Strasse
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Nehmt Beifahrer mit!

Wer unsere Strassen wirklich verstopft – und wer sich zurecht darüber ärgern darf 

26.05.14, 08:31 01.07.14, 11:57

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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117
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117Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Chili5000 03.08.2015 08:27
    Highlight Naja, diese Grafik sagt irgendwie nur einen kleinen Teil des Ganzen aus. Wenn man analysieren würde wohin alle diese Menschen gehen, dann bräuchte es auf ein mal sehr viele Züge, Trams und Busse und Personal welches die Züge/Trams/Busse fährt und den Unterhalt macht. Dann würde nämlich die Grafik ganz anders aussehen. Es werden in Zukunft nicht weniger Autos auf unseren Stasen fahren, man muss sich nur fragen ob man dem gerecht werden will und Strassen und Parkflächen ausbaut. Hier geht's nicht nur um Menschen die in ZH wohnen und arbeiten...
    17 25 Melden
  • teXI 03.08.2015 07:49
    Highlight 1. Wollen nicht alle an den gleichen Ort.
    2. Ist ZH nicht repräsentativ für die ganze Schweiz (bei mir gibt's keine Tram-Linien)
    3. Fährt der Zug nicht immer wann ich will, ist zu teuer und sowieso eine Zumutung. (Raucher wollen nicht stundenlang auf eine Zigarette verzichten. Dafür aber auf so manche Düfte denen man im ÖV begegnet)
    4. Das Problem sind nicht die Autos, sondern die Gesellschaft.
    14 40 Melden
    • Simon Moser (1) 10.08.2015 12:35
      Highlight 1. Stimmt genau
      2. Stimmt wohl auch
      3. Stimmt, aber die Ankunftszeit ist entscheidend, nicht die Abfahrtszeit. Zu Teuer stimmt sicher nicht, ein gefahrener Kilometer mit dem Zug ist 4-5 mal günstiger als mit einem Auto (durchschnittswert)
      4. Stimmt genau. Mobilität im gesamten ist so einfach erreichbar, das sich niemand drum schert. Wenn es ein 'Luxus' wäre, wie z.B. das Fliegen, würde man sich vlt. zweimal überlegen, ob es sich lohnt da hin zu fahren oder mit zwei wagen statt nur mit einem..
      15 1 Melden
  • Rocky77 02.08.2015 21:31
    Highlight Egal welch gute Argumente für das Autofahren hier eingebracht werden. Fakt ist, dass die Erdölvorräte nicht ewig halten und unsere Erde auch nicht. Darum sind die einzigen nachhaltigen, zukunftsfähigen Lösungen das Velofahren und der ÖV. Hier liegt die Schweiz aber im internationalen Vergleich Jahrzehnte zurück.
    30 10 Melden
  • lfg 02.08.2015 15:10
    Highlight Coole Beschreibung
    28 4 Melden
  • Zeit_Genosse 02.08.2015 08:47
    Highlight Es gibt sie, Apps wie mitfahrgelegenheit.ch oder karzoo.ch. Sie könnten die PW-Ausnutzung erhöhen, sind aber nicht die Lösung. Trotzdem sollte diese Art des Transports auch gefördert werden. Der Fahrer sollte auch analog Uber direkt über die App entschädigt (motiviert) werden. Mobilität ist nicht gratis. Auf meinen Stecken gibt es keine Nachfrage, sonst würde ich das gerne testen. Wenn man das Angebot noch mit dem ÖV verknüpfen könnte, dann... Das hiesse, ist ein Fahrer bereit, nehme ich den, ansonsten einen anderen oder eben den ÖV. So lange man keine Crosstraffic-Strategie entwickelt, geht das Spiel weiter. ÖV vs. PV.
    21 4 Melden
  • sleeper 01.08.2015 17:33
    Highlight So ist nun mal unsere individualistische Gesellschaft. Die meisten stehen lieber im Stau, als im Bus. Und ich kann sie verstehen...
    48 18 Melden
  • Str ant (Darkling) 01.08.2015 13:33
    Highlight come on guys schon einfache Fahrgemeinschaft wären um einiges praktischer günstiger und schneller gewesen.

    auch ist der ÖV einfach zu inflexibel für Personen die auf pique schaffen
    26 19 Melden
    • Statler 01.08.2015 14:30
      Highlight Ich bezweifle, dass mehr als 1% der Personen in diesen Autos auf pikett arbeiten...
      60 11 Melden
  • boxart 01.08.2015 08:41
    Highlight Der Teufel scheisst immer auf den grössten Haufen!

    Bei Meniskusproblemen überlegen wir immer, ob und wie wir behandeln, um nicht eine Arthrose im Kniegelenk zu riskieren. Dann hätten wir nämlich den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben"

    Von der Innenstadt bis zur Autobahn sollten intelligente Verkehrslösungen für freie Fahrt sorgen (unterirdisch bauen).
