24
    Highlight ich mach auch eine solche neandertaler-diät. 363 tage hungern und über weihnachten wird geschaufelt :-)
    40 1 Melden

Soso, Zürich ist also weltweite Spitze für Dreier, Fremdgehen und Drogen 🤔

Details aus dem Ranking «Time Out City Life Index» enthüllen so allerlei Spannendes.

Jippie, der alljährliche Time Out City Life Index ist da! Darin wurden 15'000 Menschen in verschiedenen Städten der Welt nach ihrem Befinden gefragt: Fühlt man sich wohl in dieser Stadt? Wie isst man so? Wie ist das Ausgangsangebot, dein Liebesleben, allgemein die Freundlichkeit so? Wie viel Spass hat man in der Stadt? Die Auswertung ergibt ein Ranking der «Most Exciting Cities».

Wir haben in den Befunden mal rumgestöbert. Einige interessante Details sind dabei. Etwa:

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