Formel 1
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A photo dated 30 August 2012 of  German Formula One driver Michael Schumacher of Mercedes AMG  during the press conference at the Spa-Francorchamps race track in  Belgium.  An announcement is expected in Stuttgart, Germany later 28 September 2012 on Schumacher's second retirement. He expected to be replaced by Britain's Lewis Hamilton, presently with McLaren.  EPA/VALDRIN XHEMAJ

Kleine Anzeichen machen Hoffnung: Michael Schumachers Familie gibt nicht auf. Bild: EPA

Langer und schwerer Kampf

«Es gibt immer wieder kleine Anzeichen, die uns Mut machen»

Michael Schumachers Familie hat die Hoffnung auf ein Erwachen des Formel-1-Rekordweltmeisters aus dem Koma nicht aufgegeben.

12.03.14, 09:55 12.03.14, 10:40

«Wir sind und bleiben zuversichtlich, dass Michael da durchgehen und aufwachen wird», liessen die Angehörigen am Mittwoch über Schumachers Managerin Sabine Kehm mitteilen. 

«Es gibt immer wieder kleine Anzeichen, die uns Mut machen», hiess es. Schumacher (45) hatte sich Ende Dezember bei einem Sturz beim Skifahren schwerste Kopfverletzungen zugezogen und liegt seither im Koma. «Es war von Anfang an klar, dass dies ein langer und schwerer Kampf sein wird», schrieb Schumachers Beraterin. Die Dauer spiele keine Rolle. 

Die Folgen des Unfalls seien für Schumachers Vertraute immer noch schwer zu begreifen, «auch weil es eine so banale Situation war, in der Michael verunglückte, nachdem er zuvor so viele brenzlige Situationen überstanden hatte». (rar/si/dpa)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Wie ein Finne für Sauber im ersten Formel-1-Rennen in die Punkte raste

14. März 1993: Nur schon die Frachtkosten betragen beim Formel-1-Debüt des Rennstalls von Peter Sauber 250'000 Franken. Die Investition zahlt sich jedoch sofort aus. Der Finne JJ Lehto ergattert bei der Premiere in Südafrika gleich zwei WM-Punkte.

Vor Peter Sauber sind eine ganze Reihe Schweizer Formel-1-Teamchefs kläglich gescheitert. Weder Joachim Lüthi noch Peter Monteverdi oder Walter Brun war im grössten Rennzirkus der Welt Erfolg beschieden. 1993 macht sich der gelernte Elektromonteur Sauber auf, um diese Scharte mit seinem eigenen Rennstall auszuwetzen.

Auch dieses Mal stehen die Vorzeichen nicht besonders rosig. Saubers langjähriger Partner Mercedes-Benz hat sein Engagement wegen der schlechten Wirtschaftslage kurz vor dem …

Artikel lesen