    22 24 Melden
  • beaudulac 13.09.2014 15:20
    Highlight Das Problem der Verkehrsüberlastung, wenn man es denn so nennen möchte, ist eigentlich, dass wir allen (oder zumindest die meisten) Pendler sind. Man stelle sich doch mal vor, wieviel weniger Staus es gäbe, wenn der Bund dafür sorgen würde, dass es ein ausgeglicheneres Verhältnis von Wohn- und Arbeitsraum entstehen würde. Oder an Stelle von Steuererleichterungen für den Arbeitsweg Strafsteuern erhoben würden...
    ich weiss, das klingt im Moment weltfremd und utopisch, aber lassen wir den Gedanken doch mal ein bisschen Raum ;)
    68 22 Melden
    • Fabian Kessler 14.09.2014 13:34
      Highlight Naja, so wie ich das sehe ist das Problem ja wie alles nicht isoliert. Die Entwicklung zeigt momentan ja in Richtung mehr Selbstfinanzierung der Transportsysteme, wodurch auch die Nutzer stärker in die Mängel genommen werden. Gleichzeitig wird aber auch das Bedürfnis grösser, sich beruflich entfalten zu können, was sicherlich häufiger zu Stellenwechseln führt. Und dauernd den Wohnort wechseln will ja niemand. Ausserdem ist Wohnraum in der Nähe des Arbeitsplatzes -also meistens der Stadt- je länger je teurer, was sich viele auch wieder nicht leisten können. Gar nicht so einfach! :)
      26 4 Melden
    • Rampart 01.08.2015 16:26
      Highlight Wäre sofort dafür. Bin letztes Jahr in den Ort gezogen, in welchem ich auch Arbeite. Darf jetzt noch gerade 700.-- für das Fahrrad an den Steuern abziehen. Der Pendler sagt jetzt natürlich "Dafür sparst Du ja auch das Auto, Benzin etc.". Aber ich fühle mich trotzdem irgendwie verarscht. Schliesslich bringe ich das Geld ja auch in die Gemeinde und den Kanton zurück, in welchem ich es auch verdiene.
      28 14 Melden
  • beadini 01.06.2014 23:04
    Highlight Ich denke, dass der Verkehr nicht u.a. nur wegen der Ausnutzung eines PW's zu tun hat, viel mehr glaube ich, dass auch die stetig wachsende Bevölkerung in der Schweiz einen grossen Teil dazu beiträgt.
    Viele Probleme sind lösbar, aber vielleicht sollten wir einmal über das Grundproblem nachdenken, ansonsten brauchen wir bald nicht nur mehr Fahrspuren auf der Autobahn und mehr Zugverbindungen....
    29 89 Melden
    • Knut Atteslander 01.08.2015 10:47
      Highlight Glauben ist hier das entscheidende Wort.
      43 7 Melden
    • amade.ch 01.08.2015 15:37
      Highlight ach, beadini, die Rechnung ist doch einfach. Wenn wir nur schon nicht alleine, sondern mit einem einzigen Menschen fahren würden, der sonst auch das Auto nähme, halbiert sich der Verkehr. Und solange es zum Wirtschaftswachstum keine Alternative gibt, die uns den Wohlstand erhält, wird auch das Bevölkerungswachstum anhalten (müssen).
      36 9 Melden
  • Wiederkehr 01.06.2014 11:30
    Highlight Jetzt will ich mit meiner fünfköpfigen Familie auf den Ballenberg.... Bitte in 30 Min ein Bus vor der Haustür der uns alle für 20 Fr dorthin bringt.....
    49 92 Melden
    • Moopsen 13.09.2014 12:59
      Highlight Rechne noch Wertverlust, Instandhaltung, Steuern, Versicherung, Parkplatz etc dazu, dann kommt dich das Auto auf die Strecke locker teurer als zwei halbe Billette und eine Juniorkarte der SBB.
      81 21 Melden
    • stiberium 13.09.2014 13:03
      Highlight 5 Personen in einem PW sind ja auch nicht das Problem...
      100 3 Melden
  • runner 31.05.2014 12:27
    Highlight In den USA gibt es eine Fahrspur nur für PKW ab 3 Fahrer. Sie ist oft sie einzige Spur die nicht verstopft ist.
    90 5 Melden
    • MediaEye 13.09.2014 22:36
      Highlight würde dann aber bedeuten,dass die Strassen noch weiter ausgebaut werden, auf mind. 4 -6 Spuren; willst du das?
      18 18 Melden
    • Str ant (Darkling) 01.08.2015 13:37
      Highlight @mediaeye eine inklusive Verkehrspolitik würden zum Beispiel auch aktiv Elektroautos fördern was uns sehr viel Dreck und Lärm sparen würden.
      Das "Feindbild" Auto löst unsere Probleme nicht
      12 6 Melden
    • Adrian Aulbach 02.08.2015 14:28
      Highlight @MediaEye: Ein Spurausbau wäre nicht überall nötig. Teilweise könnte auch eine nur gering ausgelastete Busspur für PKWs mit z.B. 4 Personen geöffnet werden oder auf der Autobahn bei Stauabschnitten der Pannenstreifen (hier vielleicht schon für Autos mit min. 2 Insassen).
      5 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • mikado5034 30.05.2014 09:29
    Highlight Super Idee: man zählt die Autos über die Hardbrücke und rechnet aus, wie gross der Bus sein sollte, der die Leute anstelle ihres Autos über die Brücke bringt. Nur: Die Leute wollten gar nicht über die Hardbrücke. Sie wollten garantiert nach hause oder zu Freuden, oder zum Sport oder sonst wohin. Bringt sie der Super-Bus Longo2 auch gleich dort hin? Nein. Ende Vergleich. Fail.
    73 97 Melden
    • Moopsen 13.09.2014 13:01
      Highlight Stell dir vor: wenn ich zum Sport oder zur Familie fahre, bringt mich der ÖV tatsächlich da hin. Whaaaat?!
