Formel 1
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A photo dated 30 August 2012 of  German Formula One driver Michael Schumacher of Mercedes AMG  during the press conference at the Spa-Francorchamps race track in  Belgium.  An announcement is expected in Stuttgart, Germany later 28 September 2012 on Schumacher's second retirement. He expected to be replaced by Britain's Lewis Hamilton, presently with McLaren.  EPA/VALDRIN XHEMAJ

Kleine Anzeichen machen Hoffnung: Michael Schumachers Familie gibt nicht auf. Bild: EPA

Langer und schwerer Kampf

«Es gibt immer wieder kleine Anzeichen, die uns Mut machen»

Michael Schumachers Familie hat die Hoffnung auf ein Erwachen des Formel-1-Rekordweltmeisters aus dem Koma nicht aufgegeben.

«Wir sind und bleiben zuversichtlich, dass Michael da durchgehen und aufwachen wird», liessen die Angehörigen am Mittwoch über Schumachers Managerin Sabine Kehm mitteilen. 

«Es gibt immer wieder kleine Anzeichen, die uns Mut machen», hiess es. Schumacher (45) hatte sich Ende Dezember bei einem Sturz beim Skifahren schwerste Kopfverletzungen zugezogen und liegt seither im Koma. «Es war von Anfang an klar, dass dies ein langer und schwerer Kampf sein wird», schrieb Schumachers Beraterin. Die Dauer spiele keine Rolle. 

Die Folgen des Unfalls seien für Schumachers Vertraute immer noch schwer zu begreifen, «auch weil es eine so banale Situation war, in der Michael verunglückte, nachdem er zuvor so viele brenzlige Situationen überstanden hatte». (rar/si/dpa)



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