Formel 1

Am CHUV Lausanne wurde Schumacher behandelt. Bild: EPA/KEYSTONE

Auf dem Weg der Besserung

Acht Monate nach dem Horrorunfall: Michael Schumacher hat Spital verlassen

09.09.14, 15:14 09.09.14, 18:02

Bild: TONY GENTILE/REUTERS

Der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher hat das Spital in Lausanne verlassen und ist wieder in sein Zuhause zurückgekehrt. Dies teilt seine Sprecherin mit.  

Acht Monate nach seinem verheerenden Skiunfall in den französischen Alpen darf Schumacher die Rehabilitation in seinem Haus in Gland VD weiterführen. «Er hat in den vergangenen Wochen und Monaten der Schwere seiner Verletzungen entsprechend Fortschritte gemacht, aber es liegt weiterhin ein langer und harter Weg vor ihm», heisst es in der Mitteilung.

«Beim gesamten Team des CHUV Lausanne möchten wir uns für die intensive und kompetente Arbeit herzlich bedanken. Wir bitten auch weiterhin darum, die Privatsphäre der Familie Schumacher zu respektieren und auch von Spekulationen über Michaels Gesundheitszustand abzusehen.» 

Der 45-jährige Schumacher erlitt Ende 2013 bei einem Skiunfall schwere Kopfverletzungen. Er lag mehrere Monate im Spital in Grenoble (Frankreich), bevor er Mitte Juni nach Lausanne verlegt wurde. Laut Schumachers Management sei es falsch, aufgrund der Verlegung auf einen stark veränderten Gesundheitszustand zu schliessen. (aeg/si)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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    Alle Leser-Kommentare
  • Vladtepes 09.09.2014 17:21
    Highlight Auch ohne allzu ungezogen und neugierig zu sein, würde doch zumindest mal interessieren, wie der Mann heute aussieht und - vor Allem - wärem einige Details zum aktuellen Gesundheitszustand, seiner geistigen Befindlichkeit und was es jetzt im Einzelnen zu hoffen gibt, durchaus wissenswert und von allgemeinem Interesse. Etwas gar viel des diskreten Stillschweigens, scheint zumindest mir.
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    • flowsen 09.09.2014 18:07
      Highlight Absolut einverstanden! Mit der Ge­heim­nis­tu­e­rei wird die Gerüchteküche nur angeheizt.
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