      116 24 Melden
  • Sergi Rossi Parisi 28.05.2014 19:58
    Highlight wäre da auch nicht das Problem dass die ÖV ebenfalls zum Stau beiträgt, sowie die Lastwagen. Wer in der Stadt lebt und arbeitet oder nahegelegen, bin ich absolut dafür dass er auf die ÖV zurückgreift, aber wenn ich mit der ÖV 1.5 h benötige und mit dem auto 45minuten und zudem die ÖV mir ca. nur 150.-- günstiger im Monat kommt, ohne ammortisation des Fahrzeuges, selbstverständlich, muss ich gestehen, dass mir die 150.-- gegenüber den ersparten 45 min Arbeitsweg x 2 = 90min x 22 Arbeitstage = 1980 Minuten (33Stunden) , durchaus wert sind. Zudem gibt es keine Stadt in der Schweiz, wo die Büsse den ganzen Weg eine eigene Spur haben. Die ÖV Kosten steigen ständig, dass mittlerweile die ÖV immer unattraktiver wird. Zudem steigen die ÖV Kosten auch aus dem Grund, weil immer mehr Menschen eben die ÖV benutzen und somit die Züge , Büsse und Netze immer mehr ausgebaut werden müssen. Aber auch die ÖV hat ihre Grenze, sowie die "Hardbrücke". Nicht zu sprechen über die Unbequemlichkeit, Platzmangel. Wer täglich grössere Strecken mit der ÖV über Jahre zurückgelegt hat, weiss von was ich spreche. Da kann jemand, welcher ab und zu mit den ÖV's unterwegs ist, zum Beispiel um Wandern zu gehen oder in s Fitness gehen muss, kaum mitsprechen. Interessanter wäre der Vergleich, was geschehen würde, wenn auch die Schweiz immer mehr das Home Office in der Wirtschaftswelt einführen würde. Was das wohl an einer Stauverminderung beitragen würde, das wäre interessant und nicht ein Artikel, welcher nur meckert. und keine konkrete Lösungunsvorschläge bringt. Mein Auto mit Fremden zu teilen ist kein Vorschlag. Denn ansonsten könnte man auch die Wohnungen teilen und alles was existiert. Dieser Gedanke ist im 2000 mit dem Luxusstandard der Bevölkerung unrealistisch und voll unangebracht. Somit gibt es kein Like, dieses mal Aber gut zu wissen und gut um sich mal Gedanken generell zu machen.
    35 43 Melden
    • MediaEye 03.07.2014 21:46
      Highlight Und die Arbeitgeber beharren auch heute immer noch auf eine "Anwesenheitspflicht" mit FIXZEITEN ab 0900 bis 1100 und ab 1330 bis 1700 Uhr!
      Wie sollen da keine Probleme mit dem Pendeln entstehen, sei es nun im MIV oder im ÖPN . Und dann kommen da auch noch all die Schüler und Studenten dazu; mir graut vor der Zukunft, wenn nicht Ende Jahr mir der ECOPOP-Initiative endlich ein Riegel vorgeschoben wird
      14 57 Melden
    • Raldieban 13.09.2014 10:08
      Highlight Sehr richtig. Mich wundert es am Beispiel Zürich ohnehin, dass alle Unternehmen hierher kommen und alle Mitarbeiter auch dahin müssen. Ich kann von einem Beispiel berichten, dass ein Konkurrent aus dem Aargau aufgekauft wurde und anschliessend alle Arbeitsplätze nach Zürich verlegt wurden. Man hätte die Produktion auch im Aargau lassen können und die Repräsentanz in Zürich lassen können.
      Aber es scheint unbedingt notwendig zu sein, alle Unternehmungen in Zürich anzusiedeln... Kein Wunder, wird hier der Platz eng, ob mit oder ohne ÖV.
      46 1 Melden
  • Marcel Nandy Füllemann 28.05.2014 11:29
    Highlight Für die Stadt mag dieser Vergleich ja noch gut stimmen. Wenn ich jedoch mit dem ÖV knapp 2 Stunden für einen Arbeitsweg von 15min mit dem Velo habe, greife ich auch im Winter oder bei schlechtem Wetter auf das Auto zurück. Bei uns kam man sogar mit der Idee daher, den Bus ganz zu streichen, somit wäre ich noch mehr aufgeschmissen gewesen. Es kommt meiner Meinung nach immer auf die Situation drauf an. Um Stosszeiten in einer Stadt wie Zürich, bevorzuge ich ganz klar den ÖV. Aber die selbe Stelle um Mitternacht lässt sich (nach meiner Erfahrung aus ZH) sehr gut bewältigen und es hat auch nicht mehr Verkehr als bei uns auf dem Land. Da bin ich mit dem Auto nun mal schneller unterwegs, zudem die Busse dann auch kaum mehr fahren. Rein vom Stau und Zeitaufwand betrachtet, kommt es einfach immer drauf an, wo um welche Zeit man gerade ist. Manchmal geht das eine besser, manchmal das andere. Und wenn nun einer mit Co2 daher kommt, all die neuen 30er-Zonen sorgen nur für mehr Ausstoss als was anderes, zudem die Entwicklung eines Motors der ohne Schadstoffe funktioniert, systematisch von Wirtschaft und Staat ausgebremst/unterdrückt wird. Wir meinen eine freie Gesellschaft zu sein, doch wir sind so gefangen, wie seit dem Mittelalter nicht mehr.

    Hier noch meine Hauptquelle für die Sache mit dem Motor ohne Schadstoffe (Freie Energie). Meine Recherchen haben damals mit dem Video begonnen.
