Frankreich
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zerstörtes Wohngebäude nahe Tours: Ein Militärjet vom Typ Alpha Jet stürzte in dieses französische Behindertenheim und riss einen Bewohner in den Tod. Fünf weitere wurden verletzt.  twitter

Flugunglück in Frankreich

Militärjet stürzt in Behindertenheim 

Beim Absturz eines Militärflugzeugs auf ein Wohnheim für Behinderte ist in Frankreich mindestens ein Mensch getötet worden. Unklar ist, wie viele Bewohner zum Unglückszeitpunkt in dem Haus waren. 

11.12.14, 07:47

Ein Artikel von

Im französischen Landesinneren sind bei einem Flugunglück am Mittwochabend mindestens ein Mensch getötet und fünf weitere verletzt worden. Nach Behördenangaben stürzte ein Militärflugzeug vom Typ Alpha Jet in eine Behinderteneinrichtung etwa zehn Kilometer vom Zentrum der Stadt Tours. Die beiden Piloten konnten sich per Fallschirm retten.

Am Boden kam ein 63-jähriger Mann ums Leben. Fünf Bewohner des Heims wurden nach französischen Medienberichten verletzt, einer von ihnen schwer. Laut BBC, die sich auf die französische Luftwaffe beruft, blieben die Piloten unverletzt. Sie befanden sich auf einem Trainingsflug, an Bord waren ein Flugschüler und ein Ausbilder.

Als Unglücksursache gaben französische Behörden einen «technischen Zwischenfall» an, nannten jedoch keine Einzelheiten. Unklar ist auch, wie viele der insgesamt rund 75 Bewohner sich zum Zeitpunkt des Unglücks in der betroffenen Einrichtung aufhielten. Beim Alpha Jet handelt es sich um einen zweistrahligen Jagdbomber deutsch-französischer Bauart, der traditionell als Ausbildungsflugzeug eingesetzt wird. Die Bundeswehr stellte den Flugzeugtyp 1997 ausser Dienst. (rls/dpa/AFP)



Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ronaldo kämpft vor dem WM-Final mit dem Tod – warum er trotzdem spielt, bleibt ein Rätsel

12. Juli 1998: Ronaldo soll Brasilien im WM-Final gegen Frankreich zur Titelverteidigung schiessen. Doch der junge Starstürmer bringt kein Bein vor das andere. Die Geschichte einer mysteriösen Erkrankung, die wohl für immer ungeklärt bleibt.

Brasilien ist vor dem WM-Final 1998 in Paris gegen Gastgeber Frankreich der haushohe Favorit. Roberto Carlos, Dunga, Rivaldo, Bebeto und vor allem der erst 21-jährige Ronaldo sollen der Seleção «La Penta», den fünften WM-Titel, und die Titelverteidigung bescheren. 

Ronaldo ist bislang die grosse Entdeckung dieser WM. 1994 in den USA ist er zwar schon dabei, kommt aber nicht zum Einsatz. Jetzt schlägt seine Stunde: Vier Tore hat der Stürmer von Inter Mailand auf dem Weg in den Final …

Artikel lesen