    18 12 Melden
    • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 13.09.2014 11:27
      Highlight Wieso nimmst du nicht das Velo?
      26 5 Melden
    • 2sel 21.09.2015 16:26
      Highlight Zeig mir mal deinen Arbeitsweg, bei dem du angeblich 2h mit dem ÖV und 15min mit dem Velours hast...
      4 0 Melden
  • pippa 27.05.2014 21:48
    Highlight Beeindruckend..! Ich mag gar nicht an den CO2 Ausstoss denken...
    14 2 Melden
  • Stephan Lutzke 27.05.2014 16:56
    Highlight Darum heisst der Individualverkehr eben wie er heisst. Alles andere ist Massentransport, der weder den Erfordernissen genügt, noch den menschlichen Bedürfnissen. Ich kann das Problem auch nicht lösen, aber es lächerlich wie seit Jahrzehnten immer wieder postuliert wird, wie glückselig bringend PT sein soll. Ausserdem, der platzt ja auch schon aus allen Näten.
    10 28 Melden
    • Str ant (Darkling) 01.08.2015 13:42
      Highlight es muss auch endlich der Individual vom Berufsverkehr getrennt werden und nicht beide in den gleichen Topf geworfen werden.
      4 3 Melden
  • brandmeister 27.05.2014 16:45
    Highlight Alleine im Stau stehen ist für mich deutlich mehr Lebensqualität als im optimal ausgelasteten Longo 2 zu sitzen mit Generve, Gelaber, Gehuste, Gekotze, Gerülpse, Geschrei, Gequengel, Getelefoniere, Gepöbel, Gemülle, Geöde, Gelangweile des Gegenüber
    39 44 Melden
    • Tobias K. 02.08.2015 21:58
      Highlight Vergiss nicht die Vielfalt der Achselschweissdüfte im Sommer. Jammi... Ich würde vorher 2 Stunden im Stau stehen. Freiwillig. Musik voll aufdrehen, Zigarettchen rauchen und zurück lehnen.
      6 4 Melden
  • Clark Kent 27.05.2014 09:29
    Highlight ich habe eine sehr schöne und aufwändige frisur. die geht beim velofahren kaputt (helm, wind). deshalb fahre ich lieber auto.
    31 21 Melden
    • sonwat 30.05.2014 16:25
      Highlight Helmargument ok! Aber wie kann es sein, dass deine Frisur bei Topspeed in der Luft nichts abbekommt? Kannst Du mir sagen was für ein Haargel du benutzst?
      20 1 Melden
  • Licorne 27.05.2014 09:13
    Highlight Es kommt doch immer darauf an, wo Start- und Zielpunkt sind. Teilweise ist es schlichtweg nicht möglich, mit den ÖV zu reisen. Es ist teilweise auch extrem angenehm und entspannend, mit einem grossen Koffer in einem übervollen Intercity zu reisen.

    Ich geniesse es, für einige Strecken mit dem Auto weniger Zeit zu benötigen als wenn ich die StellwerkstörungBundesBahn nutze. Aber es würde mir nie in den Sinn kommen, mit dem Auto in eine Stadt zu fahren, wenn es denn nicht unbedingt notwendig ist (z.B. Warentransporte). Schon alleine der Nerven wegen.
    15 9 Melden
  • Chaose 27.05.2014 09:10
    Highlight In den USA gibt es sog. Car pool lanes: Spuren, auf denen nur Autos mit 2 oder mehr Insassen fahren dürfen. Das wäre ein Ansatz, um den Mobilitätsegoismus etwas einzudämmen.
    24 3 Melden
    • Licorne 27.05.2014 09:26
      Highlight Das würde ich befürworten - wenn die Schweizer Autobahnen so viele Spuren hätten wie die in den USA; Ansonsten ist das in meinen Augen nicht sinnvoll. Beispiel A1: Eine Car pool lane und eine für den ganzen Rest (LKW und PKW), das würde nicht funktionieren - da müssten es in meinen Augen sicher vier Spuren sein.

      Ich würde eher die Niederlande als Vorbild nehmen. Zu Stosszeiten wird auf den Autobahnen der Pannenstreifen für den Verkehr freigegeben. Dank moderner Signalisation kann dieser - bei einer allfälligen Panne - extrem schnell wieder gesperrt werden. Es ist ja heute wirklich nicht mehr so, dass es viele Pannen gibt, daher wären das Ausnahmen.
      24 4 Melden
    • Donald 27.05.2014 18:44
      Highlight Aber diese funktionieren nicht wirklich. Auch haben unsere Autobahnen zu wenig Spuren dafür...
      11 2 Melden
  • P. Assl 27.05.2014 00:43
    Highlight Tja, da die 123 Personen nicht am gleichen Ort wohnen, gibt es Ende Brücke wohl Ärger, wenn sie beginnen, den Bus in 123 Teile zu zerlegen, und merken, dass die dann nicht mehr fahren.
    Die 123 Leute würden auch in ein Hochhaus oder ein Kreuzfahrtschiff passen, aber die würden sich da genau so wenig von der Stelle bewegen. Ein eindrücklicher, aber sinnloser Artikel, der nicht hält, was er im Titel verspricht :D
    26 52 Melden
    • Baba 27.05.2014 11:21
      Highlight Haben Sie schon mal davon gehört, dass man im öV umsteigen kann???
      49 10 Melden
    • sonwat 30.05.2014 16:32
      Highlight Klar kann man umsteigen, aber dann ist der Vergleich 100 Autos = 1 Bus falsch.
      Btw ist mir auch der Vergleich 100 Autos = 1 Tram nicht geheuer. Ein Tram benötigt neben der Strasse auch teure Schienen, Fahrleitungen, etc. (Beachte generierter Stau während Bau und Unterhalt!). Und schlussendlich stimmt dieser Vergleich auch nur wenn das Tram die Möglichkeit hat zu allen 123 Personen vor die Haustüre zu fahren.
      Die Hauptmessage ist ja schön und gut, aber die Beweismittel leider nur dürftig...
      20 33 Melden
    • Dan Ka 01.08.2015 09:01
      Highlight Ähm, doch, der Vergleich hält was er verspricht. Es geht um den Abschnitt Hardbrücke, den alle Personen nutzen. Dort ist die Entlastung gegeben. Dass anschliessend umgestiegen werden muss und weitere Bus, Tram zum Zug(e) kommen (und dort auch wieder Platz sparen) ist nicht relevant. Klar ist, ohne ÖV wäre der Individualverkehr (man Stelle sich vor alle ÖV Nutzer fahren Auto) tot.
      26 6 Melden
  • Lupina 26.05.2014 23:06
    Highlight Ich bin bisher immer gut ohne Auto zurecht gekommen und fahre eigentlich alle Strecken die länger als mein Fahrrad sind mit dem Fahrrad.
    Ich denke 90% der Menschen die in größeren Städten wohnen könnten mit dem Rad oder dem ÖV fahren, aber sie tun es nicht.
    Als Radfahrer finde ich es sehr schade, dass es kaum Radwege gibt und man somit als Radfahrer die Autofahrer behindert und sich somit auch gewissen Gefahren aussetzen muss.
    Ich bin zwar aus Deutschland und kann die Situation in Zürich nicht einschätzen, aber ich denke das ist ein Problem, welches alle größeren Städte betrifft.
    51 4 Melden
    • Licorne 27.05.2014 09:21
      Highlight Grundsätzlich ja; Aber nicht ganz alle - die Städte in den Niederlanden oder auch Kopenhagen machen das grösstenteils ganz wunderbar. Aber gemäss der Zürcher Regierung ist auch Zürich eine Velostadt. Abgesehen von denen, glaubt das aber niemand. Ich fahre gern Rad - aber in Zürich ist mir das zu gefährlich. Da nehme ich lieber die ÖV.
      22 5 Melden
    • Donald 27.05.2014 18:47
      Highlight Das "Problem" kommt aus der Agglo. Für diese Leute ist dies eben nicht möglich.
      15 4 Melden
  • Schne 26.05.2014 20:40
    Highlight Hier noch weitere Gedanken zum Thema: Jeff Speck: Die erlaufbare Stadt #TED : http://on.ted.com/e0DHE
    7 0 Melden
  • Diego Sollberger 26.05.2014 20:08
    Highlight Nun gut.. wie viele der Fahrzeuge waren private PKW und wie viele Geschäftsfahrzeuge? Diese Zahl fehlt. Sollen z.B Handwerker ihre Werkzeuge und Maschinen per BUS und Tram transportieren? Ich bin täglich mit dem PW geschäftlich unterwegs, wie hundert tausende andere auch. Verliere jeden Tag Zeit wegen Staus. Und trotzdem: Mehr ÖV ist auch nicht das Allerheilmittel. Es geht einfach nicht ohne Autos, daher muss das Ziel ein möglichst effizienter Ausbau der Strassen sein und nicht weitere Behinderungen. Ein Road Pricing für Zürich könnte ich mir hingegen schon Vorstellen. Solange nur für private Fahrzeuge , deren Halter nicht in der Stadt wohnen, Geld verlangt wird. Für das Gewerbe müsste es gratis sein.
    12 14 Melden
    • j_dimitri 26.05.2014 22:01
      Highlight Genau das Gewerbe braucht Autos. Absolut korrekt, aber etwas undifferenziert. Geschäftsfahrzeuge sind nicht gleich Geschäftsfahrzeuge. Das Auto des Handwerkers der Werkzeug und Gerätschaften transportieren muss, ist unbestritten notwendig. Wenn aber jemand geschäftlich unterwegs ist, einzig mit seinem Aktenkoffer bepackt, dann ist das ein Fall, in dem das Gewerbe bestens ohne Auto auskommen könnte. Wenn nur die Leute Autos brauchen würden, die es wirklich brauchen, weil sie Dinge transportieren, die man im ÖV einfach nicht transportieren kann, dann wäre das Auto- und Stauproblem gelöst. Aber wenn ich mir in Zürich die vorbeifahrenden Autos anschaue sind das zu 90% keine Handwerker und Maler sondern Personen, die mit ÖV-tauglichem Gepäck iim PKW unterwegs sind.
      36 3 Melden
    • Diego Sollberger 26.05.2014 22:41
      Highlight Tja genau das sehe ich nicht so. Wenn ich z.B. einen Kundentermin habe, bin ich auf das Auto angewiesen. Ohne würde ich viel zu viel Zeit benötigen. Arbeitszeit die mir und meinem Arbeitgeber verloren gehen würde. Die meisten Menschen haben halt nicht eine Bus, Tram oder S-Bahn Station direkt vor dem Haus. Um das Stau Problem besser in den Griff zu bekommen, müssen erstmal die Strassen besser Ausgebaut werden. Im Moment ist leider eher das Gegenteil der Fall.
      12 24 Melden
    • Max Kueng 27.05.2014 00:22
      Highlight Diego, der Werkverkeht macht nicht mal 10% aus. Auf der BaS Website gibt's irgendwo ein PDF wo das drinn steht. Der meiste Verkehr ist Freizetiverkehr, zur Arbeit fahren, zum Einkaufen fahren, etc. Auch die meisten aller Fahrten sind unter 5km und im Schnitt sitzen in einem Auto 1.1 Personen.

      Betr. "zum Kunden fahren": Dein Arbeitgeber spart vielleicht Zeit, wenn du mit dem Auto zum Kunden faehrst. Aber die gesparte Zeit zahlt am Schluss die Allgemeinheit. Am meisten die Leute, die gar kein Auto fahren.

      Richtig, nicht alle haben die Bahnstation direkt vorm Haus. Aber so ziemlich jede und jeder hat eine Bahnstation in Velo- oder Fussdistanz. Die, die die Bahnstation direkt "vorm Haus" haben, haben dafuer kein Haus, sondern eine teure Wohnung und zahlen einen Haufen Steuern.
      30 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • MediaEye 26.05.2014 19:12
    Highlight Schade für den Raum und die Arbeit; kann diesem Artikel rein gar nichts abgewinnen auch keinen erkenntnisgewinn
    12 39 Melden
    • Dan Ka 01.08.2015 09:05
      Highlight Zange und Brecheisen um das Brett zu entfernen sind unterwegs....
      17 3 Melden
    • exeswiss 02.08.2015 03:44
      Highlight @MediaEye warscheinlich KÖNNEN sie dem artikel was abgewinnen, WOLLEN es aber nicht, weil es könnte ja dem heiligen individualverkehr den kragen schmutzig machen.
      11 4 Melden
  • Thomas Huerlimann 26.05.2014 19:05
    Highlight Ich wohne 15min vo de City entfernt und ha vor 10 Jahr de Stadt-Tsüri scho de Rugge kehrt. Lieber Winti oder Schaffhuuse <3
    8 11 Melden
  • Ani_A 26.05.2014 18:53
    Highlight Und ich dachte, die Leserschaft von watson sei anders. Aber nein, auch hier fühlt man sich gleich angegriffen, verteidigt den Standpunkt Auto, Velo oder öV und verliert sich in den immer gleichen Argumenten. Grafik ist toll gemacht, bringt uns in der Diskussion aber auch nicht weiter ;-)
    24 6 Melden
  • Sandra-Lia Infanger 26.05.2014 17:17
    Highlight Wenn jeder der Fahrgäste im Bus ein Sitzplatz hätte, wäre das sicher nicht nur 1 Bus! Und, fährt der Bus vom Kt. Jura nach Zürich? Das Tram etwa? Und wenn der Zug fährt, warum braucht er, obwohl er schneller fahren kann, als ich im Auto, dann dennoch länger nach Basel, oder Zürich? Und, zu guter Letzt, warum sind Bahnbillette so teuer, so kompliziert und unflexibel? Wenn ich statt via Delemont via Altkirch fahren möchte, kann ich das im Auto ohne Problem. Mit dem ÖV ausgeschlossen!
    17 31 Melden
  • alessandro 26.05.2014 17:01
    Highlight Daher das Velo. Man ist an der frischen Luft, muss sich nicht über Stau nerven, bewegt sich...
    23 5 Melden
  • Monah Sorcelli 26.05.2014 16:24
    Highlight Ich wünsche mir schon lange eine Taxi-Spur wie in den USA. Wo man bei mehr als 2 Personen im Auto auf einer separaten Spur fahren darf :)
    21 3 Melden
    • Donald 26.05.2014 17:15
      Highlight Und obwohl der Rest der Autobahn verstopft ist, wird diese Spur doch nicht gebraucht. Sparsamere Autos wären wohl eine pragmatischere und erfolgreichere Lösung.
      2 17 Melden
    • Aussie 26.05.2014 18:03
      Highlight @Donald: Und was bitte tragen sparsamere Autos zum besseren Verkehrsfluss bei? Ist wohl voll am Thema vorbei der Kommentar!
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    • Donald 26.05.2014 18:17
      Highlight Sparsamere sind auch kleiner. Gerade in den USA könnte so etwa ein Drittel an Platz gespart werden. Schlussendlich geht es hier um die Belastung des Öffentlichen Raums.
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  • papparazzi 26.05.2014 15:30
    Highlight Manche haben Zeit für nervige, nicht funktionierende oder zu komplizierte Billette am Automaten... andere aber müssen pünktlich zur rechten Zeit am richtigen Ort sein und können sich die ÖV schlichtweg einfach nicht leisten. Alle Denkarbeit in Ehren... aber die vielen Einzellenker haben wir auch unserer mobilen Gesellschaft zu verdanken und einem übersteigerten Individualismus, der für mache auch einfach purer "getarnter" Egoismus ist. ut (dp)
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    • Donald 26.05.2014 17:19
      Highlight Das Zürcher Tarifsystem ist wirklich ein Rätsel. Ich muss immer an den Schalter gehen. Aber ich denke, die meisten Leute haben ein Abo, dann wird es schon gehen. Und wenn man sich ein Auto leisten kann, wird der ÖV auch noch irgendwie drin liegen.
      15 3 Melden
    • scherom 27.05.2014 11:41
      Highlight @Donald, um ein Zone 110 Ticket zu lösen braucht es gewiss keinen Hochschulabschluss. Hingen bei der SBB wird der Doktortitel vorausgesetzt.
      11 1 Melden
  • anthronaut 26.05.2014 13:38
    Highlight Aha, daher kommt also der Dichtestress.
    19 1 Melden
    • Wiederkehr 27.05.2014 05:32
      Highlight Nein mein Dichtestress rührt daher dass die Oekofaschisten einfach nicht ganz dicht sind
      9 24 Melden
  • Jacker 26.05.2014 13:31
    Highlight Und wie lange dauert es, bis die 123 Autofahrer am Zielort sind im Vergleich zu den Bus-/Tramfahrern? Die meisten Autofahrer werden deutlich weniger Zeit aufwänden. Wenn ich vergleiche, kann ich recht lange in einem Stau stehen und bin immer noch schneller. Ich behaupte, sobald der Unterschied eliminiert ist, gibt es viel weniger Autofahrer.
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    • Chaose 27.05.2014 09:31
      Highlight Das stimmt wohl leider. Die Umwelt musste noch immer hinter der Bequemlichkeit des Menschen zurückstehen. Auch hier: Mit dem ÖV geht in der Schweiz fast jede Strecke - ausser man ist sich dafür zu bequem.
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  • Donald 26.05.2014 13:23
    Highlight Es ist ja nicht so, dass die Leute einfach von der einen Seite der Brücke auf die anderen möchten. Also haben weder den gleichen Startpunkt, noch das gleiche Ziel. Auch wurden beförderte Waren nicht beachtet. Daher ist das eine sehr "populistische" Analyse. Diese Wort wird hier ha gerne verwendet...
    18 21 Melden
    • Schne 26.05.2014 14:56
      Highlight Mit dem ÖV kannst du hinfahren wo du willst..
      23 11 Melden
    • Hand-Solo 26.05.2014 15:59
      Highlight @Schne: Nein eben nicht, nicht überall (Der Bus fährt überall hin nur dort wo es Haltestellen hat), nicht zu jeder Zeit, und selten auf der Optimalsten Route (Haltestellen undso...).
      11 12 Melden
    • Donald 26.05.2014 17:14
      Highlight @Schne
      Nicht wirklich. Wenn ich ins Fitness-Studio will, kann ich wählen zwischen:
      Auto: 10min
      ÖV1: 35min (2x umsteigen, 16min warten)
      ÖV2: 48min (1x umsteigen, 22min warten)
      Das Ganze dann jeweils hin- und zurück. Dazu kommt noch, dass man mit dem Auto von Tür zu fährt und genau zu dem Moment, an dem man will. Und das ist nur eine meiner regelmässigen Strecken, da hätte ich noch unzählige Beispiele. ÖV mag für Innenstadtbewohner von Grössstädten OK sein, aber sonst ist es ein riesen Verlust an Lebensqualität.
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  • Heinz Robert 26.05.2014 12:27
    Highlight Liebe Autofahrer wartet nur, bis das Tram 8 über die Hardbrücke fährt, dann gibt’s nochmal zusätzlich Einschränkungen, wenn das Tram die Brücke quert.
    Saublöde Linienführung! Warum nicht die Tram wie die Autos auch die Geroldstrasse runter und zusätzliche Haltstelle beim Viadukt, was diesen Teil noch mal zusätzlich aufwerten würde.
    https://www.stadt-zuerich.ch/vbz/de/index/die_vbz/die_unternehmensentwicklung/tramverbindung_hardbruecke/virtuelle_fahrt_ueberdiehardbruecke.html
    7 10 Melden
    • MediaEye 02.08.2015 20:55
      Highlight das Tram
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  • beatgiZH 26.05.2014 11:17
    Highlight Auch eine schöne Visualisierung (via https://twitter.com/GarberDC/status/424969200847699968)
    19 2 Melden
    • Patrick Toggweiler 26.05.2014 12:49
      Highlight Und hier das Original aus der Münster mit 70 Personen. Das war auch unsere Inspirationsquelle.
      17 1 Melden
  • Zeit_Genosse 26.05.2014 11:11
    Highlight Coole Grafik und Umsetzung. Auf einen Strassenabschnitt bezogen, mag die Betrachtung stimmen. Doch all die Leute in Bussen, Trams, usw. kommen doch von wo. Es bräuchte also ein extrem ausgebautes ÖV-Netz mit vielen Haltestellen, um die Transportierenden aus allen Richtungen in alle Richtungen zu transportieren. Der ÖV steht heute an und der Ausbau verursacht nicht lineare, sondern progressive Kosten und kommt damit an eine Obergrenze im Nutzen und bei den Kosten. Die Entwicklung einer Individualgesellschaft führt zu Individualverkehr. So lange, bis dieser nicht mehr fliesst oder bezahlt werden kann. Dann steigen viele um und verursachen dort eine Überlastung. Kombinierter und intelligent geführter Verkehr hat noch Kapazität. Doch was das genau ist und wie man das hinbekommt, da streiten sich Experten und Betroffene seit Jahren.
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    • Baba 27.05.2014 11:33
      Highlight Hallo Zeit_Genosse...wir HABEN bereits ein extrem ausgebautes ÖV-Netz! Man muss es nur nutzen :-). Und dass 'man' von der Haltestelle noch 10 Minuten zu Fuss nach Hause geht, sollte ja wohl zumutbar sein, oder?
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    • Zeit_Genosse 28.05.2014 18:53
      Highlight @Baba
      Ja, du sagst es selbst. Es ist bereits EXTREM ausgebaut und es reicht aber trotzdem nicht aus. Es ist weniger eine Frage des auf ÖV umsteigen wollen, sondern ein Kapazitätsproblem. Dieses kann man eben nicht um ein noch dichteres Haltestellennetz ausbauen, da dann zu viele Stops zu Zeitengpässen analog S-Bahn führen. Gebe dir aber recht, die können, sollen wenn immer möglich das bestehende Angebot nutzen.

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    • Baba 29.05.2014 14:58
      Highlight @Zeit_Genosse: In der Schweiz wird betreffend "Kapazitätsproblemen" auf recht hohem Niveau gejammert. Wo liegt denn das Problem, mal eine Halbe-/Dreiviertelstunde zu stehen? Sind all die, die hier jammern schon mal in London, Paris, New York oder einer andern Grossstadt zur Rush-Hour gereist? Da ist's ganz einfach normal, eine Stunde oder mehr zu stehen...und gratis fahren diese Menschen auch nicht ;-).
      Ich gebe Ihnen aber insofern recht, Zeitgenosse, als dass viele Stationen noch Park+Ride Angebote haben sollten. Da sind uns unsere nördlichen Nachbarn einiges voraus. Ich denke, es braucht nicht mehr Haltestellen, aber eben mehr Park+Ride Angebote.
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  • Rondi 26.05.2014 11:05
    Highlight Wenn der Verkehr vor und nach der Hardbrücke nicht künstlich verlangsamt würde, gäbe es auch nicht so viel Stau.
    9 21 Melden
  • Hand-Solo 26.05.2014 10:08
    Highlight Währe auf der Hardbrücke ein Tempolimit von 200 Stundenkilometer herrschte, würde in 30 Minuten 5120 Menschen über die Brücke können, also 10240 pro Stunde, oder 122'880 pro Tag und das in einem viertel der Zeit eines Buses oder des Trams. Wenn ihr Absurde Rechnung machen könnt, kann ich das auch...
    13 22 Melden
    • Stefan Paschke 26.05.2014 13:52
      Highlight nur, wenn die Fahrzeugen gleich dicht fahren könnten. Das können sie aber nicht, die Abstände nehmen mit der Geschwindigkeit zu, und auch bei 200 km/h ist die Kpazität ca. 1000 Fz / 30 min. (Bei 140km/h übrigens auch...)
      17 1 Melden
    • Hand-Solo 26.05.2014 15:01
      Highlight Natürlich gilt das nur bei gleichem Abstand. Dass bei 200km/h der Abstand grösser sein SOLLTE spielt dabei keine Rolle, Weil der Bus und Tram vergleich genau so wenig praktikabel ist wie 2 Meter Abstand bei 200km/h. Auf der Brücke hätte sicher auch ein A380 platz, der fasst Maximal 960 Personen, also das X Fache des Trams... (140km/h erhöht die Kapazität nicht, es legalisiert 1. lediglich den IST zustand und 2. Verbessert es nach der Theorie die Auslastung der Autobahn bei wenig Verkehr. Bei Viel Verkehr könnte die Geschwindigkeitslimite auch aufgehoben werden, es kann eh nicht schnell gefahren werden)
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  • Burncycle 26.05.2014 09:58
    Highlight Stimmt! Und wenn alle in der Stadt wohnen würde, könnten alle zu Fuss zur Arbeit. Doch leider können sich die wenigsten eine Stadtwohnung leisten und die Verbindungen in die 'Randregionen' sind oft noch Zeitaufwendiger als in Stau zu stehen.
    Dennoch würde ich es begrüssen wenn sich ein gangbarer Weg finden liesse welcher die Auslastung der Autos erhöht.
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    • Heinz Robert 26.05.2014 12:31
      Highlight Oder einen Job am Stadtrand suchen
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  • Lad 26.05.2014 09:26
    Highlight Ich frage mich oft, wo parkieren in Zürich alle die Leute, die ich an der Einfallstrasse beobachte. Keine Hunderte, sondern Tausende Autos an der A52, A1 aus beiden Richtungen, A3. Die Hardbrücke ist nur ein kleines Beispiel der Ueberlastung. Doch der Bus oder Tram kann nicht alles lösen. Der Bus fährt, wohin er will, das Auto dorthin, wo man will. Der Unterschied ist ganz klar.
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  • Wiederkehr 26.05.2014 09:15
    Highlight Hey Superschlaui: wenn ich mit meinem Geschäftsauto unterwegs bin soll ich noch drei Freaks mitnehmen?
    16 44 Melden
    • Patrick Toggweiler 26.05.2014 09:46
      Highlight Es geht bei dieser Grafik darum zu zeigen, wer wie viel Raum auf Strassen beansprucht. Aber wenn es sich anbietet kann man ja auch mal einen Freak mitnehmen.
      52 5 Melden
    • Canoto 26.05.2014 10:23
      Highlight Bingo
      16 4 Melden
    • flubi 26.05.2014 11:21
      Highlight Bist Du sicher der Superschlaui aber Begriffen hast Du nicht worum es geht.
      8 4 Melden
  • renestalder 26.05.2014 09:11
    Highlight Das dürfte wohl erklären, warum es in den USA Fahrspuren für Busse und PKWs mit mehr als 2 Personen gibt, während sich alle anderen den normalen Fahrspuren bedienen müssen.
    42 3 Melden
    • Heinz Robert 26.05.2014 12:30
      Highlight Carpooling ist auf jeden Fall zu begrüssen, wobei es in den USA diese Carpool-Lanes soweit ich weiss nur auf den Autobahnen gibt.
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